posthoernchen
30.6.2021 || Nußschalensprung 11.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
Paranoid Schizophrener kriegt Recht: Gasabrechnung in Kilowattstunden
lässt Betrug unzumutbar vermuten
München. Sein Anwalt hatte Peter Kubik von einer Betrugsklage gegen
seinen Energieversorger abgeraten: Wenn kein konkreter
Betrugsverdacht bestünde, hätte eine Klage keine Chance. Nun hat
Peter Kubik mit seiner Klage wegen Vertragsbetrug doch Recht bekommen.
Die SWM dürfen Gas nun nicht mehr in Kilowattstunden abrechnen.
Dem Richter Johannes Spezal zufolge erzeuge die übliche Abrechnung
der gemessenen Kubikmeter Gas in Kilowattstunden dem Vertragskunden
grundsätzlich und wesentlich Psychoterror.
Dem Kunden werde bei der Turnusabrechnung seines Gasverbrauchs wegen
der unregelmäßig schwankenden Brennwerte ein ihm unkalkulierbarer
Preis aufgezwungen, bei dessen Berechnung dem Kunden ein Umstand
aufgenötigt werde, unter dem ein weitergehender Vergleich zwischen den
SWM und dem Kunden nicht nur angedeutet werde, sondern auch notwendig
werde, insofern die Umrechnung über oft mehrere Brennwerte
unvermeidlich undurchsichtig und unnachvollziehbar sei. In der
rechnungswesentlichen Ermittlung eines Vergleichs zwischen den SWM
und dem Kunden werde die Form der Abrechnung somit verausmaßt und
ein anderer Vertragsgegenstand illusionär und illegal ermittelt, wofür
denn dann, ob ein Extrapreis oder ein Minuspreis, zu zahlen wäre, was
regelmäßig irrtumsanfällig und bedingt aktuell veranschlagt werde.
Die Umrechnung der gemessenen Kubikmeter Gas sei von einem Brennwert
abhängig, dessen Schwankungen für den einzelnen Kunden nicht
überprüfbar und nicht nachvollziehbar seien. Auch wenn Schwankungen
des Brennwerts zu einem einheitlichen Turnuspreis aufgerechnet
würden, müsste dennoch jeweils der Zähler abgelesen werden, weil auch
der Verbrauch zwischen zwei Zählerablesungen nur durchschnittlich
errechnet werde, denn sonst würden beide Durchnittsrechnungen vermischt.
Die SWM hatten gegen den Verdacht auf Sonderpreise argumentiert, daß
sie schon des Aufwandes wegen nicht einzelne Kunden zu verschiedenen
Brennwerten abrechnen könnten und niemandem höhere oder niedrigere
Gaspreise machen würden. Dem Richter Spezal zufolge hätten die SWM
mit dieser Argumentation das Problem verkannt und die Klage verfehlt:
Alleine die Erregung eines Verdachts und die Erzeugung eines
Verdachtsmoments wären schon je nach Metier Leistungen bzw.
Leistungsverluste, die aber in jedem Fall Aufwand erzeugen und den
Handel trügerisch verstellen würden.
Die SWM hielten erfolglos dagegen, daß dann auch viele Werbung illegal
wäre. Aber Werbung würde nicht ihren eigenen Betrug andeuten und sie
würde nicht wesentlich mit Vertragstexten arbeiten.
Das Gericht ließ auch diejenige Verteidigung der SWM nicht zu, man hätte
nur Richtlinien der EU zur Vergleichbarkeit von Strom und Gas
umgesetzt. Für eine Vergleichbarkeit der Preise von Arten von
Energieträgern wäre keine direkte Abrechnung in einer
Vergleichsdimension erforderlich, sondern es würde eine zusätzliche
unverbindliche Aufrechnung benötigt. Das EU-Recht sei im Sinne des
Verbrauchers auszulegen und entsprechend neu umzusetzen.
Die SWM als Gasnetzanbieter sind nun verpflichtet, jeden Gasversorger
direkt in Kubikmetern abzurechnen, und Gasversorger dürfen nur mit dem
Gasnetzanbieter die Preise der schwankenden Brennwerte oder der
schwankenden Gasdichte aushandeln, und auch die anderen
Gasversorger müssen ihren Kunden verbindliche und kalkulierbare
Turnuspreise weitergeben.
Der Richter Johannes Spezal warnte im Urteil davor, die Psychotechnik
solcher Vertragsmodelle lasse sich nicht sozial nutzen. Man dürfe
keinen Verdacht streuen, auch nicht gegen sich selber, und es ließen
sich damit keine anderen wirklichen Verbrechen erwischen, sondern nur
tatsächlich andere ermitteln. Lobend schloß Richter Spezal, daß mit der
Klage dem Ablasshandel und dem Schwarzmarkt kein Raum mehr gegeben
würde. Derartige Paranoia sei aber nicht immer ein Anzeichen eines
irgendwo verstekckten Betruges, und umgekehrt aber eben auch nicht
immer ein Anzeichen irgendeiner »versteckten Leiche« oder eines
Handicaps.
Die Nachrichtenpolizeianzeige vom 12.10.2018: Verrückter Doktor wird
wegen Veröffentlichung paraphänomenologischer Forschungen von
Psi-Terroristen gequält!
Die Nachrichtenpolzeianzeige vom 11.2.2019: Doktor Schöngeist wird
von Papier-Tigern geplagt!
Die Nachrichtenpolizeianzeige vom 11.2.2019: Öko-Leiche im Kilowatt
gefunden!
posthoernchen
11.12.2019 || Nußschalensprünge | 15.2.2020 | 25.4.2020 | 23.5.2020
| 13.8.2020| 25.8.2020 | 12.1.2022 | Erstmals zum Kölner Silvester
2016 recherchiert: 14.1.2022 | Verbesserte Rechercheergebnisse:
19.1.2022 | den Kinderficken:SchlitzSchlitz-Hack erkannt: 27.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
SWM verleihen Preis für den besten Punjob: »Assad Of Munick«
München. Die SWM wollen sich mit einer Preisverleihung für den
Ökowattbetrug entschuldigen. Der »Assad of Munick« geht an Projects,
die einer rechnungswesentlichen Zersetzung des Vertragsrechts und des
Handels mit Wortwitz und Poesie entgegentreten, oder einer
desinformativen Durchsetzung von Netzwerken.
Die Krawalle in Köln zu Silvester 2016 seien ein Beispiel für die andere
Art Motto-Event, wehrte ein Pressesprecher der SWM Vergleiche ab.
Während in Köln der »Pegida«-Ableger »Hogesa« 2015 zur Frage der
Kirchengeschichte den Sektenkrieg als Hooligan-Sportverein-Krawall
befeuert habe, hätten Gegendemonstranten sofort die friedliche
Demonstration zur Form des sakramentalen Bekenntnisses angeheizt. Der
Israelboykott hätte derweil überall im Land die
jordanisch-egyptisch-syrisch unintegrierten ismaelitischen (mit m)
Rückzüglerkarnickel und Berufsdemonstranten zu
Asylantenverschwörungsopfern und Unfair-Trade-Marreds
erklärt, aber kritischen Supermarktkunden Marken- und Warennamen
als allgemeinen Ketzern datenklauend zersetzt.
Von beiden Bewegungen hätten die in Köln extra zur Silversternacht mit
Zügen angereisten Karthager aus Mittelmeerafrika Fahrtwind
aufgenommen, wie mit einem Slogan »Colony Co-Lone So Long!« am
Kölner Hauptbahnhof Passantinnen anzufallen.
In Köln gemahne solcher Slogan außerdem an die amtierende parteilose
Oberbürgermeisterin, die erstmals im Herbst 2015 die Wahlen
gewonnen hatte, und zwar schwerverletzt nach einem
Messerstecherattentat kurz vor der Wahl. Die Wahl war vor dem Attentat
verschoben worden, um neue Stimmzettel zu drucken, auf denen
Parteilose nicht mehr durch übergroße Parteinamen benachteiligt
würden.
Hacker würden mit dem Hack »age titty pee - colon - slash-slash«
meistens keine kleinen Mädchen verführen oder Kinderpornos schauen
wollen, sondern gegen Missbrauch des Internetz androhen oder Netze
gegen Kindsköpfe und Sturköpfe abschotten. Der Codex solcher Hacker
habe ein großes Gesetz, demnach es streng genommen schon ein
Verbrechen vom Rang von Sex mit unreifen Mädchen sei, die Addresse einer
Internetzseite in einem Browser aufzurufen. Und ein kleines Gesetz,
demnach aller Psychoterror und Markenschund damit gerechtfertigt sei.
Entsprechend würden Hacker Strafrecht beanspruchen, und entsprechend
pflege man nicht nur eine Analyse und Psychoanalyse der Addresszeile
und des Klammeraffens, auch eine Metaphysik der magiemächtigen
Schrift, deren Wirksamkeit durch Ignoranz oder Feigheit bedingt zu
sein, behauptet werde, anstatt durch willentliche Irreführung und
Täuschung und Erzwingung, sowie in der entsprechenden
Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit, gegen deren Nachahmung und
Ausagieren man gleichzeitig vorsorglich konditionieren würde.
Die Permutation der Silben von Logismen und Namen sei außerdem typisch
in der Ausgestaltung von Assoziationen in der Plakatwerbung, deren
Geldwege geldwäscheverdächtig wären. Bei Datenerhebungen durch
Bettlerbanden, die im Handel mit Design- und Luxusartikeln eine Art
Zoll für immaterielle Güter eintreiben würden, würde ebenfalls so
angesetzt. Und auch bei Eigenmarken aus dem Kauf von Käuferkundschaft
durch Marktforscher mit Kaufpreisprozenten bei sogenannten
»Punktesammlungen« mit Einzelhändlern sei dieser Kult zu vermuten.
Den ersten Preis, die gesamten EU-EE-Fördermittel der SWM eines
Rechnungsjahres als Startkapital, erhielt das Project
»Ökowattstrand«, das Gülle und Klärschlamm vergären und das gewonnene
Gas in Gasflaschen ausliefern will, zusammen mit dem Project
»Ökogasreaktor«, das in mobilen toilettenkabinengroßen
Reaktoren ausgesiebten Abwassermasse vergären will, bei denen das
gewonnene Gas auch in Gasflaschen abgefüllt werden kann.
Den zweiten Platz, einen ARGE-Agentur-Vertrag für Billiglohnkräfte aus
Syrien, erhielt der Verein »Anti-IS« e.V. für sein Project:
»Iss-Supermarkt«. Die Rechnungen neu verpackter Lebensmittel aus
arabischen Ländern können als Spenden bescheinigt werden, um mehr
Gelder für eine Heimkehrer-Siedlung in Syrien zu sammeln. Die
Verpackungen werben mit Fotos und mit kurzen Essays über die
historischen Kibbuzim und über die Bürgerwehrkämpfe gegen Briten
und mohammedanische Nazipakteure vor 1948 in arabischer, hebräischer,
und deutscher Schrift jeweils auf Deutsch für eine zivile Landnahme und
Rückkehrvorbereitung und damit für ein syrisches Zion unter dem Namen
»Ismael«. Der Verein ist von Münchner Einzelhandelskaufleuten
gegründet worden, die keine »Agitations«-Waren handeln wollen, etwa
keine sog. »Pellestein«-Kartoffeln (meist Bio-Kartoffeln, die in Lehm
keimtot konserviert sind).
Verkauft wird in den »Iss-Supermärkten« aber keine»Raumfahrernahrung«:
Ökologisch exportieren wollen nicht nur Bauern aus Afrika und
Südamerika und damit nur noch getrocknete, geräucherte, gepökelte,
kandierte, eingelegte oder natürlich haltbare Lebensmittel in
unverarbeiteter Form.
Den Preis erhielt der Verein »Anti-IS e.V.« auch wegen seines zweiten
Project: »Ad Fair«. Besorgte Bauern meist
südamerikanisch-indianischer Herkunft, die vielen Fairtrade-Käufern
von ihren Anti-Star-Fotos auf Verpakkungen bekannt sind, schalten
direkt auf den Verpackungen Gästehausangebote,
Ferienarbeitergesuche, und Grundstückverkäufe.
Den dritten Platz und Förderpreis, eine Studienreise ins EU-Parlament,
organisiert von der JU, erhält das Ghostwriter-Project von
Posthoernchen »Punjob.
Kartellbildungsgesetze und Schauprozessgesetze als
Fetischisierungen der Gesetzgebung, anhand von Debatten in
Parlamenten zwischen Kabul und Deli.« Zwischen der
Ein-Mann-Eine-Institution-Institution des afghanischen
Stammesfürsten und zwischen der Urform des Tempels als deren
weiterlebenden Büros in Indien herrscht im Punjab Krieg. Sie sind
Pakistaner oder Inder mit doppelter Staatsbürgerschaft? Dann
beschreiben Sie Tempel in Indien als Versicherungsfirmen. Und zeigen
Sie anhand von Protokollen von Parlamentsdebatten in Afghanistan,
Pakistan und Indien an geeigneten Fallbeispielen erzieherische und
künstlerische Gesetze auf.
Die Nachrichtenpolizeianzeige vom 12.10.2018: SWM fördern Ökogas!
Die Nachrichtenpolizeianzeige vom 11.2.2019: Gaza-Gas AG baut
Öko-Gas-Fabrik!
posthoernchen
4.11.2019 || Nußschalensprünge 14.2.2020 | 11.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
Gülledüngung Bald Passé: Zwischen Lengries und Bad Tölz wird mit
Ökogas-Reaktoren experimentiert
Isar. Der Gestank nach Gülle grundiert die Herbstluft in beiden
Städten. In der Bahnunterführung von Lenggries leckt die Kuh Emmy
auf der Graffiti-Wand aber Sprühlack aus den Nüstern.
Schon bei Bad Tölz setzt die Isar einen bräunlichen Film auf
Strandkiesel. Bei Buchenhain wächst dick Moos an Felsbrocken am Ufer.
Es wird experimentiert, und die wenigen Ökogas-Reaktoren können
nicht allen Dünger aus den Viehhöfen der Isarauen aufbrauchen.
Noch beharren viele Bauern auf Gülle-Düngung. Bis an die Ufer der Isar
wird der Dünger unvermistet ausgebracht.
Im Klärwerk bei Wolfratshausen wird mit Sickerfiltern versucht,
weniger geiles Klärwasser in die Loisach zu pumpen. Sterilisierte
Komposterde aus Bioabfallsammlungen kann nach der
Sickerfilterung als Dünger genutzt werden. Untergemischter
verfaulter Klärschlamm soll zusätzlich Insekten anlokken.
Einzelne Höfe filtern und vergären autark Sedimente aus Abwasser
zur Ökogas-Herstellung in heizofengroßen Reaktorzellen.
Die Einnahmen aus den schwankenden Preisen des Kilowattgases der
SWM waren vornehmlich in die Forschung an Ökogas-Reaktoren
sozialökonomisch investiert worden.
Die EU-Vorschrift zur Vergleichbarkeit der Abrechnung von Strom & Gas
wird demonstrativ renitent umgesetzt, und Gas nur noch in
Kilowattstunden abgerechnet, wobei die Preisfaktoren der
Umrechnung in Kilowattstunden, Brennwert und Generator,
verheimlicht und fingiert werden.
Kalkwasserempfindliche und kneippende Badegäste müssen sich also
noch Jahre gedulden, ehe im Winter wieder in der Isar gebadet werden
kann.
On 28/01/22 01:43, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
11.12.2019 || Nußschalensprünge | 15.2.2020 | 25.4.2020 | 23.5.2020
| 13.8.2020| 25.8.2020 | 12.1.2022 | Erstmals zum Kölner Silvester
2016 recherchiert: 14.1.2022 | Verbesserte Rechercheergebnisse:
19.1.2022 | den Kinderficken:SchlitzSchlitz-Hack erkannt: 27.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
SWM verleihen Preis für den besten Punjob:
»Assad Of Munick«
München. Die SWM wollen sich mit einer Preisverleihung für den
Ökowattbetrug entschuldigen. Der »Assad of Munick« geht an *Projects*,
die einer rechnungswesentlichen Zersetzung des Vertragsrechts und des
Handels mit Wortwitz und Poesie entgegentreten, oder einer
desinformativen Durchsetzung von Netzwerken.
Die Krawalle in Köln zu Silvester 2016 seien ein Beispiel für die andere
Art Motto-Event, wehrte ein Pressesprecher der SWM Vergleiche ab.
Während in Köln der »Pegida«-Ableger »Hogesa« 2015 zur Frage der
Kirchengeschichte den Sektenkrieg als *Hooligan*-Sportverein-Krawall
befeuert habe, hätten Gegendemonstranten sofort die friedliche
Demonstration zur Form des sakramentalen Bekenntnisses angeheizt. Der
Israelboykott hätte derweil überall im Land die
jordanisch-egyptisch-syrisch unintegrierten ismaelitischen (mit m)
Rückzüglerkarnickel und Berufsdemonstranten zu
Asylantenverschwörungsopfern und *Unfair-Trade-Marreds* erklärt,
aber kritischen Supermarktkunden Marken- und Warennamen als
allgemeinen Ketzern datenklauend zersetzt.
Von beiden Bewegungen hätten die in Köln extra zur Silversternacht mit
Zügen angereisten Karthager aus Mittelmeerafrika Fahrtwind
aufgenommen, wie mit einem *Slogan* »Colony Co-Lone So Long!« am
Kölner Hauptbahnhof Passantinnen anzufallen.
In Köln gemahne solcher Slogan außerdem an die amtierende parteilose
Oberbürgermeisterin, die erstmals im Herbst 2015 die Wahlen
gewonnen hatte, und zwar schwerverletzt nach einem
Messerstecherattentat kurz vor der Wahl. Die Wahl war vor dem Attentat
verschoben worden, um neue Stimmzettel zu drucken, auf denen Parteilose
nicht mehr durch übergroße Parteinamen benachteiligt würden.
Hacker würden mit dem Hack »age titty pee - colon - slash-slash«
meistens keine kleinen Mädchen verführen oder Kinderpornos schauen
wollen, sondern gegen Missbrauch des Internetz androhen oder Netze gegen
Kindsköpfe und Sturköpfe abschotten. Der Codex solcher Hacker habe ein
großes Gesetz, demnach es streng genommen schon ein Verbrechen vom Rang
von Sex mit unreifen Mädchen sei, die Addresse einer Internetzseite in
einem Browser aufzurufen. Und ein kleines Gesetz, demnach aller
Psychoterror und Markenschund damit gerechtfertigt sei. Entsprechend
würden Hacker Strafrecht beanspruchen, und entsprechend pflege man nicht
nur eine Analyse und Psychoanalyse der Addresszeile und des
Klammeraffens, auch eine Metaphysik der magiemächtigen Schrift, deren
Wirksamkeit durch Ignoranz oder Feigheit bedingt zu sein, behauptet
werde, anstatt durch willentliche Irreführung und Täuschung und
Erzwingung, sowie in der entsprechenden Rücksichtslosigkeit und
Grausamkeit, gegen deren Nachahmung und Ausagieren man gleichzeitig
vorsorglich konditionieren würde.
Die Permutation der Silben von Logismen und Namen sei außerdem typisch
in der Ausgestaltung von Assoziationen in der Plakatwerbung, deren
Geldwege geldwäscheverdächtig wären. Bei Datenerhebungen durch
Bettlerbanden, die im Handel mit Design- und Luxusartikeln eine Art
Zoll für immaterielle Güter eintreiben würden, würde ebenfalls so
angesetzt. Und auch bei Eigenmarken aus dem Kauf von Käuferkundschaft
durch Marktforscher mit Kaufpreisprozenten bei sogenannten
»Punktesammlungen« mit Einzelhändlern sei dieser Kult zu vermuten.
Den ersten Preis, die gesamten EU-EE-Fördermittel der SWM eines
Rechnungsjahres als Startkapital, erhielt das *Project*
»Ökowattstrand«, das Gülle und Klärschlamm vergären und das gewonnene
Gas in Gasflaschen ausliefern will, zusammen mit dem *Project*
»Ökogasreaktor«, das in mobilen toilettenkabinengroßen
Reaktoren ausgesiebte Abwassermasse vergären will, bei denen das
gewonnene Gas auch in Gasflaschen abgefüllt werden kann.
Den zweiten Platz, einen ARGE-Agentur-Vertrag für Billiglohnkräfte aus
Syrien, erhielt der Verein »Anti-IS« e.V. für sein *Project*:
»Iss-Supermarkt«. Die Rechnungen neu verpackter Lebensmittel aus
arabischen Ländern können als Spenden bescheinigt werden, um mehr
Gelder für eine Heimkehrer-Siedlung in Syrien zu sammeln. Die
Verpackungen werben mit Fotos und mit kurzen Essays über die
historischen Kibbuzim und über die Bürgerwehrkämpfe gegen Briten
und mohammedanische Nazipakteure vor 1948 in arabischer, hebräischer,
und deutscher Schrift jeweils auf Deutsch für eine zivile Landnahme und
Rückkehrvorbereitung und damit für ein syrisches Zion unter dem Namen
»Ismael«. Der Verein ist von Münchner Einzelhandelskaufleuten
gegründet worden, die keine »Agitations«-Waren handeln wollen, etwa
keine sog. »Pellestein«-Kartoffeln (meist Bio-Kartoffeln, die in Lehm
keimtot konserviert sind).
Verkauft wird in den »Iss-Supermärkten« aber keine »Raumfahrernahrung«.
Ökologisch exportieren wollen nicht nur Bauern aus Afrika und
Südamerika und damit nur noch getrocknete, geräucherte, gepökelte,
kandierte, eingelegte oder natürlich haltbare Lebensmittel in
unverarbeiteter Form
Den Preis erhielt der Verein »Anti-IS e.V.« auch wegen seines zweiten
*Project*: »Ad Fair«. Besorgte Bauern meist
südamerikanisch-indianischer Herkunft, die vielen Fairtrade-Käufern
von ihren Anti-Star-Fotos auf Verpackungen bekannt sind, schalten
direkt auf den Verpackungen Gästehausangebote,
Ferienarbeitergesuche, und Grundstückverkäufe.
Den dritten Platz und Förderpreis, eine Studienreise ins EU-Parlament,
organisiert von der JU, erhält das *Ghostwriter-Project* von
Posthoernchen »Punjob. Kartellbildungsgesetze und
Schauprozessgesetze als Fetischisierungen der Gesetzgebung, anhand
von Debatten in Parlamenten zwischen Kabul und Deli.« Zwischen der
Ein-Mann-Eine-Institution-Institution des afghanischen
Stammesfürsten und zwischen der Urform des Tempels als deren
weiterlebenden Büros in Indien herrscht im Punjab Krieg. Sie sind
Pakistaner oder Inder mit doppelter Staatsbürgerschaft? Dann
beschreiben Sie Tempel in Indien als Versicherungsfirmen. Und zeigen
Sie anhand von Protokollen von Parlamentsdebatten in Afghanistan,
Pakistan und Indien an geeigneten Fallbeispielen erzieherische und
künstlerische Gesetze auf.
On 14/01/22 17:40, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
11.12.2019 || Nußschalensprünge | 15.2.2020 | 25.4.2020 | 23.5.2020
| 13.8.2020| 25.8.2020 | 12.1.2022 | 14.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
SWM verleihen Preis für den besten Punjob:
»Assad Of Munick«
München. Die SWM wollen sich mit einer Preisverleihung für den
Ökowattbetrug entschuldigen. Der »Assad of Munick« geht an Projects,
die einer rechnungswesentlichen Zersetzung des Vertragsrechts und des
Handels mit Wortwitz und Poesie entgegentreten, oder einer
desinformativen Durchsetzung von Netzwerken.
Die Krawalle in Köln zu Silvester 2016 seien ein Beispiel für die andere
Art Motto-Event, wehrte ein Pressesprecher der SWM Vergleiche ab.
Während in Köln der »Pegida«-Ableger »Hogesa« 2015 die Frage der
Kirchengeschichte als Hooligan-Sportverein-Krawall befeuert hatte, und
Gegendemonstranten sofort die friedliche Demonstration zur Form des
sakramentalen Bekenntnisses angeheizt hatten, hätte der Israelboykott
überall im Land die jordanisch-egyptisch-syrisch ismaelitischen (mit m)
unintegrierten Rückzüglervermehrer und Berufsdemonstranten zu
Asylantenverschwörungsopfern und *Unfair-Trade-Marreds* erklärt und
kritischen Supermarktkunden Marken- und Warennamen als allgemeinen
Ketzern datenklauend zersetzt. Und die karthagischen Nickel-Ketzer
hätten in ihrem oft ohnedies ähnlich außengepolten
Schwarzinstitutionenmarkt und Schwarzmarktschutzgeschäft der
Markenvergüterung und Gehirnwäsche von beiden Bewegungen Fahrtwind
aufgenommen, in der Silvesternacht 2016 wie mit einem Slogan »Colony
Co-Lone So Long!« Kölner Passantinnen anzufallen.
In Köln gemahne der Slogan außerdem an die amtierende parteilose
Oberbürgermeisterin, die erstmals im Herbst 2015 die Wahlen gewonnen
hatte, welche zum Neudruck von sonst mit übergroßen Parteinamen
Parteilose benachteiligenden Stimmzetteln verschoben worden waren, und
zwar schwerverletzt nach einem Messerstecherattentat.
Die Permutation der Silben von Logismen und Namen sei außerdem typisch
in der Ausgestaltung von Assoziationen in der Plakatwerbung, deren
Geldwege auch geldwäscheverdächtig wären. Bei Datenerhebungen durch
Bettlerbanden, die im Handel mit Design- und Luxusartikeln eine Art Zoll
für immaterielle Güter eintreiben würden, würde ebenfalls so angesetzt.
Und auch bei Eigenmarken aus dem Kauf von Käuferkundschaft durch
Marktforscher mit Kaufpreisprozenten bei sogenannten »Punktesammlungen«
mit Einzelhändlern sei dieser Kult zu vermuten.
Den ersten Preis, die gesamten EU-EE-Fördermittel der SWM eines
Rechnungsjahres als Startkapital, erhielt das Project
»Ökowattstrand«, das Gülle und Klärschlamm vergären und das gewonnene
Gas in Gasflaschen ausliefern will, zusammen mit dem Project
»Ökogasreaktor«, das in mobilen toilettenkabinengroße Reaktoren
ausgesiebte Abwassermasse vergären will, bei denen das gewonnene Gas
auch in Gasflaschen abgefüllt werden kann.
Den zweiten Platz, einen ARGE-Agentur-Vertrag für Billiglohnkräfte aus
Syrien, erhielt der Verein »Anti-IS« e.V. für sein Project:
»Iss-Supermarkt«. Die Rechnungen neu verpackter Lebensmittel aus
arabischen Ländern können als Spenden bescheinigt werden, um mehr
Gelder für eine Heimkehrer-Siedlung in Syrien zu sammeln. Die
Verpackungen werben mit Fotos und mit kurzen Essays über die
historischen Kibbuzim und über die Bürgerwehrkämpfe gegen Briten und
mohammedanische Nazipakteure vor 1948 in arabischer, hebräischer, und
deutscher Schrift jeweils auf Deutsch für eine zivile Landnahme und
Rückkehrvorbereitung und damit für ein syrisches Zion unter dem Namen
Ismael. Der Verein ist von Münchner Einzelhandelskaufleuten gegründet
worden, die keine »Agitations«-Waren handeln wollen, etwa keine sog.
»Pellestein«-Kartoffeln (meist Bio-Kartoffeln, die in Lehm keimtot
konserviert sind).
Den Preis erhielt der Verein »Anti-IS e.V.« auch wegen seines zweiten
Project: »Ad Fair«. Besorgte Bauern meist südamerikanisch-indianischer
Herkunft, die vielen Fairtrade-Käufern von ihren Anti-Star-Fotos auf
Verpackungen bekannt sind, schalten direkt auf den Verpackungen
Gästehausangebote, Ferienarbeitergesuche, und Grundstückverkäufe.
Sowie für das dritte Projekt: »Raumfahrernahrung«. Ökologisch
exportieren wollen nicht nur Bauern aus Afrika und Südamerika und damit
nur noch getrocknete, geräucherte, gepökelte, kandierte, eingelegte oder
natürlich haltbare Lebensmittel in unverarbeiteter Form.
Den dritten Platz und Förderpreis, eine Studienreise ins EU-Parlament,
organisiert von der JU, erhält das Ghostwriter-Project von
Posthoernchen »Punjob. Kartellbildungsgesetze und
Schauprozessgesetze als Fetischisierungen der Gesetzgebung, anhand
von Debatten in Parlamenten zwischen Kabul und Deli.« Zwischen der
Ein-Mann-Eine-Institution-Institution des afghanischen Stammesfürsten
und zwischen der Urform des Tempels als deren weiterlebenden Büros in
Indien herrscht im Punjab Krieg. Sie sind Pakistaner oder Inder mit
doppelter Staatsbürgerschaft? Dann beschreiben Sie Tempel in Indien als
Versicherungsfirmen. Und zeigen Sie anhand von Protokollen von
Parlamentsdebatten in Afghanistan, Pakistan und Indien an geeigneten
Fallbeispielen erzieherische und künstlerische Gesetze auf.
On 12/01/22 21:24, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
30.6.2021 || Nußschalensprung 11.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
Paranoid Schizophrener kriegt Recht: Gasabrechnung in Kilowattstunden
lässt Betrug unzumutbar vermuten
München. Sein Anwalt hatte Peter Kubik von einer Betrugsklage gegen
seinen Energieversorger abgeraten: Wenn kein konkreter
Betrugsverdacht bestünde, hätte eine Klage keine Chance. Nun hat
Peter Kubik mit seiner Klage wegen Vertragsbetrug doch Recht bekommen.
Die SWM dürfen Gas nun nicht mehr in Kilowattstunden abrechnen.
Dem Richter Johannes Spezal zufolge erzeuge die übliche Abrechnung
der
gemessenen Kubikmeter Gas in Kilowattstunden dem Vertragskunden
grundsätzlich und wesentlich Psychoterror.
Dem Kunden werde bei der Turnusabrechnung seines Gasverbrauchs wegen
der unregelmäßig schwankenden Brennwerte ein ihm unkalkulierbarer
Preis aufgezwungen, bei dessen Berechnung dem Kunden ein Umstand
aufgenötigt werde, unter dem ein weitergehender Vergleich zwischen
den
SWM und dem Kunden nicht nur angedeutet werde, sondern auch notwendig
werde, insofern die Umrechnung über oft mehrere Brennwerte
unvermeidlich undurchsichtig und unnachvollziehbar sei.
In der rechnungswesentlichen Ermittlung eines Vergleichs zwischen den
SWM und dem Kunden werde die Form der Abrechnung somit verausmaßt
und
ein anderer Vertragsgegenstand illusionär und illegal ermittelt,
wofür
denn dann, ob ein Extrapreis oder ein Minuspreis, zu zahlen wäre, was
regelmäßig irrtumsanfällig und bedingt aktuell veranschlagt werde.
Die Umrechnung der gemessenen Kubikmeter Gas sei von einem Brennwert
abhängig, dessen Schwankungen für den einzelnen Kunden nicht
überprüfbar und nicht nachvollziehbar seien. Auch wenn Schwankungen
des Brennwerts zu einem einheitlichen Turnuspreis aufgerechnet
würden, müsste dennoch jeweils der Zähler abgelesen werden, weil auch
der Verbrauch zwischen zwei Zählerablesungen nur durchschnittlich
errechnet werde, denn sonst würden beide Durchnittsrechnungen
vermischt.
Die SWM hatten gegen den Verdacht auf Sonderpreise argumentiert, daß
sie schon des Aufwandes wegen nicht einzelne Kunden zu
verschiedenen
Brennwerten abrechnen könnten und niemandem höhere oder niedrigere
Gaspreise machen würden. Dem Richter Spezal zufolge hätten die SWM
mit
dieser Argumentation das Problem verkannt und die Klage verfehlt:
Alleine die Erregung eines Verdachts und die Erzeugung eines
Verdachtsmoments wären schon je nach Metier Leistungen bzw.
Leistungsverluste, die aber in jedem Fall Aufwand erzeugen und den
Handel trügerisch verstellen würden.
Die SWM hielten erfolglos dagegen, daß dann auch viele Werbung illegal
wäre. Aber Werbung würde nicht ihren eigenen Betrug andeuten und sie
würde nicht wesentlich mit Vertragstexten arbeiten.
Das Gericht ließ auch diejenige Verteidigung der SWM nicht zu, man
hätte
nur Richtlinien der EU zur Vergleichbarkeit von Strom und Gas
umgesetzt. Für eine Vergleichbarkeit der Preise von Arten von
Energieträgern wäre keine direkte Abrechnung in einer
Vergleichsdimension erforderlich, sondern es würde eine zusätzliche
unverbindliche Aufrechnung benötigt. Das EU-Recht sei im Sinne des
Verbrauchers auszulegen und entsprechend neu umzusetzen.
Die SWM als Gasnetzanbieter sind nun verpflichtet, jeden Gasversorger
direkt in Kubikmetern abzurechnen, und Gasversorger dürfen nur mit dem
Gasnetzanbieter die Preise der schwankenden Brennwerte oder der
schwankenden Gasdichte aushandeln, und auch die anderen Gasversorger
müssen ihren Kunden verbindliche und kalkulierbare Turnuspreise
weitergeben.
Der Richter Johannes Spezal warnte im Urteil davor, die Psychotechnik
solcher Vertragsmodelle lasse sich nicht sozial nutzen. Man dürfe
keinen Verdacht streuen, auch nicht gegen sich selber, und es ließen
sich damit keine anderen wirklichen Verbrechen erwischen, sondern nur
tatsächlich andere ermitteln. Lobend schloß Richter Spezal, daß mit der
Klage dem Ablasshandel und dem Schwarzmarkt kein Raum mehr gegeben
würde. Derartige Paranoia sei aber nicht immer ein Anzeichen eines
irgendwo versteckten Betruges, und umgekehrt aber eben auch nicht
immer
ein Anzeichen irgendeiner »versteckten Leiche« oder eines Handicaps.
posthoernchen
4.11.2019 || Nußschalensprünge 14.2.2020 | 11.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
Gülledüngung Bald Passé: Zwischen Lengries und Bad Tölz wird mit
Ökogas-Reaktoren experimentiert
Isar. Der Gestank nach Gülle grundiert die Herbstluft in beiden
Städten.
In der Bahnunterführung von Lenggries leckt die Kuh Emmy auf der
Graffiti-Wand aber Sprühlack aus den Nüstern.
Schon bei Bad Tölz setzt die Isar einen bräunlichen Film auf
Strandkiesel. Bei Buchenhain wächst dick Moos an Felsbrocken am Ufer.
Es wird experimentiert, und die wenigen Ökogas-Reaktoren können
nicht
allen Dünger aus den Viehhöfen der Isarauen aufbrauchen.
Noch beharren viele Bauern auf Gülle-Düngung. Bis an die Ufer der Isar
wird der Dünger unvermistet ausgebracht.
Im Klärwerk bei Wolfratshausen wird mit Sickerfiltern versucht,
weniger geiles Klärwasser in die Loisach zu pumpen. Sterilisierte
Komposterde aus Bioabfallsammlungen kann nach der Sickerfilterung
als Dünger genutzt werden. Untergemischter verfaulter Klärschlamm soll
zusätzlich Insekten anlocken. Einzelne Höfe filtern und vergären
autark Sedimente aus Abwasser zur Ökogas-Herstellung in
heizofengroßen Reaktorzellen.
Die Einnahmen aus den schwankenden Preisen des Kilowattgases der SWM
waren vornehmlich in die Forschung an Ökogas-Reaktoren
sozialökonomisch investiert worden.
Die EU-Vorschrift zur Vergleichbarkeit der Abrechnung von Strom & Gas
wird demonstrativ renitent umgesetzt, und Gas nur noch in
Kilowattstunden abgerechnet, wobei die Preisfaktoren der
Umrechnung in Kilowattstunden, Brennwert und Generator,
verheimlicht und fingiert werden.
Kalkwasserempfindliche und kneippende Badegäste müssen sich also noch
Jahre gedulden, ehe im Winter wieder in der Isar gebadet werden kann.
posthoernchen
11.12.2019 || Nußschalensprünge | 15.2.2020 | 25.4.2020 | 23.5.2020
| 13.8.2020| 25.8.2020 | 12.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
SWM verleihen Preis für den besten Punjob:
»Assad Of Munick«
München. Die SWM wollen sich mit einer Preisverleihung für den
Ökowattbetrug entschuldigen. Der »Assad of Munick« geht an Projects,
die einer rechnungswesentlichen Zersetzung des Vertragsrechts und des
Handels mit Wortwitz und Poesie entgegentreten, oder einer
desinformativen Durchsetzung von Netzwerken.
Die Krawalle in Köln zu Silvester 2016 seien ein Beispiel für die
andere
Art Motto-Event, wehrte ein Pressesprecher der SWM Vergleiche ab, zu
denen außer der Politik der Kölner Bahnhofsführung, der Israelboykott
geführt hätte, mit dem überall im Land nichtteilnehmenden Kunden
Marken- und Warennamen datenklauend zersetzt worden seien. Die
Permutation der Silben von Fremdwörtern wie in »Colony Co-Lone So
Long!« sei außerdem typisch für Plakatwerbung, deren Geldwege oft
geldwäscheverdächtig wären, sowie für Bettlerbanden, die im Handel mit
Design- und Luxusartikeln eine Art Zoll erheben würden.
Den ersten Preis, die gesamten EU-EE-Fördermittel der SWM eines
Rechnungsjahres als Startkapital, erhielt das Project
»Ökowattstrand«, das Gülle und Klärschlamm vergären und das
gewonnene
Gas in Gasflaschen ausliefern will, zusammen mit dem Project
»Ökogasreaktor«, das in mobilen toilettenkabinengroße Reaktoren
ausgesiebte Abwassermasse vergären will, bei denen das gewonnene Gas
in Gasflaschen abgefüllt werden kann.
Den zweiten Platz, einen ARGE-Agentur-Vertrag für Billiglohnkräfte aus
Syrien, erhielt der Verein »Anti-IS« e.V. für sein Project:
»Iss-Supermarkt«. Die Rechnungen neu verpackter Lebensmittel aus
arabischen Ländern können als Spenden bescheinigt werden, um mehr
Gelder für eine Heimkehrer-Siedlung in Syrien zu sammeln. Die
Verpackungen werben mit Fotos und mit kurzen Essays über die
historischen Kibbuzim vor 1948 in arabischer, hebräischer, und
deutscher Schrift jeweils auf Deutsch für eine zivile Landnahme und
Rückkehrvorbereitung und damit für ein syrisches Zion unter dem Namen
Ismael. Der Verein ist von Münchner Einzelhandelskaufleuten gegründet
worden, die keine »Agitations«-Waren handeln wollen, etwa keine sog.
»Pellestein«-Kartoffeln (meist Bio-Kartoffeln, die in Lehm keimtot
konserviert sind).
Den Preis erhielt der Verein »Anti-IS e.V.« auch wegen seines zweiten
Project: »Ad Fair« Besorgte Bauern meist südamerikanisch-indianischer
Herkunft, die vielen Fairtrade-Käufern von ihren Fotos auf Verpackungen
bekannt sind, schalten direkt auf den Verpackungen Gästehausangebote,
Ferienarbeitergesuche, und Grundstückverkäufe.
Den dritten Platz und Förderpreis, eine Studienreise ins
EU-Parlament,
organisiert von der JU, erhält das Ghostwriter-Project von
Posthoernchen »Punjob. Kartellbildungsgesetze und
Schauprozessgesetze als Fetischisierungen der Gesetzgebung, anhand
von Debatten in Parlamenten zwischen Kabul und Deli.« Zwischen der
Ein-Mann-Eine-Institution-Institution des afghanischen
Stammesfürsten
und zwischen der Urform des Tempels als deren weiterlebenden Büros in
Indien herrscht im Punjab Krieg. Sie sind Pakistaner oder Inder mit
doppelter Staatsbürgerschaft? Dann beschreiben Sie Tempel in Indien als
Versicherungsfirmen. Und zeigen Sie anhand von Protokollen von
Parlamentsdebatten in Afghanistan, Pakistan und Indien an geeigneten
Fallbeispielen erzieherische und künstlerische Gesetze auf.