On Tue, Jun 08, 1999 at 11:10:55AM +0200, Leopold Toetsch wrote:
> Hallo
> -----Original Message-----
> From: Michael Reinelt <[EMAIL PROTECTED]>
> To: isdnlog <[EMAIL PROTECTED]>
> Date: Dienstag, 08. Juni 1999 07:28
> Subject: Zone 0.91
>
>
> >Hallo Leute,
> >
> >Ich habe soeben die erste Version der zoneutils vom Leo in den
> >isdnlog-Tree einsortiert und an den Andreas zum Einchecken geschickt.
> >Sieht verdammt gut aus, Leo!
>
>
> Danke
Ich schlie�e mich da nochmals an, Leo! Saubere Arbeit!!
> >Ich schreibe meinen Senf dazu hier in der Liste, damit Andreas und
> >andere interessierte mitlesen k�nnen.
> >
> >Ich habe ein paar kleine Modifikationen im Code vorgenommen, aber ich
> >verspreche, mich in Zukunft da rauszuhalten.
> >
> >(Andreas: im zone.c habe ich die $Id$ und $Log$-Eintr�ge vergessen.
> >Erledigst du das?)
> >
> >Ich habe einige -1 und -2 durch die symbolische Konstante UNKNOWN
> >ersetzt, und die warning()-Aufrufe aus getZone() entfernt.
>
> Sollten nicht zumindest in der Testphase das erste warning
> "No filehandle for provider"
> drinnen bleiben, denn das zeigt von einem internen Fehler.
> Das 2. "No info for provider .." gehoert wirklich weg.
>
> >Warnings gibt
> >es nur beim initZone(), sp�ter rufe ich getZone() bei Providern ohne
> >Verzonung bewu�t auf, und bekomme korrekterweise UNKNOWN.
> >
> >Die Dateien habe ich verteilt nach isdnlog/zone/* (die ganzen nicht
> >kompilierten Datenfiles), isdnlog/zone-xx-yy.gdbm und tools/zone.{c,h}.
> >Die Standalone-Testversion erzeugt das dortige Makefile bereits
> >automatisch. In die restlichen Makefiles werde ich zone.c einbinden,
> >sobald ich es in rate.c "einn�he".
> >
> >Eine offene Frage wirft sich noch auf: sollen die kompilierten
> >Datenfiles �berhaupt ins CVS? (Ja - nicht jeder hat ein funktionierendes
> >gdbm-System laufen). Sollen die Quelldateien ins CVS? (Ja - als
> >Sicherheitskopie). Soll die gdbm-Kompilierung (nennt man das so?) �ber
> >ein Makefile automatisch erfolgen, oder zumindest versucht werden,
> >sofern gdbm installiert ist?
>
>
> Ich denke, dass nur die Quelldateien (Textdateien) ins CVS gehoeren und dann
> bei der Installation die Datenbakfiles erzeugt werden sollten.
> So kann man viel leichter Fehler patchen und braucht nicht in der
> tarif-CC.dat irgenwelche Eintraege die gar nicht mehr hineingehoeren.
>
> Ob nun GDBM oder Berkeley DB oder eine andere Datenbank, das sollte bei der
> Installation ueberprueft werden, was der User so auf seiner Maschine hat.
> Notfalls (ohne DB) koennte (nach Umsortieren) man auch in den reinen
> Textdateien mittels look die Verzonung herauslesen.
Das "make config" f�r "isdn4k-utils" macht das bereits, d.h. es wird
�berpr�ft, welches XXXdbm der jeweilige User installiert hat.
Bitte mal nachsehen, ich wei� gerade nicht mehr, wo das reingefummelt
wurde ..
> Wer von euch hat _kein_ gdbm installiert (locate libgdbm) oder _keine_
> Berkeley DB (locate libdb) oder ndbm?
> Unter ELF_HOWTO-2.html steht gdbm als 'Absolute essentials'.
>
>
> >Vorschlag: das tools/zone-Verzeichnis steht im CVS, dort gibt�s auch ein
> >Makefile, das die isdnlog/zone-xx-yy.gdbm erzeugt, dieses wird aber
> >nirgends im normalen Make-Lauf verwendet, sondern mu� h�ndisch gestartet
> >werden. Starten wird�s eh nur der Leo.
>
>
> Warum sollte das nicht das Makefile beim Enduser machen?
>
>
> leo
Ciao,
Andreas
--
Andreas Kool ([EMAIL PROTECTED] * http://www.pweb.de/kool.f)
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