posthoernchen
73.2020 (13.März) | Nußschalensprung vom 68.2022 (9.März) | 333.2021
(29.November) | 217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April)
Die Besssere Hälfte der Welt
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
Nutzung und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen
Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit
Betriebsystem der Marken »Apple« oder »Google«.
Auch in Zukunft werde für »Windows« oder »Linux« keine *Application*
angeboten, sondern gesichert wie beim *Online-Banking* und wie früher
auch beim *Online-Tracking*, werde die Verwaltung von
*Packstation*-Sendungen wieder über passwortgesicherte
*Internet-Sites* ausgeführt, und Transaktionsnummern (TAN) über
*E-Mails* oder *Short-Message-System-Messages* (*SMS*) versendet.
Die Aktionärversammlung hat beschlossen, grundsätzlich alle
*Online-Services* stets auch selbst *online* anzubieten, und
gleichzeitig aber stets den Weg einer nichtelektronischen Daten und
Auftragsverarbeitung beizubehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Paketfachstationen (*Packstations*) werden nun Postterminals
angeschafft, mit denen Kunden das Sendungskonto verwalten können.
An den Automaten kann für *Packstation*-Sendungen eine einmalige und
befristete TAN ungelesen ausgedruckt werden.
Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungskarte an die
Hausanschrift mit TAN für die Packstation im üblichen
gegenlichtsicheren Umschlag jeden *Packstation*-Versand begleiten.
Zukünftig werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob
Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften
registriert und bescheinigt und auch elektronisch verbucht. Das
Sendungsarchiv wird für jeden Postkunden beliebig lange gespeichert.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an
den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem Administrator erteilt.
Im *Online*-Zugriff kann das einmalige und kurzfristige Passwort auch
per *E-Mail* oder *SMS* verschickt werden.
Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästen wird die
Sendung in den Sortierstellen beim Stempeln registriert.
Bei der Frankierung mit *2D-Barcodes* werden die Anschriften schon bei
Buchung registriert und beim Sortieren gestempelt.
posthoernchen
73.2020 (13.März) | Nußschalensprung vom 333.2021 (29.November) | 217.2020
(4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 95.2020 (4.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
MARXISTISCHE KÜNSTLERGRUPPE VERURTEILT
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Vandalismus
an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu
Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die
*Servicecallcenter* der DHL aufgerufen und die internen Telefonnummern
von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte die Gruppe
markenrechtlich verbotswidrig, störend und schädigend Visitenkarten des
Post und DHL *Service*-Telefons auf Werbeplakate an Bahnhöfen
geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die GAHJK DHL-Visitenkarten ScheckkartenChips aufgedruckt
und diese öffentlich verteilt, um gegen den verunsichernden allgemeinen
Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu
»postcards« zu demonstrieren.
Die Postbank hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden
ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen und
fürchten müssten, die Späher würden nach den Persönliche
IdentifikationsNummern (PIN) im nächsten Schritt die Scheckkarten
stehlen, aber beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs ausgespäht würden.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich
zur Technik und Methode des Knackens von BankautomatenSystemen
aufgeklärt, und hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren
eingeladen und dazu Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
*Onlineshop-Internetsites*, aber keine Bezahlungswege und leiteten
keine Lieferungen um.
Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht nochmal
PINs ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht irreführend
gewarnt, in dem einzelnen Bankautomat würden die PINs wiederkehrender
Kunden gespeichert und ausgelesen. Die Postbank habe versucht, Spähern
das Handwerk zu legen, weil bei allgemeiner Verunsicherung und
Vorwarnung keine Gefahr mehr von Spähern und anderen Kriminellen
ausgehe, deren Netze durch die Scheckkartenaustauschaktion
veröffentlicht und zugänglich gemacht worden seien, so das Gericht am
Justizzentrum.
Auch das Posthoernchen Mailing Magazin gehört zu den Opfern und hatte
betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
*Internetsite* und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK
von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der
Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des
Visitenkarten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate geklebt, und hatte zur
Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des
Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visitenkartenbonmots
zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein Beispiel für eine besonders
ausgefuchste Monetarisierung, beschied das Gericht die
Schadenersatzforderungen von Posthoernchen, die Monetarisierung seines
Gedenkens und seiner Sammlung sei erst durch die Aktion der GAHJK
eingetreten, und die Schadenersatzforderungen würden sich doch zudem
auch auf eine Art der Monetarisierung stützen, nämlich der Schätzung.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von
Bandbreitenverteilernetzanbietern und Mirrorserverparksafern die
Einrichtung eigener *Tracker-Services* mit Marktforschungs oder
ProdukttesterVerträgen, sowie festen ein Internetznummern, echtes
Internetz mit freie wie und früher eigenständige im Festnetz
*Truncating*-Technik die Telefonnumern-Anbieter zur Zuordnung von
Telefonnummern zu Internetznummern, und im Mobilfunk echten Funk mit
Konferenznummern, Konferenzschaltungsteilnehmerzahlerweiterung und
Telefonbucheintragsoption für Mastentelefonbücher, sowie
*Homeserverbased*-*Virtual-Private-Network(VPN)-Internet*.
posthoernchen 73.2020 (13.März)
Nußschalensprung vom 333.2021 (29.November)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulierten mir schon mal zur Briefwahl
Post rüstet Postautomaten nach:
PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen
Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit
Betriebsystem der Marken Apple oder Google.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu
eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer
nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS angeschafft.
An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige
und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift
bescheinigt und elektronisch verbucht werden und das Sendungsarchiv
wird beliebig lange gespeichert.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APPLICATION
angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING und wie früher
auch beim ONLINE-TRACKING, werde die Verwaltung von
PACKSTATION-Sendungen wieder auf passwortgesicherten INTERNET-SITES
ausgeführt, und TAN per E-MAIL oder SMS versendet.
Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an
die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen
gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.
Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen
Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein passender
Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum und Ort
farblich hervorzeichnet.
On 29/11/21 16:55, Posthoernchen wrote:
posthoernchen 73.2020 (13.März).
Nußschalensprung vom 333.2021 (29.November)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren mir schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror
zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen
Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte
die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig, störend und schädigend
Visitenkarten des Post- und DHL-SERVICE-Telefons auf Werbeplakate an
Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden
Hu Luden.
Zudem hatte die GAHJK DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS
aufgedruckt und diese öffentlich verteilt, um gegen den
verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank
im Sommer 2017 als zu »post-cards« zu demonstrieren. Die Postbank
hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im
Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten,
die Späher würden nach den PIN im nächsten Schritt die Scheckkarten
stehlen, aber beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs ausgespäht würden.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten
Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und
Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten
keine Lieferungen um.
Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht
nochmal PINs ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht
irreführend gewarnt, im einzelnen Bankautomat würden die PINs
wiederkehrender Kunden gespeichert, die ausgelesen werden könnten.
Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weil bei
allgemeiner Verunsicherung und Warnung keine Gefahr mehr von Spähern
und anderen Kriminellen ausgehe, deren Netze durch die
Scheckkartenaustauschaktion veröffentlicht und zugänglich gemacht
worden seien, so das Gericht am Justizzentrum.
Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern und hatte
betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK
von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
der Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des
Visitenkarten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate geklebt, und hatte
zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu
Visitenkartenbonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein
Beispiel für eine besonders ausgefuchste Monetarisierung, beschied
das Gericht die Schadenersatzforderungen von Posthoernchen, die
Monetarisierung seines Gedenkens und seiner Sammlung sei erst durch
die Aktion der GAHJK eingetreten, und die Schadenersatzforderungen
würden sich doch zudem auch auf eine Art der Monetarisierung stützen,
nämlich der Schätzung.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von
Bandbreitenverteilernetzanbietern und MIRRORSERVERPARKSAFERN die
Einrichtung eigener TRACKER-SERVICES mit Marktforschungs- oder
Produkttester-Verträgen, sowie ein echtes Internetz mit wie früher im
Festnetz die Telefonnummern festen Internetznummern, und dazu freie
und eigenständige TRUNCATING-Technik-Anbieter zur Zuordnung von
Telefonnummern zu Internetznummern, und im Mobilfunk echten Funk mit
Konferenznummern, Konferenzschaltungsteilnehmerzahlerweiterung und
Telefonbucheintragsoption für Mastentelefonbücher, sowie
HOMERSERVER-BASED-VIRTUAL-PRIVATE-NETWORK-(VPN)-INTERNET.
posthoernchen 73.2020 (13.März)
Nußschalensprung vom 278.2021 (5.Oktoberl)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
MVV bietet Schaffnerkurse nur für Schwarzfahrerkontrolleure
München. Ab 2021 soll in S-Bahn und in U-Bahn jeder Wagon von einem
Schaffner begleitet werden. Der MVV bildet nicht nur
Schwarzfahrerkontrolleure weiter, er stellt auch neue Schaffner ein.
Jeder neue Schaffner kontrolliert ein Jahr lang einen Wagon auf einer
Linie, kann nur Streifenkarten verkaufen und erhebt bei
Zahlungsunfähigkeit den doppelten Fahrpreis zur Nachzahlung. Außerdem
sind Fahrkartenautomaten je Wagon im Gespräch, wie in den Münchener
Trambahnen.
Im Gespräch ist zudem ein neues Streifenkartensystem mit
Stationszählung statt Zonenzählung und mit steigender
Streifenreichweite je gestempeltem Streifen.
Zukünftig können auch Haushalte als Einzelhandelskunden Fahrkarten von
der Steuer absetzen, um die MVG die neuen Schaffnerstellen mit
teureren Fahrkarten finanzieren zu lassen. Preislich ermäßigte
Zeitkartenverträge wird die MVG jeweils eigens mit Arbeitgebern und
Ausbildern aushandeln.
Denn die Einnahmen aus der Verpachtung der zu Museen und zu
Gedenkstätten und zu Gaststätten umfunktionierten Baustellen der
abgebrochenen Verdoppelung der Stammstreckentunnel decken nur etwa 50
Prozent der zu erwartenden Personalkosten.
In den S-Bahnen und in den U-Bahnen wird je Wagon ein Sitzplatz-Abteil
für den Schaffner reserviert, und an einzelnen S- und U-Bahnhöfen
werden Schaffner-Wachen für den Schichtbetrieb ausgebaut oder
nachgebaut.
Beim anstehenden Umbau von Bahnhöfen für Schachtlinien im
MVV-Bahn-Linien-Netz werden neue Schaffner-Wachen eingeplant, wie bei
dem Bahnhof Harras, der für einen Halt der S20 ab Pasing ausgebaut
werden soll. Die S20 wird nun auch nachmittags und im 20 Minuten-Takt
zur S7 versetzt fahren und bei den U-Bahn-Linien U4/U5, U6, U3 den
Takt der Trassenbahnen zwischen den U-Bahnhöfen Heimeranplatz, Harras
und Siemenswerke auf einen 10-Minuten-Takt trimmen (mit BOB und
Meridian zeitweise und teilweise noch schneller), und bis zum
U-Bahnhof Giesing über Solln und Deisenhofen (S3) führen, wofür
weitere Bahnhöfe ausgebaut werden.
posthoernchen 73.2020 (13.März)
Nußschalensprung vom 217.2020 (4.August)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Post rüstet Postautomaten nach:
PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen
Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit
Betriebsystem der Marken Apple oder Google.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu
eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer
nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS
angeschafft.
An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige
und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift
bescheinigt werden und elektronisch verbucht werden und das
Sendungsarchiv wird beliebig lange gespeichert.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APP
angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING auch und wie
früher werde das ONLINE-SENDING wieder auf INTERNET-SITES ausgeführt.
Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an
die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen
gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.
Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen
Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein
passender Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum
und Ort farblich hervorzeichnet.
posthoernchen 73.2020 (13.März).
Nußschalensprung vom 217.2020 (4.August)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror
zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen
Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte
die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig Visitenkarten des Post- und
DHL-SERVICE-Telefons störend und schädigend auf Werbeplakate an
Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden
Hu Luden.
Zudem hatte die GAHJK gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch
von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu »post-cards«
demonstriert, und hatte DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS
aufgedruckt und diese öffentlich verteilt. Die Aktivisten hatten
kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und
Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und
hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und
dazu Addressdaten und Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten
keine Lieferungen um.
Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern und hatte
betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK
von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
der Postbank. Man habe vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des
Visitenkarten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate geklebt, und hatte
zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internet-Anbietern
und MIRRORSERVER-Betreibern die Einrichtung eigener TRACKER-Dienste
mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, sowie ein INTERNET
der festen INTERNET-PROTOCOL-Telefonnummern, im Mobilfunk mittels der
sog. TRUNCATING Technik.
posthoernchen
73.2020 (13.März) Nußschalensprungzweig vom 144.2020 (23.Mai)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab
sofort Paketfachladen
Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der
Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig kein
Smartphone mehr.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine nichtelektronische
Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Packstationen werden Postterminals angeschafft.
An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige
und befristete Transaktionschiffren (TAN) ungelesen ausgedruckt
werden.
Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter oder
kurzfristig telefonisch einem Administrator erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig
lange gespeichert werden.
Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
werden.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible
»App« angeboten, sondern das Online-Sending werde wie beim
Online-Banking auf Internetsites verwaltet.
Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
Packstationversand begleiten.
posthoernchen
73.2020 (13.März). Nußschalensprung vom 144.2020 (23.Mai)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror und Wettbewerbsdelikten zu Freiheitstrafen von 1 bis 3
Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrig
Visitenkarten des Post- und DHL-Servicetelefons störend und
schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt, und hatte darauf
die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen
veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter
der DHL aufgerufen.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
Filialtelefonnummern zudem beleidigende Akronyme vorangestellt
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris,
Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« den Visitenkarten
Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
Bankautomatensystemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten
Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und
PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr abgefangen worden. Die
Terroristen fälschten aber nur das Angebot und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites, und nicht die Bezahlungswege oder die
Lieferpässe.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien von
Entwürfen des Visitenkarten-Stalkerromans »Kartina« unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internetanbietern
die Einrichtung eigener Trackerdienste mit Marktforschungs- oder
Produkttester-Verträgen, sowie ein Internet der festen IP-Nummern,
auch im Mobilfunk.
posthoernchen
73.2020 (13.März) Nußschalensprungzweig vom 113.2020 (22.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab
sofort Paketfachladen
Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der
Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig kein
Smartphone mehr.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine
nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Packstationen werden Postterminals angeschafft.
An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige
und befristete TAN ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen
können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten
Passwort bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter einem
Administrator erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig
lange gespeichert und ausgedruckt werden.
Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
werden.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible
»App« angeboten.
Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
Packstationversand begleiten.
posthoernchen
73.2020 (13.März). Nußschalensprung vom 113.2020 (22.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrig
Visitenkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« den Visitenkarten
Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
Bankautomatensystemen aufgeklärt, und ihren Opfern zur Rechtslage
und Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt,
hatten aber die Fälschbarkeit auszuprobieren eingeladen und dazu
Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber der Datenverkehr
der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nicht die
Bezahlungswege oder die Postbankkonto-nummern.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenstalkerromanprojektes »Kartina« unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
ZUR URTEILSVERKÜNDUNG FORDERTEN DEMONSTRANTEN VON INTERNETANBIETERN
DIE EINRICHTUNG EIGENER TRACKERDIENSTE MIT MARKTFORSCHUNGS- ODER
PRODUKTTESTER-VERTRÄGEN.
posthoernchen
73.2020 (13.März). Nußschalensprung vom 95.2020 (4.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrige
Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« gefälschte Scheckkarten
der Postbank öffentlich verteilt. Kritische Passanten hatten die
Aktivisten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode
des Knackens von Bankautomaten aufgeklärt, und zur Rechtslage und
Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt, aber die
Fälschung auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN
erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen worden, aber der
Datenverkehr der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nicht die
Bezahlungswege.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenstalkerromanprojektes »Kartina« unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
posthoernchen
73.2020 (13.März) Nußschalenplopp 73.2020 (13.März)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein
Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung
der Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig
kein Smartphone mehr.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine
nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Packstationen werden Postterminals angeschafft.
An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine
einmalige und befristete TAN ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen
können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten
Passwort bearbeitet werden, das der Kunde telefonisch einem
Administrator erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv
beliebig lange gespeichert und ausgedruckt werden.
Die 2D-Barcode-Marken-Frankierung wird außerdem reformiert: In
den Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
werden.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine
kompatible »App« angeboten.
Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
Packstationversand begleiten.
posthoernchen
73.2020 (13.März) Nußschalenplopp
73.2020 (13.März)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Hasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrige
Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von
ortsnahen Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Hasenjagd« gefälschte Scheckkarten der
Postbank öffentlich verteilt. Kritischen Passanten hatten die
Aktivisten ausgiebig zur Technik und Methode der Fälschung
zugestimmt, sowie zur Rechtslage und Verklagbarkeit eines
Scheckkartenbetrugs, aber oft deren Daten und PIN zur Prüfung
erhoben, und in der Folge geflissentlich und deren Datenverkehr
abgefangen und gefälscht.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenroman-projektes Kartina unleserlich auf Werbeplakate
geklebt hatte.
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fake news as fake news.
E-Magazin Posthoernchen
groups.google.com/g/posthoernchenschalen
Rubriken:
DieNachrichtenpolizeianzeige: Zeitung, die davor davon schreibt.
WirSindNachrichten: Opak oder transparent, liebe Nachbarn?
PensionMustermann: Der Begriff der Vertrugskündigung, am Beispiel meiner
verausmaßten Mietvertragskündigung im November 2017 bei meinem Bruder und
Vermieter Ingo Schneider.
DieBessereHaelfteDerWelt: Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft.
PolitischKorigiert: Der Verstand des Kategorienfehlers ist manchmal der
Verstand des Fehlers. Bei den verwunderlichen Listen von Google Ergebnissen
fehlen Kantianern Kategorien, Blekko (nach Wikipedia 7.10.2021: Abgeschaltete
Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der Suchergebnisse eingeladen
hat, und bei der man mittels engl. sog. slashtags im Eingabefeld Kategorien von
Titel- und Text-Wörtern trennen konnte).
CultureClash: Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen
Historikers.
Overbombing: Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Weltkrieg. Wollt ihr einen
totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen Krieg.
DasGedächtnisDesElefantenHannibal: Augustin ist dumm, weil er gebeichtet hat,
anstatt zu bekennen. Augustin ist dumm, weil er bekehrt hat, anstatt zu
gestehen. Augustin ist dumm, weil er sich vergangen hat, anstatt zu begehen.
Gedächtnis ist Tröten, wenn Fasching ist.
Siebenschläfer: Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind
selbstverständlich Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von der
Besserung des mit nebenwirkungsreichen Neuroleptika nicht
wunderdrogenverdächtiig behandelten Gehirnbotenstoffwechsels reden in der
Psychiatrie weder Ärzte noch Patienten, aber alle meinen immerzu dasselbe.
DerPhilosophischeSalon: Es sollte kein philosophischer Salon werden, sondern
das Treffen zu einem Neuanfang mit meiner Mitpatientin.
SchattenSeinerSelbst: Die Karikatur
TheGreatBrother: Hat jemand meine Belagerer meine Zuhörer anspielen sehen?
Fernsehprogrammskizzen mit deren bewusstem Gott.
InDerArcheOrwellWieOrwellUndMitOrwellInSeinerArche: Bei Orwell sind
Richtigstellungen verdächtig, sind aber prozessanalytisch, textgeschichtlich
oder kriminal nicht interessant. Die Nußschalensprünge.
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