posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
308.2019 (4.November) || Nußsprünge 35.2020 (14.Februar) | 11.2022 (11.Januar) 
| 49.2022 (18.Februar) | 94.2022 (4.April) | 150.2022 (30.Mai)
Die bessere Hälfte der Welt
Experimente mit Ökogasreaktoren

*Isar.* Früher war Landluft Gestank nach Gülle. In der Bahn­unter­führung von 
Leng­gries auf der Graffiti-Wand aus den 2010er Jahren leckt die Kuh Emmy aber 
Sprühlack aus den Nüstern.

Heute düngt kaum ein Bauer noch mit Gülle. Wie ganz früher wird die Gülle nur 
noch vermistet auf die Felder ausgebracht.

Früher setzte die Isar schon bei Bad Tölz einen bräunli­ch­­en Film auf 
Strandkiesel.  Wo beim Klärwerk in Weidach bei Wolfratshausen das geile 
Klär­­wasser in die Loi­sach gepumpt wird,  wuchsen Busch und Gras viel üppiger.

Und schon bei Buchen­hain wucherten die Gräser am Ufer, und an Fels­brocken das 
Moos, und im Flußbett die Algen geil.

Nach der Einmündung der Loisach konnten kalk­­­wasser­­em­pfindliche und 
kneip­pende Bade­gäste im Herbst, Winter und Frühling in der Isar nicht baden.

Heute nutzt beispielsweise das Chemiewerk bei Wolfrats­hausen längst neue 
Filter und Katalysatoren.  Und Klärwasser wird heute entlang der Loisach in 
Klärgruben ver­sickert.

Kom­post­erde aus Bio­ab­­fall­­sammlungen kann nach der Sicker­filter­ung als 
Dünger oder zur Regeneration aus­ge­dor­rter Böden genutzt werden. 
Untergemischter ver­faul­­ter Klär­­­schlamm soll zu­sätz­lich Insekten 
an­loc­ken.

Einzelne Höfe filtern und vergären au­tark Se­di­­­mente aus Ab­was­ser in 
heiz­­­ofen­großen Reaktorzellen zur Ökogas-Her­stel­lung.

Öko­gas-Re­ak­­­­toren brauchen heute nicht nur allen Klär­schlamm, auch fast 
alle Gülle aus den Vieh­­­­­­höfen der Isarauen auf.

Die Einnahmen aus den schwankenden Preisfaktoren des Ki­lo­­­­­wattgases der 
SWM waren vor­nehm­lich in die For­­­­schung an Öko­gas-Reaktoren 
in­­­ves­tiert worden.

Die EU-Vorschrift zur Vergleichbarkeit der Ab­rech­nung von Strom & Gas wird 
demonstrativ reni­tent um­­­­gesetzt, und Gas nur noch in Kilo­watt­stunden 
ab­­­­gerechnet, wobei die Preis­fak­toren der Um­rech­nung in Kilo­­watt­stunden, 
Brenn­­wert und Ge­ne­rator, ver­­steckt und fingiert werden.


On 14/04/22 14:20, Posthoernchen wrote:
Liebe Leser!

Im Anhang mein aktuelles Schreiben an die SWM, mit dem ich hier meinen 
bisherigen Schriftwechsel im Streit mit den SWM seit März 2018 aufliste. Es 
fehlen leider unter anderem meine Beschwerden wegen der preislich fingierbaren 
Abrechnung von Gas direkt in Kilowattstunden, ebenfalls seit März 2018, die ich 
zur nächsten
Antwort der SWM noch nachtragen werde!

Frohen Palmdonnerstag!


On 04/04/22 21:22, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
345.2019 (11. Dezember 2019) || Nußsprünge | 46.2020
(15.Februar 2020) | 116.2020 (25.April 2020) | 144.2020 (23. Mai
2020) | 226.2020 (13. August 2020)|  137.2020 (25. August 2020) |
12.2022 (12. Januar 2022) | Erstmals zum Kölner Silvester 2016
recherchiert: (14. Januar 2022) | Verbesserte Rechercheergebnisse:
19.2022 (19. Januar 2022) | den Kinderficken: SchlitzSchlitz-Hack
erkannt: 27.2022 (27. Januar 2022) |49.2022 (18. Februar 2022) |
94.2022 (4. April 2022)
Die bessere Hälfte der Welt
SWM verleihen Preis für den besten Punjob: »Assad Of Munick«

München. Die SWM wollen sich mit einer Preisverleihung für den
Ökowatt­be­trug entschuldigen. Der »Assad of Munick« geht an *Projects*,
die mit Wort­­witz und Poesie einer rech­­nungswesentlichen Zersetzung
des Vertragsrechts und des Handels entgegentreten, oder einer
des­informativen Durch­set­zung von Netzwerken.

Die Krawalle in Köln zu Silvester 2016 seien ein Beispiel für die andere
Art Mot­to-Event, wehrte ein Pressesprecher der SWM Ver­gleiche ab.

Während 2015 in Köln der »Pegida«-Ableger »Hogesa« zur Frage der
Kirchen­ge­schich­te den Sektenkrieg als Hooligan-Sportverein-Krawall
befeuert habe, hätten Gegen­de­mons­­tranten sofort die friedliche
Demonstration zur Form des sakra­men­talen Bekenntnisses angeheizt.

Der Israelboykott hätte der­weil in ganz Deutschland die
jordanisch-egyptisch-syrisch unintegrierten ismaeli­tischen (mit m)
Rück­züglerkarnickel und Berufsdemonstranten und Siedlerheere in den
Gebieten der PLO und der Hamas zu
Asyl­an­ten­­­­ver­schwö­­rungs­­opfern und *Unfair-Trade-Marreds*
erklärt, und hätte Gegnern des Boykotts als allgemeinen Ket­zern Marken-
und Warennamen daten­­­­klau­end zer­setzt.

Von beiden Bewegungen hätten die in Köln extra zur Silversternacht mit
Zügen an­ge­reis­ten Karthager aus Mittelmeerafrika Fahrtwind
auf­ge­nom­men, wie mit ei­nem *Slo­gan* »Colony Co-Lone So Long!« am
Kölner Haupt­bahn­­­hof Pas­san­tin­nen an­­zu­­fal­len.

In Köln gemahne solcher *Slogan* außerdem an die amtierende parteilose
Ober­­bür­­­­ger­­­meisterin, die erstmals im Herbst 2015 die Wahlen
gewonnen hatte, und zwar schwer­­­­­­verletzt nach einem
Messerstecherattentat kurz vor der Wahl. Die Wahl war vor dem Attentat
verschoben worden, um neue Stimm­­zettel zu drucken, auf denen durch
über­große Partei­­namen  Parteilose nicht mehr be­nach­tei­ligt würden.

*Hacker* würden mit dem *Hack* »age titty pee - colon - slash-slash«
meistens keine kleinen Mädchen verführen oder Kinderpornos schauen
wollen, son­dern gegen Missbrauch des Internetz androhen oder Netze
gegen Kinds­köpfe und Sturköpfe abschotten. Der Codex solcher *Hacker*
habe ein gro­ßes Ge­­setz, demnach es streng genommen schon ein
Verbrechen vom Rang von Sex mit unreifen Mädchen wäre, die Addresse
einer Internetzseite überhaupt aufzurufen. Und ein kleines Gesetz,
demnach aller Psycho­terror und Markenschund dann gerechtfertigt wäre.
Entsprechend würden *Hacker* beliebig Verbrechen unterstellen und
Straf­­recht beanspruchen. Psychoterror würden *Hacker* mit einer
Analphabeten-Meta­­physik der magiemächtigen Schrift der Addresszeile
und Befehlszeile zu rechtfertigen versuchen, deren Ignorieren wie deren
Ignoranz sie umgekehrt als rücksichtslos und grausam ahnden würden, und
gegen deren Nach­ahmung und deren Aus­agieren sie vorsorglich zu
konditionieren behaupten würden. In ihrem versteckten Kontakt würden die
*Hacker* bei dieser Verkehrung gleichzeitig eine Psychoanalyse des
Klammeraffens und der »Subdomain« einsetzen, um aus Kontakten
Autoritäten und Masken zu ermitteln.

Die Per­mutation der Silben von Logismen und Namen sei außerdem typisch
in der Ausgestaltung von Assoziationen in der Plakat­werbung, deren
Geld­wege geldwäsche­verdächtig wären. Bei Datenerhebungen durch
Bet­tler­­banden, die im Handel mit Design- und Luxusartikeln eine Art
Zoll für im­­­ma­terielle Güter eintreiben würden, würde ebenfalls so
angesetzt. Oft würden Bettler in der Verfolgung durch die Schufa und
ähnliche Zahlungsverhaltengaranten quasi ausgebildet.

Und auch bei Eigenmarken aus dem Kauf von Käuferkundschaft durch
Markt­for­scher bei sogenannten »Punktesammlungen« mit
Kaufpreisprozenten bei Ein­­zel­­­­­händlern sei dieser Kult zu vermuten.

Den ersten Preis, die gesamten EU-EE-Fördermittel der SWM eines
Rech­nungs­­­­jahres als Startkapital, erhielt das Project
»Öko­watt­strand«, das Gülle und Klärschlamm vergären und das gewon­nene
Gas in Gasflaschen aus­lie­fern will, zusammen mit dem Project
»Öko­­gas­reaktor«, das in mobilen toi­let­­­ten­­ka­bi­nen­großen
Reaktoren aus­gesiebte Abwassermasse vergären will, bei de­nen das
gewon­nene Gas auch in Gasflaschen abgefüllt werden kann.

Den zweiten Platz, einen ARGE-Agentur-Vertrag für Billiglohnkräfte aus
Sy­rien, erhielt der Verein »Anti-IS« e.V. für sein *Project*:
»Iss-Supermarkt«. Die Rech­­nungen neu verpackter Lebensmittel aus
ara­bischen Ländern kön­nen als Spenden bescheinigt werden, um mehr
Gelder für eine Heimkehrer-Sied­­lung in Syrien zu sammeln. Die
Ver­packungen werben mit Fotos und mit kurzen Essays über die
histo­rischen Kibbuzim und über die Bür­ger­wehr­­­kämpfe gegen Briten
und mohammedanische Nazipakteure vor 1948 in arabischer, hebräischer,
und deut­scher Schrift jeweils auf Deutsch für eine zivile Landnahme und
Rückkehrvorbereitung und damit für ein sy­risches Zion unter dem Namen
»Ismael«. Der Verein ist von Münchner Ein­zel­­han­­­del­s­­kaufleuten
gegründet wor­den, die keine »Agitations« - Waren han­deln wollen, etwa
keine sog. »Pellestein« - Kartoffeln (meist Bio-Kartoffeln, die in Lehm
keimtot konserviert sind).

Ver­kauft wird in den »Iss-Supermärkten« aber keine »Raumfahrernahrung«:
Öko­logisch ex­por­tie­ren wol­­len nur noch ge­­­trock­nete,
geräucherte, gepökelte, kandierte, ein­ge­legte oder na­tür­lich
halt­­­­b­are Lebensmittel in unverarbeiteter Form nicht nur Bauern aus
Afrika und Südamerika.

Den Preis erhielt der Verein »Anti-IS e.V.« auch wegen seines
*Side-Pro­ject*: Die »Fair Face Application«. Besorgte Bauern meist
süd­ameri­kanisch-indianischer Her­­­kunft, die vielen
*Fairtrade-Purchasers* von ihren *Anti-Star-Photos* auf Ver­pac­kungen
bekannt sind, schalten auf den Verpackungen nun nur noch
Ferienarbeitergesuche.

Den dritten Platz und Förderpreis, eine Studienreise ins EU-Par­la­ment,
or­ga­nisiert von der JU, erhält das *Ghostwriter-Project* von
Post­hoern­chen »Pun­­job. Kartellbildungsgesetze und
Schau­prozess­ge­setze als Fe­tisch­isie­rungen der Gesetzgebung, anhand
von Debatten in Parlamenten zwischen Ka­bul und Deli.« Zwischen der
Ein-Mann-Eine-Institution-Institution des af­gha­­­­n­ischen
Stam­mes­­fürsten und zwischen der Urform des Tempels als de­ren
weiter­lebenden Büros in Indien herrscht im Punjab Krieg. Sie sind
Pa­kis­­­t­aner oder Inder mit doppelter Staatsbürgerschaft? Dann
beschreiben Sie Tem­­­pel in Indien als Versicherungsfirmen. Und zeigen
Sie anhand von Proto­­­kollen von Parlamentsdebatten in Afghanistan,
Pakistan und Indien an ge­eigneten Fallbeispielen erzieherische und
künstlerische Ge­setze auf.

Die Nachrichtenpolizeianzeige vom 12.10.2018: SWM fördern Ökogas!
Die Nachrichtenpolizeianzeige vom 11.2.2019: Gaza-Gas AG baut
Öko-Gas-Fabrik!




posthoernchen
308.2019 (4.November 2019) || Nußsprünge 35.2020 (14.Februar
2020) | 11.2022 (11.Januar 2022) | 49.2022 (18.Februar 2022) |
94.2022 (4.April 2022)
Die bessere Hälfte der Welt
Gülledüngung Bald Passé: Zwischen Lengries und Bad Tölz wird mit
Ökogas-Reaktoren experimentiert

Isar. In der Bahn­unter­führung von Leng­gries auf der Graffiti-Wand
leckt die Kuh Emmy Sprühlack aus den Nüstern. Früher grundierte der
Gestank nach Gülle die Herbst­luft bis nach München. Unvermistet wurde
die Gülle früher bis hart ans Ufer ausgebracht. Kaum ein Bauer düngt
heute noch mit Gülle.

Schon bei Bad Tölz setzte die Isar früher einen bräunli­ch­­en Film auf
Strandkiesel. Bei Buchen­hain wuchs dick Moos an Felsbrocken und am Ufer.
Kalk­­­wasserempfindliche und kneippende Bade­gäste konnten im Herbst,
Winter und Frühling nicht in der Isar baden.

Im Klärwerk in Weidach bei Wolfratshausen wird das geile Klär­wasser
heute gefiltert in die Loi­sach gepumpt. Kom­post­erde aus
Bio­ab­­fall­­sammlungen kann nach der Sickerfilter­ung als Dünger
genutzt werden. Untergemischter ver­faul­­ter Klär­­schlamm soll
zu­sätz­lich Insekten an­loc­ken. Einzelne Höfe filtern und vergären
au­tark Se­di­­­mente aus Abwasser zur Ökogas-Her­stel­lung in
heiz­­­ofen­großen Reaktorzellen.

Solche Öko­gas-Re­ak­­­­toren brauchen heute auch fast alle Gülle aus
den Vieh­­­­­­höfen der Isarauen auf.

Die Einnahmen aus den schwankenden Preisfaktoren des Ki­lo­­­­wattgases
der SWM waren vor­nehm­lich in die For­­­­schung an Ökogas-Reaktoren
sozial­öko­nomisch in­­­ves­tiert worden.
Die EU-Vorschrift zur Vergleichbarkeit der Ab­rech­nung von Strom & Gas
wird demonstrativ reni­tent um­­­­gesetzt, und Gas nur noch in
Kilo­watt­stunden ab­­­­gerechnet, wobei die Preis­fak­toren der
Um­rech­nung in Kilo­­watt­stunden, Brenn­­wert und Gene­rator,
ver­­heim­licht und fingiert werden.


On 02/02/22 21:53, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
30.6.2021 || Nußsprung 11.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
Paranoid Schizophrener kriegt Recht: Gasabrechnung in Kilowattstunden
lässt Betrug unzumutbar vermuten

München. Sein Anwalt hatte Peter Kubik von einer Betrugsklage ge­gen
seinen En­er­­gie­­­versorger abgeraten: Wenn kein konkreter
Be­­trugs­­verdacht be­stün­de, hätte eine Klage keine Chance. Nun hat
Peter Kubik mit seiner Klage wegen Vertragsbetrug doch Recht bekommen.
Die SWM dürfen Gas nun nicht mehr in Kilo­watt­­­stunden ab­rech­nen.

Dem Richter Johannes Spezal zufolge erzeuge die übliche Ab­rech­­­nung
der gemessenen Kubikmeter Gas in Kilowattstunden dem Vertrags­kun­den
grundsätzlich und wesentlich Psychoterror.

Dem Kunden werde bei der Turnusabrechnung seines Gas­ver­brauchs wegen
der unregelmäßig schwankenden Brennwerte ein ihm unkal­ku­lier­barer
Preis aufgezwungen, bei dessen Be­rech­nung dem Kunden ein Umstand
aufgenötigt werde, unter dem ein weiter­gehender Vergleich zwi­schen den
SWM und dem Kun­den nicht nur angedeutet werde, son­dern auch notwendig
wer­de, inso­fern die Umrechnung über oft mehrere Brenn­werte
un­ver­­­­meidlich undurchsichtig und unnachvollziehbar sei. In der
rech­­­­nungs­wesent­lichen Ermittlung eines Vergleichs zwischen den SWM
und dem Kun­den werde die Form der Abrechnung so­mit ver­aus­maßt und
ein anderer Vertragsgegenstand illusionär und illegal er­mit­telt, wofür
denn dann, ob ein Extrapreis oder ein Minuspreis, zu zahlen wäre, was
regelmäßig irrtums­anfällig und bedingt aktuell ver­an­schlagt werde.

Die Umrechnung der gemessenen Kubikmeter Gas sei von einem Brenn­wert
abhängig, dessen Schwankungen für den einzelnen Kun­den nicht
überprüfbar und nicht nachvollziehbar seien. Auch wenn Schwank­ung­en
des Brennwerts zu einem einheitlichen Tur­­nus­­­­preis aufgerechnet
wür­den, müsste dennoch jeweils der Zäh­­ler abgelesen werden, weil auch
der Verbrauch zwischen zwei Zähler­ablesungen nur durch­schnitt­lich
errechnet werde, denn sonst wür­den beide Durchnittsrechnungen vermischt.

Die SWM hatten gegen den Verdacht auf Sonderpreise argu­men­tiert, daß
sie schon des Aufwandes wegen nicht einzelne Kun­den zu ver­schie­d­enen
Brenn­werten abrechnen könnten und nie­man­dem höhere oder niedrigere
Gaspreise machen würden. Dem Rich­­ter Spezal zufolge hät­ten die SWM
mit dieser Argumen­tation das Problem verkannt und die Klage verfehlt:
Alleine die Er­regung eines Verdachts und die Er­zeu­gung eines
Verdachts­­mo­ments wären schon je nach Metier Leistungen bzw.
Leistungs­ver­luste, die aber in jedem Fall Aufwand erzeugen und den
Han­del trügerisch verstellen würden.

Die SWM hielten erfolglos dagegen, daß dann auch viele Wer­bung il­legal
wäre. Aber Werbung würde nicht ihren eigenen Be­trug an­deuten und sie
würde nicht wesentlich mit Vertragstexten ar­beiten.

Das Gericht ließ auch diejenige Verteidigung der SWM nicht zu, man hätte
nur Richtlinien der EU zur Vergleichbarkeit von Strom und Gas
um­gesetzt. Für eine Vergleichbarkeit der Preise von Arten von
Energie­trä­gern wäre keine direkte Abrechnung in einer
Vergleichs­dimension erfor­derlich, sondern es würde eine zu­­sätzliche
unver­bind­liche Aufr­echnung benötigt. Das EU-Recht sei im Sinne des
Verbrauchers auszulegen und entsprechend neu um­zusetzen.
Die SWM als Gasnetzanbieter sind nun verpflichtet, jeden Gas­ver­­sorger
direkt in Kubikmetern abzurechnen, und Gasversorger dür­­fen nur mit dem
Gasnetzanbieter die Preise der schwank­en­den Brenn­werte oder der
schwankenden Gasdichte aus­han­deln, und auch die anderen
Gas­ver­sor­ger müssen ihren Kun­den ver­­­bind­­liche und kalkulierbare
Turnuspreise weiter­geben.

Der Richter Johannes Spezal warnte im Urteil davor, die Psycho­tech­­nik
solcher Vertrags­modelle lasse sich nicht sozial nutzen. Man dürfe
keinen Verdacht streuen, auch nicht gegen sich selber, und es ließen
sich damit keine anderen wirklichen Verbrechen er­­wischen, sondern nur
tatsächlich andere ermitteln. Lobend schloß Richter Spezal, daß mit der
Klage dem Ablasshandel und dem Schwarz­markt kein Raum mehr gegeben
würde. Derartige Para­noia sei aber nicht immer ein Anzeichen eines
irgendwo ver­stekckten Be­truges, und umgekehrt aber eben auch nicht
immer ein An­zeichen irgendeiner »versteckten Leiche« oder eines
Handi­caps.

Die Nachrichtenpolizeianzeige vom 12.10.2018: Verrückter Doktor wird
wegen Veröffentlichung paraphänomenologischer Forschungen von
Psi-Terroristen gequält!
Die Nachrichtenpolzeianzeige vom 11.2.2019: Doktor Schöngeist wird
von Papier-Tigern geplagt!
Die Nachrichtenpolizeianzeige vom 11.2.2019: Öko-Leiche im Kilowatt
gefunden!


posthoernchen
11.12.2019 || Nußsprünge | 15.2.2020 | 25.4.2020 | 23.5.2020
| 13.8.2020| 25.8.2020 | 12.1.2022 | Erstmals zum Kölner Silvester
2016 recherchiert: 14.1.2022 | Verbesserte Rechercheergebnisse:
19.1.2022 | den Kinderficken:SchlitzSchlitz-Hack erkannt: 27.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
SWM verleihen Preis für den besten Punjob: »Assad Of Munick«

München. Die SWM wollen sich mit einer Preisverleihung für den
Ökowatt­be­trug entschuldigen. Der »Assad of Munick« geht an Projects,
die einer rech­­nungswesentlichen Zersetzung des Vertragsrechts und des
Handels mit Wort­­witz und Poesie entgegentreten, oder einer
des­informativen Durch­set­zung von Netzwerken.

Die Krawalle in Köln zu Silvester 2016 seien ein Beispiel für die andere
Art Mot­to-Event, wehrte ein Pressesprecher der SWM Ver­gleiche ab.
Während in Köln der »Pegida«-Ableger »Hogesa« 2015 zur Frage der
Kirchen­ge­schich­te den Sektenkrieg als Hooligan-Sportverein-Krawall
befeuert habe, hätten Gegen­de­mons­­tranten sofort die friedliche
Demonstration zur Form des sakra­men­talen Bekenntnisses angeheizt. Der
Israelboykott hätte der­weil über­all im Land die
jordanisch-egyptisch-syrisch unintegrierten ismaeli­tischen (mit m)
Rück­züglerkarnickel und Berufsdemonstranten zu
Asyl­an­ten­­­­ver­schwö­­rungs­­opfern und Unfair-Trade-Marreds
erklärt, aber kri­tischen Super­­­­markt­­kunden Marken- und Warennamen
als allgemeinen Ket­zern daten­­­­klau­end zer­setzt.

Von beiden Bewegungen hätten die in Köln extra zur Silversternacht mit
Zügen an­ge­reis­ten Karthager aus Mittelmeerafrika Fahrtwind
auf­ge­nom­men, wie mit ei­nem Slo­gan »Colony Co-Lone So Long!« am
Kölner Haupt­bahn­­­hof Pas­san­tin­nen an­­zu­­fal­len.

In Köln gemahne solcher Slogan außerdem an die amtierende parteilose
Ober­­bür­­­­ger­­­meisterin, die erstmals im Herbst 2015 die Wahlen
gewonnen hatte, und zwar schwer­­­­­­verletzt nach einem
Messerstecherattentat kurz vor der Wahl. Die Wahl war vor dem Attentat
verschoben worden, um neue Stimm­­zettel zu drucken, auf denen
Parteilose nicht mehr durch über­große Partei­­namen be­nach­tei­ligt
würden.

Hacker würden mit dem Hack »age titty pee - colon - slash-slash«
meistens keine kleinen Mädchen verführen oder Kinderpornos schauen
wollen, son­dern gegen Missbrauch des Internetz androhen oder Netze
gegen Kinds­köpfe und Sturköpfe abschotten. Der Codex solcher Hacker
habe ein gro­ßes Ge­­setz, demnach es streng genommen schon ein
Verbrechen vom Rang von Sex mit unreifen Mädchen sei, die Addresse einer
Internetzseite in einem Browser aufzurufen. Und ein kleines Gesetz,
demnach aller Psycho­terror und Markenschund damit gerechtfertigt sei.
Entsprechend würden Hacker Straf­­recht beanspruchen, und entsprechend
pflege man nicht nur eine Ana­lyse und Psychoanalyse der Addresszeile
und des Klam­meraffens, auch eine Meta­­physik der magiemächtigen
Schrift, deren Wirk­samkeit durch Igno­ranz oder Feigheit bedingt zu
sein, behauptet werde, anstatt durch wil­lent­liche Irre­­­führung und
Täuschung und Erzwingung, sowie in der ent­sprech­enden
Rück­­­­sichtslosigkeit und Grausamkeit, gegen deren Nach­ahmung und
Aus­agieren man gleichzeitig vorsorglich konditionieren würde.

Die Per­mutation der Silben von Logismen und Namen sei außerdem typisch
in der Ausgestaltung von Assoziationen in der Plakat­werbung, deren
Geld­wege geldwäsche­verdächtig wären. Bei Datenerhebungen durch
Bet­tler­­banden, die im Handel mit Design- und Luxusartikeln eine Art
Zoll für im­­­ma­terielle Güter eintreiben würden, würde ebenfalls so
angesetzt. Und auch bei Eigenmarken aus dem Kauf von Käuferkundschaft
durch Markt­for­scher mit Kaufpreisprozenten bei sogenannten
»Punktesammlungen« mit Ein­­zel­­­­­händlern sei dieser Kult zu vermuten.

Den ersten Preis, die gesamten EU-EE-Fördermittel der SWM eines
Rech­nungs­­­­jahres als Startkapital, erhielt das Project
»Öko­watt­strand«, das Gülle und Klärschlamm vergären und das gewon­nene
Gas in Gasflaschen aus­lie­fern will, zusammen mit dem Project
»Öko­­gas­reaktor«, das in mobilen toi­let­­­ten­­ka­bi­nen­großen
Reaktoren aus­gesiebten Abwassermasse vergären will, bei de­nen das
gewon­nene Gas auch in Gasflaschen abgefüllt werden kann.

Den zweiten Platz, einen ARGE-Agentur-Vertrag für Billiglohnkräfte aus
Sy­rien, erhielt der Verein »Anti-IS« e.V. für sein Project:
»Iss-Supermarkt«. Die Rech­­nungen neu verpackter Lebensmittel aus
ara­bischen Ländern kön­nen als Spenden bescheinigt werden, um mehr
Gelder für eine Heimkehrer-Sied­­lung in Syrien zu sammeln. Die
Ver­packungen werben mit Fotos und mit kurzen Essays über die
histo­rischen Kibbuzim und über die Bür­ger­wehr­­­kämpfe gegen Briten
und mohammedanische Nazipakteure vor 1948 in arabischer, hebräischer,
und deut­scher Schrift jeweils auf Deutsch für eine zivile Landnahme und
Rückkehrvorbereitung und damit für ein sy­risches Zion unter dem Namen
»Ismael«. Der Verein ist von Münchner Ein­zel­­han­­­del­s­­kaufleuten
gegründet wor­den, die keine »Agitations«-Waren han­deln wollen, etwa
keine sog. »Pellestein«-Kartoffeln (meist Bio-Kartoffeln, die in Lehm
keimtot konserviert sind).

Ver­kauft wird in den »Iss-Supermärkten« aber keine»Raumfahrernahrung«:
Öko­logisch ex­por­tie­ren wol­­len nicht nur Bauern aus Afrika und
Südamerika und damit nur noch ge­­­trock­nete, geräucherte, gepökelte,
kandierte, ein­ge­legte oder na­tür­lich halt­­­­b­are Lebensmittel in
unverarbeiteter Form.

Den Preis erhielt der Verein »Anti-IS e.V.« auch wegen seines zwei­ten
Pro­ject: »Ad Fair«. Besorgte Bauern meist
süd­ameri­kanisch-indianischer Her­­­kunft, die vielen Fairtrade-Käufern
von ihren Anti-Star-Fotos auf Ver­pak­kungen bekannt sind, schalten
direkt auf den Verpackungen Gäste­haus­a­n­­ge­bote,
Ferienarbeitergesuche, und Grund­stück­­verkäufe.
Den dritten Platz und Förderpreis, eine Studienreise ins EU-Par­la­ment,
or­ga­nisiert von der JU, erhält das Ghostwriter-Project von
Post­hoern­chen »Pun­­job.

Kartellbildungsgesetze und Schau­prozess­ge­setze als
Fe­tisch­isie­rungen der Gesetzgebung, anhand von Debatten in
Parlamenten zwischen Ka­bul und Deli.« Zwischen der
Ein-Mann-Eine-Institution-Institution des af­gha­­­­n­ischen
Stam­mes­­fürsten und zwischen der Urform des Tempels als de­ren
weiter­lebenden Büros in Indien herrscht im Punjab Krieg. Sie sind
Pa­kis­­­t­aner oder Inder mit doppelter Staatsbürgerschaft? Dann
beschreiben Sie Tem­­­pel in Indien als Versicherungsfirmen. Und zeigen
Sie anhand von Proto­­­kollen von Parlamentsdebatten in Afghanistan,
Pakistan und Indien an ge­eigneten Fallbeispielen erzieherische und
künstlerische Ge­setze auf.

Die Nachrichtenpolizeianzeige vom 12.10.2018: SWM fördern Ökogas!
Die Nachrichtenpolizeianzeige vom 11.2.2019: Gaza-Gas AG baut
Öko-Gas-Fabrik!


posthoernchen
4.11.2019 || Nußsprünge 14.2.2020 | 11.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
Gülledüngung Bald Passé: Zwischen Lengries und Bad Tölz wird mit
Ökogas-Reaktoren experimentiert

Isar. Der Gestank nach Gülle grundiert die Herbst­luft in beiden
Städten. In der Bahn­unter­führung von Leng­­gries leckt die Kuh Emmy
auf der Graf­fiti-Wand aber Sprühlack aus den Nüstern.

Schon bei Bad Tölz setzt die Isar einen bräunli­ch­­en Film auf
Strandkiesel. Bei Buchen­hain wächst dick Moos an Felsbrocken am Ufer.

Es wird experimentiert, und die wenigen Öko­gas-Re­ak­­­­toren können
nicht allen Dünger aus den Vieh­­­­­­höfen der Isarauen aufbrauchen.
Noch beharren viele Bauern auf Gülle-Düngung. Bis an die Ufer der Isar
wird der Dünger un­ver­mis­tet aus­gebracht.

Im Klärwerk bei Wolfratshausen wird mit Sicker­­­fil­tern versucht,
weniger geiles Klär­wasser in die Loi­sach zu pumpen. Sterili­sierte
Kom­post­erde aus Bio­ab­­fall­­sammlungen kann nach der
Sickerfilter­ung als Dünger genutzt werden. Untergemischter
ver­faul­­ter Klär­­schlamm soll zu­sätz­lich Insekten an­lok­ken.
Einzelne Höfe filtern und vergären au­tark Se­di­­­mente aus Abwasser
zur Ökogas-Her­stel­lung in heiz­­­ofen­großen Reaktorzellen.

Die Einnahmen aus den schwankenden Preisen des Ki­lo­­­­wattgases der
SWM waren vor­nehm­lich in die For­­­­schung an Ökogas-Reaktoren
sozial­öko­nomisch in­­­ves­tiert worden.
Die EU-Vorschrift zur Vergleichbarkeit der Ab­rech­nung von Strom & Gas
wird demonstrativ reni­tent um­­­­gesetzt, und Gas nur noch in
Kilo­watt­stunden ab­­­­gerechnet, wobei die Preis­fak­toren der
Um­rech­nung in Kilo­­watt­stunden, Brenn­­wert und Gene­rator,
ver­­heim­licht und fingiert werden.

Kalk­­­wasserempfindliche und kneippende Bade­gäste müssen sich also
noch Jahre ge­dul­den, ehe im Winter wieder in der Isar gebadet werden
kann.



On 28/01/22 01:43, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
11.12.2019 || Nußsprünge | 15.2.2020 | 25.4.2020 | 23.5.2020
| 13.8.2020| 25.8.2020 | 12.1.2022 | Erstmals zum Kölner Silvester
2016 recherchiert: 14.1.2022 | Verbesserte Rechercheergebnisse:
19.1.2022 | den Kinderficken:SchlitzSchlitz-Hack erkannt: 27.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
SWM verleihen Preis für den besten Punjob:
»Assad Of Munick«

München. Die SWM wollen sich mit einer Preisverleihung für den
Ökowatt­be­trug entschuldigen. Der »Assad of Munick« geht an *Projects*,
die einer rech­­nungswesentlichen Zersetzung des Vertragsrechts und des
Handels mit Wort­­witz und Poesie entgegentreten, oder einer
des­informativen Durch­set­zung von Netzwerken.

Die Krawalle in Köln zu Silvester 2016 seien ein Beispiel für die andere
Art Mot­to-Event, wehrte ein Pressesprecher der SWM Ver­gleiche ab.
Während in Köln der »Pegida«-Ableger »Hogesa« 2015 zur Frage der
Kirchen­ge­schichte den Sektenkrieg als *Hooligan*-Sportverein-Krawall
befeuert habe, hätten Gegen­de­mons­­tranten sofort die friedliche
Demonstration zur Form des sakra­men­talen Bekenntnisses angeheizt. Der
Israelboykott hätte der­weil überall im Land die
jordanisch-egyptisch-syrisch unintegrierten ismaeli­tischen (mit m)
Rück­züglerkarnickel und Berufsdemonstranten zu
Asyl­anten­ver­schwö­­rungs­­opfern und *Unfair-Trade-Marreds* erklärt,
aber kri­tischen Super­­markt­­kunden Marken- und Warennamen als
allgemeinen Ket­zern daten­­klau­end zer­setzt.
Von beiden Bewegungen hätten die in Köln extra zur Silversternacht mit
Zügen an­ge­reis­ten Karthager aus Mittelmeerafrika Fahrtwind
auf­ge­nom­men, wie mit ei­nem *Slo­gan* »Colony Co-Lone So Long!« am
Kölner Haupt­bahn­hof Pas­san­tin­nen an­­zu­­fal­len.

In Köln gemahne solcher Slogan außerdem an die amtierende parteilose
Ober­bür­­­­ger­­­meisterin, die erstmals im Herbst 2015 die Wahlen
gewonnen hatte, und zwar schwer­­­­­­verletzt nach einem
Messerstecherattentat kurz vor der Wahl. Die Wahl war vor dem Attentat
verschoben worden, um neue Stimmzettel zu drucken, auf denen Parteilose
nicht mehr durch übergroße Parteinamen be­nach­tei­ligt würden.

Hacker würden mit dem Hack »age titty pee - colon - slash-slash«
meistens keine kleinen Mädchen verführen oder Kinderpornos schauen
wollen, sondern gegen Missbrauch des Internetz androhen oder Netze gegen
Kindsköpfe und Sturköpfe abschotten. Der Codex solcher Hacker habe ein
großes Gesetz, demnach es streng genommen schon ein Verbrechen vom Rang
von Sex mit unreifen Mädchen sei, die Addresse einer Internetzseite in
einem Browser aufzurufen. Und ein kleines Gesetz, demnach aller
Psychoterror und Markenschund damit gerechtfertigt sei. Entsprechend
würden Hacker Strafrecht beanspruchen, und entsprechend pflege man nicht
nur eine Analyse und Psychoanalyse der Addresszeile und des
Klammeraffens, auch eine Metaphysik der magiemächtigen Schrift, deren
Wirksamkeit durch Ignoranz oder Feigheit bedingt zu sein, behauptet
werde, anstatt durch willentliche Irreführung und Täuschung und
Erzwingung, sowie in der entsprechenden Rücksichtslosigkeit und
Grausamkeit, gegen deren Nachahmung und Ausagieren man gleichzeitig
vorsorglich konditionieren würde.

Die Per­mutation der Silben von Logismen und Namen sei außerdem typisch
in der Ausgestaltung von Assoziationen in der Plakat­werbung, deren
Geld­wege geldwäsche­verdächtig wären. Bei Datenerhebungen durch
Bet­tler­­banden, die im Handel mit Design- und Luxusartikeln eine Art
Zoll für im­­­materielle Güter eintreiben würden, würde ebenfalls so
angesetzt. Und auch bei Eigenmarken aus dem Kauf von Käuferkundschaft
durch Markt­for­scher mit Kaufpreisprozenten bei sogenannten
»Punktesammlungen« mit Ein­zel­­­händlern sei dieser Kult zu vermuten.

Den ersten Preis, die gesamten EU-EE-Fördermittel der SWM eines
Rech­nungs­­­­jahres als Startkapital, erhielt das *Project*
»Öko­watt­strand«, das Gülle und Klärschlamm vergären und das gewon­nene
Gas in Gasflaschen aus­lie­fern will, zusammen mit dem *Project*
»Öko­­gas­reaktor«, das in mobilen toi­let­­­ten­ka­bi­nen­großen
Reaktoren aus­gesiebte Abwassermasse vergären will, bei de­nen das
gewon­nene Gas auch in Gasflaschen abgefüllt werden kann.

Den zweiten Platz, einen ARGE-Agentur-Vertrag für Billiglohnkräfte aus
Sy­rien, erhielt der Verein »Anti-IS« e.V. für sein *Project*:
»Iss-Supermarkt«. Die Rech­nungen neu verpackter Lebensmittel aus
ara­bischen Ländern kön­nen als Spenden bescheinigt werden, um mehr
Gelder für eine Heimkehrer-Sied­­lung in Syrien zu sammeln. Die
Ver­packungen werben mit Fotos und mit kurzen Essays über die
histo­rischen Kibbuzim und über die Bür­ger­wehr­­­kämpfe gegen Briten
und mohammedanische Nazipakteure vor 1948 in arabischer, hebräischer,
und deut­scher Schrift jeweils auf Deutsch für eine zivile Landnahme und
Rückkehrvorbereitung und damit für ein sy­risches Zion unter dem Namen
»Ismael«. Der Verein ist von Münchner Ein­zel­han­­­del­s­­kaufleuten
gegründet wor­den, die keine »Agitations«-Waren han­deln wollen, etwa
keine sog. »Pellestein«-Kartoffeln (meist Bio-Kartoffeln, die in Lehm
keimtot konserviert sind).

Verkauft wird in den »Iss-Supermärkten« aber keine »Raumfahrernahrung«.
Ökologisch ex­por­tie­ren wol­­len nicht nur Bauern aus Afrika und
Südamerika und damit nur noch ge­­­trock­nete, geräucherte, gepökelte,
kandierte, eingelegte oder na­tür­lich halt­­­­b­are Lebensmittel in
unverarbeiteter Form

Den Preis erhielt der Verein »Anti-IS e.V.« auch wegen seines zwei­ten
*Pro­ject*: »Ad Fair«. Besorgte Bauern meist
süd­ameri­kanisch-indianischer Her­­­kunft, die vielen Fairtrade-Käufern
von ihren Anti-Star-Fotos auf Ver­pac­kungen bekannt sind, schalten
direkt auf den Verpackungen Gäste­haus­a­n­­ge­bote,
Ferienarbeitergesuche, und Grund­stück­­verkäufe.

Den dritten Platz und Förderpreis, eine Studienreise ins EU-Par­la­ment,
or­ga­nisiert von der JU, erhält das *Ghostwriter-Project* von
Post­hoern­chen »Pun­job. Kartellbildungsgesetze und
Schau­prozess­ge­setze als Fe­tisch­isie­rungen der Gesetzgebung, anhand
von Debatten in Parlamenten zwischen Ka­bul und Deli.« Zwischen der
Ein-Mann-Eine-Institution-Institution des af­gha­­­n­ischen
Stam­mes­­fürsten und zwischen der Urform des Tempels als de­ren
weiter­lebenden Büros in Indien herrscht im Punjab Krieg. Sie sind
Pa­kis­­­t­aner oder Inder mit doppelter Staatsbürgerschaft? Dann
beschreiben Sie Tem­­pel in Indien als Versicherungsfirmen. Und zeigen
Sie anhand von Proto­­kollen von Parlamentsdebatten in Afghanistan,
Pakistan und Indien an geeigneten Fallbeispielen erzieherische und
künstlerische Ge­setze auf.



On 14/01/22 17:40, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
11.12.2019 || Nußsprünge | 15.2.2020 | 25.4.2020 | 23.5.2020
| 13.8.2020| 25.8.2020 | 12.1.2022 | 14.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
SWM verleihen Preis für den besten Punjob:
»Assad Of Munick«

München. Die SWM wollen sich mit einer Preisverleihung für den
Ökowatt­betrug entschuldigen. Der »Assad of Munick« geht an Projects,
die einer rechnungswesentlichen Zersetzung des Vertragsrechts und des
Handels mit Wortwitz und Poesie entgegentreten, oder einer
des­informativen Durchsetzung von Netzwerken.

Die Krawalle in Köln zu Silvester 2016 seien ein Beispiel für die
andere
Art Motto-Event, wehrte ein Pressesprecher der SWM Ver­gleiche ab.
Während in Köln der »Pegida«-Ableger »Hogesa« 2015 die Frage der
Kirchengeschichte als Hooligan-Sportverein-Krawall befeuert hatte, und
Gegendemonstranten sofort die friedliche Demonstration zur Form des
sakramentalen Bekenntnisses angeheizt hatten, hätte der Israelboykott
überall im Land die jordanisch-egyptisch-syrisch ismaelitischen (mit m)
unintegrierten Rückzüglervermehrer und Berufsdemonstranten zu
Asylantenverschwörungsopfern und *Unfair-Trade-Marreds* erklärt und
kritischen Supermarktkunden Marken- und Warennamen als allgemeinen
Ketzern daten­klauend zer­setzt. Und die karthagischen Nickel-Ketzer
hätten in ihrem oft ohnedies ähnlich außengepolten
Schwarzinstitutionenmarkt und Schwarzmarktschutzgeschäft der
Markenvergüterung und Gehirnwäsche von beiden Bewegungen Fahrtwind
aufgenommen, in der Silvesternacht 2016 wie mit einem Slogan »Colony
Co-Lone So Long!« Kölner Passantinnen anzufallen.

In Köln gemahne der Slogan außerdem an die amtierende parteilose
Oberbürgermeisterin, die erstmals im Herbst 2015 die Wahlen gewonnen
hatte, welche zum Neudruck von sonst mit übergroßen Parteinamen
Parteilose benachteiligenden Stimmzetteln verschoben worden waren, und
zwar schwerverletzt nach einem Messerstecherattentat.

Die Per­mutation der Silben von Logismen und Namen sei außerdem typisch
in der Ausgestaltung von Assoziationen in der Plakat­werbung, deren
Geldwege auch geldwäsche­verdächtig wären. Bei Datenerhebungen durch
Bettlerbanden, die im Handel mit Design- und Luxusartikeln eine Art
Zoll
für immaterielle Güter eintreiben würden, würde ebenfalls so angesetzt.
Und auch bei Eigenmarken aus dem Kauf von Käuferkundschaft durch
Marktforscher mit Kaufpreisprozenten bei sogenannten »Punktesammlungen«
mit Einzelhändlern sei dieser Kult zu vermuten.

Den ersten Preis, die gesamten EU-EE-Fördermittel der SWM eines
Rechnungs­­jahres als Startkapital, erhielt das Project
»Öko­watt­strand«, das Gülle und Klärschlamm vergären und das
gewon­nene
Gas in Gasflaschen ausliefern will, zusammen mit dem Project
»Öko­­gas­reaktor«, das in mobilen toilet­ten­ka­bi­nen­große Reaktoren
aus­gesiebte Abwassermasse vergären will, bei de­nen das gewon­nene Gas
auch in Gasflaschen abgefüllt werden kann.

Den zweiten Platz, einen ARGE-Agentur-Vertrag für Billiglohnkräfte aus
Syrien, erhielt der Verein »Anti-IS« e.V. für sein Project:
»Iss-Supermarkt«. Die Rechnungen neu verpackter Lebensmittel aus
ara­bischen Ländern können als Spenden bescheinigt werden, um mehr
Gelder für eine Heimkehrer-Siedlung in Syrien zu sammeln. Die
Ver­packungen werben mit Fotos und mit kurzen Essays über die
histo­rischen Kibbuzim und über die Bürgerwehrkämpfe gegen Briten und
mohammedanische Nazipakteure vor 1948 in arabischer, hebräischer, und
deut­scher Schrift jeweils auf Deutsch für eine zivile Landnahme und
Rückkehrvorbereitung und damit für ein syrisches Zion unter dem Namen
Ismael. Der Verein ist von Münchner Einzelhandelskaufleuten gegründet
wor­den, die keine »Agitations«-Waren handeln wollen, etwa keine sog.
»Pellestein«-Kartoffeln (meist Bio-Kartoffeln, die in Lehm keimtot
konserviert sind).

Den Preis erhielt der Verein »Anti-IS e.V.« auch wegen seines zwei­ten
Project: »Ad Fair«. Besorgte Bauern meist
süd­ameri­kanisch-indianischer
Herkunft, die vielen Fairtrade-Käufern von ihren Anti-Star-Fotos auf
Verpackungen bekannt sind, schalten direkt auf den Verpackungen
Gästehausangebote, Ferienarbeitergesuche, und Grund­stück­­verkäufe.

Sowie für das dritte Projekt: »Raumfahrernahrung«. Ökologisch
exportieren wollen nicht nur Bauern aus Afrika und Südamerika und damit
nur noch getrocknete, geräucherte, gepökelte, kandierte, eingelegte
oder
natürlich haltbare Lebensmittel in unverarbeiteter Form.

Den dritten Platz und Förderpreis, eine Studienreise ins
EU-Par­la­ment,
organisiert von der JU, erhält das Ghostwriter-Project von
Post­hoern­chen »Punjob. Kartellbildungsgesetze und
Schau­prozess­ge­setze als Fetischisierungen der Gesetzgebung, anhand
von Debatten in Parlamenten zwischen Kabul und Deli.« Zwischen der
Ein-Mann-Eine-Institution-Institution des afghanischen
Stam­mes­­fürsten
und zwischen der Urform des Tempels als deren weiter­lebenden Büros in
Indien herrscht im Punjab Krieg. Sie sind Pakistaner oder Inder mit
doppelter Staatsbürgerschaft? Dann beschreiben Sie Tempel in Indien als
Versicherungsfirmen. Und zeigen Sie anhand von Proto­kollen von
Parlamentsdebatten in Afghanistan, Pakistan und Indien an geeigneten
Fallbeispielen erzieherische und künstlerische Ge­setze auf.




On 12/01/22 21:24, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
30.6.2021 || Nußsprung 11.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
Paranoid Schizophrener kriegt Recht: Gasabrechnung in Kilowattstunden
lässt Betrug unzumutbar vermuten

München. Sein Anwalt hatte Peter Kubik von einer Betrugsklage gegen
seinen En­er­­gie­­­versorger abgeraten: Wenn kein konkreter
Betrugs­verdacht be­stün­de, hätte eine Klage keine Chance. Nun hat
Peter Kubik mit seiner Klage wegen Vertragsbetrug doch Recht bekommen.
Die SWM dürfen Gas nun nicht mehr in Kilowattstunden ab­rech­nen.

Dem Richter Johannes Spezal zufolge erzeuge die übliche Ab­rech­nung
der
gemessenen Kubikmeter Gas in Kilowattstunden dem Vertrags­kun­den
grundsätzlich und wesentlich Psychoterror.
Dem Kunden werde bei der Turnusabrechnung seines Gas­ver­brauchs wegen
der unregelmäßig schwankenden Brennwerte ein ihm unkal­ku­lier­barer
Preis aufgezwungen, bei dessen Berechnung dem Kunden ein Umstand
aufgenötigt werde, unter dem ein weiter­gehender Vergleich zwi­schen
den
SWM und dem Kunden nicht nur angedeutet werde, son­dern auch notwendig
werde, inso­fern die Umrechnung über oft mehrere Brenn­werte
unvermeidlich undurchsichtig und unnachvollziehbar sei.
In der rechnungs­wesent­lichen Ermittlung eines Vergleichs zwischen
den
SWM und dem Kun­den werde die Form der Abrechnung somit ver­aus­maßt
und
ein anderer Vertragsgegenstand illusionär und illegal er­mit­telt,
wofür
denn dann, ob ein Extrapreis oder ein Minuspreis, zu zahlen wäre, was
regelmäßig irrtums­anfällig und bedingt aktuell ver­an­schlagt werde.

Die Umrechnung der gemessenen Kubikmeter Gas sei von einem Brenn­wert
abhängig, dessen Schwankungen für den einzelnen Kun­den nicht
überprüfbar und nicht nachvollziehbar seien. Auch wenn Schwank­ung­en
des Brennwerts zu einem einheitlichen Tur­nus­­preis aufgerechnet
wür­den, müsste dennoch jeweils der Zähler abgelesen werden, weil auch
der Verbrauch zwischen zwei Zähler­ablesungen nur durch­schnitt­lich
errechnet werde, denn sonst wür­den beide Durchnittsrechnungen
vermischt.

Die SWM hatten gegen den Verdacht auf Sonderpreise argu­men­tiert, daß
sie schon des Aufwandes wegen nicht einzelne Kun­den zu
ver­schie­d­enen
Brenn­werten abrechnen könnten und nie­man­dem höhere oder niedrigere
Gaspreise machen würden. Dem Rich­ter Spezal zufolge hät­ten die SWM
mit
dieser Argumen­tation das Problem verkannt und die Klage verfehlt:
Alleine die Erregung eines Verdachts und die Er­zeu­gung eines
Verdachts­­moments wären schon je nach Metier Leistungen bzw.
Leistungsverluste, die aber in jedem Fall Aufwand erzeugen und den
Han­del trügerisch verstellen würden.

Die SWM hielten erfolglos dagegen, daß dann auch viele Werbung
il­legal
wäre. Aber Werbung würde nicht ihren eigenen Betrug an­deuten und sie
würde nicht wesentlich mit Vertragstexten arbeiten.

Das Gericht ließ auch diejenige Verteidigung der SWM nicht zu, man
hätte
nur Richtlinien der EU zur Vergleichbarkeit von Strom und Gas
um­gesetzt. Für eine Vergleichbarkeit der Preise von Arten von
Energie­trä­gern wäre keine direkte Abrechnung in einer
Vergleichs­dimension erfor­derlich, sondern es würde eine zusätzliche
unver­bind­liche Aufr­echnung benötigt. Das EU-Recht sei im Sinne des
Verbrauchers auszulegen und entsprechend neu umzusetzen.

Die SWM als Gasnetzanbieter sind nun verpflichtet, jeden
Gas­ver­sorger
direkt in Kubikmetern abzurechnen, und Gasversorger dür­fen nur mit
dem
Gasnetzanbieter die Preise der schwankenden Brenn­werte oder der
schwankenden Gasdichte aushandeln, und auch die anderen
Gas­ver­sor­ger
müssen ihren Kunden verbindliche und kalkulierbare Turnuspreise
weitergeben.

Der Richter Johannes Spezal warnte im Urteil davor, die Psycho­technik
solcher Vertrags­modelle lasse sich nicht sozial nutzen. Man dürfe
keinen Verdacht streuen, auch nicht gegen sich selber, und es ließen
sich damit keine anderen wirklichen Verbrechen erwischen, sondern nur
tatsächlich andere ermitteln. Lobend schloß Richter Spezal, daß mit
der
Klage dem Ablasshandel und dem Schwarz­markt kein Raum mehr gegeben
würde. Derartige Paranoia sei aber nicht immer ein Anzeichen eines
irgendwo versteckten Be­truges, und umgekehrt aber eben auch nicht
immer
ein An­zeichen irgendeiner »versteckten Leiche« oder eines Handicaps.



posthoernchen
4.11.2019 || Nußsprünge 14.2.2020 | 11.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
Gülledüngung Bald Passé: Zwischen Lengries und Bad Tölz wird mit
Ökogas-Reaktoren experimentiert

Isar. Der Gestank nach Gülle grundiert die Herbstluft in beiden
Städten.
In der Bahn­unter­führung von Leng­gries leckt die Kuh Emmy auf der
Graffiti-Wand aber Sprühlack aus den Nüstern.
Schon bei Bad Tölz setzt die Isar einen bräunli­ch­­en Film auf
Strandkiesel. Bei Buchen­hain wächst dick Moos an Felsbrocken am Ufer.

Es wird experimentiert, und die wenigen Öko­gas-Reak­­toren können
nicht
allen Dünger aus den Vieh­­­höfen der Isarauen aufbrauchen.
Noch beharren viele Bauern auf Gülle-Düngung. Bis an die Ufer der Isar
wird der Dünger un­ver­mis­tet ausgebracht.

Im Klärwerk bei Wolfratshausen wird mit Sicker­­­filtern versucht,
weniger geiles Klär­wasser in die Loisach zu pumpen. Sterili­sierte
Kom­post­erde aus Bioabfall­sammlungen kann nach der Sickerfilter­ung
als Dünger genutzt werden. Untergemischter verfaulter Klär­schlamm
soll
zu­sätz­lich Insekten an­locken. Einzelne Höfe filtern und vergären
au­tark Sedi­mente aus Abwasser zur Ökogas-Her­stel­lung in
heizofen­großen Reaktorzellen.

Die Einnahmen aus den schwankenden Preisen des Kilowattgases der SWM
waren vor­nehm­lich in die Forschung an Ökogas-Reaktoren
sozial­öko­nomisch investiert worden.

Die EU-Vorschrift zur Vergleichbarkeit der Ab­rech­nung von Strom &
Gas
wird demonstrativ reni­tent umgesetzt, und Gas nur noch in
Kilo­watt­stunden abgerechnet, wobei die Preis­fak­toren der
Um­rech­nung in Kilo­­watt­stunden, Brenn­­wert und Gene­rator,
ver­heim­licht und fingiert werden.

Kalkwasserempfindliche und kneippende Bade­gäste müssen sich also noch
Jahre ge­dul­den, ehe im Winter wieder in der Isar gebadet werden
kann.



posthoernchen
11.12.2019 || Nußsprünge | 15.2.2020 | 25.4.2020 | 23.5.2020
| 13.8.2020| 25.8.2020 | 12.1.2022
Die bessere Hälfte der Welt
SWM verleihen Preis für den besten Punjob:
 »Assad Of Munick«

München. Die SWM wollen sich mit einer Preisverleihung für den
Ökowatt­betrug entschuldigen. Der »Assad of Munick« geht an Projects,
die einer rechnungswesentlichen Zersetzung des Vertragsrechts und des
Handels mit Wortwitz und Poesie entgegentreten, oder einer
des­informativen Durchsetzung von Netzwerken.

Die Krawalle in Köln zu Silvester 2016 seien ein Beispiel für die
andere
Art Motto-Event, wehrte ein Pressesprecher der SWM Ver­gleiche ab, zu
denen außer der Politik der Kölner Bahnhofs­führung, der Israelboykott
geführt hätte, mit dem überall im Land nicht­teil­nehmenden Kunden
Marken- und Warennamen daten­klauend zer­setzt worden seien. Die
Per­mutation der Silben von Fremd­­wörtern wie in »Colony Co-Lone So
Long!« sei außerdem typisch für Plakat­werbung, deren Geldwege oft
geldwäsche­verdächtig wären, sowie für Bettlerbanden, die im Handel
mit
Design- und Luxusartikeln eine Art Zoll erheben würden.

Den ersten Preis, die gesamten EU-EE-Fördermittel der SWM eines
Rechnungs­­jahres als Startkapital, erhielt das Project
»Öko­watt­strand«, das Gülle und Klärschlamm vergären und das
gewon­nene
Gas in Gasflaschen ausliefern will, zusammen mit dem Project
»Öko­­gas­reaktor«, das in mobilen toilet­ten­ka­bi­nen­große
Reaktoren
aus­gesiebte Abwassermasse vergären will, bei de­nen das gewon­nene
Gas
in Gasflaschen abgefüllt werden kann.

Den zweiten Platz, einen ARGE-Agentur-Vertrag für Billiglohnkräfte aus
Syrien, erhielt der Verein »Anti-IS« e.V.  für sein Project:
»Iss-Supermarkt«. Die Rechnungen neu verpackter Lebensmittel aus
ara­bischen Ländern können als Spenden bescheinigt werden, um mehr
Gelder für eine Heimkehrer-Siedlung in Syrien zu sammeln. Die
Ver­packungen werben mit Fotos und mit kurzen Essays über die
histo­rischen Kibbuzim vor 1948 in arabischer, hebräischer, und
deut­scher Schrift jeweils auf Deutsch für eine zivile Landnahme und
Rückkehrvorbereitung und damit für ein syrisches Zion unter dem Namen
Ismael. Der Verein ist von Münchner Einzelhandelskaufleuten gegründet
wor­den, die keine »Agitations«-Waren handeln wollen, etwa keine sog.
»Pellestein«-Kartoffeln (meist Bio-Kartoffeln, die in Lehm keimtot
konserviert sind).

Den Preis erhielt der Verein »Anti-IS e.V.« auch wegen seines zwei­ten
Project: »Ad Fair« Besorgte Bauern meist
süd­ameri­kanisch-indianischer
Herkunft, die vielen Fairtrade-Käufern von ihren Fotos auf
Verpackungen
bekannt sind, schalten direkt auf den Verpackungen Gästehausangebote,
Ferienarbeitergesuche, und Grund­stück­­verkäufe.

Den dritten Platz und Förderpreis, eine Studienreise ins
EU-Par­la­ment,
organisiert von der JU, erhält das Ghostwriter-Project von
Post­hoern­chen »Punjob. Kartellbildungsgesetze und
Schau­prozess­ge­setze als Fetischisierungen der Gesetzgebung, anhand
von Debatten in Parlamenten zwischen Kabul und Deli.« Zwischen der
Ein-Mann-Eine-Institution-Institution des afghanischen
Stam­mes­­fürsten
und zwischen der Urform des Tempels als deren weiter­lebenden Büros in
Indien herrscht im Punjab Krieg. Sie sind Pakistaner oder Inder mit
doppelter Staatsbürgerschaft? Dann beschreiben Sie Tempel in Indien
als
Versicherungsfirmen. Und zeigen Sie anhand von Proto­kollen von
Parlamentsdebatten in Afghanistan, Pakistan und Indien an geeigneten
Fallbeispielen erzieherische und künstlerische Ge­setze auf.








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Posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.


Rubriken:

DieNachrichtenpolizeianzeige: Zeitung, die davor davon schreibt.

WirSindNachrichten: Im Gegenzug wollen Nachbarn immer schon nur Nachrichten 
gemacht haben, wollen immer schon nur schaustellerisch und polizeilich 
gehandelt haben, und erscheinen als meine Nachrichtenbediensteten. Mehrmals 
unterbrochene und mehrmals aufgeschobene Veröffentlichung der Sammlung der 
einzelnen nachweisbaren Nachrichtenaktionen von Nachbarn seit meinem Einzug 
2012 zum Beweis und zur Streitführung.

PensionMustermann: Der Begriff der Vertrugskündigung, am Beispiel meiner 
Mietvertragskündigung im November 2017 bei meinem Bruder und Vermieter.

DieBessereHaelfteDerWelt: Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft. Der 
Biedere Markt.

PolitischKorigiert: Der Verstand des Kategorienfehlers ist manchmal der 
Verstand des Fehlers. Bei den verwunderlichen Listen von Google Ergebnissen 
fehlen Kantianern Kategorien, Blekko  (nach Wikipedia 7.10.2021: Abgeschaltete 
Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der Suchergebnisse eingeladen 
hat, und bei der man mittels engl. sog. slashtags im Eingabefeld Kategorien von 
Titel- und Text-Wörtern trennen konnte).

CultureClash: Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen 
Historikers.

Overbombing: Wählt den Winkel-Zug! Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Winkel-Zug. 
WÄHLT den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen 
Krieg.

DasGedächtnisDesElefantenHannibal: Augustin ist dumm, weil er gestanden hat, 
anstatt zu bekennen. Augustin ist dumm, weil er sich bekannt hat, anstatt zu 
begehen. Gedächtnis ist Tröten, wenn Fasching ist.

Siebenschläfer: Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind 
selbstverständlich Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von der 
Wirksamkeit des mit Neuroleptika doch eigentlich nur rein quantitativ 
behandelten Gehirnbotenstoffwechsels reden in der Psychiatrie weder Ärzte noch 
Patienten, aber alle meinen immerzu dasselbe.

DerPhilosophischeSalon: Es sollte kein philosophischer Salon werden, sondern 
das Treffen zu einem Neuanfang mit meiner Mitpatientin.

SchattenSeinerSelbst: Die Karikatur

TheGreatBrother: Hat jemand meine Belagerer meine Erhörer anspielen GESCHAUT? 
Als der bewusste Gott der Belagerer größerer Brüder Fernsehprogrammskizzen für 
deren unbewussten Gott.

InDerArcheOrwellWieOrwellUndMitOrwellInSeinerArche: Bei Orwell sind 
Richtigstellungen verdächtig, sind aber prozessanalytisch, textgeschichtlich 
oder kriminal nicht interessant. Die Nußschalensprünge.

Chercheling Beratung in Produktionsverwandtschaften und zu Nebenprodukten: 
Anzeigenteil

Dossiers:

Der Packstation Supermarkt. Der Packstation Supermarkt empfiehlt ein zweites 
Fließband hinter der Kasse, oder die Äpfel einzeln von Androiden verpacken und 
liefern zu lassen.

Stillebenobst und Geilkraut. Für eine Lebensmittelkennzeichnung jenseits von 
Bio oder Unbio.

Schächte und Äste vom Stammstrecken. Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und 
arbeitslos multizentral zur Passagieraufkommensverdoppelung

Der Ökowatt-Betrug. Gas direkt in Kilowatt zu beliebig schwankenden Brennwerten 
und Zustandszahlen

Das Luke Sam Bourg Werbeplakatmuseum. Mit den laufenden Ausstellungen: 
Photographien des Westens. Konsens der Ikone. Globalisierung der Privatsphäre. 
Kein Pranger im Paradies. Pointillismen der Nähe. Schutzschild für Jeden. 
Zielgruppe Amok. Kostenloser Bildschirm. Aber noch keine Raubwerbung machte 
Schleichwerbung.

Visitenkartenbonmotroman Kartina. Dossier: Nach Verstreichung der Einladung an 
eine Mitpatientin im Mai 2017 zu einer Verständigung Absetzung der Nervenmittel 
im Juli 2017, nach geglückter Ausschleichung die seit 2010 in Trennungen 
andauernden und in Behandlung unfassbaren Visitationen zu ihren merkwürdigen 
Sprüchen eindringlicher. Seit erstmaliger Verständigung von Angehörigen im 
November 2017 Raum für wichtigste Themen und Auseinandersetzung, wegen 
Karikaturenaktion im November 2017 gleichzeitig die Belagerung und Verfolgung 
durch aktivistische Nachbarn seit 2013 in deren Deckung durch die angegriffene 
Hausverwaltung aufdringlicher und verstärkt durch einen neuen Aktivisten im 
selben Stockwerk seit März 2018.
Bisher unveröffentlichte Sammlung neuer Gedichte seit Januar 2018, zur Dokumentation der Wandlungen von Projektionen auf erkennbar auftrags- oder planmäßig injektive oder sondierende verdächtige Sprüche, Grundlage für Fragen und Forderungen, die in Offenen Briefen an die Mitpatientin und an weitere Mitpatienten, in E-Mails an Familie, an ausgewählte Bekanntenkreise, an Amtsgericht und Polizei, und an Mitpatienten und Psychiater der WG-Station »Soteria« (an Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre E-Mail-Address unbekannt) gänzlich antwortlos geblieben sind.

Eucharistische Formeln. Eucharistische Formeln zur Einnahme von Nervoesmachern 
gegen Realitätsverlust und allgemein von Medikamenten gegen Krankheits-, 
Behandlungs- oder sonstige Uneinsichtigkeit



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