On Wed, Jun 09, 1999 at 06:22:13AM +0200, Michael Reinelt wrote:
> Leopold Toetsch wrote:
> > >Ich habe einige -1 und -2 durch die symbolische Konstante UNKNOWN
> > >ersetzt, und die warning()-Aufrufe aus getZone() entfernt.
> >
> > Sollten nicht zumindest in der Testphase das erste warning
> > "No filehandle for provider"
> > drinnen bleiben, denn das zeigt von einem internen Fehler.
> OK, mach�s wieder rein...
ACK
> > >Eine offene Frage wirft sich noch auf: sollen die kompilierten
> > >Datenfiles �berhaupt ins CVS? (Ja - nicht jeder hat ein funktionierendes
> > >gdbm-System laufen). Sollen die Quelldateien ins CVS? (Ja - als
> > >Sicherheitskopie). Soll die gdbm-Kompilierung (nennt man das so?) �ber
> > >ein Makefile automatisch erfolgen, oder zumindest versucht werden,
> > >sofern gdbm installiert ist?
> >
> > Ich denke, dass nur die Quelldateien (Textdateien) ins CVS gehoeren und dann
> > bei der Installation die Datenbakfiles erzeugt werden sollten.
> > So kann man viel leichter Fehler patchen und braucht nicht in der
> > tarif-CC.dat irgenwelche Eintraege die gar nicht mehr hineingehoeren.
> Einverstanden.
>
> > Ob nun GDBM oder Berkeley DB oder eine andere Datenbank, das sollte bei der
> > Installation ueberprueft werden, was der User so auf seiner Maschine hat.
> > Notfalls (ohne DB) koennte (nach Umsortieren) man auch in den reinen
> > Textdateien mittels look die Verzonung herauslesen.
>
> Automatisch bestimmen? Oder den User w�hlen lassen?
>
> > >Vorschlag: das tools/zone-Verzeichnis steht im CVS, dort gibt�s auch ein
> > >Makefile, das die isdnlog/zone-xx-yy.gdbm erzeugt, dieses wird aber
> > >nirgends im normalen Make-Lauf verwendet, sondern mu� h�ndisch gestartet
> > >werden. Starten wird�s eh nur der Leo.
> >
> > Warum sollte das nicht das Makefile beim Enduser machen?
> Ich dachte, daf�r w�re spezielle Software notwendig, die vielleicht
> nicht auf jedem Rechner l�uft. Wenn dem so ist (z.B. spezielle
> Perl-Module), dann sollte man die bin�ren Daten auch ins CVS mit
> aufnehmen.
Also ich pl�diere daf�r, das
- alle binary files in der Distribution drin sind
- auch alle "Source-Files" enthalten sind, damit jederzeit alles
neu generiert werden kann, aber nicht zwingend mu�
> bye, Michi
> --
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Ciao,
Andreas
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