carsten_h wrote:
> Wer Software entwickelt und dabei keine Versionsverwaltung (sei es jetzt
> git, Subversion oder was auch immer) benutzt, der sollte es lieber sein
> lassen. :-)
Fairerweise sollte gesagt werden, dass hier nicht alle
Software-Entwickler sind. Bin ich ja auch nicht. :) Aber es wäre schon
nett, wenn man die Änderungen nicht suchen müsste. Und dazu braucht man
nicht einmal eine Versionsverwaltung.
carsten_h wrote:
> Ich kenne da genug schlechte Beispiele, bei denen es dann so tolle
> Verzeichnisse wie xyz_alt, xyz_ganz_alt, xyz_richtig_neu, xyz_fehlerhaft
> gibt, durch die nach ca. drei Wochen keiner mehr durchsteigt.
Dabei wollte ich das grad patentieren lassen. :o
carsten_h wrote:
> Sobald man mit mehreren an einem Projekt arbeitet und das vielleicht
> noch über die Welt verteilt, führt gar kein Weg daran vorbei.
> Wenn man dann noch für z.B. unterschiedliche Hardware verschiedene
> Versionen (Kunde A bekommt die 3.3, Kunde B die 4.1 und Kunde C die 2.7)
> pflegen muß wird es ohne Versionsverwaltung sehr schwierig.
> Was mir persönlich an git nicht gefällt, ist das ein anderer an
> derselben Datei wie ich herumarbeiten kann und nachher dann gemerged
> wird. Bei meinem Hauptprojekt, das eine Entwicklung mit Oracle
> Forms/Reports ist (Beginn war ca. 1995), kann das nur in die Hose gehen,
> da die Quelltextdateien Binärdateien sind. Daher benutzen wir
> Subversion, bei dem man Dateien erst auschecken muß, dann sind sie für
> alle anderen zur Bearbeitung gesperrt, und später checkt man sie wieder
> ein.
> Für reine Textdateien ist das aber relativ egal, die lassen sich gut
> mergen.
Ich bevorzuge auch Auscheck-Systeme, könnte mir aber vorstellen, dass es
in einem Rahmen wie diesem hier sehr nervig sein kann.
Dann frage ich doch gleich mal nach grundsätzlichen Dingen in der
Übersetzung: Soll der Benutzer direkt angeredet werden? Als Beispiel
nehmen wir doch einfach einen Vorgeschlag sveninndhs:
Code:
--------------------
"No albums have been favorited for this artist. Please use the entries
below to look for albums on your online services.":"Es wurden keine Alben für
diesen Künstler favorisiert. Bitte verwenden Sie die untenstehenden Einträge,
um nach Alben in Ihren Online-Diensten zu suchen.",
--------------------
Ich bin eher dagegen. Auch, weil es dann kürzer ist: "Untenstehende
Einträge benutzen (verwenden?), um nach Alben in eingerichteten
Online-Diensten zu suchen."
"Eingerichtete Online-Dienste", damit die Leute nicht denkten, sie
hätten ohne ihr Zutun welche. Aber ich weiß grad ehrlich gesagt nicht,
wie das aussieht und ob das notwendig ist.
"Es wurden keine Alben für diesen Künstler favorisiert." Hier fällt mir
auch grad nichts besseres ein, auch wenn's maximal nach Google Translate
klingt. Allerdings benutzt LMS "Interpreten" und nicht "Künstler", oder?
QLMS [email protected] x64 (digimaster) with perl 5.28 dedicated to me. :D /
QNAP 469L QTS 4.3.4
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