>wie einfach ist es f�r einen Freelancer, der frisch im
Gesch�ft ist, engagiert zu werden, wenn er >keine Referenzen
hat? Ich glaube, ein "Chef" h�tte ein besseres Gef�hl, wenn
er einen
>Frischling besser im Auge hat, eben als festen Mitarbeiter.
Darauf kann es doch nur subjektive Meinungen geben: Wer
positive Erfahrungen als und mit Freien gesammelt hat, wird
dieses Modell empfehlen. Wer Angestellter ist und sich dabei
wohlf�hlt, wird manchen damit verbundenen Nachteil geringer
bewerten als die erzwungene Suche der Freien nach bezahlten
Auftr�gen. Arbeit/Besch�ftigung ist reichlich vorhanden,
nicht aber das Geld daf�r.
Firmen, die wenig Erfahrung mit dem Einsatz von Freien
haben, suchen erst mal Festangestellte. Da wissen sie was
sie bezahlen m�ssen, wieviel Leistung sie daf�r bekommen,
steht auf einem anderen Blatt.
Wenn Internetagenturen ihren jungen Mitarbeitern - alte
scheint es in diesem Gesch�ft sowieso nicht zu geben? - bis
zu 3-4000 Mark im Monat zahlen, daf�r aber 70-80 Stunden pro
Woche "�blich" sind, ist das nat�rlich eine "Chance" f�r
Menschen, die woanders f�r sich keine Erwerbsm�glichkeit
sehen. Verglichen mit vielen anderen Jobs - auch mit denen
der Auftraggeber - sind diese Jobs aber lausig bezahlt.
Wenn ich mir die Gewinn- und Umsatzzahlen der schnell
gewachsenen Internetagenturen anschaue wird - wieder mal -
deutlich, da� es eine Handvoll Leute gibt, die
(un-)anst�ndig abkassieren und das Fu�volk macht die
Arbeit - aber alle haben viel Spa� dabei!
Tsch�ss, Klemens!