posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) |
217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022
(30.Mai) | 186.2022 (5. Juli) | 222.2022 (10.August) | 24.4.2023 (24. Januar)
Die Bessere Hälfte der Welt
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
Deutschland. Neben der teuren Zusatzoption »Eigenhändig« sei das normale »Einschreiben» nicht nur trügerisch formatiert, neben der merkwürdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« auch auffällig überteuert, und bei den Möglichkeiten der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) zur Sendungsverfolgung und
-beurkundung eigentlich nicht zu rechtfertigen.
Auch das Versandformat »Päckchen« ohne Sendungsverfolgung und ohne
Zustellungsbeleg sei neben der offenbaren Warensendung und Büchersendung
eine Einladung zur Kumpanei, auch wenn damit seltener Gerichtstreitakte
vollzogen oder anberaumt würden als mit dem »Einschreiben«.
Die Versandoption »Prio» bietet ebenfalls eine Sendungsnummer, kann aber auch
nicht sofort mit Empfängeranschrift registriert und quittiert werden.
Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, aller Formate, ob »Einschreiben« oder »Wurfpost«, ob »Paket« oder »Büchersendung« werden nun mit dem neuen Postkonto mit Anschriften und mit Sortierzentren und mit Lieferzeitpunkten elektronisch registriert und bescheinigt und gespeichert und sind somit beurkundenbar.
Postwenden und Werbeverbote können *online* wie an den neuen Automaten absenderbezogen elektronisch gebucht werden, ebenso Weiterleitungen, auch zu Postfächern und Paketfächern.
Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Umzügen auf die neue Anschrift umgestellt. Das Sendungsarchiv speichert alle Sendungen unbegrenzt, kann an den Postautomaten in Auszügen zum neuen Stand ausgedruckt werden, und im selben System auch *online* oder per *E-Mail* angefordert und abgespeichert
werden. Nachträglich können jeweils beliebig Kopien angezeigt und ausgegeben werden.
Für alle Vorgänge im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene Persönliche Identifikationsnummer (PIN). Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Einsicht ins Addressbuch ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten Telefonnummer oder über
eine registrierte und jedes Mal gegenzubefugende *E-Mail* selbst erteilen muss.
2D-*Barcodes* werden nur noch für die Erfassung von Anschriften genutzt, und
können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Diese
2D-*Address-Barcodes* werden auch gestempelt: mit einem Klammeraffen (@).
Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher am Automaten oder
*online* registriert werden und ein Etikett mit 2D-*Address-Barcode*-
ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei.
Am Postautomaten können handelsübliche Postmarken ausgegeben werden und bar,
mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden.
Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto übernommen. In den
Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln registriert und im Kundenkonto
verbucht.
Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung
für das fertige *Systemdesign* der Automatisierung der
Kundenkontoselbstverwaltung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
On 24/01/2023 02:09, Posthörnchenklackern. Das E-Magazin nach dem Motto »fake
news as fake news« wrote:
>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>> JaniFaberisCalendarAbsMinorLuna: 73.2020 (13.März) || Nußsprünge: 95.2020
(4.April) | 144.2020 (23.Mai) | 217.2020 (4.August) | 333.2021 (29.November) | 222.2022
(10.August) | 241.2022 (29.August) | 242.2022 (30.August) | 248.2022 (5.September) |
23.4.3023 (23. Januar)
>> Rubrique: Die Bessere Hälfte der Welt | Nußsprung: Die Bestmögliche Hälfte
der Welt!
> Marxistische Künstlergruppe Verurteilt
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Raubwerbung und
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu
Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die
*Servicecallcenter* der deutschen Post und der DHL aufgerufen und die internen
Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht.
Auf gefälschten Visitenkarten der *Service-Hotline« waren den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Mit aufgeklebten Visitenkarten hatte die GAHJK Werbeplakate an Bahnhöfen und Parkplätzen übersät. Mehrere Firmenmitglieder und der Vorstand der Postbank sind ebenfalls verurteilt worden. Die Postbank hatte im Sommer 2017 in München neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausgespähter
Bankautomaten wohnen würden. Die Postbank habe sich ihren Kunden ins Vertrauen geschlichen, ob sie ihnen irreführend versichert habe, daß mit allerseits neuen Scheckkarten nicht nochmal PIN ausgespäht würden, und also ein Überfall und Raub der Scheckkarte nun gar nicht mehr zu befürchten wäre, oder aber die Kunden
seien irreführend gewarnt worden, in dem einzelnen Bankautomaten würden die PIN wiederkommender Kunden gespeichert und ausgelesen werden können.
Die Postbank habe alle ihre Kunden geblendet, mit der Kartenaustauschaktion
würde einzelnen Opfern von Spionen Solidarität zu ihrem Schutz signalisiert.
Man würde zwar bei allgemeiner Verunsicherung und Vorwarnung die Bedrohlichkeit durch Spione und Informanten leichter empfinden, aber bei einem allgemein öffentlichen und breit akzeptierten Verfolgungswahn würden es Kriminelle um so leichter haben, persönlichen Zugang zu finden und ein eigenes Netz zu erzeugen und
anzulegen.
Die GAHJK hatte bei einer Art Umfrage ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt und hatten ein eigenes Sorgen-Telefon angeboten. Wer dort angerufen habe und sein Konto bei der Postbank nicht habe kündigen wollen, sei dann am Telefon als Mitwisser bedroht
worden. Die GAHJK hatte sich verteidigt, gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 demonstrieren zu wollen.
Die GAHJK hatte außerdem auch ausgelauschte Entwürfe des Visitenkartenbonmot-Romans »Kartina« verteilt, und hatte zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten und Mitpatientin aus der Psychiatrie Haar des Unternehmensberaters Chercheling eingeladen, um an dessen Beispiel vor der
Monetarisierung und Auktionierung von Nachrichten zu warnen.
Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin als Visitenkartenbonmots mit Lauschern und Angehörigen zu verarbeiten und zu bedichten, sei hingegen keine Monetarisierung, hatte Posthörnchen geklagt, und die Monadisierung seines Gedenkens und der Missbrauch seiner Sammlung und Analysen von Sprüchen sei erst durch
die Spionage und die Gegenöffentlichkeit der GAHJK eingetreten, derentwegen seine Mitpatientin wiederum und zuvorkommend ihn verklagt habe, weswegen er die GAHJK wegen Zuhälterei angezeigt habe.
Auch könne das Gericht Monetarisierungen nicht sinnvoll strafen, denn erst im
Schadenersatzstreit würden die Monadisierungen zu Monetarisierungen in der
Schätzung, und auch in der Beweisermittlung.
Die Mitpatientin hatte die Postbank wegen Veruntreuung von Kundendaten angezeigt, weil ihre Antworten auf die Offenen Briefe ihres ehemaligen Verlobten ihm nicht als Einschreiben und teilweise gar nicht übertragen worden wären, worauf sie ein vertragliches Recht hätte, wie ihre Betreuerin ihr geraten hätte, denn sie
nutze die einfache und unversicherte Frankierung auch für amtliche Post, und gehöre damit erwiesenermaßen zum Kreis der Geschäftsfreunde der Postbank.
Die Unternehmensberatung Chercheling hatte mit ihrem Werbeorgan, dem Posthörnchen *Mailing* Magazin gegen die GAHJK geklagt, sowie gegen die Postbank. Die GAHJK hatte auch in seiner Nachbarschaft gegen ihn Verbündete gefunden. Die Mitpatientin ist als Mitglied der GAHJK und wegen betrügerischer Ausnutzung von
Therapie und wegen Spionage verurteilt worden.
Das Gericht verteilte das Schmerzensgeld für Chercheling zu etwa gleichen Teilen auf die GAHJK, die als Passanten auf unveröffentlichte Texte und Entwürfe angespielt und diese als Nachbarn ausgelauscht hatten, und seine Entdeckung der Verschwörung von Mitpatienten beleidigend verschonend und heuchlerisch besorgt
irreführend erschwert und überwacht hatten. Die GAHJK bestreitet trotz des Urteils weiterhin jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der Postbank oder ihrer Marke, und bezeichnet sich als »Aktions-Aktionäre« und »Hedgefonds-Interpol«.
Die Post Gruppe möchte sich bei allen Postbankkunden mit vergünstigten Verträgen bei ihrer neuen Internetfirma »Post.de« entschuldigen. Wie bei allen Verträgen von »Post.de« könnten *Tracker-Services* zugebucht werden, und zwar können mit den bekannten *Cookie*-Firmen Marktforschungs- und Produkttesterverträge
geschlossen werden, die als Vergütung teilweise auch Provisionen bei Internetzhändlern oder *Customizing* bei Herstellervertriebspartnern bieten.
»Post.de« baue ein echtes Internetz mit wie früher die Telefonnummern festen Internetznummern auf, die aus dem Internetz erreichbar sind, und durch das Intranetz des *Providers* ohne Teilnahme durchgeleitet werden. »Post.de« verstünde sich weniger als Bandbreitenverteilernetzanbieter oder
*Mirrorserverpool,* sondern als eigentliche Internetzbaufirma, und verkauft auch für den verbreiteten Anschluss *Digital Split Line* (*D.S.L.*) bandbreitenschleusende *Router* für Mini-*Home-Server* mit *Mail*,*Chat* und *Internetsite*, sowie öffentliche Internetznummerbücher nach ihren *Domainnameservers
(D.N.S.)*.
Mobilfunk gebe es bei »Post.de« nur für Kleinradios und Funk über
Konferenznummern, und mit einer eigenen mobilen Internetznummer, zu der
Internetzverkehr durchgestellt werden kann, auch Telefonate, vor allem über
Heimantennen. Bei verbrauchtem Volumen wird schwächer gedrosselt als sonst
üblich.
Für den Entwurf dieser Geschäftsmodelle eines neuartigen Internetzangebotes
hatte die Post Gruppe der Warenstiftung der Chercheling Beratung jeweils 1300
Euro gezahlt und Aktien übergeben.
Einige der geschädigten Werbeplakatfirmen hatten nicht geklagt und
demonstrierten mit Plakaten, auf denen man sich in Sachen Pseudo-Internetz
jeweils an das Logo einer der bekannten Paranoiamarken »E-Plus«, »Vodafone«,
»O2« und »Telekom« anlehnte und im Motiv deren trügerische Metaphysik
karikierte.
On 03/10/2022 14:44, Posthörnchen. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as
fake news« wrote:
Druckversion im Anhang.
On 05/09/2022 18:49, Posthörnchen. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as
fake news« wrote:
>>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
>>> 73.2020 (13.März) || Nußsprünge: 95.2020 (4.April) | 144.2020 (23.Mai) |
217.2020 (4.August) | 333.2021 (29.November)| 222.2022 (10.August) | 241.2022
(29.August) | 242.2022 (30.August) |248.2022 (5.September)
>> Die Besssere Hälfte der Welt
> Marxistische Künstlergruppe Verurteilt
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Raubwerbung und
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu
Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die
*Servicecallcenter* der deutschen Post und der DHL aufgerufen und die internen
Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht.
Auf gefälschten Visitenkarten der *Service-Hotline« waren den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Mit aufgeklebten Visitenkarten hatte die GAHJK Werbeplakate an Bahnhöfen und
Parkplätzen übersät.
Außerdem hatte die GAHJK bei einer Art Umfrage ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt und teilnehmenden Passanten Kopien derer Scheckkarten aus Visitenkarten der Postbank angefertigt, denen sofort *Chips* aufgedruckt wurden. Den Teilnehmern war mit
Abfanggeräten im Mobilfunkinternetz nachgestellt und Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites* auffällig. Damit habe die GAHJK gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu
»Postkarten« demonstrieren wollen.
Die GAHJK hatte auf betrügerische Weise angeboten, die *Online-PIN* (PIN: persönliche Identifikationsnummer) auf die selbe Geheimzahl der Automaten-PIN zu *hacken*, als bei per TAN gesicherten Kontovorgängen gefahrlos, und auch sonst leicht zugänglich, wozu man Kunden am Geldautomaten erst nach ihrer *Online-PIN*
gefragt und diese dann selbst zugeflüstert hatte, die man vorher auf bisher ungeklärte Weise ausspioniert hatte. Ablehnenden Kunden habe die GAHJK einen gebrochenen Ring angeboten, um gegen den Umbau des *Online-Bankings* zu einem kombinierten *Brokering-Portal* zu protestieren, bei dem Kunden der *Online-Postbank*
gezwungen worden waren, eine neue *Online-ID* anzulegen.
Die Postbank hatte im Sommer 2017 in München neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen würden und die fürchten mussten, die eigenen PIN wären ausgespäht worden und im nächsten Schritt würden sonst womöglich überfallartig die Scheckkarten gestohlen, und die
beruhigt wären, daß mit allerseits neuen Scheckkarten nicht nochmal PIN ausgespäht würden.
Das Gericht wies nun die Verteidigung zurück, die Postbank hätte nicht irreführend versichert, daß nicht nochmal PIN ausgespäht würden. Die Postbank hätte auch nicht irreführend gewarnt, in dem einzelnen Bankautomaten würden die PIN wiederkehrender Kunden gespeichert und ausgelesen. Die Postbank hätte alle ihre
Kunden zur so einmaligen wie endgültigen Solidarisierung mit ungenannt geschützten einzelnen Opfern von Spähern abgeholt.
Bei allgemeiner Verunsicherung und Vorwarnung würde die Bedrohlichkeit durch
Späher und Informanten leichter empfunden, und bei einem allgemein öffentlichen
und breit akzeptierten Verfolgungswahn würden nur Kriminelle fürchten, das
eigene Netz würde veröffentlicht und zugänglich gemacht werden.
Auch die Unternehmensberatung Chercheling mit ihrem Werbeorgan dem Posthörnchen *Mailing* Magazin gehört zu den Klägern und hatte betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei Artikelbeschreibungen auf *Internetsites* und bei Lieferware hingewiesen. Die GAHJK hatte in seiner Nachbarschaft
operiert.
Die GAHJK hatte aber auch Raubkopien von Entwürfen des Visitenkarten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate geklebt, und hatte zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des Chefredakteurs von Posthörnchen eingeladen, um am Beispiel von Posthörnchen vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen zu warnen.
Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visitenkartenbonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei hingegen keine Monetarisierung, hatte Posthörnchen geklagt, und die Monadisierung seines Gedenkens und der Missbrauch seiner Sammlung und Analysen von Sprüchen sei erst durch die Spionage und die
Gegenöffentlichkeit der GAHJK eingetreten, derentwegen seine Mitpatientin ihn verklagt habe. Auch könne das Gericht Monetarisierungen nicht sinnvoll strafen, denn erst im Schadenersatzstreit würden die Monadisierungen zu Monetarisierungen in der Schätzung und in der Beweisermittlung.
Das Gericht wies die Schadenersatzforderungen von Posthörnchen zurück, denn
weder wären der Tatverdacht auf Raubkopierung gegen die GAHJK erhärtbar, noch
wären die Anspielungen fremder Passanten auf unveröffentlichte Texte und
Entwürfe oder der Verfolgungswahn selbst ein ausreichender Hinweis auf Spionage.
Die Klage gegen die GAHJK tue Posthörnchen Leid, deren Aktionen gegen die
Postbank finde er insgesamt gut, von denen er aber vor dem Prozess nichts
gewusst hatte, ebensowenig wie von der Mitgliedschaft seiner ehemaligen
Verlobten und psychiatrischen Mitpatientin bei der GAHJK, die auch
mitverurteilt worden ist.
Die GAHJK bestreitet weiterhin jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der
Postbank oder ihrer Marke, und bezeichnet sich als »Aktions-Aktionäre« und
»Hedgefonds-Polizei«.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten, unter ihnen viele Kunden der Postbank, von der Bundesnetzagentur gesetzliche Richtlinien für Bandbreitenverteilernetzanbieter und *Mirrorserverparksafer* für ein echtes Internetz mit wie früher alle Telefonnummern festen und erreichbaren Internetznummern für
routende *Server*, und für Mini-*Home-Server* mit *Mail*,*Chat*, *Webpage*, mit öffentlichen Internetznummernbüchern auch für *Domainnameserver (DNS)*, und im Mobilfunk die Umstellung auf Konferenznummern für Funkkanäle und Kleinradios, mit Antennenmastentelefonbüchern, und mit einer eigenen mobilen
Internetznummer, zu der Internetzverkehr durchgestellt werden kann, auch Telefonate, vor allem über Heimantennen, und schwächere Drosselungen.
Obwohl freigesprochen, möchte sich die Post Gruppe bei allen Postbankkunden mit vergünstigten Verträgen bei ihrem neuen Internetzanbieter »Post.de« entschuldigen. Wie bei allen Verträgen von »Post.de« können *Tracker-Services* zugebucht werden, und zwar können mit den bekannten *Cookie*-Firmen Marktforschungs- und
Produkttesterverträge geschlossen werden, die als Vergütung teilweise auch Provisionen bei Internetzhändlern oder *Customizing* bei Herstellervertriebspartnern bieten. Für den Entwurf des Geschäftsmodells eines neuartigen Internetzangebotes hatte die Post Gruppe der Warenstiftung der Chercheling Beratung 1300 Euro
und ein Aktienpaket gezahlt.
Einige der geschädigten Werbeplakatfirmen hatten nicht geklagt und
demonstrierten mit Plakaten, auf denen man sich in Sachen Pseudo-Internetz
jeweils an das Logo einer der bekannten Paranoiamarken »E-Plus«, »Vodafone«,
»O2« und »Telekom« anlehnte und im Motiv deren trügerische Metaphysik
karikierte.
On 30/08/2022 11:20, Posthörnchen. Das E-Magazin nach dem Motto »fake news as
fake news« wrote:
posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
73.2020 (13.März) || Nußsprünge: 95.2020 (4.April) | 144.2020 (23.Mai) |
217.2020 (4.August) | 333.2021 (29.November)| 222.2022 (10.August) | 241.2022
(29. August) | 242.2022 (30.August)
Die Besssere Hälfte der Welt
Marxistische Künstlergruppe Verurteilt
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Raubwerbung und
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu
Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die
*Servicecallcenter* der deutschen Post und der DHL aufgerufen und die internen
Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht.
Auf gefälschten Visitenkarten der *Service-Hotline« waren den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Mit aufgeklebten Visitenkarten hatte die GAHJK Werbeplakate an Bahnhöfen und
Parkplätzen übersät.
Außerdem hatte die GAHJK bei einer Art Umfrage ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt und teilnehmenden Passanten Kopien derer Scheckkarten aus Visitenkarten der Postbank angefertigt, denen sofort *Chips* aufgedruckt wurden. Den Teilnehmern war mit
Abfanggeräten im Mobilfunkinternetz nachgestellt und Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites* auffällig. Damit habe die GAHJK gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu
»Postkarten« demonstrieren wollen.
Die GAHJK hatte auf betrügerische Weise angeboten, die *Online-PIN* (PIN: persönliche Identifikationsnummer) auf die selbe Geheimzahl der Automaten-PIN zu *hacken*, als bei per TAN gesicherten Kontovorgängen gefahrlos, und auch sonst leicht zugänglich, wozu man Kunden am Geldautomaten erst nach deren vorher auf
bisher ungeklärte Weise ausspionierten *Online-PIN* gefragt und diese dann selbst zugeflüstert hatte. Ablehnenden Kunden habe die GAHJK einen gebrochenen Ring angeboten, um gegen den Umbau des *Online-Bankings* zu einem kombinierten *Brokering-Portal* zu protestieren, bei dem Kunden der *Online-Postbank* gezwungen
worden waren, eine neue *Online-ID* anzulegen.
Die Postbank hatte im Sommer 2017 in München neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen würden und die fürchten mussten, die eigenen PIN wären ausgespäht worden und im nächsten Schritt würden sonst womöglich überfallartig die Scheckkarten gestohlen, und die
beruhigt wären, daß mit allerseits neuen Scheckkarten nicht nochmal PIN ausgespäht würden.
Das Gericht wies nun die Verteidigung zurück, die Postbank hätte nicht irreführend versichert, daß nicht nochmal PIN ausgespäht würden. Die Postbank hätte auch nicht irreführend gewarnt, in dem einzelnen Bankautomat würden die PIN wiederkehrender Kunden gespeichert und ausgelesen. Die Postbank hätte alle ihre
Kunden zur so einmaligen wie endgültigen Solidarisierung mit ungenannt geschützten einzelnen Opfern von Spähern abgeholt.
Bei allgemeiner Verunsicherung und Vorwarnung würde die Bedrohlichkeit durch
Späher und Informanten leichter empfunden, und bei einem allgemein öffentlichen
und breit akzeptierten Verfolgungswahn würden nur Kriminelle fürchten, das
eigene Netz würde veröffentlicht und zugänglich gemacht werden.
Auch die Unternehmensberatung Chercheling mit ihrem Werbeorgan dem Posthörnchen *Mailing* Magazin gehört zu den Klägern und hatte betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei Artikelbeschreibungen auf *Internetsites* und bei Lieferware hingewiesen. Die GAHJK hatte in seiner Nachbarschaft
operiert.
Die GAHJK hatte aber auch Raubkopien von Entwürfen des Visitenkarten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate geklebt, und hatte zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des Chefredakteurs von Posthörnchen eingeladen, um am Beispiel von Posthörnchen vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen zu warnen.
Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visitenkartenbonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei hingegen keine Monetarisierung, hatte Posthörnchen geklagt, und die Monadisierung seines Gedenkens und der Missbrauch seiner Sammlung und Analysen von Sprüchen sei erst durch die Spionage und die
Gegenöffentlichkeit der GAHJK eingetreten, derentwegen seine Mitpatientin ihn verklagt habe. Auch könne das Gericht Monetarisierungen nicht sinnvoll strafen, denn erst im Schadenersatzstreit würden die Monadisierungen zu Monetarisierungen in der Schätzung und in der Beweisermittlung.
Das Gericht wies die Schadenersatzforderungen von Posthörnchen zurück, denn
weder wären der Tatverdacht auf Raubkopierung gegen die GAHJK erhärtbar, noch
wären die Anspielungen fremder Passanten auf unveröffentlichte Texte und
Entwürfe oder der Verfolgungswahn selbst ein ausreichender Hinweis auf Spionage.
Die Klage gegen die GAHJK tue Posthörnchen Leid, deren Aktionen gegen die
Postbank finde er insgesamt gut, von denen er aber vor dem Prozess nichts
gewusst hatte, ebensowenig wie von der Mitgliedschaft seiner ehemaligen
Verlobten und psychiatrischen Mitpatientin bei der GAHJK, die auch
mitverurteilt worden ist.
Die GAHJK bestreitet weiterhin jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der
Postbank oder ihrer Marke, und bezeichnet sich als »Aktions-Aktionäre« und
»Hedgefonds-Polizei«.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten, unter ihnen viele Kunden der Postbank, von Bandbreitenverteilernetzanbietern und *Mirrorserverparksafern* die Einrichtung eigener *Tracker-Services* mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, ein echtes Internetz mit eigenständigen Firmen für
*Online*-Telefonanlagen und mit wie früher alle Telefonnummern festen und erreichbaren Internetznummern für routende *Server*, wie für Mini-*Home-Server* mit *Mail*,*Chat*, *Webpage*, und im Mobilfunk Konferenznummern für Funkkanäle und Kleinradios, Antennenmastentelefonbücher, sowie Internetzugang durch
sichere Tunnel über Heimantennen.
Einige der geschädigten Werbeplakatfirmen hatten nicht geklagt und
demonstrierten mit Plakaten, auf denen man sich in Sachen Pseudo-Internetz
jeweils an das Logo einer der bekannten Paranoiamarken »E-Plus«, »Vodafone«,
»O2« und »Telekom« anlehnte und im Motiv deren trügerische Metaphysik
karikierte.
On 11/08/2022 04:00, Das E-Magazin Posthörnchen wrote:
posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) |
217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022
(30.Mai) | 186.2022 (5. Juli) | 222.2022 (10.August)
Die Besssere Hälfte der Welt
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
Deutschland. Kunden der »Deutschen Handelslogistik« (DHL) brauchen zur
Nutzung und Verwaltung der *Packstations* zukünftig nicht mehr zwingend ein
*Smartphone* mit Betriebsystem der Marken »Apple« oder »Google«.
Wie früher werde die Verwaltung der Sendungen zur *Packstation* wieder über
die Internetzseite der Sendungsverfolgung im Kundenkonto ausgeführt.
Die Internetzseiten des Kundenkontos würden beim Zugriff über »Smartphones«
angepasst. *Applications* für die Betriebsysteme von *Smartphones* würden gar
keine mehr angeboten.
Nun schließe eine maschinenlesbare Postkontokarte das Paketfach auf, wie am
Geldautomaten mit einer eigenen Persönlichen Identifikationsnummer (PIN).
Um die Sicherheit der bisher nötgen sendungsbezogenen Transaktionsnummern (TAN) zu erhalten, soll der Kunde für jede einzelne Sendung zur *Packstation* zusätzlich selbst ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, per SMS von seiner registrierten Telefonnummer, in Schriftform am Schalter,
oder sich eine befristete blinde TAN an den neuen Postautomaten ausdrucken.
Auch bei der Post werde es nun ein Sendungskonto für den Empfang wie für den
Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz.
In das neue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen,
ebenfalls die sog. *Postcard* für Frankierungen.
In allen Filialen der Post und der Postbank und in allen Paketfachlagern
(*Packstations*) würden für die neuen Postkundenkonten Postautomaten
(*Mailterminals*) aufgestellt.
Die DHL wolle auf alle *Online-Services* grundsätzlichstets auch selbst
*online* Zugriff bieten. Gleichzeitig wolle man stets den Weg einer
nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung bereithalten.
Auch die Postbank aktualisiert ihre Automatensysteme. Auf
Kontoauszugsautomaten können von nun an die ausgedruckten Kontoauszüge
gespeichert und angezeigt werden.
Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling
Beratung für das fertige *Systemdesign* der
Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
186.2022 (5. Juli) | Nußsprung 222.2022 (10.August)
Die Besssere Hälfte der Welt
Post bucht alles als Einschreiben!
Deutschland. Mit der merkwürdigen Versandoption »Einschreiben Einwurf« neben der teuren Zusatzoption »Eigenhändig« sei das normale »Einschreiben» nicht nur trügerisch empfängerlos formatiert, sondern neben der Versandoption »Prio« bei den Möglichkeiten der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) zur
Sendungsverfolgung und -beurkundung überteuert.
Auch wenn damit seltener Gerichtstreitakte vollzogen oder anberaumt würden,
sei auch das Versandformat »Päckchen« ohne Sendungsverfolgung und ohne
Zustellungsbeleg neben der offenbaren Warensendung und Büchersendung eine
Einladung zur Kumpanei.
Alle Sendungen, ob empfangen oder versendet, ob Einschreiben oder Wurfpost,
ob Paket oder Büchersendung werden mit dem neuen Postkonto mit Anschriften und
mit Sortierzentren und mit Lieferzeitpunkten elektronischregistriert und
bescheinigt und gespeichert und somit beurkundenbar.
Postwenden und Werbeverbote können *online* wie an den neuenAutomaten
absenderbezogen elektronisch gebucht werden,ebenso Weiterleitungen, auch zu
Postfächern und Paketfächern.
Das Postkonto erfasst auch Nebenanschriften und wird bei Umzügen auf die neue
Anschrift umgestellt.
Das Sendungsarchiv speichert alle Sendungen unbegrenzt und kann an den
Postautomaten in Auszügen zum neuen Stand ausgedruckt werden, und imselben
System auch *online* oder per *E-Mail* angefordert und abgespeichert werden,
und nachträglich können jeweils beliebig Kopien angezeigt und ausgegeben werden.
Für alle Aktionen im Postkonto genügt am Postautomaten die eigene Persönliche
Identifikationsnummer (PIN).
Im Zugriff über das Internetz ist schon für die Einsicht ins Addressbuch ein
befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per
*SMS* von einer registrierten Telefonnummer oder über eine registrierte und
jedes Mal gegenzubefugende *E-Mail* selbst erteilen muss.
2D-*Barcodes* werden nur noch für die Erfassung von Anschriften genutzt, und können auch an den Automaten registriert und ausgedruckt werden. Auch die 2D-*Barcodes* werden nun gestempelt: mit einem Klammeraffen (@). Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher registriert werden und ein Etikett
mit 2D-*Barcode* ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei. Am Postautomaten können handelsübliche Postmarkenausgegeben werden und bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden. Das Portokonto der sog. »Postcard« wird in das Postkonto überführt.
In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln registriertund im
Kundenkonto verbucht.
Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling
Beratung für das fertige *Systemdesign* der
Kundenkontoselbstverwaltungsautomatisierung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt.
posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
73.2020 (13.März) Nußsprünge 95.2020 (4.April) | 144.2020 (23.Mai) | 217.2020
(4.August) | 333.2021 (29.November)| 222.2022 (10.August)
Die Besssere Hälfte der Welt
Marxistische Künstlergruppe Verurteilt
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Vandalismus an
Plakatwänden und wegen Organisation von Telefon-terror zu Freiheitstrafen von
ein bis drei Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die *Servicecallcenter* der Deutschen Handelslogistik (DHL) aufgerufen und die internen Telefon-nummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig,störend und schädigend Visitenkarten des
*Service*-Telefons der DHL und der Post auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die GAHJK auf Visitenkarten der DHL *Chips* der Scheckkarten von teilnehmden Kunden kopiert, um gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu »Postingcarreds« zu demonstrieren. Die Postbank hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden
ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten, die Späher würden nach deneigenen Persönlichen Identifikationsnummern (PIN) im nächsten Schritt die Scheckkarten stehlen, und die beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs ausgespäht würden.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobiereneingeladen und dazu Addressdaten und PIN erhoben. In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den
Teilnehmern nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites*, leiteten aber keine Bezahlungen und keine Lieferungen um.
Die Postbank hätte nicht irreführend versichert, es würden nicht nochmal PINs ausgespäht werden. Die Postbank hätte auch nicht irreführend gewarnt, in dem einzelnen Bankautomat würden die PINs wiederkehrender Kunden gespeichert und ausgelesen. Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weil bei
allgemeiner Verunsicherung und Vorwarnung keine Gefahr mehr von Spähern und anderen Kriminellen ausgehen könne, deren Netze durch die Scheckkartenaustauschaktion veröffentlicht und zugänglich gemacht worden wären, so das Gericht am Justizzentrum.
Auch das Posthörnchen *Mailing* Magazin gehört zu den Opfern und hatte
betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
*Internetsites* und Lieferungen hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK von
seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von Posthörnchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen desVisitenkarten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate
geklebt, und hatte zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des Chefredakteurs von Posthörnchen eingeladen. Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visitenkartenbonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein Beispiel für eine besonders ausgefuchste Monetarisierung,
beschied das Gericht die Schadenersatzforderungen von Posthörnchen. Posthörnchen klagte, weil die Monetarisierung seines Gedenkens und seinerSammlung erst durch die Aktion der GAHJK eingetreten wäre, und die Schadenersatzforderungen würden sich doch zudem auch aufeine Art der Monetarisierung stützen, nämlich
der Schätzung.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Bandbreitenverteilernetzanbietern und *Mirrorserverparksafern* die Einrichtung eigener *Tracker-Services* mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, ein echtes Internetz mit wie früher die Telefonnummern festen und erreichbaren Internetznummern für
routende *Server*, und für Mini-*Server* für *Mail*,*Chat*, *Webpage*, und für alle Telefonanlagen nur noch eigenständige Firmen, und im Mobilfunk Konferenznummern für Funkkanäle, Antennenmastentelefonbücher, sowie Internetzugang durchsichere Tunnel über Heimantennen.
On 05/07/22 15:45, Posthoernlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake newsas
fake news wrote:
posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) |
217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022
(30.Mai) | 186.2022 (5. Juli)
Die Besssere Hälfte der Welt
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE. Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung und Verwaltung der *Packstations* zukünftig nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystem der Marken Apple oder Google. Wie früherwerde die Verwaltung von
Packstation-Sendungen wieder über die passwortgesicherte Internetzseite der Sendungsverfolgung im Kundenkonto ausgeführt. Für den Zugriff auf die *Packstation* braucht der Kunde von nun an eine Chipkarte, sowie eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN), wie am Geldautomaten. Um die Sicherheit der früher
notwendigen sendungsbezogenen TAN zu erhalten, kann der Kunde wahlweise für jede einzelne Packstationsendungen zusätzlich ein befristetes Text-Passwort vergeben, *online* im Kundenkonto, in Schriftform am Schalter, per SMS von einer registrierten Telefonnummer, oder aber an den neuen Postautomaten eine
befristete TAN blind ausdrucken. Auch bei der Post werde es nun ein Sendungskonto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In das neue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen. Für die neuen Postkonten werden in allen Filialen
der Post und der Postbank und in allen Paketfachstationen (*Packstations*) Postautomaten (*Mailterminals*) aufgestellt. Grundsätzlich will die DHL auf alle *Online-Services* stets auch selbst *online* Zugriff geben. Gleichzeitig wolle man aber stets den Weg einer nichtelektronischen Daten-und
Auftragsverarbeitung bereithalten. Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine eigene sog. *Application* angeboten, sondern die Internetzseiten des Kundenkontos würden für den Zugrifff über Smartphones angepasst werden. Die DHL und die Deutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling
Beratung ein Honorar von 1300 Euro gezahlt. >>>> posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) |
217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022
(30.Mai) | 186.2022 (5. Juli)
Die Besssere Hälfte der Welt
Post bucht alles als Einschreiben! Auch bei der Post werde es nunein Sendungskonto für den Empfang wie für den Versand von Briefen und Warensendungen geben, mit Zugriff über das Internetz. In dasneue Postkonto werde das DHL-Kundenkonto für Pakete übernommen. Für die neuen Postkonten werden in allen
Filialen der Post und der Postbank und in allen Paketfachstationen (*Packstations*) Postautomaten (*Mailterminals*) aufgestellt. Alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen werden mitdem neuen Postkonto vollständig elektronisch registriert und bescheinigt
und gespeichert. Das Sendungskonto wird bei Umzügen auf dieneue Anschrift umgestellt und erfasst auch Nebenanschriften. Das unbegrenzte Sendungsarchiv kann nur in einem beschränkten Format ohne Absenderanschriften abgespeichert werden. Postwenden und Werbeverbote können *online* wie an den Automaten
absenderbezogen elektronisch gebucht werden, ebenso Weiterleitungen und Postfächer. Für alle Aktionen im Postkonto und schon für die Einsicht ins Addressbuch ist im Zugriff über das Internetz ein befristetes sitzungsgebundenes Text-Passwort erforderlich, das der Kunde per *SMS* von einer registrierten
Telefonnummer selbst erteilen muss. Am Postautomaten genügt die PIN zur Chipkarte. Es können nur noch Stempel-Paketmarken und Stempel-Briefmarken gekauft werden, die am Postautomaten bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden. Die sog. Postcard wird ausgebaut zur Zugangskarte des neuen Postkonto.
Auch beim Versand über Briefkästen muss die Sendung vorher am Automaten registriert werden und ein Etikett mit 2D-Barcode ausgedruckt und aufgeklebt werden, andernfalls gilt der Brief als unfrei. In den Sortierstellen wird jede Sendung beim Stempeln registriert und im Kundenkonto verbucht. 2D-*Barcodes* werden
nur noch für die Erfassung von Anschriften genutzt, die an den Automaten registriert und ausgedruckt werden können. Die 2D-Barcodes werden aber auch gestempelt: In die chaotischen Pixel-Muster wird auf die gescannten Leerstellen verteilt ein Klammeraffe aufgedruckt. Die merkwürdige Versandoption Einschreiben
Einwurf, ein Einschreiben ohne Empfängerbestätigung, sei bei den Möglichkeiten der EDV schon lange überteuert. Auch das Versandformat Päckchen sei ohne Sendungsverfolgung und ohne Zustellungsbeleg daher verdächtig. Die DHL und dieDeutsche Post hatten der Warenstiftung der Chercheling Beratung ein Honorar von
1300 Euro gezahlt.
Am 30-May-2022 20:01:27 +0200 schrieb [email protected]:
posthörnlein. Das E-Magazin nach dem Motto: fake news as fake news
73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März) | 333.2021 (29.November) |
217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April) | 150.2022
(30.Mai)
Die Besssere Hälfte der Welt
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung
und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen Kundenkontos zukünftig
nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystem der Marken Apple oder
Google. Auch in Zukunft werde aber für Windowsoder Linux keine eigene sog.
*Application* angeboten, sondern wie früher werde die Verwaltung von
*Packstation*-Sendungen wieder über passwortgesicherte Internetzseiten
ausgeführt, und Transaktionsnummern (TAN) würden wieder per *SMS* versendet.
Die Aktionärsversammlung hat beschloßen, grundsätzlich alle *Online-Services*
stets auch selbst *online* anzubieten, und für*Smartphones* speziell angepasste
Internetzseiten für die Kontoführung. Gleichzeitig wolle man aber stets den Weg
einer nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung bereithalten. Es
werde ein Postkonto geben, für den Empfang wie für den Versand von Briefen und
Paketen. Die TAN von Sendungen über die *Packstation* sollen nun über das neue
Postkonto verwaltet werden.
Für die neuen Postkonten werden für alle Filialen der Post und der Postbank und
für alle Paketfachstationen (*Packstations*) *Mailterminals* angeschafft.
Für *Packstation*-Sendungen kann an den neuen Systemen eine einmalige und
befristete TAN ungelesen ausgedruckt werden. Auf dem nichtelektronischen Weg
kann eine Benachrichtigungskarte an die Hausanschrift mit TANfür die
*Packstation* im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
*Packstation*-Versand begleiten.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können *online*
wie an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristetenPasswort
eingesehen und eingesetzt werden, das der Kunde kurzfristig undkurzbefristet am
Schalter einem Administrator erteilt, der es freischaltet. Im *Online* -
Zugriff wird
eine einmalige und kurzfristige TAN wie beim *Onlinebanking* etwa per *SMS*
zugeteilt.
Paketmarken, Einschreibemarken, und echte Briefmarken können an den
*Mailterminals* bar, mit EC-Karte, oder mit Geldkarte bezahlt werden, die sog.
Postcard wird ausgebaut zur Zugangskarte des neuen Postkonto.
In dem neuen Postkonto werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob
Einschreiben oder Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften registriert
und bescheinigt und auch elektronisch verbucht. Das Sendungsarchiv wird für
jeden Postkunden beliebig lange gespeichert und istin vielen Formaten
verschlüßelt
archivierbar. Postwenden und Werbeverbote können absenderbezogen *online* wie
an den Automaten elektronisch gebucht werden, ebenso Weiterleitungen und
Postfächer.
Die merkwürdige Versandoption Einschreiben Einwurf, ein Einschreiben ohne
Empfängerbestätigung, sei bei den Möglichkeiten der EDV schon lange überteuert,
ebenso die Versandoption Päckchenohne Sendungsverfolgung und ohne
Zustellungsbeleg.
Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästen wird die Sendung
in den Sortierstellen beim Stempeln registriert. Bei derFrankierung mit
2D-*Barcodes* werden die Anschriften schon bei Buchung registriert und beim
Sortieren nun wieder jeweils gestempelt.
On 13/04/22 22:21, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
73.2020 (13.März) | Nußsprünge 68.2022 (9.März)| 333.2021 (29.November) |
217.2020 (4.August) | 144.2020 (23.Mai) | 113.2020 (22.April)
Die Besssere Hälfte der Welt
PACKSTATIONS werden wieder unabhängig vom SMARTPHONE.
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur Nutzung
und Verwaltung der *Packstations* und des elektronischen Kundenkontos zukünftig
nicht mehr zwingend ein *Smartphone* mit Betriebsystemder Marken Apple oder
Google.
Auch in Zukunft werde für Windows oder Linux keine *Application* angeboten,
sondern gesichert wie beim *Online-Banking* und wie früher auch beim
*Online-Tracking*, werde die Verwaltung von *Packstation*-Sendungen wieder über
passwortgesicherte *Internet-Sites* ausgeführt, und Transaktionsnummern (TAN)
über
*E-Mails* oder *Short-Message-System-Messages* (*SMS*) versendet.
Die Aktionärversammlung hat beschlossen, grundsätzlich alle *Online-Services*
stets auch selbst *online* anzubieten, und gleichzeitigaber stets den Weg einer
nichtelektronischen Daten und Auftragsverarbeitung beizubehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle Paketfachstationen
(*Packstations*) werden nun Postterminals angeschafft, mit denen Kunden das
Sendungskonto verwalten können.
An den Automaten kann für *Packstation*-Sendungen eine einmalige und befristete
TAN ungelesen ausgedruckt werden.
Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungskarte an die
Hausanschrift mit TAN für die Packstation im üblichen gegenlichtsicheren
Umschlag jeden *Packstation*-Versand begleiten.
Zukünftig werden alle Sendungen, ob Empfang oder Versand, ob Einschreiben oder
Wurfpost, ob Paket oder Päckchen mit Anschriften registriert und bescheinigt
und auch elektronisch verbucht. Das Sendungsarchivwird für jeden Postkunden
beliebig lange gespeichert.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können an den
Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort eingesehen und
bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und kurzbefristet am Schalter oder
telefonisch einem Administrator erteilt. Im *Online*-Zugriff kann das einmalige
und
kurzfristige Passwort auch per *E-Mail* oder *SMS* verschickt werden.
Bei Frankierung mit Briefmarken und Versand über Briefkästenwird die Sendung in
den Sortierstellen beim Stempeln registriert.
Bei der Frankierung mit *2D-Barcodes* werden die Anschriften schon beiBuchung
registriert und beim Sortieren gestempelt.
posthoernchen
73.2020 (13.März) | Nußsprünge 333.2021 (29.November) | 217.2020 (4.August) |
144.2020 (23.Mai) | 95.2020 (4.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
MARXISTISCHE KÜNSTLERGRUPPE VERURTEILT
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Vandalismus an
Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheitstrafen von
ein bis drei Jahren verurteilt.
Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die
*Servicecallcenter* der DHL aufgerufen und die internen Telefonnummern
vonPostfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte die Gruppe markenrechtlich
verbotswidrig, störend und schädigend Visitenkarten desPost und DHL
*Service*-Telefons auf
Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen
Post waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden,
so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die GAHJK DHL-Visitenkarten ScheckkartenChips aufgedruckt und diese
öffentlich verteilt, um gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch von
Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu postcards zu demonstrieren.
Die Postbank hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die
im Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten, die
Späher würden nach den Persönliche IdentifikationsNummern (PIN) im nächsten
Schritt die Scheckkarten stehlen, aber beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs
ausgespäht würden.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlichzur
Technik und Methode des Knackens von BankautomatenSystemen aufgeklärt, und
hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu
Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern nachgestellt,
und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das
Angebot und die Werbung auf *Onlineshop-Internetsites*, aber keine
Bezahlungswege und leiteten keine Lieferungen um.
Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht nochmal PINs
ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht irreführend gewarnt, in dem
einzelnen Bankautomat würden die PINs wiederkehrender Kunden gespeichert und
ausgelesen. Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weil bei
allgemeiner Verunsicherung und Vorwarnung keine Gefahr mehr von Spähern und
anderen Kriminellen ausgehe, deren Netze durch die Scheckkartenaustauschaktion
veröffentlicht und zugänglich gemacht worden seien, so das Gericht am
Justizzentrum.
Auch das Posthoernchen Mailing Magazin gehört zu den Opfern und hatte
betroffene *Onlineshops* zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
*Internetsite* und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK von
seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der
Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von Kommunikationsprozessen
warnen wollen, auch am Beispiel von Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem
Raubkopien von Entwürfen des Visitenkarten-Romans Kartina auf Werbeplakate
geklebt,
und hatte zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visitenkartenbonmots zu
verarbeiten und zu bedichten, sei ein Beispiel für eine besonders ausgefuchste
Monetarisierung, beschied das Gericht die Schadenersatzforderungen von
Posthoernchen, die Monetarisierung seines Gedenkens undseiner Sammlung sei erst
durch die
Aktion der GAHJK eingetreten, und die Schadenersatzforderungen würden sich doch
zudem auch auf eine Art der Monetarisierung stützen, nämlich der Schätzung.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von
Bandbreitenverteilernetzanbietern und Mirrorserverparksafern die Einrichtung
eigener *Tracker-Services* mit Marktforschungs oder ProdukttesterVerträgen,
sowie festen ein Internetznummern, echtes Internetz mit freie wie und früher
eigenständige im Festnetz
*Truncating*-Technik die Telefonnumern-Anbieter zur Zuordnung von
Telefonnummern zu Internetznummern, und im Mobilfunk echten Funk mit
Konferenznummern, Konferenzschaltungsteilnehmerzahlerweiterung und
Telefonbucheintragsoption für Mastentelefonbücher, sowie
*Homeserverbased*-*Virtual-Private-Network(VPN)-Internet*.
posthoernchen 73.2020 (13.März)
Nußsprünge 333.2021 (29.November)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulierten mir schon mal zur Briefwahl
Post rüstet Postautomaten nach:
PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen
Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit
Betriebsystem der Marken Apple oder Google.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu
eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer
nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS angeschafft.
An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige
und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift
bescheinigt und elektronisch verbucht werden und das Sendungsarchiv
wird beliebig lange gespeichert.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APPLICATION
angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING und wie früher
auch beim ONLINE-TRACKING, werde die Verwaltung von
PACKSTATION-Sendungen wieder auf passwortgesicherten INTERNET-SITES
ausgeführt, und TAN per E-MAIL oder SMS versendet.
Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an
die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen
gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.
Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen
Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein passender
Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum und Ort
farblich hervorzeichnet.
On 29/11/21 16:55, Posthoernchen wrote:
posthoernchen 73.2020 (13.März).
Nußsrünge 333.2021 (29.November)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren mir schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror
zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen
Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte
die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig, störend und schädigend
Visitenkarten des Post- und DHL-SERVICE-Telefons auf Werbeplakate an
Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden
Hu Luden.
Zudem hatte die GAHJK DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS
aufgedruckt und diese öffentlich verteilt, um gegen den
verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank
im Sommer 2017 als zu post-cards zu demonstrieren. Die Postbank
hatte im Sommer 2017 neue Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im
Einzugsgebiet ausgespähter Bankautomaten wohnen und fürchten müssten,
die Späher würden nach den PIN im nächsten Schritt die Scheckkarten
stehlen, aber beruhigt wären, daß nicht nochmal PINs ausgespäht würden.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten
Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und
Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten
keine Lieferungen um.
Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht
nochmal PINs ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht
irreführend gewarnt, im einzelnen Bankautomat würden die PINs
wiederkehrender Kunden gespeichert, die ausgelesen werden könnten.
Die Postbank habe versucht, Spähern das Handwerk zu legen, weilbei
allgemeiner Verunsicherung und Warnung keine Gefahr mehr von Spähern
und anderen Kriminellen ausgehe, deren Netze durch die
Scheckkartenaustauschaktion veröffentlicht und zugänglich gemacht
worden seien, so das Gericht am Justizzentrum.
Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern undhatte
betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK
von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
der Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des
Visitenkarten-Romans Kartina auf Werbeplakate geklebt, und hatte
zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu
Visitenkartenbonmots zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein
Beispiel für eine besonders ausgefuchste Monetarisierung, beschied
das Gericht die Schadenersatzforderungen von Posthoernchen, die
Monetarisierung seines Gedenkens und seiner Sammlung sei erst durch
die Aktion der GAHJK eingetreten, und die Schadenersatzforderungen
würden sich doch zudem auch auf eine Art der Monetarisierung stützen,
nämlich der Schätzung.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von
Bandbreitenverteilernetzanbietern und MIRRORSERVERPARKSAFERN die
Einrichtung eigener TRACKER-SERVICES mit Marktforschungs- oder
Produkttester-Verträgen, sowie ein echtes Internetz mit wie früher im
Festnetz die Telefonnummern festen Internetznummern, und dazu freie
und eigenständige TRUNCATING-Technik-Anbieter zur Zuordnung von
Telefonnummern zu Internetznummern, und im Mobilfunk echten Funk mit
Konferenznummern, Konferenzschaltungsteilnehmerzahlerweiterung und
Telefonbucheintragsoption für Mastentelefonbücher, sowie
HOMERSERVER-BASED-VIRTUAL-PRIVATE-NETWORK-(VPN)-INTERNET.
posthoernchen 73.2020 (13.März)
Nußsprünge 278.2021 (5.Oktoberl)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
MVV bietet Schaffnerkurse nur für Schwarzfahrerkontrolleure
München. Ab 2021 soll in S-Bahn und in U-Bahn jeder Wagon von einem
Schaffner begleitet werden. Der MVV bildet nicht nur
Schwarzfahrerkontrolleure weiter, er stellt auch neue Schaffner ein.
Jeder neue Schaffner kontrolliert ein Jahr lang einen Wagon auf einer
Linie, kann nur Streifenkarten verkaufen und erhebt bei
Zahlungsunfähigkeit den doppelten Fahrpreis zur Nachzahlung. Außerdem
sind Fahrkartenautomaten je Wagon im Gespräch, wie in den Münchener
Trambahnen.
Im Gespräch ist zudem ein neues Streifenkartensystem mit
Stationszählung statt Zonenzählung und mit steigender
Streifenreichweite je gestempeltem Streifen.
Zukünftig können auch Haushalte als Einzelhandelskunden Fahrkarten von
der Steuer absetzen, um die MVG die neuen Schaffnerstellen mit
teureren Fahrkarten finanzieren zu lassen. Preislich ermäßigte
Zeitkartenverträge wird die MVG jeweils eigens mit Arbeitgebern und
Ausbildern aushandeln.
Denn die Einnahmen aus der Verpachtung der zu Museen und zu
Gedenkstätten und zu Gaststätten umfunktionierten Baustellen der
abgebrochenen Verdoppelung der Stammstreckentunnel decken nur etwa 50
Prozent der zu erwartenden Personalkosten.
In den S-Bahnen und in den U-Bahnen wird je Wagon ein Sitzplatz-Abteil
für den Schaffner reserviert, und an einzelnen S- und U-Bahnhöfen
werden Schaffner-Wachen für den Schichtbetrieb ausgebaut oder
nachgebaut.
Beim anstehenden Umbau von Bahnhöfen für Schachtlinien im
MVV-Bahn-Linien-Netz werden neue Schaffner-Wachen eingeplant, wie bei
dem Bahnhof Harras, der für einen Halt der S20 ab Pasing ausgebaut
werden soll. Die S20 wird nun auch nachmittags und im 20 Minuten-Takt
zur S7 versetzt fahren und bei den U-Bahn-Linien U4/U5, U6, U3 den
Takt der Trassenbahnen zwischen den U-Bahnhöfen Heimeranplatz,Harras
und Siemenswerke auf einen 10-Minuten-Takt trimmen (mit BOB und
Meridian zeitweise und teilweise noch schneller), und bis zum
U-Bahnhof Giesing über Solln und Deisenhofen (S3) führen,wofür
weitere Bahnhöfe ausgebaut werden.
posthoernchen 73.2020 (13.März)
Nußsprünge 217.2020 (4.August)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Post rüstet Postautomaten nach:
PACKSTATIONS werden unabhängig vom SMARTPHONE
Deutschland. Kunden der Deutschen Handelslogistik (DHL) brauchen zur
Nutzung und Verwaltung der PACKSTATIONS und des elektronischen
Kundenkontos zukünftig nicht mehr zwingend ein SMARTPHONE mit
Betriebsystem der Marken Apple oder Google.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlichalle
ONLINE-SERVICES stets auch selbst ONLINE anzubieten, und wird dazu
eigene TERMINALS einsetzen. Zudem werde man stets den Weg einer
nichtelektronischen Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Paketfachstationen (Packstations) werden nun POSTTERMINALS
angeschafft.
An den neuen Automaten kann für PACKSTATION-Sendungen eine einmalige
und befristete Transaktionsnummer (TAN) ungelesen ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den TERMINALS bar, mit EC-Karte, oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde kurzfristig und
kurzbefristet am Schalter oder telefonisch einem AMINISTRATOR erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfänger-Anschrift
bescheinigt werden und elektronisch verbucht werden und das
Sendungsarchiv wird beliebig lange gespeichert.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine APP
angeboten, sondern gesichert wie beim ONLINE-BANKING auch und wie
früher werde das ONLINE-SENDING wieder auf INTERNET-SITES ausgeführt.
Auf dem nichtelektronischen Weg kann eine Benachrichtigungs-karte an
die Hausanschrift mit TAN für die PACKSTATION im üblichen
gegenlichtsicheren Umschlag jeden Paketfachstation-Versand begleiten.
Außerdem wird die 2D-Barcode-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen wird in einer Handbewegung mit telefonhörerartigen
Druckerstempeln mit SCANNER-Kopf für jede 2D-Frankierung ein
passender Stempel errechnet, der passgenau aufgedruckt wird und Datum
und Ort farblich hervorzeichnet.
posthoernchen 73.2020 (13.März).
Nußsprünge 217.2020 (4.August)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror
zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
Die Gruppe Angsthasenjagdkonzert (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen
Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte
die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig Visitenkarten des Post- und
DHL-SERVICE-Telefons störend und schädigend auf Werbeplakate an
Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden
Hu Luden.
Zudem hatte die GAHJK gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch
von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu post-cards
demonstriert, und hatte DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS
aufgedruckt und diese öffentlich verteilt. Die Aktivisten hatten
kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und
Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und
hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und
dazu Addressdaten und Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten
keine Lieferungen um.
Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern und hatte
betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer derGAHJK
von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
der Postbank. Man habe vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfendes
Visitenkarten-Romans Kartina auf Werbeplakate geklebt, und hatte
zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten
des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internet-Anbietern
und MIRRORSERVER-Betreibern die Einrichtung eigener TRACKER-Dienste
mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, sowie ein INTERNET
der festen INTERNET-PROTOCOL-Telefonnummern, im Mobilfunk mittels der
sog. TRUNCATING Technik.
posthoernchen
73.2020 (13.März) Nußsprünge vom 144.2020 (23.Mai)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab
sofort Paketfachladen
Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der
Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig kein
Smartphone mehr.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine nichtelektronische
Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Packstationen werden Postterminals angeschafft.
An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige
und befristete Transaktionschiffren (TAN) ungelesen ausgedruckt
werden.
Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen können
an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten Passwort
eingesehen und bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter oder
kurzfristig telefonisch einem Administrator erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig
lange gespeichert werden.
Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert: In den
Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
werden.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible
App angeboten, sondern das Online-Sending werde wie beim
Online-Banking auf Internetsites verwaltet.
Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
Packstationversand begleiten.
posthoernchen
73.2020 (13.März). Nußsprünge vom 144.2020 (23.Mai)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror und Wettbewerbsdelikten zu Freiheitstrafen von 1 bis 3
Jahren verurteilt.
Die Gruppe Angsthasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrig
Visitenkarten des Post- und DHL-Servicetelefons störend und
schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt, und hatte darauf
die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen
veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter
der DHL aufgerufen.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
Filialtelefonnummern zudem beleidigende Akronyme vorangestellt
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris,
Duden Hu Luden.
Zudem hatte die Gruppe Angsthasenjagd den Visitenkarten
Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
Bankautomatensystemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten
Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und
PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr abgefangen worden. Die
Terroristen fälschten aber nur das Angebot und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites, und nicht die Bezahlungswege oder die
Lieferpässe.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien von
Entwürfen des Visitenkarten-Stalkerromans Kartina unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internetanbietern
die Einrichtung eigener Trackerdienste mit Marktforschungs- oder
Produkttester-Verträgen, sowie ein Internet der festen IP-Nummern,
auch im Mobilfunk.
posthoernchen
73.2020 (13.März) Nußsprünge vom 113.2020 (22.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein: Packstation heißen ab
sofort Paketfachladen
Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung der
Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftigkein
Smartphone mehr.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine
nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Packstationen werden Postterminals angeschafft.
An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine einmalige
und befristete TAN ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen
können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten
Passwort bearbeitet werden, das der Kunde am Schalter einem
Administrator erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv beliebig
lange gespeichert und ausgedruckt werden.
Außerdem wird die 2D-Barcode-Marken-Frankierung reformiert:In den
Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
werden.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine kompatible
App angeboten.
Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
Packstationversand begleiten.
posthoernchen
73.2020 (13.März). Nußsprünge 113.2020 (22.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die Gruppe Angsthasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrig
Visitenkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die Gruppe Angsthasenjagd den Visitenkarten
Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt.
Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und
geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
Bankautomatensystemen aufgeklärt, und ihren Opfern zur Rechtslage
und Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt,
hatten aber die Fälschbarkeit auszuprobieren eingeladen unddazu
Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber der Datenverkehr
der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nicht die
Bezahlungswege oder die Postbankkonto-nummern.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenstalkerromanprojektes Kartina unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
ZUR URTEILSVERKÜNDUNG FORDERTEN DEMONSTRANTEN VON INTERNETANBIETERN
DIE EINRICHTUNG EIGENER TRACKERDIENSTE MIT MARKTFORSCHUNGS- ODER
PRODUKTTESTER-VERTRÄGEN.
posthoernchen
73.2020 (13.März). Nußsprünge 95.2020 (4.April)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die Gruppe Angsthasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrige
Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate anBahnhöfen
geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die Gruppe Angsthasenjagd gefälschte Scheckkarten
der Postbank öffentlich verteilt. Kritische Passanten hatten die
Aktivisten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode
des Knackens von Bankautomaten aufgeklärt, und zur Rechtslage und
Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt, aber die
Fälschung auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN
erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen worden, aber der
Datenverkehr der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nichtdie
Bezahlungswege.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenstalkerromanprojektes Kartina unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
posthoernchen
73.2020 (13.März) Nußsprung 73.2020 (13.März)
Die Bessere Hälfte der Welt
Liebe Nachrichten die Dame?
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Deutsche Post setzt Post-Automaten ein
Deutschland. Kunden der DHL brauchen zur Nutzung und Verwaltung
der Packstation und ihres elektronischen Kundenkontos zukünftig
kein Smartphone mehr.
Die Aktionärversammlung hatte beschlossen, grundsätzlich alle
Online-Services stets auch online anzubieten, und dazu eigene
Terminals einzusetzen. Zudem werde man stets eine
nichtelektronische Daten- und Auftragsverarbeitung beibehalten.
Für alle Filialen der Post und der Postbank und für alle
Packstationen werden Postterminals angeschafft.
An den neuen Automaten kann für Packstationsendungen eine
einmalige und befristete TAN ausgedruckt werden.
Paketmarken können an den Terminals bar, mit EC- , oder mit
Geldkarte bezahlt werden.
Datenschutzrelevante Informationen wie gespeicherte Addressen
können an den Automaten nur mit einem einmaligen und befristeten
Passwort bearbeitet werden, das der Kunde telefonisch einem
Administrator erteilt.
Auch Einschreiben können zukünftig sofort mit Empfängeranschrift
bescheinigt, elektronisch verbucht und das Sendungsarchiv
beliebig lange gespeichert und ausgedruckt werden.
Die 2D-Barcode-Marken-Frankierung wird außerdem reformiert: In
den Sortierstellen werden jeder Sendung passende Stempel-Barcodes
errechnet, mit welchen Datum und Ort farblich hervorgezeichnet
werden.
Auch in Zukunft werde aber für Windows oder Linux keine
kompatible App angeboten.
Alternativ kann eine Benachrichtigungskarte mit TAN an die
Hausanschrift im üblichen gegenlichtsicheren Umschlag jeden
Packstationversand begleiten.
posthoernchen
73.2020 (13.März) Nußsprung
73.2020 (13.März)
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die Gruppe Hasenjagd hatte markenrechtlich verbotswidrige
Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von
ortsnahen Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die Gruppe Hasenjagd gefälschte Scheckkarten der
Postbank öffentlich verteilt. Kritischen Passanten hattendie
Aktivisten ausgiebig zur Technik und Methode der Fälschung
zugestimmt, sowie zur Rechtslage und Verklagbarkeit eines
Scheckkartenbetrugs, aber oft deren Daten und PIN zur Prüfung
erhoben, und in der Folge geflissentlich und deren Datenverkehr
abgefangen und gefälscht.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenroman-projektes Kartina unleserlich auf Werbeplakate
geklebt hatte.
--
Rubriken des E >> Magazins <big>p</big>osthörnlein<big>k</big>lackern
--
Rubriken des E >> Magazins <big>p</big>osthörnlein<big>k</big>lackern
posthörnleinklackern. Das E >> Magazin nach dem Motto: »fake news as fake news«.
Das Werbeorgan der
Chercheling: Beratung
zu Nebenprodukten
in Produktionsverwandtschaften
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Rubriken:
||| <./Posthoernlein.Rubrik.DieNachrichtenpolizeianzeige.html> Die
Nachrichtenpolizeianzeige
Zeitung, die davor davon schreibt.
>><< Die bessere Hälfte der Welt (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=diebesserehaelftederwelt>
Die Gute Nachricht. Oder die Frohe Botschaft. Der Biedere Markt. Die
Warenstiftungswerbung darauf.
>><< Politisch korigiert (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=politischkorigiert>
Der Verstand des Kategorienfehlers ist manchmal der Verstand des Fehlers. Bei den verwunderlichen Listen von Google Ergebnissen fehlen Kantianern Kategorien, Blekko (nach Wikipedia 7.10.2021: Abgeschaltete Suchmaschine, die alle Nutzer zum Mitsortieren der Suchergebnisse eingeladen hat, und bei der man mittels engl.
sog. slashtags im Eingabefeld Kategorien von Titel- und Text-Wörtern trennen konnte).
>><< Culture Clash (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=cultureclash>
Es scheppert in der Mülltonne des kulturwissenschaftlichen Historikers.
>><< Overbombing (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=overbombing>
Wählt den Winkel-Zug! Wählt den Wählt-Krieg. WÄHLT den Winkel-Zug. WÄHLT den
Weltkrieg. Wollt ihr einen totalen K r i e g. Kriegt ihr tot allen Krieg.
>><< Das Gedächtnis des Germanischen Elefanten Hannibal (only online on googlegroups
yet) <https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=hannibalsgedaechtnis>
Augustin ist dumm, weil er gebeichtet hat, anstatt zu bekennen. Augustin ist
dumm, weil er bekehrt hat, anstatt zu gestehen. Augustin ist dumm, weil er sich
vergangen hat, anstatt zu begehen. Gedächtnis ist Tröten, wenn Fasching ist.
>><< Siebenschläfer
Fremdbestimmungswahn und Beeinflussungswahn sind selbstverständlich
Behandlungsgründe, und keine Behandlungswirkungen. Von Aufträgen zur Besserung
des wunderdrogenunverdächtig sperrend behandelten Gehirnbotenstoffwechsels
reden in der Psychiatrie weder Ärzte noch Patienten, aber alle meinen immerzu
dasselbe.
>><< Der Philosophische Salon (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=philosophischersalon>
Es sollte kein philosophischer Salon werden, sondern das Treffen zu einem
Neuanfang mit meiner Mitpatientin.
>><< Schatten Seiner Selbst (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=schattenseinerselbst>
Die Karikatur
>><< The Great Brother (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=TheGreatBrother>
Hat jemand meine heimlichen Lauscher meine Erhörer anspielen GESCHAUT? Als der
bewusste Gott der Belagerer größerer Brüder Fernsehprogrammskizzen für deren
unbewussten Gott.
>><< In Orwells Arche (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=InOrwellsArche>
In Orwells »1984« sind die Richtigstellungen in den Zeitungsarchiven der Informationsimmaterialisierung verdächtig, sind vom Beschattungsprofil, vom Abschottungsgedicht oder von der Abschirmungstechnik her, aber prozessanalytisch, textgeschichtlich oder kriminal eigentlich interessanter gewesen als die eiserne Outbox
nur montags, vor dem Selbstlaufen, und vor der *Performance* des Hypertextprotokoll. Hätte man bei den allerersten Tageszeitungen mit landesweiter Massenauflage jeden Abbonent unter Strafe stellen sollen, wer nicht auch selber sammelt, ordnet und forscht? Die Nußfallprallsprünge.
>><< Chercheling: Beratung zu Nebenprodukten und in Produktionsverwandtschaften (only
online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=chercheling>
Anzeigenteil
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Dossiers:
>><< Der Packstation Supermarkt
Der Packstation Supermarkt empfiehlt ein zweites Fließband hinter der Kasse,
Holzfassbier und Großpackungen frei Haus und ein einheitliches
Internetzseitenlesezeichenformat als betriebsystemunabhängige »Application«
>><< Android an Paketfachstation (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/tnBuHoUhurY/>
>><< Stillebenobst und Geilkraut (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/4RYPAQkM4P0/>
Für eine allgemeine Lebensmittelkennzeichnung jenseits von Bio und Unbio und
diesseits von Werbeartikel oder Chemiewaffenvertrag: *S*aatgut, *E*rnte,
*K*üche, *G*ifte und *D*ünger.
>><< Schächte und Äste vom Stammstrecken (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/jJf25ekq7TQ/>
Spät aber ohne Doppeltunnel einfacher und arbeitslos multizentral zur
Passagieraufkommensverdoppelung
>><< Das Schreien der Lampen. (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/pzGVj7KaFv0>
Mondähnellaternen mit Mückentücke und Falterfallen, wenn die Sonntagschule mal selber zum Abendmahl gefastet hat? Läuterleuchten mit Pupilleneinschärfung und mit zu Haus guten 16 Stunden Hellsicht, wenn doch auch nicht jede Flasche grün oder braun werden muss? Aber in gedimmten U-Bahnen Leselampen über Fahrplänen und
Leseecken statt Talglichtern und Schweißglanz? Deckenstrahler und Grellzonen statt Signaldetail und Kellerschattenkryptik? Und gegen die Mondsucht Flitzröhrenlampen und Langblinktaktlaternen statt Facettenrand- und Winkelflächen-Leuchtkörper oder Funkelsternströmwasser als Laternenlampenschirme?
>><< Der Ökowatt-Faktor-Betrug (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/xUNmdyUZJVE>
Gas direkt in Kilowatt zu beliebig schwankenden Brennwerten und Zustandszahlen
>><< Das Luke Sam Bourg Werbeplakatmuseum Für ein reeles Werbeplakatmuseum
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/y3h093nUSKY/>
Derzeit mit den laufenden Ausstellungen:
Konsens der Ikone! | Für Schnelle und Frische Neugierige: Bald Verschwindende
Fotos vom Reliquiensammeln. |
Kein Pranger im Paradies! | Photographien des Westens. |
Die Gallerie vom Christlichen Zoll. |
Thekentapetenwelthandel. |
Achtung! *Browser*- Landung Mit Verdrängungsmotoren und Schutzschild. |
Kleinlasterverfahren vor den Toren der Stadt. |
Das Kongeniale Genie aus dem Ingenium heraus UNschalten. |
|
Lügen sind wie Farben. |
Pointillismen der Nähe. |
Im Winkel des Holograms. |
Die neuen Schichten der flachen Hierarchie. |
Globalisierung der Privatsphäre. |
Zielgruppe Amok. |
Vor den Zug den Selbstmördern für sie hervor in ihrer Schau aus ihnen hervor. |
Unterschwelligen Reizwäsche. |
The Make Up Faces Mirror. |
Gesichtsplastik der Leisen und Stillen Grimasse. |
Der versteckte Steckbrief. |
Ist der Stroeer so? |
Szenenbilder für den Traum der unglückseligen Schauspieler von ihren Zeugen. |
Die gerettete Haut jener Wand, an der sie die Wand mir nicht allein für mich
hätte spielen wollen. |
Kostenloses Bildschirmkaterweibchen. |
Aber noch keine Raubwerbung machte Schleichwerbung.
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/NCej9fRlAsw> |
Kaufkraftdamm |
Wenn Für Zigeuner Sonderangebote Fallen Sind... |
Schirmherrschergefecht Eines Klammeraffen Mit Bildschirm Ohne Pascha Oder Mogul
Oder Sultan. |
Vor-Kopernikanische Barrieren in der Kant-Lektüre (Es gibt meinen Verstand und
meine Anschauung auch für mich aber nicht nur für mich: »Kritik der reinen
Vernunft«. Es gibt Gott nur, insofern ich sittlich handele, d.h. göttlich
handele: »Kritik der praktischen Vernunft«) als Fallbeispiele. |
>><< Visitenkartenbonmotroman Kartina (OffeneBriefeAnKerstinGelöscht)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/JZ93pi7TI80>
Nach Verstreichung der Einladung an eine Mitpatientin im Mai 2017 zu einer Verständigung Absetzung der Nervenmittel im Juli 2017, nach geglückter Ausschleichung die seit 2010 in Trennungen andauernden und in Behandlung unfassbaren Visitationen zu ihren merkwürdigen Sprüchen eindringlicher. Seit erstmaliger
Verständigung von Angehörigen im November 2017 Raum für wichtigste Themen und Auseinandersetzung, wegen Karikaturenaktion gegen Proforma-Rattenjagd im November 2017 gleichzeitig die Belagerung und Verfolgung durch aktivistische Nachbarn seit 2013 in deren Deckung durch die angegriffene Hausverwaltung aufdringlicher und
verstärkt durch einen neuen Aktivisten im selben Stockwerk seit März 2018.
Bisher unveröffentlichte Sammlung neuer Gedichte seit Januar 2018, zur Dokumentation der Wandlungen von Projektionen auf ihre erkennbar Auftrags- oder Plan-mäßig injektiven oder sondierenden verdächtigen Sprüche, und zur Vermeidung und Rückverfolgung und Durchdringung von offenbar und womöglich feindseligen
Projektionen, Grundlage für Fragen und Forderungen, die in Offenen Briefen an die Mitpatientin und an weitere Mitpatienten, in /E-Mails/ an Familie, an ausgewählte Bekanntenkreise, an Amtsgericht und Polizei, und an Mitpatienten und Psychiater der WG-Station »Soteria« (an Mitpatientin nur Druckausgaben, da ihre
/E-Mail-Address/ unbekannt) fast völlig antwortlos und ganz leeriglich annahmslos bleiben.
>><< Eucharistische Formeln. (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen/c/zgrMKu-CiUw>
Eucharistische Formeln beim Vergessen von Botenstoffen, bei der Einnahme von
Nervoesmachern gegen Realitätsverlust, und allgemein bei der Einnahme von
Medikamenten gegen Krankheits-, Behandlungs-, Zuständigkeits-, Fähigkeits-,
Anforderungs- Uneinsichtigkeit und der jeweiligen Konkretismen.
>><< Der 30taegige Simplicissimus. (only online on googlegroups yet)
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen?label=der30taegigesimplicissimus>
Vorbereitung einer Studienreise zum dreißigjährigen Krieg 2019. Dreißig Tage,
Dreißig Kirchen, Dreißig Thesen. Von Hanau nach Köln. Von Advent bis Sylvester.
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posthoernlein @ e.mail.de
Joachim Schneider
Leipartstraße 12
81369 München
Posthoernchen Nussschalen
groups.google.com/g/posthoernchenschalen
<https://groups.google.com/g/posthoernchenschalen>
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Fassung vom 24.4.2023 (24. Januar)
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