Hallo,
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From: Michael Reinelt <[EMAIL PROTECTED]>
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Date: Mittwoch, 09. Juni 1999 06:23
Subject: Re: Zone 0.91
>> Ob nun GDBM oder Berkeley DB oder eine andere Datenbank, das sollte bei
der
>> Installation ueberprueft werden, was der User so auf seiner Maschine hat.
>> Notfalls (ohne DB) koennte (nach Umsortieren) man auch in den reinen
>> Textdateien mittels look die Verzonung herauslesen.
>
>Automatisch bestimmen? Oder den User w�hlen lassen?
Automatisch, eine Shell-Script sollte verifizieren:
1) Perl installed? Nein => 5
2) Wenn ja, welche Datenbank ist da (gdbm, ndbm,db), keine=>6
3) erstelle Datenbank
4) compiliere zone.c mit der richtigen Datenbank
Fin
5) Also brauchen wir auch (gleich) ein C-Programm, das die Datenbank
erstellt.
Weiter bei 2)
Fin
6) wir muessen gdbm mitliefern
1) kann daher entfallen, wir verwenden immer gdbm :-)
>> >Vorschlag: das tools/zone-Verzeichnis steht im CVS, dort gibt�s auch ein
>> >Makefile, das die isdnlog/zone-xx-yy.gdbm erzeugt, dieses wird aber
>> >nirgends im normalen Make-Lauf verwendet, sondern mu� h�ndisch gestartet
>> >werden. Starten wird�s eh nur der Leo.
>>
>> Warum sollte das nicht das Makefile beim Enduser machen?
>Ich dachte, daf�r w�re spezielle Software notwendig, die vielleicht
>nicht auf jedem Rechner l�uft. Wenn dem so ist (z.B. spezielle
>Perl-Module), dann sollte man die bin�ren Daten auch ins CVS mit
>aufnehmen.
Was ist wenn die byte-order beim enduser nicht stimmt?
Alternative: statt binaerer Daten reine Textdatei aber ca. doppelt so gross.
leo
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