> > *Beschwerde 1/3: Vermisste Gegenstände aus Patienteneigentum* > > To: [email protected] > Date: 27.10.2025 16:56 > > > Sehr geehrte Damen und Herren! > > Gestern haben mir die Pfleger meine hinterlegten Gegenständen nicht wieder > vollständig vorlegen können ! > > Leider habe ich noch nicht alles auf Vollständigkeit überprüfen können. > > Doch gestern haben gefehlt. > > 2 USB- Kabel > 1 USB- Adapter > 1 USB- Ladestecker mit Kabel > > Diese Gegenstände hatte ich nicht bei mir und sind auch auf der Liste > nicht als abgeholt eingetragen ! > > Mit vielen Grüßen, > > > Joachim Schneider > > > *Beschwerde 2/3 : Überpfefferter Kartoffelsalat am Abend des 19. Oktober > 2025* > > To: [email protected] > Date: 27.10.2025 16:58 > > > Sehr geehrte Damen und Herren ! > > > Außer dem überpfefferten Kartoffelsalat fand sich am 19. Oktober 2025 > außerdem ein Körnchen Getreide in der Suppe, vermutlich um an Frau > Mitpatient Kerstin Pokorny zu erinnern und an meinen Streit mit ihr (Gerne > lesen Sie dazu unter www.posthoernchenklackern.de). > <http://www.posthoernchenklackern.de> > > > Mit vielen Grüßen, > > Joachim Schneider > > > *Beschwerde 3/3: Mediziner und Betreuungsgericht drohen trotz > Patientenverfügung mit Zwangsbehandlung !* > To: [email protected] > Date: 27.10.2025 17:11 > > > Sehr geehrte Damen und Herren ! > > > Gerne lesen Sie hier zunächst meine Patientenverfügung ! Und hier von > meinem letzten Aufenthalt zwischen Oktober 2020 und Mai 2021 eine > Sprüchesammlung zur Behandlung mit Neuroleptika, die ich jedenfalls > fortsetzen werde. Bald lesen Sie mehr zu den Streitsachen der aktuellen > Einlieferung in meinem Schreiben an das Betreuungsgericht, das ich Ihnen in > Kopie weiterleiten werde ! > > Mit vielen Grüßen, > > > Joachim Schneider > > > *Beschwerde 4/4: Pfleger würde so schlecht deutsch sprechen, daß er nicht > verstehen würde, daß ich meine Urinprobe nicht in den Becher von Patient > und Zimmerkollegen Edelstein abgeben möchte.* > > To: [email protected] > Date: Thursday 16:02:34 > Attachments: BeschwerdeGegenBetreuungsgericht.30102025.pdf > > > Sehr geehrte Damen und Herren! > > Einige Tage nach meiner Einlieferung hat mich ein angeblich Auszubildender > Araber oder Albaner mit Vornamen Soufiani im Patientenzimmer aufgesucht, ob > ich meine Urinprobe abgeben wollen würde. Er will so schlecht deutsch > sprechen, daß er mich deswegen nicht verstanden hätte, und meinen Verweis > nicht angenommen hatte, meine Urinprobe aber dann auch in einen Becher mit > meinem eigenen Namen anstatt in den Becher vom Patienten und Zimmerkollegen > namens Edelstein abzugeben, und mich drei Mal wiederholt auffordert, dann > aber bisher nicht wieder darauf zurückgekommen war. Es dürfte aber auch ihm > um Nierenschmerzen gehen, die ich bei Kälte habe und die ich noch niemandem > mitgeteilt hatte, die aber bei mir in der Wohnung in der Leipartstraße > lauschenden auch albanischen Nachbarn ausspioniert gewesen sein können. > Sowie um Blasensteinchen, die ich auch im Zusammenhang von Kälte, aber auch > bei Verdauungsschwierigkeiten bemerkt habe, etwa wenn ich kurzzeitig auf > ein anderes Bier für meine tägliche eine Flasche umgestiegen war. Hier in > der Klinik hatte ich noch keine Blasensteinchen festgestellt. Gerne lesen > Sie von meinem Nachbarstreit und von den Ablenkungsmanövern von > insbesondere albanischen Nachbarn von andererseits > Vergiftungs-Blendmanövern in Supermärkten in einer Kopie des Schreibens ans > Betreuungsgericht unten näheres. Mit vielen Grüßen, Joachim Schneider > > On Thu, 30 Oct 2025 at 17:03, Joachim Schneider < > [email protected]> wrote: > >> >> >> ---------- Forwarded message --------- >> From: Joachim Schneider <[email protected]> >> Date: Thu, 30 Oct 2025 at 17:00 >> Subject: Re: Und wenn meine Mutter meine *E-Mail* doch gelesen gehabt >> hätte, daß ich denn stattdessen sie zu mir eingeladen hätte, und mir zwei >> Eckbänke aus Expedit-Regalen schon bestellt hatte ? Dann hätte ich mich >> eben wie sonst auch zu wiederholen gehabt ! Also wenn meine Mutter selbst >> mich ihre Einladung planen hätte lassen ? >> To: Mailing Magazin Posthoernchen <[email protected]> >> Cc: Beschwerden von Nachbarn durch Bruder und Vermieter im Sommer 2019. >> GSR-GS-KVA-PVB. Zwangsbehandlung 2019: 716 XIV 2032(L). Betreuung 2019: 716 >> XVII 5114/19. Betreuung und Zwangsbehandlung 2020/21: 716 XVII 1388/20. >> Beschwerde 2020/21: 13 T 1617/21 <[email protected]>, Neue >> Anzeige wegen Wasserschaden-Intrige der Nachbarn im Stockwerk Unter mir 261 >> AR 2847/18. Beschwerde bei Generalst.: 22 Zs 2483/18 g < >> [email protected]>, Ergänzend zu meinen Beschwerden ltzt. Az. >> 716 XVII 745/24 <[email protected]>, <[email protected]>, >> Zur Kenntnisnahme <[email protected]> >> >> >> P.S. >> Das Dröhnen und Rauschen wollen auch die Damen und Herren Pfleger, >> Mediziner und Psychologen und Mitpatienten allesamt nicht hören, wie meine >> Reden auch nur, wenn ich nicht selber darauf zurückommen will.. Siehe >> Schreiben ans Betreuungsgericht. >> >> Siehe im Anhang meine E-Mails ans Beschwerdemanagement von Haar. >> >> On Thu, 30 Oct 2025 at 14:58, Joachim Schneider < >> [email protected]> wrote: >> >>> >>> >>> Chercheling >>> Nebenproduktberatung >>> Joachim Schneider >>> Leipartstraße 12 >>> 81369 München. >>> derzeit auf Station 56 E4, Haar >>> Telefax: 089/ 21 54 31 40 >>> Telefon: 0 8 9 / 21 54 31 40 1 >>> groups.google.com/g/posthoernchenschalen >>> chercheling >>> @e.mail.de >>> >>> Amtsgericht >>> >>> Linprunstraße 22 >>> 80335 München >>> Telefax: 089 5597 4900 (Linprunstraße) >>> ------------------------------ >>> Beschwerde gegen den Untersuchungsbeschluß vom 29. September 2025, sowie >>> gegen den Unterbringungsbeschluß vom 10. Oktober 2025. >>> Beschwerde gegen den ehemaligen Betreuer Falkenhagen. >>> Erneuerung der Beschwerde gegen den ehemaligen Betreuer Baumgartner. >>> Erneuerung der Beschwerde gegen die Gutachten der Frau Doktor Cicha und >>> des Herrn Doktor Stadler. >>> Erneuerung der Beschwerde gegen Zwangemedikation, sowie des Hinweises >>> auf meine Patientenverfügung. >>> Antrag gegen die Prozessordnung des Betreuungsgerichtes auf Ermittlung >>> meiner Beschwerden als strafprozessliche Gerichtsmittel. >>> Bestätigung der Absendung mehrerer *E-Mails* mit Offenen Briefen an >>> meine Mutter Roswitha und an meinen Bruder und Vermieter Ingo Schneider. >>> ------------------------------ >>> >>> *Aktenzeichen anhängiger Verfahren:* >>> - Strafbefehl wegen »Unerlaubten Entfernens vom Unfallort« und wegen >>> »fahrlässiger Körperverletzung« in Fahrradunfall mit angeblicher MVG- >>> (Krankenhausuntersuchung) oder SWM-Mitarbeiterin (ebenfalls nach deren >>> Anwalt), die sich auf Zebrastreifen nicht ausweichen lässt, auf dem Weg >>> zur >>> Kündigung von Strom und Gas zur Wohnungssuche im August 2018, sofort >>> angebotene Unfallhilfe ausschlägt, und vor Zeugen unter >>> Anbahnungs-Verdacht >>> stellt, und von einem vermutlichen Komplizen in die Flucht schlagen >>> lässt: >>> bei der Unfallaufnahme der Polizei: 8571-011728-18/6 >>> beim Amtsgericht: 943 Cs 415 Js 185618 >>> beim Landgericht München I: 24 Ns 415 Js 185618 >>> beim Oberlandesgericht: 22 AR 103 >>> Wiederaufnahmeverfahren beim Wiederaufnahmegericht Starnberg: >>> 1 Cs 51 Js 27435/21 WA >>> Beschwerdeverfahren gegen Richterin Henninger, die mir auf meine >>> Teilschulderklärung und Gegenanzeigen einen Pflichtanwalt mit >>> Spezialisierungt auf Ausländer- und Visumsrecht aufzwingt und das >>> Strafverfahren als zu meinen Gunsten einstellt und das Bußgeld aufhebt: >>> 1 Qs 21/22 >>> >>> - Meine Gegenanzeigen seit 2018: >>> - bei der Staatsanwaltschaft München I: >>> 415 Js 118864(Gemmer); 415Js 119318(Cloos) >>> bei der Generalstaatsanwaltschaft: >>> 401 Zs 2379(Gemmer) und 401 Zs 2396(Cloos) >>> >>> - Vollstreckungsverfahren der Geldstrafe pünktlich zur >>> Entlassung aus der Psychiatrie im Mai 2021, noch unter gerichtlicher >>> Betreuung, eingestellt: 415 VRs 185618/18 >>> - Wiederaufnahmeverfahren im Strafbefehlverfahrens, bei der >>> Staatsanwaltschaft München II: 51 Js 27435/21 >>> >>> - Zusätzliches Zivilgericht um Schadenersatz gegen mich seit 2020: >>> beim Landgericht München I: 17 O 14400/20 >>> >>> - Beschwerden bei der Rechtsanwaltskammer >>> - Schlüttenhofer: B/846/2022. Anwalt der Klägerin, will bei >>> laufender Strafanzeige gegen mich wegen Unfallschuld meine >>> Haftpflichtversicherungsnummer als für alle Fälle angefordert haben >>> *und* will meine Antwort mit Angebot für verpassten Zug und >>> Angaben zu meinem ALG2 nicht erhalten haben. Dokumentiert mit >>> Akten dem >>> Mahnungsgericht deren Betrugsversuch falscher Angaben zu deren >>> Arbeitgeber, >>> und versucht den Betrug trotzdem. >>> - Künzinger: B/1014/2022. Von ehemaligem gerichtlichen >>> Berufsbetreuer angestellt, will gegen meinen Willen dessen >>> Strategie eines >>> Plädoyers auf meine Schuldunfähigkeit durchhalten und auf meine >>> Teilschulderklärungen »zu gegebener Zeit« zurückgreifen, und will >>> meine >>> Gegenanzeigen nicht führen, stört sich nicht an aktenkundigem >>> Betrugsversuch der Frau Kläger, oder an Versäumnissen des >>> ehemaligen >>> Betreuer. >>> >>> - Frau Richter Wild will Beschwerde gegen Frau Rechtsanwalt >>> nur von Rechtsanwalt annehmen und weigert sich, Notanwalt zu >>> bestellen. >>> Stört sich ihrerseits nicht an aktenkundigem Betrugsversuch der Frau >>> Kläger, und auch nicht an meiner Teilschulderklärung. Fordert auf >>> Beschwerden und auf meinen Antrag auf ordentlichen >>> Täter-Opfer-Vergleich >>> gerichtsärztliches Gutachten meiner Prozessfähigkeit. Nimmt neuen >>> Sonderbetreuer Falkenhagen als Prozessbevollmächtigten an. >>> >>> - Strafantrag wegen Meldebetrug, Bedrohung, Belagerung, Spionage, >>> Verleumdung und Beleidigung >>> in Sachen der Briefaktion »Prince Ritzinger c/o Schneider« >>> gegen Nachbarn, Hausverwaltung, Hausmeister, meinen Vermieter und >>> Bruder, beteiligte Firmenabsender und Unbekannte >>> bei der Staatsanwaltschaft München I: 261 AR 2847/18 >>> Beschwerdeverfahren bei der Generalstaatsanwaltschaft München: >>> 22 Zs 2483/18 g >>> >>> mehrmals auf mehreren Polizeiwachen unbegründet und bedrohlich auf >>> Zivilprozess abgewiesen worden >>> >>> - Strafantrag wegen Raubwerbung und Bedrohung und wegen >>> Sachbeschädigung >>> in Sachen angeschnitzter Pseudo-Biberbäume an meinen »Stammplätzen« >>> (meiner Flugblattverteilung am Thalkirchener Platz in München und an >>> meinem Badeplatz hinter dem Loisachzufluss nahe der Bootslände in >>> Wolfratshausen) >>> - bei der Polizei Wolfratshausen: BY1619-007444-21/0 >>> - bei der Staatsanwaltschaft München II: 43 UJs 1795/22 qu >>> - Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München: >>> 403 Zs 618/22 b >>> >>> - Strafanzeige wegen Postanschriftfälschung, >>> Kundendienst-Schikane und Vergraulung durch verschworene *Hacker*, gegen >>> den *Server*-Dienst »Basic Networks« und weitere, unbekannte Täter >>> Staatsanwaltschaft I: 258 AR 1546/23 >>> - Beschwerde gegen die Polizeiwache Treffauerstraße (PI 15) >>> Aktenzeichen: PI15: BY8515-013932-22/1 >>> Staatsanwaltschaft I: 123 AR 5699/22 >>> Generalstaatsanwaltschaft: Beschwerde gegen StAI wegen >>> Abfertigung vom 24. Januar 2023 meiner Beschwerde gegen PI15: 201 Zs >>> 374/23 >>> a >>> - Beschwerde gegen StAI wegen Abfertigung meiner Strafanzeige >>> gegen »Basic Networks«: 204 Zs 679/23 c >>> - Klage gegen die Arbeitsagentur seit juli 2023 vor dem >>> Sozialgericht München wegen grob unbilliger Kürzung von monatlichen >>> Taschengeldzahlungen von meiner Mutter, mit 105€ im Freibetrag und >>> plötzlich angelegentlich Beschwerde um Begünstigung durch die >>> Arbeitsagentur, die mich meine Überschüsse aus Heizkostenpauschalen nicht >>> zurückzahlen lassen will, das aber ebenso nicht bescheiden will, wie >>> gleichzeitig zumindest die Ablehnung meiner Anträge auf Kostenübernahmen >>> nicht. (Aktenzeichen des Sozialgerichtes S2 AS 1207/23) >>> - Zwangsweise Medikation und Entrechtung >>> - Eingestelltes Betreuungsverfahren 2022: 716 XVII 1233/22 >>> - Betreuungsverfahren 2020/21: 716 XVII 1388/20 >>> - Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2020/21 am LG I: >>> 13 T 1617/21 >>> - Beschwerdeverfahren zum Betreuungsverfahren 2019: >>> - Betreuungsverfahren 2019: 716 XVII 5114/19 >>> - Unterbringungsverfahren 2019: 716 XIV 2032(L) >>> - Nach Aufhebung der Betreuung im Juli 2021 Abbruch sämtlicher >>> Beschwerdeverfahren: >>> - Gegen die Gutachterin Nicole Cicha, die ihre Gutachten >>> nachweislich willkürlich und fehlerhaft und betrügerisch begründet >>> hat >>> - Gegen ehemaligen Betreuer Jürgen Baumgartner, wegen >>> Vernachlässigungen, Versäumnissen und deren betrügerischer >>> Verschleierung >>> - Gegen das Betreuungsgericht, das sich über meine sämtlichen >>> Widersprüche hinweggesetzt hat, meiner Schreiben seit Einladung zum >>> Gerichtsverfahren vor der Abholung der Polizei Ende Oktober 2020, >>> sowie vor >>> dieser Einladung, unter dem früheren Aktenzeichen >>> - Gegen das frühere Betreungsgericht, das sich auch schon über >>> meine Beschwerden hinweggesetzt hatte >>> - Gegen das Beschwerdegericht, weswegen man mich im Frühjahr >>> 2021 in der Zwangsunterbringung in der Psychiatrie Haar an das >>> Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe verwiesen hatte >>> - Beschwerdeverfahren gegen das Beschwerdeverfahren für Nachbarn >>> von 2019, im seit November 2017 öffentlichen und seit Sommer 2018 >>> angezeigten Nachbarstreit >>> - Gescheiterter Schriftwechsel zur Vorbereitung von sachlichen >>> Gesprächen und gescheiterter Hausbesuch, im April 2019: >>> beim Sozialreferat (S-IV-SBH-SW-TR1-BSA | Frau Viktoria >>> Astfäller): S-IV-SBH-SW-TR1-BSA >>> - Gescheiterter Schriftwechsel und gescheiterte >>> Terminvereinbarung für sachliche Gespräche zum Nachbarstreit im >>> Mai, Juni, >>> Juli 2019: >>> beim Gesundheitsreferat (Sozialpsychiatrischer Dienst >>> RGU-GVO33 | Herr Mahler): 2019/SPD.A/000.295-3 >>> - Abgesagte psychiatrische Begutachtung im August 2018: >>> beim Gesundheitsreferat (Gesundheitschutz RGU-GS-KVA-PB | Frau >>> Dr. Kiemer): RGU-GL-KVA/PS >>> - Eilunterbringung in der Psychiatrie Haar anlässlich einer >>> Verkehrskontrolle und eines verweigerten Alkoholtests, in deren >>> Beschluß >>> die Lügen und Verleumdungen von Nachbarn erstmals angegeben wurden: >>> beim Gesundheitsreferart (Gesundheitschutz RGU-GS-KVA-PVB | >>> Herr Abriel): RGU-GGS-KVA-PVB-ab >>> - Anstehende Beschwerde und Richtigstellung seit August 2019: >>> nach November 2019 erst seit Juli 2021 erneut beim >>> Gesundheitsreferat selbst (Gesundheitschutz GSR-GS-KVA-PVB | Herr >>> Martin >>> Kellner): GSR-GS-PVB >>> - Erneute Prüfung der »Erforderlichkeit« einer Betreuung im >>> März 2022 anlässlich meiner Strafanzeige gegen Raubwerbung: >>> beim Sozialreferat (S-I-SIB/B3) | Frau Francoise Lombard): >>> kein Zeichen angegeben >>> beim Betreuungsgericht 716 XVII 1233/22 | »Verfahren wegen >>> Anordnung einer Betreuung« eingestellt mit Bescheid vom 18. März >>> 2022 >>> - Erneute Prüfung der »Erforderlichkeit« einer Betreuung seit >>> Januar 2023 >>> beim Sozialreferat (S-I-SIB/B3) | Frau Boguslawa-Maier >>> beim Betreuungsgericht 716 XVII 6430/22: 18. Januar 2023: Nach >>> Antrag auf Notanwalt in Beschwerde bei Richterin Wild vom >>> Zivilgericht >>> München wegen vorauseilender Kündigung der Rechtsanwältin >>> Künzinger; >>> Wiedereinsetzung der Verfahrenspflegerin von 2020/21 Monika Hagn >>> trotz >>> Beschwerden auch wieder von der Richterin Frau Stocker-Weigand; >>> eingestellt >>> mit Bescheid vom 15. Mai 2023. >>> - Erneute Prüfung der »Erforderlichkeit« einer Betreuung seit >>> Februar 2024 >>> beim Sozialreferat (S-I-SIB/B3) | Frau Boguslawa-Maier >>> beim Betreuungsgericht 716 XVII 745/24: 13. Februar 2024: >>> »Aufgrund einer Anregung«, wieder durch Bruder und Vermieter Ingo >>> Schneider, trotz anhängender Beschwerden gegen dessen >>> Betreuungsantrag von >>> 2019, trotz Anzeigen wegen Vermietersachen, unterlassener >>> Hilfeleistung im >>> Nachbarstreit, Verleumdung und zuletzt Verdacht auf Bestechung. >>> Trotz >>> anhängender Beschwerden wieder bei Richterin Stocker-Weigand, trotz >>> anhängender Beschwerden wieder Psychiaterin Nicole Cicha zur >>> Gutachterin >>> bestellt, die wieder nicht auf Richtigstellungen eingeht. >>> Bestellung von RA >>> Falkenhagen als »Prozessbevollmächtigten für Zivilsachen« mit >>> Beschluss vom >>> 17. Juli 2024 bis zum 29. Januar 2025, trotz Widerspruch bei >>> Verhandlung >>> vom 14. Juli 2024, aufgehoben aufgrund der Stellungnahmen der >>> Betreuungsstelle und des Betreuers. >>> >>> ------------------------------ >>> ------------------------------ >>> München, 289.42.2025 (Donnerstag, 16. Oktober), 295.43.2025 (Donnerstag, >>> 22. Oktober), 296.43.2025 (Donnerstag, 23. Oktober), 302.44.2025 (Mittwoch, >>> 29. Oktober), 303.44.2025 (30. Oktober) >>> >>> Sehr geehrte Damen und Herren! >>> >>> Mit dem Untersuchungsbeschluß vom 29. September 2025 und mit dem >>> Unterbringungsbeschluß vom 10. Oktober 2025 und mit der Ankündigung meiner >>> Begutachtung für eine weitere Zwangsmedikation auf Antrag von Frau Doktor >>> Gabriel und Herrn Doktor Brenninger vom 24. Oktober 2025 übergeht und >>> missachtet das Betreuungsgericht meine Beschwerden wie seit 2019 gewohnt, >>> ebenso die Polizei, der ich zuletzt im August und September 2025 neue >>> Verleumdungsnotrufe durch Nachbarn auch schon erfolglos richtig zu stellen >>> versucht hatte. >>> >>> Außer Prince Ritzinger c/o Schneider auf III.L seit Anfang 2018, dessen >>> Drohbriefe die Staatsanwaltschaft seit 2018 als ein Versehen des Postboten >>> verharmlost, die mit einem eigenen Versehen im Geburtsdatum meiner Person >>> im ersten Bescheid auf meinen Strafantrag vom Mai 2018 auf meine frühere >>> Beschattung durch einen Namensvetter auf Leipartstraße Nr. 17 insgeheim >>> hingewiesen wollen haben nicht wird, haben sich seit Mai 2021 neue Nachbarn >>> im Stockwerk unter mir meine Belagerung zum Hauptgeschäft ihrer Wohnung >>> gemacht, seit meiner letzten Zwangsbehandlung von Oktober 2020 bis Mai >>> 2021, als sich mein Bruder und Vermieter Ingo zuletzt schon einmal als >>> Zeuge lieber für die Nachbarn verwendet hatte, denn mein Bruder und >>> Vermieter übergeht in seinem Betreuungsantrag von Sommer 2019 meinen Streit >>> mit Nachbarn in nicht nur nachlässiger, sondern in zeugenflüchtiger und >>> verleumderisch vereitelnder Weise, auch wenn ihn das Betreuungsgericht >>> selbst bisher nicht dazu hat vernehmen wollen. >>> >>> Diese neuen Nachbarn mit Namenschildern »Gijka-Feta« haben sich zuerst >>> mit stundenlangem Saxophon-Gedudel angemeldet, verdächtig in Absicht auf >>> meine Werbezeitung Posthörnchen und die verbundenen Streitsachen mit >>> Nachbarn und mit meiner Fehlbehandlung in der Psychiatrie seit 2008, und >>> haben diese Störung und Aufdringlichkeit über Monate fast täglich gezielt >>> und methodisch wiederholt. Seit ca. 2023 stören vermutlich diese Nachbarn >>> mit allerlei Sprühmitteln über die gekippten Fenster gezielt und zeitgenau >>> beim Essen und Trinken, ungeklärt, ob Seifen und was für welche oder ob >>> Insektizide oder Herbizide, Kopfschmerzen und Übelkeit immer nur leichte. >>> Gerne kann ich der Polizei auf Anfrage mein leider nicht lückenlos >>> geführtes Störungsprotokoll über die fast täglichen Störungen übermitteln, >>> die man außerdem mit Abgasen von Gasgrillherden an ihren Fenstern, >>> Ausdampfungen des Stockwerkbodens von Heizstrahlern, Dämpfe eigens >>> gekochter Lösungen über Staubsaugergebläse, die ich manchmal auch im >>> Vorübergehen im Treppenhaus zu riechen bekommen hatte. Hausverwaltung, >>> Nachbarn und Hausmeister haben sich auf Plakate gegen die Anfänge solcher >>> Störungen wie sonst auch enthalten, die auch das Betreuungsgericht auf der >>> Internetzseite meiner Werbezeitung längst findet. >>> >>> Außerdem könnten diese Nachbarn den Luftsog im Kamin abgeschwächt haben, >>> wenn sie den Kamin in der Wohnung unter meiner verschloßen hätten. Ob an >>> meinem Kamin noch die Wohnungen im Erdgeschoß und im ersten Stock hängen, >>> kann ich alleine nicht beurteilen. Die Blazic schienen sich 2018 >>> Heizstrahler liefern lassen zu haben. Die Frau Gutachter Cicha schien sich >>> bisher in ihrem Gutachten von 2020 eher auf den Begriff des Waschlappens >>> zwischen mir und meinem Bruder und Vermieter Ingo verkeilen zu wollen. >>> >>> Ich hatte auch zuletzt den Beamten der Notrufeinsätze für Nachbarn die >>> Strategie auch dieser Nachbarn zu erläutern versucht, nicht nur, sich in >>> Sachen von Sprühattacken auf Unauffälligkeiten wie Grillen und Duschmittel >>> zu decken, sondern zu ihrer eigenen Deckung auf meine psychiatrische >>> Diagnose zu intrigieren, sowie ob zur verleumderischen Deckung meiner >>> Kritik an der Quacksalber- und Wunderpatienten-Psychiatrie, ob zur >>> verleumderischen Deckung von psychiatrischen Medizinern, sich als >>> Strafhenker anzubieten wie als Schausteller der eigentlichen Geißler, und >>> damit jeden Verdacht gegen die Psychiater wie gegen das Betreuungsgericht >>> demonstrativ so zu lenken, daß ihre Einmischung meine Aktion und meine >>> Werbung überschattet, daß die Zivilcourage meiner Aktion und meiner >>> Nachrichten der Feigheit vor dem Feind verdächtig würde, heuern sich diese >>> Störenfriede der Übermacht und Mehrheit von Polizei und Betreuungsgericht >>> typisch als *Straf-Täter* an, und wollen meine Fehlbehandlungsklage und >>> Behandlungsfehlerklage im Vergleich mit ihrer Psychologischen Kriegsführung >>> als Reaktion auch selber anklagen dürfen, zwischen dem Mordverdacht gegen >>> Frau Blazic und Frau Theuschel, den ich mit meiner Werbezeitung erhoben >>> habe um den Autounfall von Nachbar Wagner 2013 und zwischen meiner Werbung >>> für die Umstellung von Erdöl auf Methangas, will man außerdem über den >>> Geschmacksinn betrügen, in Sachen von giftverdächtigen Nahrungsmitteln, >>> aber auch in Sachen von meiner täglichen einen Flasche Bier bei den >>> mohammedanischen Albanern, die man außerdem in jeder Filiale von »dm« und >>> »Alnatura«, die ich einmal besucht, beim nächsten Besuch im Regal mit neuer >>> und unsauberer Einschweißung im Regal angeboten, oder mit Scherbchen auf >>> den Kronkorken, ob nicht auch mit solcher Seife in der Flasche, wie ich sie >>> später auch im vergleichweise größeren Luftraum im Garten gesprüht bekommen >>> hatte. Und im Vergleich auf ihre psychologische Anheuerung als >>> *Straf-Täter* wollen diese Nachbarn in der illegalen Schaustelle seit 2012 >>> sich gegen den Verdacht verteidigen, eigentlich selber eher zur Psychiatrie >>> zu fallen. >>> >>> Auch bei den regelmäßigen Einbrüchen seit Anfang 2018 während meiner >>> Einkaufsgänge legt man gezielt symbolische und detailhafte Spuren, wie >>> Bleistiftminenreste in den einzig getrocknet importierten Bananen-Chips >>> noch vor meiner Unterbringung in Haar 2019, geöffnete Konservengläser usw. >>> Auch von diesen Zersetzungs-Manöver-Einbrüchen in meiner Abwesenheit kann >>> ich der Polizei ein Protokoll mit jeweiligem Datum noch nachreichen, die >>> bisher von mir Anzeigen gegen solche Verwirrspiele und Anzeigezersetzungen >>> und Ahndungsfluchtversuche als solche nicht hatte annehmen wollen. >>> >>> Frau Richter Rampp vom Betreuungsgericht übernimmt in dem Schreiben des >>> Beschlusses des Betreuungsgerichtes vom 29. September 2025 mehrere Angaben >>> von dem Hausmeister Morino und von anderen Nachbarn, ohne mich dazu >>> Stellung nehmen zu lassen, und belastet mich ihrerseits ebenso verkehrt und >>> verleumdend wie Nachbarn und wie die Polizei, ich hingegen hätte dem >>> Betreuungsgericht »bislang jeden Kontaktversuch unmöglich gemacht und >>> vereitelt«. >>> >>> Die Scheiße in meinem Bad hatte ich nicht »in pyramidenähnlichen Türmen >>> [...] mit einer Höhe von 30 Zentimetern« getrocknet und gelagert , sondern >>> in sicher befestigten und regendicht abgeschirmten Plastik-Körben aus dem >>> Fenster gehängt und dann in Müllbeuteln verstaut, hatte aber zuletzt den >>> frischen Korb nicht mehr aus dem Fenster gehängt, etwa gleichzeitig zum >>> Wintereinbruch vermutlich im Interesse der Fliegen, die sich denn auch >>> entsprechend zahlreich vermehrt hatten, wogegen ich aber mit einem >>> verschließbaren Topf ihren Nachschub schon abgeschafft hatte. Davor hatte >>> ich die Scheiße zum Trocknen zwischen ausgebreiteten Müllbeuteln in der >>> Sitzbadewanne alle Woche aufgeschichtet, wie jedoch mehr Gestank entstanden >>> war. >>> >>> Und nicht ich habe den Nachbarn »verboten«, ihre Kinder im Garten >>> spielen zu lassen oder die Wäsche aufzuhängen, sondern besorgte und >>> alarmierte Nachbarn hätten ihre betreffenden Streitsachen aus meinen >>> Plakaten beachtet. Weder der Hausmeister noch andere Nachbarn haben sich in >>> ihren Rückfragen auf meine Veröffentlichungen verweisen lassen wollen, und >>> die Husseins und Phrenovic haben an Wochenenden in dieser Zeit ihre Kinder >>> eigens beauftragt, trotz meiner ersichtlichen Not und Belagerung besonders >>> aggressiv und kriegerisch demonstrativ zu schaukeln, >>> >>> Mit ihrer gelogenen und teuflisch-sprachlosen Beschwerde von Mai 2019, >>> ich hätte auf die Kinder des arabischen Nachbarn Hussein deren Fahrrad >>> geworfen, konnte und kann Frau Blazic Senior aus der Wohnung im Erdgeschoß >>> dem Betreuungsgericht anscheinend erscheinen, eben nicht die Verfahrenheit >>> des Streites zwischen mir und meinem Bruder und Vermieter ausnutzen zu >>> wollen, und sich eben nicht auf andere Streitsachen aus der eigenen Anzeige >>> durch mich aufzuwerfen, außerdem noch zwischen mir und meiner Frau >>> Mitpatient Kerstin Pokorny, oder zwischen mir und der früheren Frau Nachbar >>> Krügl bei der Wohnung meiner Eltern am Gerner Platz, worum es vor meiner >>> ersten psychiatrischen Behandlung 2008 zu einem Eklat mit einer weiteren >>> Frau Nachbar, der Frau Nachbar Krügl gekommen war. >>> >>> Frau Nachbar Blazic hatte sich vor allem in der Verschwörung um den >>> Lauschangriff der Frau Nachbar Theuschel (2013, »Kommen's von der >>> Nachtschicht?«, als ich Tage zuvor bei mir im Stillen zu erwägen hatte, ob >>> ich meinen Arbeitslosengeldbezug nicht besser verdecken würde) und das >>> damals 2013 folgende orgasmische Frauengestöhn aufgeworfen, sich über diese >>> Verschwörung und die intriganten Erdichtungen des 2016 umgezogenen Nachbarn >>> und Eigentümerbeirat Metz mit mir philosophisch erheben zu können. Die >>> Ausflüchte des 2016 ausgezogenenn Nachbar und Eigentümerbeirat Metz waren >>> mir noch nach den ersten Veröffentlichungen mit meiner Werbezeitung Ende >>> 2018 bis 2019 unter der Hoheit der Anfeindung durch die Frau Nachbar Blazic >>> verschloßen geblieben, und zwischen 2012 und 2017 hatte ich in mitunter >>> schmerzartiger psychotischer Verödung nicht trotz sondern wegen der >>> gespürbetäubenden Neuroleptika zu wohnen, die ich aus Furcht vor einem >>> weiteren Absetzungsentzug bis Sommer 2017 brav angenommen hatte. >>> >>> Auch Frau Nachbar Theuschel hatte sich völlig außer Verdacht gehalten >>> seit meiner Übertölpelung durch Nachbar Metz 2013, der sich gegen die Frau >>> Nachbar Espana mit mir verbünden zu wollen erscheinen hatte wollen, und >>> gegen den ich selbst wiederum erscheinen kann, diese Frau Nachbar Espana >>> meinerseits gegen ihn in Schutz nehmen zu wollen »Du schmeißt hier >>> niemanden 'raus!«, anstatt daß ich mich vor allem selber aus dem seinen >>> Schutz zu kämpfen gehabt hätte, und damit sogar auch die verschworenen >>> Nachbarinnen. >>> >>> Nachbar und Eigentümerbeirat Metz hatte sich im Sommer 2013 auf meine >>> überstürzte und kopflose Frage bei einem Zusammentreffen im Treppenhaus, >>> welche Frau denn da letztens so laut gestöhnt hätte, er werde die Frau >>> Nachbar Espana hinausschmeißen, deren Gäste würden nachts bei ihm klingeln. >>> Eines folgenden Tages 2013 hatte sich Frau Nachbar Blazic »Wenn die >>> Espana-Fotzen kommen...« im Treppenhaus lauthals an Nachbar Metz neben ihr >>> gewendet, just als ich vorübergegangen, und schien zu wissen, daß ich auch >>> tatsächlich gewähnt hatte, Herr Nachbar Metz würde mit »Gäste der Frau >>> Espana« von Frauenbesuch der Espana geredet haben. Frau Nachbar Espana zu >>> verdächtigen, Männerbesuch zu empfangen, hatte ich erst 2016 Anlass. >>> >>> Nachbar Metz hatte aber bei mir selbst noch nach der ersten Fassung des >>> Artikels meiner Werbezeitung von Dr. Klatsch mit den »Gästen der Frau >>> Espana« noch nicht eine Theorie der Masturbation versucht, und auch noch >>> nicht auf die Frau Mitpatient Pokorny angespielt, die jedoch 2012 bei ihm >>> geklingelt hatte und die sich sein Mobilfunktelefon ausgeliehen hatte, als >>> sie mich von ihrer Einladung zu unserer ersten Verabredung in meiner neuen >>> Wohnung abfangen hatte wollen. >>> >>> Am Gerner Platz hatte ich zwischen Weihnachten und Silvester 2008 nach >>> drei Tagen Hungerfasten und nach einem ersten Erfolg bei der >>> Masturbationsentwöhnung in meiner *Spammer Publication* meinen Gedichten, >>> experimentellen Selbst-Dramatisierungen, PC-Beichten und >>> Pornostar-Anbetungsgesängen bei meinen sämtlichen automatisch gesammelten >>> *E-Mail-Addresses* in der Nervösität des Hungerfastens mich verleiten >>> lassen, wie in einem Rückfall sofort mein endlich erhaltenes Gehör wieder >>> zu vernichten, gegen die so vordergründige wie vorgespielte, so >>> pseudo-hellsichtliche wie pseudo-hellsichtige Warnung vor Größenwahn und >>> Messias-Pose. >>> >>> Frau Nachbar Krügl nebenan, Mutter mit einer Tochter und einem Sohn, >>> beide etwas unter meinem Alter, hatte mir auf Bitte meiner Mutter die Haare >>> zu schneiden, weil ich meine Mutter oft jähzornig angeherrscht hatte, >>> ähnlich wie meinen Vater bei Kiff-Kontrollen vor Kameraden vor meinem >>> endgültigen Entzug mit 17 Jahren ca. 1999. Meine etwas unsichere Bitte um >>> etwas »Maismehl oder Mondamin« als Zutat für ein Desert, hatte Frau Krügl >>> zwar nicht als einen *Flirt* verstanden, mir aber im Gegenzug »Rosenmehl« >>> angeboten, wie um mir die Verwahrung gegen den Markennamen »Mondamin« zu >>> bestätigen. Was ich zur Ursache genommen oder gehalten hatte, mich in >>> solcher neuen und unverhofften Einstimmigkeit eine Tür weiter an die >>> nächste Frau Nachbar sofort und direkt mit einem ebenso ermunterten >>> Geklatsch zu wenden, ob die mit mir schlafen wollen würde, hatte ich unter >>> der Teilnahme vornehmlich dieser Lauscherinnen Blazic und Theuschel in >>> meiner neuen Nachbarschaft in der Leipartstraße zu erhellen, wo mir erst >>> ca. 2020 diese Streitsachen seit 2008 überhaupt erstmals bewusst geworden >>> waren. Warum ich auf eine Täuschung durch Frau Krügl mich derart >>> überzutraulich aufzuführen gehabt hätte, warum ich mich aus einem unwürdig >>> und voreilig zugeteilten Geheimnis derart rückhaltlos entzogen hätte, warum >>> sich Frau Krügl sofort auf solche Anbahnung einer >>> schutzmarkenbelästigungsgelassenen Küchengemeinschaft gestürzt hätte. >>> >>> 2015 hatte ich mir außerdem auch aus der Psychiatrie Haar und Frankfurt >>> alle meine Akten kopieren und zusenden lassen, und darunter war mir jedes >>> Gedächtnis an diesen Eklat weiter verloren geblieben, unter seit 2013 >>> unbehelligt lauschenden Nachbarn und Nachbarinnen wie unter geiferndenm und >>> drohenden Halbtraumstimmen, nachdem ich in vereinzelten Anläufen über >>> andere Hauptsachen bei meinen Eltern das Gespräch über Telefon gesucht >>> hatte. Frau Doktor Friebell meine allererste Neuroleptikamedizinerin von >>> der Psychiatrischen Klinik in der Nußbaumstraße in München hält mich in >>> ihrem Arztbrief für einen Lügner, weil ich ihr und einer Runde von Ärzten >>> von einem szenisch ähnlichen Zusammentreffen mit meinen Abiturkameraden und >>> von ähnlich peinlichem Auftritt auf entsprechende Rückfrage erzählt hatte, >>> der sich damals 2007 übrigens mit frisch neuem Haarschnitt durch Frau Krügl >>> ereignet hatte, »wie ein Maschinenbauer« hatte sich mein Vater verwundert >>> gezeigt. Frau Doktor Friebell schreibt nur von einer einzigen Frau Nachbar >>> am Gerner Platz. >>> >>> Weder Frau Theuschel oder Frau Blazic oder Frau Elfers haben es seit >>> 2018 für nötig erachten lassen, sich in Sachen Lauschangriff 2013 zu >>> erklären. >>> >>> Nach meiner Karikatur der Rattenjagd hatte ich die Phänomene des >>> Psycho-Terrors im November 2017 auf die Ursachen in meiner Untergebung und >>> Verlassung nun unter Nachbarn zurückzuführen unternommen, und bei dem >>> Versuch, den Nachbarstreit und Karikaturenskandal dann eben an mich zu >>> nehmen aus der Schirmherrschaft durch den noch unerkannten »D.S.D.S.« aber >>> Papparazzi und Belagerer Ritzinger heraus, hatte ich außerdem in den ersten >>> Ausgaben meiner Werbezeitung über meine Meditationen zu den >>> Halbtraumstimmen und ihrer Nummer »18« vergessen, von der Bedrohung durch >>> den Hausmeister im Stromzählerkeller im Frühjahr 2018 zu berichten, der >>> mich angeschnauzt hatte, er könnte doch nicht jedem einzeln den Strom >>> ablesen und meine unter meinen Vorschlägen für die Eigentümerversammlung >>> inbesondere einen festen Stromablesertag von Hausverwaltung wie Nachbarn >>> komplett ignorieren hat lassen. >>> >>> Außerdem scheint mich der Hausmeister als neuen Bewohner für die >>> substanz-büßerischen Vergleichs-Renovierungen verantwortlich halten zu >>> können, von denen er 2012 abzuraten gehabt hätte, mit denen man meinen >>> Bruder als Käufer angelockt zu haben, mir auch der Hausmeister die >>> entscheidenden Informationen vorenthalten hätte, wann man die aufwändigen >>> Renovierungen der Stromverkabelung und Fernsehverkabelung beschlossen >>> hätte, wieviele Selbstbewohner es in der Anlage hätte, seit wann die >>> Hausverwaltung Hammele beauftragt, usw. >>> >>> Noch jüngst hat man versucht, sich in solchem Rechnungs-Terror bei mir >>> und meinem Streit gegen die SWM und ihren Preisfinger beim Gaspreis-Faktor >>> unterzubringen und will sich auch die neuen Kabelschächte für unvermeidlich >>> dicke Konfektionskabel durchs Treppenhaus und den Sandfilter von 2013 als >>> Aktion rechtfertigen lassen, bei der man das Bauwerk büßen lassen will, >>> oder die Strukturen, als würden die Gastarbeiter und Asylanten aus dem >>> Reich von Perestroika und Glasnos die auch selbst nicht durchschauen, oder >>> gar nicht verändert haben, oder gar gestaltet. >>> >>> Gegen meinen Bruder und Vermieter versucht man mich aufzuhetzen, der >>> hätte die Stromkosten bei mir und meinem ALG2 doch gewohnheitsrechtlich >>> unter die Nebenkosten zählen dürfen, können sich aber die >>> Arbeitslosengelderschleichungsrechtler sonst nicht über eine buchstäbliche >>> Gesetzestreue empören, während sich ihnen selbst als Aktionisten jede >>> Bürgschaft und Geschäftlichkeit verbieten würde, und ein Mietkauf für >>> Arbeitslose jedenfalls für die Mehrheit zu verachten nicht demagogisch sich >>> schimpfen lassen müsste. >>> >>> Hätte ich nicht selber solchen Schaustellen-Eigentümern die >>> Kabelschächte aus den Treppenhauswänden geschlagen ? Oder hätte ich, falls >>> doch wider besseres Wissen, und nicht unbewusst der diesbezüglichen >>> Sozialgerichtsurteile, die Gutschriften aus Energieversorgungsrechnungen >>> der SWM nur für den guten Ruf meiner Brüder der Arbeitsagentur >>> zurücküberwiesen, oder vielleicht bloß gegen den nur unverstandenen Rat des >>> schimpfenden Hausmeisters ? Oder hätte die Arbeitsagentur hauptsächlich >>> meine Brüder damit rügen wollen, die Gutschriften denn auch kommentarlos >>> einzubehalten zwischen 2013 und 2018, und mich nicht auf das >>> Sozialgerichtsurteil hinzuweisen ? So fragt man zurück, während ich meine >>> Überschüße der Arbeitsagentur nicht zurückzahlen zu brauchen einen >>> schriftlichen Bescheid haben will, und seit 2018 bei der Arbeitsagentur >>> eine Heizkostenpauschale ausgehandelt hatte, die ich unabhängig von den >>> Jahresrechnungen abrechnen darf. So fragt man zurück, seit mein Bruder und >>> Vermieter sich Sorgen machen würde, vielleicht auch, warum ich mit den >>> beiden neuen Phasen vom neuen Waschmaschinen-Drehstrom 2013 jedes Zimmer an >>> eine eigene Sicherung zu hängen das Beste daraus machen würde, sondern vor >>> allem und zu Recht, wem ich geglaubt hätte, unter diesen Umständen mit >>> einem Schutzkontaktleiter Smog abschaffen zu können, aber er hatte sich >>> diesmal auch selber nicht denken können, daß man schon von leichtem >>> Unterzucker auch leichte Atemnot bekommen kann. Ob sich mein Bruder und >>> Vermieter Ingo aber hätte denken können, daß meine Klage gegen seine >>> Deckung für die Nachbarn und zumindest gegen seine Zeugenflucht, unter der >>> Belagerung durch solche Aktionisten wie Ritzinger und seine Gäste seine >>> Unterschlagung einzelner Strittigkeiten zwischen uns nicht eher denjenigen >>> bürgen und beglaubigen würde, die meine Werbezeitung verrissen haben und >>> auch den dokumentierten Kampf gegen solche Verreißung nicht anerkennen >>> können würden, den mein Bruder und Vermieter mit seiner Provokation demnach >>> nicht einmal nachahmen wünschen hätte können. >>> >>> Auch die Richter in dem Prozess gegen die Fahrradüberfalltäterin von >>> 2018 wollen nicht in Pflicht und Amt auch mir dienen, sondern mich >>> begünstigt haben, und wollen erscheinen, von mir angehalten gewesen zu >>> sein, eine Klägerin auf aussichtlose Beweislage anzugehen oder zu >>> verschonen, die sich in den Akten beim Gericht schon früher belangbar >>> herausgestellt haben dürfte als bei mir auf die Zusendung der Akten erst >>> durch das spätere Zivilgericht, die erst bei der MVG, dann bei den SWM >>> angestellt sein wollte, und sich außer Fango-Massagen bezahlen auch noch >>> eine Lohnprämie von einem Arbeitslosen ersetzen lassen wollte, aktenfällige >>> Tatsachen, gegen die auch eine Frau Rechtsanwalt Künzinger vorzugehen, >>> keine Kapazitäten haben hatte wollen, und vermutlich in solcher >>> Verleumdungstäterin ihrerseits eine Komplizin erachten auch selber hatte >>> wollen, nur eben die meine. >>> >>> Mein Bruder und Vermieter Ingo Schneider möchte 2012 zum Wohnungskauf >>> für mich gezwungen worden sein, und bei dieser Wohnung hatte man ihm zur >>> Besichtigung außerdem die vorher einmal scheinbar absichtlich überteuerten >>> Bedingungen der Sanierungsumlagen merkwürdig begünstigt, während ich mich >>> bei www.immobilienscout24.de um ein scheinbar schon abgelaufenes >>> Angebot scheinbar glücklich bemüht gehabt hätte. >>> >>> Leider will mir mein Bruder und Vermieter Ingo keinerlei Auskunft zu >>> Nachbarn und deren Eigentum mitteilen, insbesondere nicht, ob der Nachbar >>> Wagner ein Mieter oder Eigentümer gewesen, und seit wann, der angeblich >>> seiner Todesanzeige am schwarzen Brett der Hausverwaltung ca. im Sommer >>> 2013 bei einem Autounfall verstorben wäre. Auch zu den >>> Nachbarschaftsverhältnissen von Nachbar Wagner hat mir bisher auf meine >>> Anzeigen niemand Auskunft erteilen wollen, insbesondere, wie er sich mit >>> den übrigen Nachbarn vertragen und gestanden hätte. >>> >>> Wenn mein Bruder und Vermieter 2017 in Fotos den Kalk in seinem eigenen >>> Leitungswasser zum Vergleich bemüht und den deutlichen Unterschied nicht zu >>> bemerken scheint, ob er es bewusst mir überlässt, bis zum Wasserfilter zu >>> forschen, oder gar zu fahnden, ob Spielplatz-Sand eingesetzt worden wäre, >>> er will sich mit dieser Überlassung entschuldigen und aus seiner Pflicht >>> stehlen, und ob er in meinem erzwungenen Alleingang den Argwohn gegen ihn >>> einfordern will als eine Gesundheit oder Fähigkeit, er spioniert in dem >>> ketzerischen Wahnsinn eines substantiellen Vergleichs des >>> Kräftegleichgewichtes mit anderen Spionen. Ebenso, wenn er sich um >>> kokelnden Grind auf den Gastellern sorgt, und darauf das Abgasproblem >>> verleugnet, wie den Verrat des Kaminkehrers, der jedes Jahr nur das Abgas >>> von der Gasheizung genau misst, und nicht auch das Abgas vom Gasherd, als >>> würde er sonst vor der Eigentümerversammlung einen ebenso bedeutsamen >>> Antrag zu stellen haben, den Kamin für den Gasherd ausbauen zu lassen, wie >>> er 2018 einen Antrag auf neue Wohnungstüren doch hatte stellen können, und >>> sich damit gegen meine ihm schon damals selbstständig geschlichteten Ängste >>> und Sorgen um Hintergehung und Belauschung noch scheinbar freundlich >>> produziert hatte. >>> >>> Frau Doktor Cicha hat mit ihren Gutachten 2020 meinen Boykott für einen >>> vollständigen Kamin gebrochen, aber mit meiner Scheißetrocknung und den >>> Scheißekohlen möchte ich mich hauptsächlich unabhängig von den überteuerten >>> und preisfaktorverdächtigen Gaslieferungen der SWM machen, würde aber dafür >>> einen gemeinschaftlichen Herd unterhalten müssen und auch eine echte >>> Kaminheizung anschaffen müssen. Auch Frau Doktor Cicha hatte damals wie in >>> ihrem neueren Gutachten nicht den Unterzucker feststellen können, wie er >>> mir erst 2024 zu maßlosem Marmeladen-Genasche zufällig aufgefallen war als >>> derselben Symptomatik von leichter Atemnot, die ich 2018 nach dem >>> Fahrrad-Unfall mit Fahrerflucht bei meiner Kündigung der SWM und der >>> Wohnung zum Anlass genommen, mir eine Dampfabzugshaube anzuschaffen, und >>> für die Kosten einen Monat Nebenkosten einzubehalten, vor dem >>> Mahnungsgericht Coburg eingeknickt war, das mein Bruder und Vermieter etwas >>> kurzfristiger als üblich eingeschaltet hatte, und damit auch einen >>> Präzendenz-Streit verbaut hatte. >>> >>> Hiermit bestätige ich dem Betreuungs- oder Gutachtergericht auch die >>> Absendung der *E-Mails* mit Offenen Briefen an meinen Bruder und an meine >>> Mutter (von [email protected], vom 21. und 28. November >>> 2024, 16. und 30. Januar 2025, 21., 23. 23. 23., 24., 24., 25. März 2025, >>> zuletzt 2. Oktober 2025, mit wechselndem Betreff) denen Sie weitere Beweise >>> und Einzelheiten gegen den Betreuungsantrag durch meinen Bruder und gegen >>> die Beschwerden durch Nachbarn entnehmen längst könnten, die sich zuletzt >>> mit der Verstärkung durch ein neues Nachbarpaar »Richter-Schöpf« im zweiten >>> Stockwerk mit einer weiteren neuen Hausverwaltung auf eine neue Intrige >>> verständigt haben, die den Albanern im Stockwerk unter mir zur umgekehrten >>> Vereinnahmung beglaubigen, die mir ein Gegenattentat einer >>> Wasserüberschwemmung als umgekehrt heldenhaft unterstellen, und wie andere >>> Nachbarn um die Nachbarn Elfers und Stillner-Grobner auch schon umgekehrt >>> vorsorglich manche meine Nachrichtenpolizeianzeigen nachgestellt hatten, >>> als ich mich gegen Gase aus den Rohren wehren zu müssen neu verirrt, und >>> die Gnade meines Bruders und Vermieters Ingo wieder vergessen hatte, der >>> mir die sehr hohe Wasserrechnung von 2019 2021 wieder erlassen hatte, als >>> ich noch keine Ahnung von Atemnot auf Unterzucker gehabt hatte. >>> >>> Falls mich das Betreuungsgericht pünktlich zum Winter aus dieser >>> Nachbarschaft und Vermietung in Sicherheit bringen möchte, muss ich solches >>> Ansinnen mit herzlichem Dank dennoch leider zurückweisen, und verweise das >>> Betreuungsgericht und die Polizei auf meine Beschwerden und >>> Gegenbeschwerden und Strafanträge gegen Nachbarn seit 2018, obwohl ich >>> durchaus dringend eine andere Wohnung benötige, um meine Verbesserungen und >>> Nachträge gegen die Zerstreuung und Verschleppung und Zersetzung durch und >>> unter heimtückisch heimlich lauschenden Damen und Herren Nachbarn >>> durchzusetzen und diese in gebührlicher und lesbarerer Weise anzuzeigen, >>> auch wenn selbst Polizei und Betreuungsgericht von der >>> nachrichtentechnischen Wirklichkeit der Psychose nichts wissen wollen, von >>> Beeinträchtigung und Beleidigung in Verdächtigung und Bedrohung und >>> Verleumdung und insbesondere auch unter Neuroleptika-Medizin, oder von >>> aushöhlender Alleinstellung. >>> >>> Hiermit ergänze ich dem Betreuungsgericht in meinen Beschwerden seit >>> 2019 insbesondere die Beschwerde gegen meinen ehemaligen Betreuer >>> Falkenhagen, der mir zu seiner Entlassung als Betreuer Ende 2024 keinerlei >>> Akten übermittelt hat, weswegen ich nicht weiß, ob er oder wer meine >>> Geldstrafe bezahlt hätte, in dem Schmerzensgeldverfahren um den >>> Fahrradüberfall von August 2018. >>> >>> Pünktlich, als zum Frühjahr 2023 die Frist für die selbstständige Suche >>> nach einem neuen Anwalt abgelaufen war, mit der sich das Zivilgericht über >>> meine Beschwerden und über meinen Antrag auf einen Notanwalt hinweggesetzt >>> hatte, hatten die bedrohlichen Halbtraumstimmen in meiner Nachbarschaft ein >>> Mittel errechnet, wie sie sich mit anderen umworbenen bis angeprangerten >>> Kunden meiner Unternehmensberatung verbünden könnten gegen eine Forderung >>> und Ermahnung durch mich als durch auch eine Art Notanwalt, und solche auch >>> für sich und sogar für die pseudo-büßerischen aktionistischen Sanierungen >>> in meiner Nachbarschaft 2013 benspruchen könnten, oder für die >>> terroristisch-psychotischen wie elektro-magnetischen Techniken ihrer >>> Spionage, von einem Telefonbucheintrag eines zweiten Joachim Schneider auf >>> Leipartstraße 17 bis zu Ultraluftdruckmikrofonen, sondern auch alle meinen >>> Kunden selber zu versichern, nicht nur daß ich selber solchen Notanwalt >>> nötig habe, sondern auch, daß ich nichts anderes vermögen würde, als meine >>> Not weitergeben und weitertragen, bis dahin, daß ich sogar meine eigene >>> Gefordertheit und Ermahntheit nur ausnutzen würde, in der man mich seit >>> Sommer 2017 ergeben und aufgenommen zwar weiß, aber selber nur sich ergeben >>> kann, und sich mir ergeben zu müssen, von mir nicht vernommen und >>> angenommen werden selber auch gar nicht konnte. >>> >>> Seit Frühjahr 2023 lässt man zu solchem Zwecke Kanalisationsrohre >>> dröhnen, und erzeugt ein Rauschen wie von aufgedrehten Lautsprechern >>> vermutlich mit Ansaugrichtschall- oder Körperschallmikrofonen. Mit solchem >>> Lärm folgt man mir seit 2023 überallhin. Die Lastwägen, die sich zuerst in >>> meiner Straße gezeigt hatten, versteckte man auch dort nach den ersten etwa >>> zwei Wochen ununterbrochenem Lärm in Tiefgaragen. Je nach Kanalisation >>> reicht das Dröhnen auch in Erholungsgebiete an der Isar, die ich darüber >>> schließlich aufgegeben habe und außer auf Erholung insbesondere auf >>> Körperpflege ohne Kalkwasser lieber völlig verzichtet habe. >>> >>> Zu den Kunden meiner Unternehmensberatung, denen man sich gegen mich >>> verbünden möchte oder verbündet hat, gehören insbesondere die Ö.D.P., die >>> ich für neue Bürgerbegehren gegen Mobilfunk auf eine Strategie ohne >>> Strahlungstheorien gewinnen hatte wollen, oder auch die SWM, die ihre >>> Klärwerke umstellen soll auf Methan-Gas-Produktion und >>> Scheißekohlentrocknung. >>> >>> Das Betreuungsgericht dürfte man dabei umwerben wollen, eine Psychologie >>> des Halbtraums zu verhöhnen, die von irgendwelchen kosmischen >>> Ursächlichkeiten in öffentlichen Mißständen oder im heimlichen Verrat >>> anheben will, meiner Umgebung das Knastgeräusch zu machen, während man sich >>> wiederum seinerseits nicht rächen wollen würde, auch nicht für die eigene >>> jahrelange Unterdrückung und Ignoranz und Ausschweigung vor der Anrede und >>> Anzeige seit 2017, sondern sich meine Verachtung von Bespitzelungen und >>> Drohungen zwischen 2012-2016 selbst als einen Strafvollzug deuten lassen >>> will, wenn man nicht als der eigenen Bedrohung nur widersprochen haben >>> will, und die gemeinsame Stimme des Gewissens nicht nur zuspitzen können >>> will in mir seit 2011, sondern entsprechend der Gelegenheit an meiner >>> juristischen Person ächten will, wie man es seit Jahren auch verstanden >>> hat, sich aus strafbaren Pflichtlosigkeiten zu stehlen. >>> >>> Auch die Lärmaktionisten haben wie vorhersehbar weder von >>> Durchstöberungen und Vergraulungsspuren in meiner Wohnung bei >>> Einkäufsgängen, noch von den Störmanövern von Nachbarn auch nur Kenntnis >>> nehmen wollen. >>> >>> Meine Brüder haben 2024 nach dem Tod meines Vaters beide dessen >>> Testament ob als Notbehelf oder als veraltet angefochten, und von einem >>> neueren Testament vermutet, das mein Vater vielleicht wieder vernichtet >>> hätte, welcher mich den Beschwerlichkeiten durch meinen Bruder Joel nach >>> lieber enterbt hätte, als die beiden Erbteile meiner Brüder als Hypotheken >>> an der Wohnung mir zu übergeben und mir auszahlen zu lassen, eines Streites >>> mit mir wegen, von dem mein Bruder Joel vielleicht in den noch >>> unveröffentlichten *E-Mails* anderer Rubrik meiner Werbezeitung von 2018 >>> und 2019 umgekehrt von einem Bruch durch mich mit meinem Vater lesen können >>> will, als ich in der Hauptsache meinen Bruder Joel angegriffen hatte wegen >>> seiner Verschwörung mit meiner Frau Mitpatient Pokorny 2010 und >>> entsprechender Selbstverdächtigung, sowie meinen Bruder Ingo und zwar vor >>> meinem Vater beide angeklagt hatte, die sich in Sachen meines Streites >>> gegen Hausmeister und gegen neue und alte lauschende Nachbarinnen und >>> Nachbarn in der Leipartstraße schon damals verleugnen und enthalten und >>> entziehen hatten können, und sich bei meiner Zeugenlosigkeit im >>> Nachbarstreit und in meiner Bürgenlosigkeit bei der Wohnungssuche und bei >>> Bewerbungen weiter ganz verlassen hatten, wie schon Ingo 2012 zum >>> Wohnungskauf für mich gezwungen worden sein will, und wollen der >>> Hinterhältigkeit und Verlogenheit solcher größerer Brüder nachrücken und >>> gleichrücken, wenn nicht sogar den Anspruch von fortgeschritteneren >>> Geschlechtskranken auf mich bestätigen, die ihnen seit 2023 umso >>> spektakulärer ihr Gewissen abzwingen, als seit ca. 2020 bei dem nur noch >>> räusperartig-närrischen Gemurmel der Rat und die Stimme meines Vaters von >>> mir übertönt oder übertrieben worden wäre, der ich seit ich im Sommer 2017 >>> aus der Retorte der psychiatrisch rekonstruierten Normalität bei einem >>> zweiten Anlauf, zu fasten, meines Vaters Wort Gedenken zu halten und ihm >>> gehorsam zu werden, dann meinen Brüdern vermutlich lieber von ihm selbst >>> getäuscht worden sein soll, wenn nicht von meiner Mutter, die mich meinen >>> Brüdern gegenüber vielleicht ebenso dreist verleugnen hätte können. >>> >>> Meine Brüder haben in ihrer Erbschaftsanfechtung von 2024 jedenfalls >>> meine seit 2021 flehentlicheren *E-Mails* mit Streitgesuchen und Notrufen >>> aus neuen Anfeindungen in der Belagerung durch Nachbarn und in dem Verrat >>> von Gerichten wie dem Betreuungsgericht München übergangen. >>> >>> Nach dem Tod meiner Mutter am 23. Oktober 2025 im Krankenhaus Großhadern >>> in München, die mich in unseren letzten Telefonaten über ihren Zustand oder >>> ihre Behandlung erfolgreich getäuscht hatte, wird das Erbschaftsgericht nun >>> nicht mehr zu verschieben den Anlass doch nehmen müssen, und entscheiden >>> müssen, warum meine Mutter es vorgezogen hätte, von Fremden und von >>> Nachbarn am Gerner Platz Hilfe zur Pflege meines Vaters beanspruchen zu >>> lassen, und warum meine Mutter mir zur Pflege meines Vaters die Wohnung >>> nicht einfach geschenkt hätte, von wem sie sich beraten zu lassen, >>> vorgezogen hätte, ob von meiner Frau Schwager Arbeitsagent, die seit >>> Muttertag 2017 nur selbst nicht mehr mit mir hätte reden wollen, oder von >>> der Frau Psychologe Seitz, die auch 2022 meine Aussöhnung über einen >>> Streitausbruch um ein gemietetes Pflegebett meines Vaters verhindert hat, >>> und es nicht selbst gewesen sein muss, die mir das als weichlich vorhalten >>> lässt. Meine Mutter war jedenfalls beraten worden, ich dürfte solche große >>> Wohnung im ALG2-Bezug nicht zum Eigennutz halten, nach dem mir bekannten >>> Sozialgesetzbuch fälschlich und irrig, denn für Eigentumswohnungen ob aus >>> Schenkung oder Vererbung gelten andere Größengrenzen als für Mietwohnungen. >>> >>> Ob sich auch meine Brüder wundern würden, warum meine Eltern noch 2020 >>> selbst die Nachbarsfrau Krügl zum Haareschneiden zu Besuch kommen lassen >>> würden, oder mich verdächtigen lassen würden, meiner Mutter solche >>> verdächtigen Nachrichten zuzuschreiben, warum mein Vater vor seiner >>> Versenkung die Nachbarsfrau Krügl angegrabscht hätte, die längst >>> ausgezogen, ihm die Haare zu schneiden zu Besuch öfters gewesen wäre, und >>> manchmal auch meiner Mutter. Und die Nachbarsfrauen Theuschel und Blazic >>> und Morino und Elfers werden es sich nach Jahren kräftezehrender und >>> leidvoller Erfahrung ihrerseits nicht anlasten lassen, daß ich mit meiner >>> Werbezeitung gegen die Verrufung durch diese Nachbarsfrauen anzukämpfen >>> gehabt habe, und daß ich nach den Vergesslichkeiten der ersten Ausgaben nur >>> noch um meine Werbezeitung selbst zu kämpfen habe, wie es wohl die Frau >>> Rampp auch selber verstehen will, wenn doch auch die Polizei behauptet >>> hätte, mir hätten meine eigenen Fekalien zu sehr gestunken, warum ich >>> lieber mit selbstgebautem Zelt im Garten übernachtet hätte. >>> >>> Meine Brüder werden sich vielleicht auch anders erklären und beraten >>> wollen, warum mein Vater vor seiner Versenkung junge Azubi-Damen in den >>> Supermärkten und Paket-Shops von Puchheim umarmt hätte, ob er von dem >>> Marketing der neuen Supermarktkette »tegut« herausgetrieben worden wäre, >>> die es sich statt mit einheitlichen Lebensmittelkennzeichungen nach meiner >>> Werbung lieber auf das *Bio* der verdächtigen zweiten Wahl einstellen hat >>> wollen, oder ob man meine Eltern auf die neue Trauungsfeier von Joel zu >>> Ostern 2020 getrieben hätte, von der man mir aber allerseits geschwiegen >>> hatte. >>> >>> Und ich erinnere das Betreuungsgericht noch einmal an meine Beschwerden >>> gegen meinen ehemaligen Betreuer Baumgartner und an dessen aktenfällige >>> Versäumnisse. >>> >>> In Sachen der schon wieder anberaumten Zwangsmedikation verweise ich auf >>> meine Patientenverfügung und meine diesbezügliche Sprüchesammlung auf >>> meiner Internetzseite. >>> >>> Mit vielen Grüßen, >>> >>> Joachim Schneider >>> >>> (maschinell erstellt, daher ohne Unterschrift !) >>> >>> >>>
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