P.S.
Das Dröhnen und Rauschen wollen auch die Damen und Herren Pfleger,
Mediziner und Psychologen und Mitpatienten allesamt nicht hören, wie meine
Reden auch nur, wenn ich nicht selber darauf zurückommen will.. Siehe
Schreiben ans Betreuungsgericht.
Siehe im Anhang meine E-Mails ans Beschwerdemanagement von Haar.
On Thu, 30 Oct 2025 at 14:58, Joachim Schneider <
[email protected]> wrote:
>
>
> Chercheling
> Nebenproduktberatung
> Joachim Schneider
> Leipartstraße 12
> 81369 München.
> derzeit auf Station 56 E4, Haar
> Telefax: 089/ 21 54 31 40
> Telefon: 0 8 9 / 21 54 31 40 1
> groups.google.com/g/posthoernchenschalen
> chercheling
> @e.mail.de
>
> Amtsgericht
>
> Linprunstraße 22
> 80335 München
> Telefax: 089 5597 4900 (Linprunstraße)
> ------------------------------
> Beschwerde gegen den Untersuchungsbeschluß vom 29. September 2025, sowie
> gegen den Unterbringungsbeschluß vom 10. Oktober 2025.
> Beschwerde gegen den ehemaligen Betreuer Falkenhagen.
> Erneuerung der Beschwerde gegen den ehemaligen Betreuer Baumgartner.
> Erneuerung der Beschwerde gegen die Gutachten der Frau Doktor Cicha und
> des Herrn Doktor Stadler.
> Erneuerung der Beschwerde gegen Zwangemedikation, sowie des Hinweises auf
> meine Patientenverfügung.
> Antrag gegen die Prozessordnung des Betreuungsgerichtes auf Ermittlung
> meiner Beschwerden als strafprozessliche Gerichtsmittel.
> Bestätigung der Absendung mehrerer *E-Mails* mit Offenen Briefen an meine
> Mutter Roswitha und an meinen Bruder und Vermieter Ingo Schneider.
> ------------------------------
>
> *Aktenzeichen anhängiger Verfahren:*
> - Strafbefehl wegen »Unerlaubten Entfernens vom Unfallort« und wegen
> »fahrlässiger Körperverletzung« in Fahrradunfall mit angeblicher MVG-
> (Krankenhausuntersuchung) oder SWM-Mitarbeiterin (ebenfalls nach deren
> Anwalt), die sich auf Zebrastreifen nicht ausweichen lässt, auf dem Weg zur
> Kündigung von Strom und Gas zur Wohnungssuche im August 2018, sofort
> angebotene Unfallhilfe ausschlägt, und vor Zeugen unter Anbahnungs-Verdacht
> stellt, und von einem vermutlichen Komplizen in die Flucht schlagen lässt:
> bei der Unfallaufnahme der Polizei: 8571-011728-18/6
> beim Amtsgericht: 943 Cs 415 Js 185618
> beim Landgericht München I: 24 Ns 415 Js 185618
> beim Oberlandesgericht: 22 AR 103
> Wiederaufnahmeverfahren beim Wiederaufnahmegericht Starnberg:
> 1 Cs 51 Js 27435/21 WA
> Beschwerdeverfahren gegen Richterin Henninger, die mir auf meine
> Teilschulderklärung und Gegenanzeigen einen Pflichtanwalt mit
> Spezialisierungt auf Ausländer- und Visumsrecht aufzwingt und das
> Strafverfahren als zu meinen Gunsten einstellt und das Bußgeld aufhebt:
> 1 Qs 21/22
>
> - Meine Gegenanzeigen seit 2018:
> - bei der Staatsanwaltschaft München I:
> 415 Js 118864(Gemmer); 415Js 119318(Cloos)
> bei der Generalstaatsanwaltschaft:
> 401 Zs 2379(Gemmer) und 401 Zs 2396(Cloos)
>
> - Vollstreckungsverfahren der Geldstrafe pünktlich zur
> Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021, noch unter gerichtlicher
> Betreuung, eingestellt: 415 VRs 185618/18
> - Wiederaufnahmeverfahren im Strafbefehlverfahrens, bei der
> Staatsanwaltschaft München II: 51 Js 27435/21
>
> - Zusätzliches Zivilgericht um Schadenersatz gegen mich seit 2020:
> beim Landgericht München I: 17 O 14400/20
>
> - Beschwerden bei der Rechtsanwaltskammer
> - Schlüttenhofer: B/846/2022. Anwalt der Klägerin, will bei
> laufender Strafanzeige gegen mich wegen Unfallschuld meine
> Haftpflichtversicherungsnummer als für alle Fälle angefordert haben
> *und* will meine Antwort mit Angebot für verpassten Zug und
> Angaben zu meinem ALG2 nicht erhalten haben. Dokumentiert mit Akten
> dem
> Mahnungsgericht deren Betrugsversuch falscher Angaben zu deren
> Arbeitgeber,
> und versucht den Betrug trotzdem.
> - Künzinger: B/1014/2022. Von ehemaligem gerichtlichen
> Berufsbetreuer angestellt, will gegen meinen Willen dessen Strategie
> eines
> Plädoyers auf meine Schuldunfähigkeit durchhalten und auf meine
> Teilschulderklärungen »zu gegebener Zeit« zurückgreifen, und will
> meine
> Gegenanzeigen nicht führen, stört sich nicht an aktenkundigem
> Betrugsversuch der Frau Kläger, oder an Versäumnissen des ehemaligen
> Betreuer.
>
> - Frau Richter Wild will Beschwerde gegen Frau Rechtsanwalt nur
> von Rechtsanwalt annehmen und weigert sich, Notanwalt zu bestellen.
> Stört
> sich ihrerseits nicht an aktenkundigem Betrugsversuch der Frau Kläger,
> und
> auch nicht an meiner Teilschulderklärung. Fordert auf Beschwerden und
> auf
> meinen Antrag auf ordentlichen Täter-Opfer-Vergleich gerichtsärztliches
> Gutachten meiner Prozessfähigkeit. Nimmt neuen Sonderbetreuer
> Falkenhagen
> als Prozessbevollmächtigten an.
>
> - Strafantrag wegen Meldebetrug, Bedrohung, Belagerung, Spionage,
> Verleumdung und Beleidigung
> in Sachen der Briefaktion »Prince Ritzinger c/o Schneider«
> gegen Nachbarn, Hausverwaltung, Hausmeister, meinen Vermieter und
> Bruder, beteiligte Firmenabsender und Unbekannte
> bei der Staatsanwaltschaft München I: 261 AR 2847/18
> Beschwerdeverfahren bei der Generalstaatsanwaltschaft München:
> 22 Zs 2483/18 g
>
> mehrmals auf mehreren Polizeiwachen unbegründet und bedrohlich auf
> Zivilprozess abgewiesen worden
>
> - Strafantrag wegen Raubwerbung und Bedrohung und wegen
> Sachbeschädigung
> in Sachen angeschnitzter Pseudo-Biberbäume an meinen »Stammplätzen«
> (meiner Flugblattverteilung am Thalkirchener Platz in München und an
> meinem Badeplatz hinter dem Loisachzufluss nahe der Bootslände in
> Wolfratshausen)
> - bei der Polizei Wolfratshausen: BY1619-007444-21/0
> - bei der Staatsanwaltschaft München II: 43 UJs 1795/22 qu
> - Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München:
> 403 Zs 618/22 b
>
> - Strafanzeige wegen Postanschriftfälschung, Kundendienst-Schikane
> und Vergraulung durch verschworene *Hacker*, gegen den *Server*-Dienst
> »Basic Networks« und weitere, unbekannte Täter
> Staatsanwaltschaft I: 258 AR 1546/23
> - Beschwerde gegen die Polizeiwache Treffauerstraße (PI 15)
> Aktenzeichen: PI15: BY8515-013932-22/1
> Staatsanwaltschaft I: 123 AR 5699/22
> Generalstaatsanwaltschaft: Beschwerde gegen StAI wegen Abfertigung
> vom 24. Januar 2023 meiner Beschwerde gegen PI15: 201 Zs 374/23 a
> - Beschwerde gegen StAI wegen Abfertigung meiner Strafanzeige gegen
> »Basic Networks«: 204 Zs 679/23 c
> - Klage gegen die Arbeitsagentur seit juli 2023 vor dem Sozialgericht
> München wegen grob unbilliger Kürzung von monatlichen Taschengeldzahlungen
> von meiner Mutter, mit 105€ im Freibetrag und plötzlich angelegentlich
> Beschwerde um Begünstigung durch die Arbeitsagentur, die mich meine
> Überschüsse aus Heizkostenpauschalen nicht zurückzahlen lassen will, das
> aber ebenso nicht bescheiden will, wie gleichzeitig zumindest die Ablehnung
> meiner Anträge auf Kostenübernahmen nicht. (Aktenzeichen des
> Sozialgerichtes S2 AS 1207/23)
> - Zwangsweise Medikation und Entrechtung
> - Eingestelltes Betreuungsverfahren 2022: 716 XVII 1233/22
> - Betreuungsverfahren 2020/21: 716 XVII 1388/20
> - Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2020/21 am LG I:
> 13 T 1617/21
> - Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2019:
> - Betreuungsverfahren 2019: 716 XVII 5114/19
> - Unterbringungsverfahren 2019: 716 XIV 2032(L)
> - Nach Aufhebung der Betreuung im Juli 2021 Abbruch sämtlicher
> Beschwerdeverfahren:
> - Gegen die Gutachterin Nicole Cicha, die ihre Gutachten
> nachweislich willkürlich und fehlerhaft und betrügerisch begründet
> hat
> - Gegen ehemaligen Betreuer Jürgen Baumgartner, wegen
> Vernachlässigungen, Versäumnissen und deren betrügerischer
> Verschleierung
> - Gegen das Betreuungsgericht, das sich über meine sämtlichen
> Widersprüche hinweggesetzt hat, meiner Schreiben seit Einladung zum
> Gerichtsverfahren vor der Abholung der Polizei Ende Oktober 2020,
> sowie vor
> dieser Einladung, unter dem früheren Aktenzeichen
> - Gegen das frühere Betreungsgericht, das sich auch schon über
> meine Beschwerden hinweggesetzt hatte
> - Gegen das Beschwerdegericht, weswegen man mich im Frühjahr
> 2021 in der Zwangsunterbringung in der Psychiatrie Haar an das
> Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe verwiesen hatte
> - Beschwerdeverfahren gegen das Beschwerdeverfahren für Nachbarn
> von 2019, im seit November 2017 öffentlichen und seit Sommer 2018
> angezeigten Nachbarstreit
> - Gescheiterter Schriftwechsel zur Vorbereitung von sachlichen
> Gesprächen und gescheiterter Hausbesuch, im April 2019:
> beim Sozialreferat (S-IV-SBH-SW-TR1-BSA | Frau Viktoria
> Astfäller): S-IV-SBH-SW-TR1-BSA
> - Gescheiterter Schriftwechsel und gescheiterte
> Terminvereinbarung für sachliche Gespräche zum Nachbarstreit im Mai,
> Juni,
> Juli 2019:
> beim Gesundheitsreferat (Sozialpsychiatrischer Dienst RGU-GVO33
> | Herr Mahler): 2019/SPD.A/000.295-3
> - Abgesagte psychiatrische Begutachtung im August 2018:
> beim Gesundheitsreferat (Gesundheitschutz RGU-GS-KVA-PB | Frau
> Dr. Kiemer): RGU-GL-KVA/PS
> - Eilunterbringung in der Psychiatrie Haar anlässlich einer
> Verkehrskontrolle und eines verweigerten Alkoholtests, in deren
> Beschluß
> die Lügen und Verleumdungen von Nachbarn erstmals angegeben wurden:
> beim Gesundheitsreferart (Gesundheitschutz RGU-GS-KVA-PVB | Herr
> Abriel): RGU-GGS-KVA-PVB-ab
> - Anstehende Beschwerde und Richtigstellung seit August 2019:
> nach November 2019 erst seit Juli 2021 erneut beim
> Gesundheitsreferat selbst (Gesundheitschutz GSR-GS-KVA-PVB | Herr
> Martin
> Kellner): GSR-GS-PVB
> - Erneute Prüfung der »Erforderlichkeit« einer Betreuung im März
> 2022 anlässlich meiner Strafanzeige gegen Raubwerbung:
> beim Sozialreferat (S-I-SIB/B3) | Frau Francoise Lombard): kein
> Zeichen angegeben
> beim Betreuungsgericht 716 XVII 1233/22 | »Verfahren wegen
> Anordnung einer Betreuung« eingestellt mit Bescheid vom 18. März 2022
> - Erneute Prüfung der »Erforderlichkeit« einer Betreuung seit
> Januar 2023
> beim Sozialreferat (S-I-SIB/B3) | Frau Boguslawa-Maier
> beim Betreuungsgericht 716 XVII 6430/22: 18. Januar 2023: Nach
> Antrag auf Notanwalt in Beschwerde bei Richterin Wild vom
> Zivilgericht
> München wegen vorauseilender Kündigung der Rechtsanwältin Künzinger;
> Wiedereinsetzung der Verfahrenspflegerin von 2020/21 Monika Hagn
> trotz
> Beschwerden auch wieder von der Richterin Frau Stocker-Weigand;
> eingestellt
> mit Bescheid vom 15. Mai 2023.
> - Erneute Prüfung der »Erforderlichkeit« einer Betreuung seit
> Februar 2024
> beim Sozialreferat (S-I-SIB/B3) | Frau Boguslawa-Maier
> beim Betreuungsgericht 716 XVII 745/24: 13. Februar 2024:
> »Aufgrund einer Anregung«, wieder durch Bruder und Vermieter Ingo
> Schneider, trotz anhängender Beschwerden gegen dessen
> Betreuungsantrag von
> 2019, trotz Anzeigen wegen Vermietersachen, unterlassener
> Hilfeleistung im
> Nachbarstreit, Verleumdung und zuletzt Verdacht auf Bestechung. Trotz
> anhängender Beschwerden wieder bei Richterin Stocker-Weigand, trotz
> anhängender Beschwerden wieder Psychiaterin Nicole Cicha zur
> Gutachterin
> bestellt, die wieder nicht auf Richtigstellungen eingeht. Bestellung
> von RA
> Falkenhagen als »Prozessbevollmächtigten für Zivilsachen« mit
> Beschluss vom
> 17. Juli 2024 bis zum 29. Januar 2025, trotz Widerspruch bei
> Verhandlung
> vom 14. Juli 2024, aufgehoben aufgrund der Stellungnahmen der
> Betreuungsstelle und des Betreuers.
>
> ------------------------------
> ------------------------------
> München, 289.42.2025 (Donnerstag, 16. Oktober), 295.43.2025 (Donnerstag,
> 22. Oktober), 296.43.2025 (Donnerstag, 23. Oktober), 302.44.2025 (Mittwoch,
> 29. Oktober), 303.44.2025 (30. Oktober)
>
> Sehr geehrte Damen und Herren!
>
> Mit dem Untersuchungsbeschluß vom 29. September 2025 und mit dem
> Unterbringungsbeschluß vom 10. Oktober 2025 und mit der Ankündigung meiner
> Begutachtung für eine weitere Zwangsmedikation auf Antrag von Frau Doktor
> Gabriel und Herrn Doktor Brenninger vom 24. Oktober 2025 übergeht und
> missachtet das Betreuungsgericht meine Beschwerden wie seit 2019 gewohnt,
> ebenso die Polizei, der ich zuletzt im August und September 2025 neue
> Verleumdungsnotrufe durch Nachbarn auch schon erfolglos richtig zu stellen
> versucht hatte.
>
> Außer Prince Ritzinger c/o Schneider auf III.L seit Anfang 2018, dessen
> Drohbriefe die Staatsanwaltschaft seit 2018 als ein Versehen des Postboten
> verharmlost, die mit einem eigenen Versehen im Geburtsdatum meiner Person
> im ersten Bescheid auf meinen Strafantrag vom Mai 2018 auf meine frühere
> Beschattung durch einen Namensvetter auf Leipartstraße Nr. 17 insgeheim
> hingewiesen wollen haben nicht wird, haben sich seit Mai 2021 neue Nachbarn
> im Stockwerk unter mir meine Belagerung zum Hauptgeschäft ihrer Wohnung
> gemacht, seit meiner letzten Zwangsbehandlung von Oktober 2020 bis Mai
> 2021, als sich mein Bruder und Vermieter Ingo zuletzt schon einmal als
> Zeuge lieber für die Nachbarn verwendet hatte, denn mein Bruder und
> Vermieter übergeht in seinem Betreuungsantrag von Sommer 2019 meinen Streit
> mit Nachbarn in nicht nur nachlässiger, sondern in zeugenflüchtiger und
> verleumderisch vereitelnder Weise, auch wenn ihn das Betreuungsgericht
> selbst bisher nicht dazu hat vernehmen wollen.
>
> Diese neuen Nachbarn mit Namenschildern »Gijka-Feta« haben sich zuerst mit
> stundenlangem Saxophon-Gedudel angemeldet, verdächtig in Absicht auf meine
> Werbezeitung Posthörnchen und die verbundenen Streitsachen mit Nachbarn und
> mit meiner Fehlbehandlung in der Psychiatrie seit 2008, und haben diese
> Störung und Aufdringlichkeit über Monate fast täglich gezielt und
> methodisch wiederholt. Seit ca. 2023 stören vermutlich diese Nachbarn mit
> allerlei Sprühmitteln über die gekippten Fenster gezielt und zeitgenau beim
> Essen und Trinken, ungeklärt, ob Seifen und was für welche oder ob
> Insektizide oder Herbizide, Kopfschmerzen und Übelkeit immer nur leichte.
> Gerne kann ich der Polizei auf Anfrage mein leider nicht lückenlos
> geführtes Störungsprotokoll über die fast täglichen Störungen übermitteln,
> die man außerdem mit Abgasen von Gasgrillherden an ihren Fenstern,
> Ausdampfungen des Stockwerkbodens von Heizstrahlern, Dämpfe eigens
> gekochter Lösungen über Staubsaugergebläse, die ich manchmal auch im
> Vorübergehen im Treppenhaus zu riechen bekommen hatte. Hausverwaltung,
> Nachbarn und Hausmeister haben sich auf Plakate gegen die Anfänge solcher
> Störungen wie sonst auch enthalten, die auch das Betreuungsgericht auf der
> Internetzseite meiner Werbezeitung längst findet.
>
> Außerdem könnten diese Nachbarn den Luftsog im Kamin abgeschwächt haben,
> wenn sie den Kamin in der Wohnung unter meiner verschloßen hätten. Ob an
> meinem Kamin noch die Wohnungen im Erdgeschoß und im ersten Stock hängen,
> kann ich alleine nicht beurteilen. Die Blazic schienen sich 2018
> Heizstrahler liefern lassen zu haben. Die Frau Gutachter Cicha schien sich
> bisher in ihrem Gutachten von 2020 eher auf den Begriff des Waschlappens
> zwischen mir und meinem Bruder und Vermieter Ingo verkeilen zu wollen.
>
> Ich hatte auch zuletzt den Beamten der Notrufeinsätze für Nachbarn die
> Strategie auch dieser Nachbarn zu erläutern versucht, nicht nur, sich in
> Sachen von Sprühattacken auf Unauffälligkeiten wie Grillen und Duschmittel
> zu decken, sondern zu ihrer eigenen Deckung auf meine psychiatrische
> Diagnose zu intrigieren, sowie ob zur verleumderischen Deckung meiner
> Kritik an der Quacksalber- und Wunderpatienten-Psychiatrie, ob zur
> verleumderischen Deckung von psychiatrischen Medizinern, sich als
> Strafhenker anzubieten wie als Schausteller der eigentlichen Geißler, und
> damit jeden Verdacht gegen die Psychiater wie gegen das Betreuungsgericht
> demonstrativ so zu lenken, daß ihre Einmischung meine Aktion und meine
> Werbung überschattet, daß die Zivilcourage meiner Aktion und meiner
> Nachrichten der Feigheit vor dem Feind verdächtig würde, heuern sich diese
> Störenfriede der Übermacht und Mehrheit von Polizei und Betreuungsgericht
> typisch als *Straf-Täter* an, und wollen meine Fehlbehandlungsklage und
> Behandlungsfehlerklage im Vergleich mit ihrer Psychologischen Kriegsführung
> als Reaktion auch selber anklagen dürfen, zwischen dem Mordverdacht gegen
> Frau Blazic und Frau Theuschel, den ich mit meiner Werbezeitung erhoben
> habe um den Autounfall von Nachbar Wagner 2013 und zwischen meiner Werbung
> für die Umstellung von Erdöl auf Methangas, will man außerdem über den
> Geschmacksinn betrügen, in Sachen von giftverdächtigen Nahrungsmitteln,
> aber auch in Sachen von meiner täglichen einen Flasche Bier bei den
> mohammedanischen Albanern, die man außerdem in jeder Filiale von »dm« und
> »Alnatura«, die ich einmal besucht, beim nächsten Besuch im Regal mit neuer
> und unsauberer Einschweißung im Regal angeboten, oder mit Scherbchen auf
> den Kronkorken, ob nicht auch mit solcher Seife in der Flasche, wie ich sie
> später auch im vergleichweise größeren Luftraum im Garten gesprüht bekommen
> hatte. Und im Vergleich auf ihre psychologische Anheuerung als
> *Straf-Täter* wollen diese Nachbarn in der illegalen Schaustelle seit 2012
> sich gegen den Verdacht verteidigen, eigentlich selber eher zur Psychiatrie
> zu fallen.
>
> Auch bei den regelmäßigen Einbrüchen seit Anfang 2018 während meiner
> Einkaufsgänge legt man gezielt symbolische und detailhafte Spuren, wie
> Bleistiftminenreste in den einzig getrocknet importierten Bananen-Chips
> noch vor meiner Unterbringung in Haar 2019, geöffnete Konservengläser usw.
> Auch von diesen Zersetzungs-Manöver-Einbrüchen in meiner Abwesenheit kann
> ich der Polizei ein Protokoll mit jeweiligem Datum noch nachreichen, die
> bisher von mir Anzeigen gegen solche Verwirrspiele und Anzeigezersetzungen
> und Ahndungsfluchtversuche als solche nicht hatte annehmen wollen.
>
> Frau Richter Rampp vom Betreuungsgericht übernimmt in dem Schreiben des
> Beschlusses des Betreuungsgerichtes vom 29. September 2025 mehrere Angaben
> von dem Hausmeister Morino und von anderen Nachbarn, ohne mich dazu
> Stellung nehmen zu lassen, und belastet mich ihrerseits ebenso verkehrt und
> verleumdend wie Nachbarn und wie die Polizei, ich hingegen hätte dem
> Betreuungsgericht »bislang jeden Kontaktversuch unmöglich gemacht und
> vereitelt«.
>
> Die Scheiße in meinem Bad hatte ich nicht »in pyramidenähnlichen Türmen
> [...] mit einer Höhe von 30 Zentimetern« getrocknet und gelagert , sondern
> in sicher befestigten und regendicht abgeschirmten Plastik-Körben aus dem
> Fenster gehängt und dann in Müllbeuteln verstaut, hatte aber zuletzt den
> frischen Korb nicht mehr aus dem Fenster gehängt, etwa gleichzeitig zum
> Wintereinbruch vermutlich im Interesse der Fliegen, die sich denn auch
> entsprechend zahlreich vermehrt hatten, wogegen ich aber mit einem
> verschließbaren Topf ihren Nachschub schon abgeschafft hatte. Davor hatte
> ich die Scheiße zum Trocknen zwischen ausgebreiteten Müllbeuteln in der
> Sitzbadewanne alle Woche aufgeschichtet, wie jedoch mehr Gestank entstanden
> war.
>
> Und nicht ich habe den Nachbarn »verboten«, ihre Kinder im Garten spielen
> zu lassen oder die Wäsche aufzuhängen, sondern besorgte und alarmierte
> Nachbarn hätten ihre betreffenden Streitsachen aus meinen Plakaten
> beachtet. Weder der Hausmeister noch andere Nachbarn haben sich in ihren
> Rückfragen auf meine Veröffentlichungen verweisen lassen wollen, und die
> Husseins und Phrenovic haben an Wochenenden in dieser Zeit ihre Kinder
> eigens beauftragt, trotz meiner ersichtlichen Not und Belagerung besonders
> aggressiv und kriegerisch demonstrativ zu schaukeln,
>
> Mit ihrer gelogenen und teuflisch-sprachlosen Beschwerde von Mai 2019, ich
> hätte auf die Kinder des arabischen Nachbarn Hussein deren Fahrrad
> geworfen, konnte und kann Frau Blazic Senior aus der Wohnung im Erdgeschoß
> dem Betreuungsgericht anscheinend erscheinen, eben nicht die Verfahrenheit
> des Streites zwischen mir und meinem Bruder und Vermieter ausnutzen zu
> wollen, und sich eben nicht auf andere Streitsachen aus der eigenen Anzeige
> durch mich aufzuwerfen, außerdem noch zwischen mir und meiner Frau
> Mitpatient Kerstin Pokorny, oder zwischen mir und der früheren Frau Nachbar
> Krügl bei der Wohnung meiner Eltern am Gerner Platz, worum es vor meiner
> ersten psychiatrischen Behandlung 2008 zu einem Eklat mit einer weiteren
> Frau Nachbar, der Frau Nachbar Krügl gekommen war.
>
> Frau Nachbar Blazic hatte sich vor allem in der Verschwörung um den
> Lauschangriff der Frau Nachbar Theuschel (2013, »Kommen's von der
> Nachtschicht?«, als ich Tage zuvor bei mir im Stillen zu erwägen hatte, ob
> ich meinen Arbeitslosengeldbezug nicht besser verdecken würde) und das
> damals 2013 folgende orgasmische Frauengestöhn aufgeworfen, sich über diese
> Verschwörung und die intriganten Erdichtungen des 2016 umgezogenen Nachbarn
> und Eigentümerbeirat Metz mit mir philosophisch erheben zu können. Die
> Ausflüchte des 2016 ausgezogenenn Nachbar und Eigentümerbeirat Metz waren
> mir noch nach den ersten Veröffentlichungen mit meiner Werbezeitung Ende
> 2018 bis 2019 unter der Hoheit der Anfeindung durch die Frau Nachbar Blazic
> verschloßen geblieben, und zwischen 2012 und 2017 hatte ich in mitunter
> schmerzartiger psychotischer Verödung nicht trotz sondern wegen der
> gespürbetäubenden Neuroleptika zu wohnen, die ich aus Furcht vor einem
> weiteren Absetzungsentzug bis Sommer 2017 brav angenommen hatte.
>
> Auch Frau Nachbar Theuschel hatte sich völlig außer Verdacht gehalten seit
> meiner Übertölpelung durch Nachbar Metz 2013, der sich gegen die Frau
> Nachbar Espana mit mir verbünden zu wollen erscheinen hatte wollen, und
> gegen den ich selbst wiederum erscheinen kann, diese Frau Nachbar Espana
> meinerseits gegen ihn in Schutz nehmen zu wollen »Du schmeißt hier
> niemanden 'raus!«, anstatt daß ich mich vor allem selber aus dem seinen
> Schutz zu kämpfen gehabt hätte, und damit sogar auch die verschworenen
> Nachbarinnen.
>
> Nachbar und Eigentümerbeirat Metz hatte sich im Sommer 2013 auf meine
> überstürzte und kopflose Frage bei einem Zusammentreffen im Treppenhaus,
> welche Frau denn da letztens so laut gestöhnt hätte, er werde die Frau
> Nachbar Espana hinausschmeißen, deren Gäste würden nachts bei ihm klingeln.
> Eines folgenden Tages 2013 hatte sich Frau Nachbar Blazic »Wenn die
> Espana-Fotzen kommen...« im Treppenhaus lauthals an Nachbar Metz neben ihr
> gewendet, just als ich vorübergegangen, und schien zu wissen, daß ich auch
> tatsächlich gewähnt hatte, Herr Nachbar Metz würde mit »Gäste der Frau
> Espana« von Frauenbesuch der Espana geredet haben. Frau Nachbar Espana zu
> verdächtigen, Männerbesuch zu empfangen, hatte ich erst 2016 Anlass.
>
> Nachbar Metz hatte aber bei mir selbst noch nach der ersten Fassung des
> Artikels meiner Werbezeitung von Dr. Klatsch mit den »Gästen der Frau
> Espana« noch nicht eine Theorie der Masturbation versucht, und auch noch
> nicht auf die Frau Mitpatient Pokorny angespielt, die jedoch 2012 bei ihm
> geklingelt hatte und die sich sein Mobilfunktelefon ausgeliehen hatte, als
> sie mich von ihrer Einladung zu unserer ersten Verabredung in meiner neuen
> Wohnung abfangen hatte wollen.
>
> Am Gerner Platz hatte ich zwischen Weihnachten und Silvester 2008 nach
> drei Tagen Hungerfasten und nach einem ersten Erfolg bei der
> Masturbationsentwöhnung in meiner *Spammer Publication* meinen Gedichten,
> experimentellen Selbst-Dramatisierungen, PC-Beichten und
> Pornostar-Anbetungsgesängen bei meinen sämtlichen automatisch gesammelten
> *E-Mail-Addresses* in der Nervösität des Hungerfastens mich verleiten
> lassen, wie in einem Rückfall sofort mein endlich erhaltenes Gehör wieder
> zu vernichten, gegen die so vordergründige wie vorgespielte, so
> pseudo-hellsichtliche wie pseudo-hellsichtige Warnung vor Größenwahn und
> Messias-Pose.
>
> Frau Nachbar Krügl nebenan, Mutter mit einer Tochter und einem Sohn, beide
> etwas unter meinem Alter, hatte mir auf Bitte meiner Mutter die Haare zu
> schneiden, weil ich meine Mutter oft jähzornig angeherrscht hatte, ähnlich
> wie meinen Vater bei Kiff-Kontrollen vor Kameraden vor meinem endgültigen
> Entzug mit 17 Jahren ca. 1999. Meine etwas unsichere Bitte um etwas
> »Maismehl oder Mondamin« als Zutat für ein Desert, hatte Frau Krügl zwar
> nicht als einen *Flirt* verstanden, mir aber im Gegenzug »Rosenmehl«
> angeboten, wie um mir die Verwahrung gegen den Markennamen »Mondamin« zu
> bestätigen. Was ich zur Ursache genommen oder gehalten hatte, mich in
> solcher neuen und unverhofften Einstimmigkeit eine Tür weiter an die
> nächste Frau Nachbar sofort und direkt mit einem ebenso ermunterten
> Geklatsch zu wenden, ob die mit mir schlafen wollen würde, hatte ich unter
> der Teilnahme vornehmlich dieser Lauscherinnen Blazic und Theuschel in
> meiner neuen Nachbarschaft in der Leipartstraße zu erhellen, wo mir erst
> ca. 2020 diese Streitsachen seit 2008 überhaupt erstmals bewusst geworden
> waren. Warum ich auf eine Täuschung durch Frau Krügl mich derart
> überzutraulich aufzuführen gehabt hätte, warum ich mich aus einem unwürdig
> und voreilig zugeteilten Geheimnis derart rückhaltlos entzogen hätte, warum
> sich Frau Krügl sofort auf solche Anbahnung einer
> schutzmarkenbelästigungsgelassenen Küchengemeinschaft gestürzt hätte.
>
> 2015 hatte ich mir außerdem auch aus der Psychiatrie Haar und Frankfurt
> alle meine Akten kopieren und zusenden lassen, und darunter war mir jedes
> Gedächtnis an diesen Eklat weiter verloren geblieben, unter seit 2013
> unbehelligt lauschenden Nachbarn und Nachbarinnen wie unter geiferndenm und
> drohenden Halbtraumstimmen, nachdem ich in vereinzelten Anläufen über
> andere Hauptsachen bei meinen Eltern das Gespräch über Telefon gesucht
> hatte. Frau Doktor Friebell meine allererste Neuroleptikamedizinerin von
> der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße in München hält mich in
> ihrem Arztbrief für einen Lügner, weil ich ihr und einer Runde von Ärzten
> von einem szenisch ähnlichen Zusammentreffen mit meinen Abiturkameraden und
> von ähnlich peinlichem Auftritt auf entsprechende Rückfrage erzählt hatte,
> der sich damals 2007 übrigens mit frisch neuem Haarschnitt durch Frau Krügl
> ereignet hatte, »wie ein Maschinenbauer« hatte sich mein Vater verwundert
> gezeigt. Frau Doktor Friebell schreibt nur von einer einzigen Frau Nachbar
> am Gerner Platz.
>
> Weder Frau Theuschel oder Frau Blazic oder Frau Elfers haben es seit 2018
> für nötig erachten lassen, sich in Sachen Lauschangriff 2013 zu erklären.
>
> Nach meiner Karikatur der Rattenjagd hatte ich die Phänomene des
> Psycho-Terrors im November 2017 auf die Ursachen in meiner Untergebung und
> Verlassung nun unter Nachbarn zurückzuführen unternommen, und bei dem
> Versuch, den Nachbarstreit und Karikaturenskandal dann eben an mich zu
> nehmen aus der Schirmherrschaft durch den noch unerkannten »D.S.D.S.« aber
> Papparazzi und Belagerer Ritzinger heraus, hatte ich außerdem in den ersten
> Ausgaben meiner Werbezeitung über meine Meditationen zu den
> Halbtraumstimmen und ihrer Nummer »18« vergessen, von der Bedrohung durch
> den Hausmeister im Stromzählerkeller im Frühjahr 2018 zu berichten, der
> mich angeschnauzt hatte, er könnte doch nicht jedem einzeln den Strom
> ablesen und meine unter meinen Vorschlägen für die Eigentümerversammlung
> inbesondere einen festen Stromablesertag von Hausverwaltung wie Nachbarn
> komplett ignorieren hat lassen.
>
> Außerdem scheint mich der Hausmeister als neuen Bewohner für die
> substanz-büßerischen Vergleichs-Renovierungen verantwortlich halten zu
> können, von denen er 2012 abzuraten gehabt hätte, mit denen man meinen
> Bruder als Käufer angelockt zu haben, mir auch der Hausmeister die
> entscheidenden Informationen vorenthalten hätte, wann man die aufwändigen
> Renovierungen der Stromverkabelung und Fernsehverkabelung beschlossen
> hätte, wieviele Selbstbewohner es in der Anlage hätte, seit wann die
> Hausverwaltung Hammele beauftragt, usw.
>
> Noch jüngst hat man versucht, sich in solchem Rechnungs-Terror bei mir und
> meinem Streit gegen die SWM und ihren Preisfinger beim Gaspreis-Faktor
> unterzubringen und will sich auch die neuen Kabelschächte für unvermeidlich
> dicke Konfektionskabel durchs Treppenhaus und den Sandfilter von 2013 als
> Aktion rechtfertigen lassen, bei der man das Bauwerk büßen lassen will,
> oder die Strukturen, als würden die Gastarbeiter und Asylanten aus dem
> Reich von Perestroika und Glasnos die auch selbst nicht durchschauen, oder
> gar nicht verändert haben, oder gar gestaltet.
>
> Gegen meinen Bruder und Vermieter versucht man mich aufzuhetzen, der hätte
> die Stromkosten bei mir und meinem ALG2 doch gewohnheitsrechtlich unter die
> Nebenkosten zählen dürfen, können sich aber die
> Arbeitslosengelderschleichungsrechtler sonst nicht über eine buchstäbliche
> Gesetzestreue empören, während sich ihnen selbst als Aktionisten jede
> Bürgschaft und Geschäftlichkeit verbieten würde, und ein Mietkauf für
> Arbeitslose jedenfalls für die Mehrheit zu verachten nicht demagogisch sich
> schimpfen lassen müsste.
>
> Hätte ich nicht selber solchen Schaustellen-Eigentümern die Kabelschächte
> aus den Treppenhauswänden geschlagen ? Oder hätte ich, falls doch wider
> besseres Wissen, und nicht unbewusst der diesbezüglichen
> Sozialgerichtsurteile, die Gutschriften aus Energieversorgungsrechnungen
> der SWM nur für den guten Ruf meiner Brüder der Arbeitsagentur
> zurücküberwiesen, oder vielleicht bloß gegen den nur unverstandenen Rat des
> schimpfenden Hausmeisters ? Oder hätte die Arbeitsagentur hauptsächlich
> meine Brüder damit rügen wollen, die Gutschriften denn auch kommentarlos
> einzubehalten zwischen 2013 und 2018, und mich nicht auf das
> Sozialgerichtsurteil hinzuweisen ? So fragt man zurück, während ich meine
> Überschüße der Arbeitsagentur nicht zurückzahlen zu brauchen einen
> schriftlichen Bescheid haben will, und seit 2018 bei der Arbeitsagentur
> eine Heizkostenpauschale ausgehandelt hatte, die ich unabhängig von den
> Jahresrechnungen abrechnen darf. So fragt man zurück, seit mein Bruder und
> Vermieter sich Sorgen machen würde, vielleicht auch, warum ich mit den
> beiden neuen Phasen vom neuen Waschmaschinen-Drehstrom 2013 jedes Zimmer an
> eine eigene Sicherung zu hängen das Beste daraus machen würde, sondern vor
> allem und zu Recht, wem ich geglaubt hätte, unter diesen Umständen mit
> einem Schutzkontaktleiter Smog abschaffen zu können, aber er hatte sich
> diesmal auch selber nicht denken können, daß man schon von leichtem
> Unterzucker auch leichte Atemnot bekommen kann. Ob sich mein Bruder und
> Vermieter Ingo aber hätte denken können, daß meine Klage gegen seine
> Deckung für die Nachbarn und zumindest gegen seine Zeugenflucht, unter der
> Belagerung durch solche Aktionisten wie Ritzinger und seine Gäste seine
> Unterschlagung einzelner Strittigkeiten zwischen uns nicht eher denjenigen
> bürgen und beglaubigen würde, die meine Werbezeitung verrissen haben und
> auch den dokumentierten Kampf gegen solche Verreißung nicht anerkennen
> können würden, den mein Bruder und Vermieter mit seiner Provokation demnach
> nicht einmal nachahmen wünschen hätte können.
>
> Auch die Richter in dem Prozess gegen die Fahrradüberfalltäterin von 2018
> wollen nicht in Pflicht und Amt auch mir dienen, sondern mich begünstigt
> haben, und wollen erscheinen, von mir angehalten gewesen zu sein, eine
> Klägerin auf aussichtlose Beweislage anzugehen oder zu verschonen, die sich
> in den Akten beim Gericht schon früher belangbar herausgestellt haben
> dürfte als bei mir auf die Zusendung der Akten erst durch das spätere
> Zivilgericht, die erst bei der MVG, dann bei den SWM angestellt sein
> wollte, und sich außer Fango-Massagen bezahlen auch noch eine Lohnprämie
> von einem Arbeitslosen ersetzen lassen wollte, aktenfällige Tatsachen,
> gegen die auch eine Frau Rechtsanwalt Künzinger vorzugehen, keine
> Kapazitäten haben hatte wollen, und vermutlich in solcher
> Verleumdungstäterin ihrerseits eine Komplizin erachten auch selber hatte
> wollen, nur eben die meine.
>
> Mein Bruder und Vermieter Ingo Schneider möchte 2012 zum Wohnungskauf für
> mich gezwungen worden sein, und bei dieser Wohnung hatte man ihm zur
> Besichtigung außerdem die vorher einmal scheinbar absichtlich überteuerten
> Bedingungen der Sanierungsumlagen merkwürdig begünstigt, während ich mich
> bei www.immobilienscout24.de um ein scheinbar schon abgelaufenes Angebot
> scheinbar glücklich bemüht gehabt hätte.
>
> Leider will mir mein Bruder und Vermieter Ingo keinerlei Auskunft zu
> Nachbarn und deren Eigentum mitteilen, insbesondere nicht, ob der Nachbar
> Wagner ein Mieter oder Eigentümer gewesen, und seit wann, der angeblich
> seiner Todesanzeige am schwarzen Brett der Hausverwaltung ca. im Sommer
> 2013 bei einem Autounfall verstorben wäre. Auch zu den
> Nachbarschaftsverhältnissen von Nachbar Wagner hat mir bisher auf meine
> Anzeigen niemand Auskunft erteilen wollen, insbesondere, wie er sich mit
> den übrigen Nachbarn vertragen und gestanden hätte.
>
> Wenn mein Bruder und Vermieter 2017 in Fotos den Kalk in seinem eigenen
> Leitungswasser zum Vergleich bemüht und den deutlichen Unterschied nicht zu
> bemerken scheint, ob er es bewusst mir überlässt, bis zum Wasserfilter zu
> forschen, oder gar zu fahnden, ob Spielplatz-Sand eingesetzt worden wäre,
> er will sich mit dieser Überlassung entschuldigen und aus seiner Pflicht
> stehlen, und ob er in meinem erzwungenen Alleingang den Argwohn gegen ihn
> einfordern will als eine Gesundheit oder Fähigkeit, er spioniert in dem
> ketzerischen Wahnsinn eines substantiellen Vergleichs des
> Kräftegleichgewichtes mit anderen Spionen. Ebenso, wenn er sich um
> kokelnden Grind auf den Gastellern sorgt, und darauf das Abgasproblem
> verleugnet, wie den Verrat des Kaminkehrers, der jedes Jahr nur das Abgas
> von der Gasheizung genau misst, und nicht auch das Abgas vom Gasherd, als
> würde er sonst vor der Eigentümerversammlung einen ebenso bedeutsamen
> Antrag zu stellen haben, den Kamin für den Gasherd ausbauen zu lassen, wie
> er 2018 einen Antrag auf neue Wohnungstüren doch hatte stellen können, und
> sich damit gegen meine ihm schon damals selbstständig geschlichteten Ängste
> und Sorgen um Hintergehung und Belauschung noch scheinbar freundlich
> produziert hatte.
>
> Frau Doktor Cicha hat mit ihren Gutachten 2020 meinen Boykott für einen
> vollständigen Kamin gebrochen, aber mit meiner Scheißetrocknung und den
> Scheißekohlen möchte ich mich hauptsächlich unabhängig von den überteuerten
> und preisfaktorverdächtigen Gaslieferungen der SWM machen, würde aber dafür
> einen gemeinschaftlichen Herd unterhalten müssen und auch eine echte
> Kaminheizung anschaffen müssen. Auch Frau Doktor Cicha hatte damals wie in
> ihrem neueren Gutachten nicht den Unterzucker feststellen können, wie er
> mir erst 2024 zu maßlosem Marmeladen-Genasche zufällig aufgefallen war als
> derselben Symptomatik von leichter Atemnot, die ich 2018 nach dem
> Fahrrad-Unfall mit Fahrerflucht bei meiner Kündigung der SWM und der
> Wohnung zum Anlass genommen, mir eine Dampfabzugshaube anzuschaffen, und
> für die Kosten einen Monat Nebenkosten einzubehalten, vor dem
> Mahnungsgericht Coburg eingeknickt war, das mein Bruder und Vermieter etwas
> kurzfristiger als üblich eingeschaltet hatte, und damit auch einen
> Präzendenz-Streit verbaut hatte.
>
> Hiermit bestätige ich dem Betreuungs- oder Gutachtergericht auch die
> Absendung der *E-Mails* mit Offenen Briefen an meinen Bruder und an meine
> Mutter (von [email protected], vom 21. und 28. November
> 2024, 16. und 30. Januar 2025, 21., 23. 23. 23., 24., 24., 25. März 2025,
> zuletzt 2. Oktober 2025, mit wechselndem Betreff) denen Sie weitere Beweise
> und Einzelheiten gegen den Betreuungsantrag durch meinen Bruder und gegen
> die Beschwerden durch Nachbarn entnehmen längst könnten, die sich zuletzt
> mit der Verstärkung durch ein neues Nachbarpaar »Richter-Schöpf« im zweiten
> Stockwerk mit einer weiteren neuen Hausverwaltung auf eine neue Intrige
> verständigt haben, die den Albanern im Stockwerk unter mir zur umgekehrten
> Vereinnahmung beglaubigen, die mir ein Gegenattentat einer
> Wasserüberschwemmung als umgekehrt heldenhaft unterstellen, und wie andere
> Nachbarn um die Nachbarn Elfers und Stillner-Grobner auch schon umgekehrt
> vorsorglich manche meine Nachrichtenpolizeianzeigen nachgestellt hatten,
> als ich mich gegen Gase aus den Rohren wehren zu müssen neu verirrt, und
> die Gnade meines Bruders und Vermieters Ingo wieder vergessen hatte, der
> mir die sehr hohe Wasserrechnung von 2019 2021 wieder erlassen hatte, als
> ich noch keine Ahnung von Atemnot auf Unterzucker gehabt hatte.
>
> Falls mich das Betreuungsgericht pünktlich zum Winter aus dieser
> Nachbarschaft und Vermietung in Sicherheit bringen möchte, muss ich solches
> Ansinnen mit herzlichem Dank dennoch leider zurückweisen, und verweise das
> Betreuungsgericht und die Polizei auf meine Beschwerden und
> Gegenbeschwerden und Strafanträge gegen Nachbarn seit 2018, obwohl ich
> durchaus dringend eine andere Wohnung benötige, um meine Verbesserungen und
> Nachträge gegen die Zerstreuung und Verschleppung und Zersetzung durch und
> unter heimtückisch heimlich lauschenden Damen und Herren Nachbarn
> durchzusetzen und diese in gebührlicher und lesbarerer Weise anzuzeigen,
> auch wenn selbst Polizei und Betreuungsgericht von der
> nachrichtentechnischen Wirklichkeit der Psychose nichts wissen wollen, von
> Beeinträchtigung und Beleidigung in Verdächtigung und Bedrohung und
> Verleumdung und insbesondere auch unter Neuroleptika-Medizin, oder von
> aushöhlender Alleinstellung.
>
> Hiermit ergänze ich dem Betreuungsgericht in meinen Beschwerden seit 2019
> insbesondere die Beschwerde gegen meinen ehemaligen Betreuer Falkenhagen,
> der mir zu seiner Entlassung als Betreuer Ende 2024 keinerlei Akten
> übermittelt hat, weswegen ich nicht weiß, ob er oder wer meine Geldstrafe
> bezahlt hätte, in dem Schmerzensgeldverfahren um den Fahrradüberfall von
> August 2018.
>
> Pünktlich, als zum Frühjahr 2023 die Frist für die selbstständige Suche
> nach einem neuen Anwalt abgelaufen war, mit der sich das Zivilgericht über
> meine Beschwerden und über meinen Antrag auf einen Notanwalt hinweggesetzt
> hatte, hatten die bedrohlichen Halbtraumstimmen in meiner Nachbarschaft ein
> Mittel errechnet, wie sie sich mit anderen umworbenen bis angeprangerten
> Kunden meiner Unternehmensberatung verbünden könnten gegen eine Forderung
> und Ermahnung durch mich als durch auch eine Art Notanwalt, und solche auch
> für sich und sogar für die pseudo-büßerischen aktionistischen Sanierungen
> in meiner Nachbarschaft 2013 benspruchen könnten, oder für die
> terroristisch-psychotischen wie elektro-magnetischen Techniken ihrer
> Spionage, von einem Telefonbucheintrag eines zweiten Joachim Schneider auf
> Leipartstraße 17 bis zu Ultraluftdruckmikrofonen, sondern auch alle meinen
> Kunden selber zu versichern, nicht nur daß ich selber solchen Notanwalt
> nötig habe, sondern auch, daß ich nichts anderes vermögen würde, als meine
> Not weitergeben und weitertragen, bis dahin, daß ich sogar meine eigene
> Gefordertheit und Ermahntheit nur ausnutzen würde, in der man mich seit
> Sommer 2017 ergeben und aufgenommen zwar weiß, aber selber nur sich ergeben
> kann, und sich mir ergeben zu müssen, von mir nicht vernommen und
> angenommen werden selber auch gar nicht konnte.
>
> Seit Frühjahr 2023 lässt man zu solchem Zwecke Kanalisationsrohre dröhnen,
> und erzeugt ein Rauschen wie von aufgedrehten Lautsprechern vermutlich mit
> Ansaugrichtschall- oder Körperschallmikrofonen. Mit solchem Lärm folgt man
> mir seit 2023 überallhin. Die Lastwägen, die sich zuerst in meiner Straße
> gezeigt hatten, versteckte man auch dort nach den ersten etwa zwei Wochen
> ununterbrochenem Lärm in Tiefgaragen. Je nach Kanalisation reicht das
> Dröhnen auch in Erholungsgebiete an der Isar, die ich darüber schließlich
> aufgegeben habe und außer auf Erholung insbesondere auf Körperpflege ohne
> Kalkwasser lieber völlig verzichtet habe.
>
> Zu den Kunden meiner Unternehmensberatung, denen man sich gegen mich
> verbünden möchte oder verbündet hat, gehören insbesondere die Ö.D.P., die
> ich für neue Bürgerbegehren gegen Mobilfunk auf eine Strategie ohne
> Strahlungstheorien gewinnen hatte wollen, oder auch die SWM, die ihre
> Klärwerke umstellen soll auf Methan-Gas-Produktion und
> Scheißekohlentrocknung.
>
> Das Betreuungsgericht dürfte man dabei umwerben wollen, eine Psychologie
> des Halbtraums zu verhöhnen, die von irgendwelchen kosmischen
> Ursächlichkeiten in öffentlichen Mißständen oder im heimlichen Verrat
> anheben will, meiner Umgebung das Knastgeräusch zu machen, während man sich
> wiederum seinerseits nicht rächen wollen würde, auch nicht für die eigene
> jahrelange Unterdrückung und Ignoranz und Ausschweigung vor der Anrede und
> Anzeige seit 2017, sondern sich meine Verachtung von Bespitzelungen und
> Drohungen zwischen 2012-2016 selbst als einen Strafvollzug deuten lassen
> will, wenn man nicht als der eigenen Bedrohung nur widersprochen haben
> will, und die gemeinsame Stimme des Gewissens nicht nur zuspitzen können
> will in mir seit 2011, sondern entsprechend der Gelegenheit an meiner
> juristischen Person ächten will, wie man es seit Jahren auch verstanden
> hat, sich aus strafbaren Pflichtlosigkeiten zu stehlen.
>
> Auch die Lärmaktionisten haben wie vorhersehbar weder von Durchstöberungen
> und Vergraulungsspuren in meiner Wohnung bei Einkäufsgängen, noch von den
> Störmanövern von Nachbarn auch nur Kenntnis nehmen wollen.
>
> Meine Brüder haben 2024 nach dem Tod meines Vaters beide dessen Testament
> ob als Notbehelf oder als veraltet angefochten, und von einem neueren
> Testament vermutet, das mein Vater vielleicht wieder vernichtet hätte,
> welcher mich den Beschwerlichkeiten durch meinen Bruder Joel nach lieber
> enterbt hätte, als die beiden Erbteile meiner Brüder als Hypotheken an der
> Wohnung mir zu übergeben und mir auszahlen zu lassen, eines Streites mit
> mir wegen, von dem mein Bruder Joel vielleicht in den noch
> unveröffentlichten *E-Mails* anderer Rubrik meiner Werbezeitung von 2018
> und 2019 umgekehrt von einem Bruch durch mich mit meinem Vater lesen können
> will, als ich in der Hauptsache meinen Bruder Joel angegriffen hatte wegen
> seiner Verschwörung mit meiner Frau Mitpatient Pokorny 2010 und
> entsprechender Selbstverdächtigung, sowie meinen Bruder Ingo und zwar vor
> meinem Vater beide angeklagt hatte, die sich in Sachen meines Streites
> gegen Hausmeister und gegen neue und alte lauschende Nachbarinnen und
> Nachbarn in der Leipartstraße schon damals verleugnen und enthalten und
> entziehen hatten können, und sich bei meiner Zeugenlosigkeit im
> Nachbarstreit und in meiner Bürgenlosigkeit bei der Wohnungssuche und bei
> Bewerbungen weiter ganz verlassen hatten, wie schon Ingo 2012 zum
> Wohnungskauf für mich gezwungen worden sein will, und wollen der
> Hinterhältigkeit und Verlogenheit solcher größerer Brüder nachrücken und
> gleichrücken, wenn nicht sogar den Anspruch von fortgeschritteneren
> Geschlechtskranken auf mich bestätigen, die ihnen seit 2023 umso
> spektakulärer ihr Gewissen abzwingen, als seit ca. 2020 bei dem nur noch
> räusperartig-närrischen Gemurmel der Rat und die Stimme meines Vaters von
> mir übertönt oder übertrieben worden wäre, der ich seit ich im Sommer 2017
> aus der Retorte der psychiatrisch rekonstruierten Normalität bei einem
> zweiten Anlauf, zu fasten, meines Vaters Wort Gedenken zu halten und ihm
> gehorsam zu werden, dann meinen Brüdern vermutlich lieber von ihm selbst
> getäuscht worden sein soll, wenn nicht von meiner Mutter, die mich meinen
> Brüdern gegenüber vielleicht ebenso dreist verleugnen hätte können.
>
> Meine Brüder haben in ihrer Erbschaftsanfechtung von 2024 jedenfalls meine
> seit 2021 flehentlicheren *E-Mails* mit Streitgesuchen und Notrufen aus
> neuen Anfeindungen in der Belagerung durch Nachbarn und in dem Verrat von
> Gerichten wie dem Betreuungsgericht München übergangen.
>
> Nach dem Tod meiner Mutter am 23. Oktober 2025 im Krankenhaus Großhadern
> in München, die mich in unseren letzten Telefonaten über ihren Zustand oder
> ihre Behandlung erfolgreich getäuscht hatte, wird das Erbschaftsgericht nun
> nicht mehr zu verschieben den Anlass doch nehmen müssen, und entscheiden
> müssen, warum meine Mutter es vorgezogen hätte, von Fremden und von
> Nachbarn am Gerner Platz Hilfe zur Pflege meines Vaters beanspruchen zu
> lassen, und warum meine Mutter mir zur Pflege meines Vaters die Wohnung
> nicht einfach geschenkt hätte, von wem sie sich beraten zu lassen,
> vorgezogen hätte, ob von meiner Frau Schwager Arbeitsagent, die seit
> Muttertag 2017 nur selbst nicht mehr mit mir hätte reden wollen, oder von
> der Frau Psychologe Seitz, die auch 2022 meine Aussöhnung über einen
> Streitausbruch um ein gemietetes Pflegebett meines Vaters verhindert hat,
> und es nicht selbst gewesen sein muss, die mir das als weichlich vorhalten
> lässt. Meine Mutter war jedenfalls beraten worden, ich dürfte solche große
> Wohnung im ALG2-Bezug nicht zum Eigennutz halten, nach dem mir bekannten
> Sozialgesetzbuch fälschlich und irrig, denn für Eigentumswohnungen ob aus
> Schenkung oder Vererbung gelten andere Größengrenzen als für Mietwohnungen.
>
> Ob sich auch meine Brüder wundern würden, warum meine Eltern noch 2020
> selbst die Nachbarsfrau Krügl zum Haareschneiden zu Besuch kommen lassen
> würden, oder mich verdächtigen lassen würden, meiner Mutter solche
> verdächtigen Nachrichten zuzuschreiben, warum mein Vater vor seiner
> Versenkung die Nachbarsfrau Krügl angegrabscht hätte, die längst
> ausgezogen, ihm die Haare zu schneiden zu Besuch öfters gewesen wäre, und
> manchmal auch meiner Mutter. Und die Nachbarsfrauen Theuschel und Blazic
> und Morino und Elfers werden es sich nach Jahren kräftezehrender und
> leidvoller Erfahrung ihrerseits nicht anlasten lassen, daß ich mit meiner
> Werbezeitung gegen die Verrufung durch diese Nachbarsfrauen anzukämpfen
> gehabt habe, und daß ich nach den Vergesslichkeiten der ersten Ausgaben nur
> noch um meine Werbezeitung selbst zu kämpfen habe, wie es wohl die Frau
> Rampp auch selber verstehen will, wenn doch auch die Polizei behauptet
> hätte, mir hätten meine eigenen Fekalien zu sehr gestunken, warum ich
> lieber mit selbstgebautem Zelt im Garten übernachtet hätte.
>
> Meine Brüder werden sich vielleicht auch anders erklären und beraten
> wollen, warum mein Vater vor seiner Versenkung junge Azubi-Damen in den
> Supermärkten und Paket-Shops von Puchheim umarmt hätte, ob er von dem
> Marketing der neuen Supermarktkette »tegut« herausgetrieben worden wäre,
> die es sich statt mit einheitlichen Lebensmittelkennzeichungen nach meiner
> Werbung lieber auf das *Bio* der verdächtigen zweiten Wahl einstellen hat
> wollen, oder ob man meine Eltern auf die neue Trauungsfeier von Joel zu
> Ostern 2020 getrieben hätte, von der man mir aber allerseits geschwiegen
> hatte.
>
> Und ich erinnere das Betreuungsgericht noch einmal an meine Beschwerden
> gegen meinen ehemaligen Betreuer Baumgartner und an dessen aktenfällige
> Versäumnisse.
>
> In Sachen der schon wieder anberaumten Zwangsmedikation verweise ich auf
> meine Patientenverfügung und meine diesbezügliche Sprüchesammlung auf
> meiner Internetzseite.
>
> Mit vielen Grüßen,
>
> Joachim Schneider
>
> (maschinell erstellt, daher ohne Unterschrift !)
>
>
>
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