posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) | 
217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022 
(30.Mai)
Die Besssere Hälfte der Welt
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.

Deutschland. Kunden der »Deutschen Handelslogistik« (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystem der Marken »Apple« oder »Google«. Auch in Zukunft werde aber für »Windows« oder »Linux« keine eigene sog. *Ap­plication* angeboten, sondern wie früher werde die Verwaltung von *Packstation*-Sendungen wieder über passwort­gesicherte Internetzseiten ausgeführt, und Transaktionsnummern (TAN) würden wieder per *SMS* ver­sendet.

Die Aktionärsversammlung hat beschloßen, grundsätzlich alle *On­line-Services* stets auch selbst *online* anzubieten, und für *Smartphones* speziell angepasste Internetzseiten für die Kontoführung. Gleich­zeitig wolle man aber stets den Weg einer nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung bereithalten. Es werde ein Postkonto geben, für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Paketen. Die TAN von Sendungen über die *Packstation* sollen nun über das neue Postkonto verwaltet werden.

Für die neuen Postkonten werden für alle Filialen der Post und der Postbank und 
für alle Paket­fach­­stationen (*Packstations*) *Mailterminals* an­ge­schafft.

Für *Packstation*-Sendungen kann an den neuen Systemen eine ein­malige und 
befristete TAN ungelesen aus­­ge­druckt werden. Auf dem nichtelektronischen Weg 
kann eine Benachrichtigungskarte an die Hausanschrift mit TAN für die 
*Packstation* im üb­lichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden 
*Packstation*-Versand be­­gleiten.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen kön­nen *online* wie an den Automaten nur mit einem einmaligen und be­fristeten Passwort eingesehen und eingesetzt werden, das der Kun­de kurzfristig und kurzbefristet am Schalter einem Administrator erteilt, der es freischaltet. Im *Online* - Zugriff wird eine ein­malige und kurzfristige TAN wie beim *Onlinebanking* etwa per *SMS* zugeteilt.

Paketmarken, Einschreibemarken, und echte Briefmarken können an den 
*Mailterminals* bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden, die sog. 
»Postcard« wird ausgebaut zur Zugangskarte des neuen Postkonto.

In dem neuen Postkonto werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften registriert und bescheinigt und auch elektronisch verbucht. Das Sen­dungsarchiv wird für jeden Postkunden beliebig lange ge­speichert und ist in vielen Formaten verschlüßelt archivierbar. Postwenden und Werbeverbote können absenderbezogen *online* wie an den Automaten elektronisch gebucht werden, ebenso Weiterleitungen und Postfächer.

Die merkwürdige Versandoption »Einschreiben Einwurf«, ein Einschreiben ohne 
Empfängerbestätigung, sei bei den Möglich­keiten der EDV schon lange 
überteuert, ebenso die Versandoption »Päck­­chen« ohne Sendungsverfolgung und 
ohne Zustellungs­beleg.

Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästen wird die Sendung 
in den Sortierstellen beim Stempeln re­gis­triert. Bei der Frankierung mit 
2D-*Barcodes* werden die An­schriften schon bei Buchung registriert und beim 
Sortieren nun wieder jeweils ge­stem­pelt.


On 13/04/22 22:21, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) | 
217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April)
Die Besssere Hälfte der Welt
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.

Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung 
und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen Kundenkontos zukünftig 
nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystem der Marken »Apple« oder 
»Google«.

Auch in Zukunft werde für »Windows« oder »Linux« keine *Application* angeboten, 
sondern gesichert wie beim *Online-­Banking* und wie früher auch beim 
*Online-­Tracking*, werde die Verwaltung von *Packstation­*-Sendungen wieder 
über passwortgesicherte *Internet­-Sites* ausgeführt, und Transaktionsnummern 
(TAN) über
*E­-Mails* oder *Short-Message-System-Messages* (*SMS*) versendet.

Die Aktionärversammlung hat beschlossen, grundsätzlich alle *Online­-Services* 
stets auch selbst *online* anzubieten, und gleich­zeitig aber stets den Weg 
einer nichtelektronischen Daten­ und Auftragsverarbeitung beizubehalten.

Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Paket­fachstationen 
(*Packstations*) werden nun Postterminals ange­schafft, mit denen Kunden das 
Sendungskonto verwalten können.

An den Automaten kann für *Packstation­*-Sendungen eine ein­malige und 
befristete TAN ungelesen ausgedruckt werden.

Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs­karte an die 
Hausanschrift mit TAN für die Packstation im üb­lichen gegenlichtsicheren 
Umschlag jeden *Packstation*-­Versand begleiten.

Zukünftig werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder 
Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften registriert und bescheinigt 
und auch elektronisch verbucht. Das Sendungsarchiv wird für jeden Postkunden 
beliebig lange gespeichert.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an den 
Automaten nur mit einem einmaligen und be­fristeten Passwort eingesehen und 
bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und kurzbefristet am Schalter oder 
telefonisch einem Administrator erteilt. Im *Online*-Zugriff kann das 
ein­malige und
kurzfristige Passwort auch per *E­-Mail* oder *SMS* ver­schickt werden.

Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästen wird die Sendung 
in den Sortierstellen beim Stempeln registriert.

Bei der Frankierung mit *2D­-Barcodes* werden die Anschriften schon bei Buchung 
registriert und beim Sortieren gestempelt.


posthoernchen
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144.2020 (23.Mai) | 95.2020 (4.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
 MARXISTISCHE KÜNSTLERGRUPPE VERURTEILT

München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe we­gen 
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Vandalismus an 
Plakatwänden und wegen Organisation von Telefon­terror zu Freiheitstrafen von 
ein bis drei Jahren verurteilt.

Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die 
*Servicecallcenter* der DHL aufgerufen und die internen Telefon­nummern von 
Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte die Gruppe markenrecht­lich 
verbotswidrig, störend und schädigend Visitenkarten des Post­ und DHL­ 
*Service*-­Telefons auf
Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen 
Post waren den Fi­lialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt 
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.

Zudem hatte die GAHJK DHL-­Visitenkarten Scheckkarten­Chips aufge­druckt und 
diese öffentlich verteilt, um gegen den verunsichernden all­gemeinen Austausch 
von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu »post­cards« zu 
demonstrieren.

Die Postbank hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die 
im Einzugsgebiet aus­gespähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten, die 
Späher würden nach den Persönliche Identifikations­Nummern (PIN) im nächsten 
Schritt die Scheckkarten stehlen, aber beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs
ausgespäht würden.

Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur 
Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten­Systemen auf­geklärt, und 
hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren ein­geladen und dazu 
Addressdaten und PIN erhoben.

In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern nach­gestellt, 
und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das 
Angebot und die Werbung auf *Onlineshop­-Internetsites*, aber keine 
Bezahlungswege und leiteten keine Lieferungen um.

Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht nochmal PINs 
ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht irreführend ge­warnt, in dem 
einzelnen Bankautomat würden die PINs wiederkehrender Kunden gespeichert und 
ausgelesen. Die Postbank habe versucht, Spä­hern das Handwerk zu legen, weil bei
all­gemeiner Verunsicherung und Vorwarnung keine Gefahr mehr von Spähern und 
anderen Kriminellen ausgehe, deren Netze durch die Scheckkartenaustauschaktion 
veröffent­licht und zugänglich gemacht worden seien, so das Gericht am 
Justiz­zentrum.

Auch das Posthoernchen Mailing Magazin gehört zu den Opfern und hatte 
betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei 
*Internetsite* und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK von 
seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.

Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der 
Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von 
Kom­munikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von Posthoern­chen. 
Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Ent­würfen des Visiten­karten­-Romans 
»Kartina« auf Werbeplakate geklebt,
und hatte zur Kulti­vierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten 
des Chef­redakteurs von Posthoernchen eingeladen.

Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visitenkarten­bonmots zu 
verarbeiten und zu bedichten, sei ein Beispiel für eine besonders aus­gefuchste 
Monetarisierung, beschied das Gericht die Schadenersatzforde­rungen von 
Posthoernchen, die Monetarisierung seines Gedenkens und seiner Sammlung sei 
erst durch die
Aktion der GAHJK eingetreten, und die Schadenersatzforderungen würden sich doch 
zudem auch auf eine Art der Monetarisierung stützen, nämlich der Schätzung.

Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von 
Bandbreiten­vertei­lernetzanbietern und Mirrorserverparksafern die Einrichtung 
eigener *Tracker­-Services* mit Marktforschungs­ oder Produkttester­Verträgen, 
so­wie festen ein Internetznummern, echtes Internetz mit freie wie und früher 
eigenständige im Festnetz
*Truncating­*-Technik­ die Telefonnumern-Anbieter zur Zuordnung von 
Telefon­nummern zu Internetz­nummern, und im Mobilfunk echten Funk mit 
Konferenznummern, Konferenz­schaltungsteilnehmerzahlerweiterung und 
Telefonbucheintragsoption für Mastentelefonbücher, sowie
*Homeserverbased­*-*Virtual­-Private­-Network­(VPN)-Internet*.


posthoernchen 73.2020 (13.März)
Nußsprünge 333.2021 (29.November)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulierten mir schon mal zur Briefwahl
Post rüstet Postautomaten nach:
PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE

Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen
Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit
Betriebsystem der Marken Apple oder Google.

Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu
eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer
nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.

Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS angeschafft.

An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige
und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit
Geldkarte bezahlt werden.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.

Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift
bescheinigt und elektronisch verbucht werden und das Sendungsarchiv
wird beliebig lange gespeichert.

Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APPLICATION
angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING und wie früher
auch beim ONLINE-TRACKING, werde die Verwaltung von
PACKSTATION-Sendungen wieder auf passwortgesicherten INTERNET-SITES
ausgeführt, und TAN per E-MAIL oder SMS versendet.

Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an
die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen
gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.

Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen
Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein passender
Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum und Ort
farblich hervorzeichnet.



On 29/11/21 16:55, Posthoernchen wrote:
posthoernchen 73.2020 (13.März).
Nußsrünge 333.2021 (29.November)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren mir schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt

München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror
zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.

Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen
Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte
die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig, störend und schädigend
Visitenkarten des Post- und DHL-SERVICE-Telefons auf Werbeplakate an
Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden
Hu Luden.

Zudem hatte die GAHJK DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS
aufgedruckt und diese öffentlich verteilt, um gegen den
verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank
im Sommer 2017 als zu »post-cards« zu demonstrieren. Die Postbank
hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im
Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten,
die Späher würden nach den PIN im nächsten Schritt die Scheckkarten
stehlen, aber beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs ausgespäht würden.

Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten
Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und
Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.

In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten
keine Lieferungen um.

Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht
nochmal PINs ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht
irreführend gewarnt, im einzelnen Bankautomat würden die PINs
wiederkehrender Kunden gespeichert, die ausgelesen werden könnten.
Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weil bei
allgemeiner Verunsicherung und Warnung keine Gefahr mehr von Spähern
und anderen Kriminellen ausgehe, deren Netze durch die
Scheckkartenaustauschaktion veröffentlicht und zugänglich gemacht
worden seien, so das Gericht am Justizzentrum.

Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern und hatte
betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK
von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.

Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
der Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des
Visitenkarten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate geklebt, und hatte
zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.

Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu
Visitenkartenbonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein
Beispiel für eine besonders ausgefuchste Monetarisierung, beschied
das Gericht die Schadenersatzforderungen von Posthoernchen, die
Monetarisierung seines Gedenkens und seiner Sammlung sei erst durch
die Aktion der GAHJK eingetreten, und die Schadenersatzforderungen
würden sich doch zudem auch auf eine Art der Monetarisierung stützen,
nämlich der Schätzung.

Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von
Bandbreitenverteilernetzanbietern und MIRRORSERVERPARKSAFERN die
Einrichtung eigener TRACKER-SERVICES mit Marktforschungs- oder
Produkttester-Verträgen, sowie ein echtes Internetz mit wie früher im
Festnetz die Telefonnummern festen Internetznummern, und dazu freie
und eigenständige TRUNCATING-Technik-Anbieter zur Zuordnung von
Telefonnummern zu Internetznummern, und im Mobilfunk echten Funk mit
Konferenznummern, Konferenzschaltungsteilnehmerzahlerweiterung und
Telefonbucheintragsoption für Mastentelefonbücher, sowie
HOMERSERVER-BASED-VIRTUAL-PRIVATE-NETWORK-(VPN)-INTERNET.



posthoernchen 73.2020 (13.März)
 Nußsprünge 278.2021 (5.Oktoberl)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
MVV bietet Schaffnerkurse nur für Schwarzfahrerkontrolleure

München. Ab 2021 soll in S-Bahn und in U-Bahn jeder Wagon von einem
Schaffner begleitet werden. Der MVV bildet nicht nur
Schwarzfahrerkontrolleure weiter, er stellt auch neue Schaffner ein.

Jeder neue Schaffner kontrolliert ein Jahr lang einen Wagon auf einer
Linie, kann nur Streifenkarten verkaufen und erhebt bei
Zahlungsunfähigkeit den doppelten Fahrpreis zur Nachzahlung. Außerdem
sind Fahrkartenautomaten je Wagon im Gespräch, wie in den Münchener
Trambahnen.

Im Gespräch ist zudem ein neues Streifenkartensystem mit
Stationszählung statt Zonenzählung und mit steigender
Streifenreichweite je gestempeltem Streifen.

Zukünftig können auch Haushalte als Einzelhandelskunden Fahrkarten von
der Steuer absetzen, um die MVG die neuen Schaffnerstellen mit
teureren Fahrkarten finanzieren zu lassen. Preislich ermäßigte
Zeitkartenverträge wird die MVG jeweils eigens mit Arbeitgebern und
Ausbildern aushandeln.

Denn die Einnahmen aus der Verpachtung der zu Museen und zu
Gedenkstätten und zu Gaststätten umfunktionierten Baustellen der
abgebrochenen Verdoppelung der Stammstreckentunnel decken nur etwa 50
Prozent der zu erwartenden Personalkosten.

In den S-Bahnen und in den U-Bahnen wird je Wagon ein Sitzplatz-Abteil
für den Schaffner reserviert, und an einzelnen S- und U-Bahnhöfen
werden Schaffner-Wachen für den Schichtbetrieb ausgebaut oder
nachgebaut.

Beim anstehenden Umbau von Bahnhöfen für Schachtlinien im
MVV-Bahn-Linien-Netz werden neue Schaffner-Wachen eingeplant, wie bei
dem Bahnhof Harras, der für einen Halt der S20 ab Pasing ausgebaut
werden soll. Die S20 wird nun auch nachmittags und im 20 Minuten-Takt
zur S7 versetzt fahren und bei den U-Bahn-Linien U4/U5, U6, U3 den
Takt der Trassenbahnen zwischen den U-Bahnhöfen Heimeranplatz, Harras
und Siemenswerke auf einen 10-Minuten-Takt trimmen (mit BOB und
Meridian zeitweise und teilweise noch schneller), und bis zum
U-Bahnhof Giesing über Solln und Deisenhofen (S3) führen, wofür
weitere Bahnhöfe ausgebaut werden.


posthoernchen 73.2020 (13.März)
Nußsprünge 217.2020 (4.August)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Post rüstet Postautomaten nach:
PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE

Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen
Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit
Betriebsystem der Marken Apple oder Google.

Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu
eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer
nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.

Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS
angeschafft.
An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige
und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit
Geldkarte bezahlt werden.

Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.

Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift
bescheinigt werden und elektronisch verbucht werden und das
Sendungsarchiv wird beliebig lange gespeichert.

Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APP
angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING auch und wie
früher werde das ONLINE-SENDING wieder auf INTERNET-SITES ausgeführt.

Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an
die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen
gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.

Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen
Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein
passender Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum
und Ort farblich hervorzeichnet.






posthoernchen 73.2020 (13.März).
Nußsprünge 217.2020 (4.August)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt

München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror
zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.

Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen
Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte
die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig Visitenkarten des Post- und
DHL-SERVICE-Telefons störend und schädigend auf Werbeplakate an
Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden
Hu Luden.

Zudem hatte die GAHJK gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch
von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu »post-cards«
demonstriert, und hatte DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS
aufgedruckt und diese öffentlich verteilt. Die Aktivisten hatten
kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und
Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und
hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und
dazu Addressdaten und Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.

In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten
keine Lieferungen um.

Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern und hatte
betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK
von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.

Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
der Postbank. Man habe vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des
Visitenkarten-Romans »Kartina«  auf Werbeplakate geklebt, und hatte
zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.

Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internet-Anbietern
und MIRRORSERVER-Betreibern die Einrichtung eigener TRACKER-Dienste
mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, sowie ein INTERNET
der festen INTERNET-PROTOCOL-Telefonnummern, im Mobilfunk mittels der
sog. TRUNCATING Technik.




posthoernchen
73.2020 (13.März) Nußsprünge vom 144.2020 (23.Mai)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
 Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab
sofort Paketfachladen

Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der
Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig kein
Smartphone mehr.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine nichtelektronische
Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Packstationen werden Postterminals angeschafft.
An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige
und befristete Transaktionschiffren (TAN) ungelesen ausgedruckt
werden.
Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter oder
kurzfristig telefonisch einem Administrator erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig
lange gespeichert werden.
Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
werden.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible
»App« angeboten, sondern das Online-Sending  werde wie beim
Online-Banking auf Internetsites verwaltet.
Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
Packstationversand begleiten.


posthoernchen
73.2020 (13.März). Nußsprünge vom 144.2020 (23.Mai)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt

München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror und Wettbewerbsdelikten zu Freiheitstrafen von 1 bis 3
Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrig
Visitenkarten des Post- und DHL-Servicetelefons störend und
schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt, und hatte darauf
die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen
veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter
der DHL aufgerufen.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
Filialtelefonnummern zudem beleidigende Akronyme vorangestellt
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris,
Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« den Visitenkarten
Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
Bankautomatensystemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten
Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und
PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr abgefangen worden. Die
Terroristen fälschten aber nur das Angebot und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites, und nicht die Bezahlungswege oder die
Lieferpässe.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien von
Entwürfen des Visitenkarten-Stalkerromans »Kartina« unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internetanbietern
die Einrichtung eigener Trackerdienste mit Marktforschungs- oder
Produkttester-Verträgen, sowie ein Internet der festen IP-Nummern,
auch im Mobilfunk.



posthoernchen
73.2020 (13.März) Nußsprünge vom 113.2020 (22.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
 Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab
sofort Paketfachladen

Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der
Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig kein
Smartphone mehr.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine
nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Packstationen werden Postterminals angeschafft.
An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige
und befristete TAN ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen
können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten
Passwort bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter einem
Administrator erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig
lange gespeichert und ausgedruckt werden.
Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
werden.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible
»App« angeboten.
Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
Packstationversand begleiten.


posthoernchen
73.2020 (13.März). Nußsprünge 113.2020 (22.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt

München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrig
Visitenkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« den Visitenkarten
Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
Bankautomatensystemen  aufgeklärt, und ihren Opfern zur Rechtslage
und Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt,
hatten aber die Fälschbarkeit auszuprobieren eingeladen und dazu
Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber der Datenverkehr
der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nicht die
Bezahlungswege oder die Postbankkonto-nummern.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenstalkerromanprojektes »Kartina« unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
ZUR URTEILSVERKÜNDUNG FORDERTEN DEMONSTRANTEN VON INTERNETANBIETERN
DIE EINRICHTUNG EIGENER TRACKERDIENSTE MIT MARKTFORSCHUNGS- ODER
PRODUKTTESTER-VERTRÄGEN.


posthoernchen
73.2020 (13.März). Nußsprünge 95.2020 (4.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrige
Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« gefälschte Scheckkarten
der Postbank öffentlich verteilt. Kritische Passanten hatten die
Aktivisten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode
des Knackens von Bankautomaten aufgeklärt, und zur Rechtslage und
Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt, aber die
Fälschung auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN
erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen worden, aber der
Datenverkehr der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nicht die
Bezahlungswege.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenstalkerromanprojektes »Kartina« unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.



posthoernchen

73.2020 (13.März) Nußsprung 73.2020 (13.März)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein


Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung
der Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig
kein Smartphone mehr.


Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine
nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.

Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Packstationen werden Postterminals angeschafft.


An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine
einmalige und befristete TAN ausgedruckt werden.


Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
Geldkarte bezahlt werden.


Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen
können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten
Passwort bearbeitet werden, das der Kunde telefonisch einem
Administrator erteilt.


Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv
beliebig lange gespeichert und ausgedruckt werden.

Die 2D-Barcode-Marken-Frankierung wird außerdem reformiert: In
den Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
werden.


Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine
kompatible »App« angeboten.


Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
Packstationversand begleiten.








posthoernchen

73.2020 (13.März) Nußsprung
 73.2020 (13.März)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...

Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt


München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.


Die »Gruppe Hasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrige
Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von
ortsnahen Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.


Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.


Zudem hatte die »Gruppe Hasenjagd« gefälschte Scheckkarten der
Postbank öffentlich verteilt. Kritischen Passanten hatten die
Aktivisten ausgiebig zur Technik und Methode der Fälschung
zugestimmt, sowie zur Rechtslage und Verklagbarkeit eines
Scheckkartenbetrugs, aber oft deren Daten und PIN zur Prüfung
erhoben, und in der Folge geflissentlich und deren Datenverkehr
abgefangen und gefälscht.

Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenroman-projektes Kartina unleserlich auf Werbeplakate
geklebt hatte.




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Posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news.


Rubriken:

DieNachrichtenpolizeianzeige: Zeitung, die davor davon schreibt.

WirSindNachrichten: Im Gegenzug wollen Nachbarn immer schon nur Nachrichten 
gemacht haben, wollen immer schon nur schaustellerisch und polizeilich 
gehandelt haben, und erscheinen als meine Nachrichtenbediensteten. Mehrmals 
unterbrochene und mehrmals aufgeschobene Veröffentlichung der Sammlung der 
einzelnen nachweisbaren Nachrichtenaktionen von Nachbarn seit meinem Einzug 
2012 zum Beweis und zur Streitführung.

PensionMustermann: Der Begriff der Vertrugskündigung, am Beispiel meiner 
Mietvertragskündigung im November 2017 bei meinem Bruder und Vermieter.

DieBessereHaelfteDerWelt: Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft. Der 
Biedere Markt.

PolitischKorigiert: Der Verstand des Kategorienfehlers ist manchmal der 
Verstand des Fehlers. Bei den verwunderlichen Listen von Google Ergebnissen 
fehlen Kantianern Kategorien, Blekko  (nach Wikipedia 7.10.2021: Abgeschaltete 
Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der Suchergebnisse eingeladen 
hat, und bei der man mittels engl. sog. slashtags im Eingabefeld Kategorien von 
Titel- und Text-Wörtern trennen konnte).

CultureClash: Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen 
Historikers.

Overbombing: Wählt den Winkel-Zug! Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Winkel-Zug. 
WÄHLT den Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen 
Krieg.

DasGedächtnisDesElefantenHannibal: Augustin ist dumm, weil er gestanden hat, 
anstatt zu bekennen. Augustin ist dumm, weil er sich bekannt hat, anstatt zu 
begehen. Gedächtnis ist Tröten, wenn Fasching ist.

Siebenschläfer: Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind 
selbstverständlich Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von der 
Wirksamkeit des mit Neuroleptika doch eigentlich nur rein quantitativ 
behandelten Gehirnbotenstoffwechsels reden in der Psychiatrie weder Ärzte noch 
Patienten, aber alle meinen immerzu dasselbe.

DerPhilosophischeSalon: Es sollte kein philosophischer Salon werden, sondern 
das Treffen zu einem Neuanfang mit meiner Mitpatientin.

SchattenSeinerSelbst: Die Karikatur

TheGreatBrother: Hat jemand meine Belagerer meine Erhörer anspielen GESCHAUT? 
Als der bewusste Gott der Belagerer größerer Brüder Fernsehprogrammskizzen für 
deren unbewussten Gott.

InDerArcheOrwellWieOrwellUndMitOrwellInSeinerArche: Bei Orwell sind 
Richtigstellungen verdächtig, sind aber prozessanalytisch, textgeschichtlich 
oder kriminal nicht interessant. Die Nußschalensprünge.

Chercheling Beratung in Produktionsverwandtschaften und zu Nebenprodukten: 
Anzeigenteil

Dossiers:

Der Packstation Supermarkt. Der Packstation Supermarkt empfiehlt ein zweites 
Fließband hinter der Kasse, oder die Äpfel einzeln von Androiden verpacken und 
liefern zu lassen.

Stillebenobst und Geilkraut. Für eine Lebensmittelkennzeichnung jenseits von 
Bio oder Unbio.

Schächte und Äste vom Stammstrecken. Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und 
arbeitslos multizentral zur Passagieraufkommensverdoppelung

Der Ökowatt-Betrug. Gas direkt in Kilowatt zu beliebig schwankenden Brennwerten 
und Zustandszahlen

Das Luke Sam Bourg Werbeplakatmuseum. Mit den laufenden Ausstellungen: 
Photographien des Westens. Konsens der Ikone. Globalisierung der Privatsphäre. 
Kein Pranger im Paradies. Pointillismen der Nähe. Schutzschild für Jeden. 
Zielgruppe Amok. Kostenloser Bildschirm. Aber noch keine Raubwerbung machte 
Schleichwerbung.

Visitenkartenbonmotroman Kartina. Dossier: Nach Verstreichung der Einladung an 
eine Mitpatientin im Mai 2017 zu einer Verständigung Absetzung der Nervenmittel 
im Juli 2017, nach geglückter Ausschleichung die seit 2010 in Trennungen 
andauernden und in Behandlung unfassbaren Visitationen zu ihren merkwürdigen 
Sprüchen eindringlicher. Seit erstmaliger Verständigung von Angehörigen im 
November 2017 Raum für wichtigste Themen und Auseinandersetzung, wegen 
Karikaturenaktion im November 2017 gleichzeitig die Belagerung und Verfolgung 
durch aktivistische Nachbarn seit 2013 in deren Deckung durch die angegriffene 
Hausverwaltung aufdringlicher und verstärkt durch einen neuen Aktivisten im 
selben Stockwerk seit März 2018.
Bisher unveröffentlichte Sammlung neuer Gedichte seit Januar 2018, zur Dokumentation der Wandlungen von Projektionen auf erkennbar auftrags- oder planmäßig injektive oder sondierende verdächtige Sprüche, Grundlage für Fragen und Forderungen, die in Offenen Briefen an die Mitpatientin und an weitere Mitpatienten, in E-Mails an Familie, an ausgewählte Bekanntenkreise, an Amtsgericht und Polizei, und an Mitpatienten und Psychiater der WG-Station »Soteria« (an Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre E-Mail-Address unbekannt) gänzlich antwortlos geblieben sind.

Eucharistische Formeln. Eucharistische Formeln zur Einnahme von Nervoesmachern 
gegen Realitätsverlust und allgemein von Medikamenten gegen Krankheits-, 
Behandlungs- oder sonstige Uneinsichtigkeit



Chercheling Produktberatung
Joachim Schneider
Leipartstraße 12
81369 München
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Das Magazine Mailing zum Mailing Magazine entsteht auf:
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