Hey,
Lutoma schrieb:
> Bin ich klar dagegen. Der Bundesverband muss sich, so blöd das klingt, auch
> irgendwie finanzieren.
Eine solche Reglung kann sich ja auch zum Vorteil des Bundesverbands auswirken,
wenn z.B. die Bundespartei momentan Fördermitglied wird, gingen nur 50% davon
an den Bundesverband und 50% an die LO Berlin - nicht wie es gedacht ist,
schätze ich ;-)
> Der einzige vernünftig planbare Weg für uns, das zu tun ist über
> Mitgliedsbeitrage. Bei LOs wurde, weil ein großer Teil des
> Verwaltungsaufwands auch beim Bund liegt ein 50/50-Satz festgelegt, und daran
> sollte man auch nicht für irgendwelche Geldschiebereien dran rumrütteln.
Doch, weil es teilweise eben überhaupt erst dazu führt, dass Gliederungen der
Partei Fördermitglieder werden, die eben nicht 50 % ihrer Zuschüsse an den
Bundesverband abgeben möchten.
> Das resultiert nur darin, dass andere für wieder andere Dinge auch
> Ausnahmeregelungen wollen.
Stehe ich ehrlich gesagt auch offen gegenüber, sofern die Begründung stimmt. In
diesem Fall tut sie es imho.
> Mitglied eines Landesverbands zu sein heißt eben auch, Mitglied im
> Bundesverband zu sein.
Nun ist bei Fördermitgliedschaften der Begriff "Mitgliedschaft" sowieso nicht
ganz zutreffend: Eigentlich handelt es sich eher um eine Freiwillige
Spendenselbstverpflichtung (genialer Neologismus, nicht wahr?) - und ich finde
wenn sich jemand schon zu Spenden verpflichtet, darf er auch auswählen welcher
Gliederung diese zugute kommen.
> Wer ausschließlich einer LO Geld zukommen lassen will, kann das über Spenden
> tun.
Die sind wie du geschrieben hast eben nicht so planbar ;-)
Viele Grüße,
prauscher
--
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