Hi allerseits, Im Forum gehts grad um Wanderrouten: http://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=31528 und dabei kam die Anmerkung, dass direction ja falsch sei und destination besser. Abgesehen davon, dass es bei OSM (leider/gottseidank) kein falsch gibt, stellt sich mir schon die Frage was besser passt. Destination ist weiter verbreitet (80000 vs 40000), direction wird laut taginfo eher für Kreisverkehre (direction=clockwise) bzw als forward/backward verwendet.
Im Lichte dieser Dinge finde ich destination auch besser, aber da können wir ja morgen nochmals drüber reden. Bis dann, Simeon Am 2015-06-27 um 12:43 schrieb Heiko Eckenreiter: > Hi Simeon, > >> So kommen halt in der OSM-Hauptkarte sehr viele i hinzu, da jeder >> guidepost als solches gerendert wird. Aber das passt ja. > Nun ja, es sind halt Wegweiser. Ob und wie die gerendert werden, steht > ja bekanntlich auf einem anderen Blatt. > >>>> Fürs erste fand ich den Aufwand recht groß, aber wenn man so viele gemappt >>>> hat wie Heiko wird man wohl schneller >>> Schnell geht es dann, wenn man sich mit JOSM einfach eine Relation von >>> nebenan kopiert, am besten an einer Kreuzung, dann hat man den/die >>> Wegweiser schon drin (die nehme ich mit Rolle "guidepost" mit auf). Die >>> alten Wege löschen, die neuen rein, fertig. An einer Kreuzung kann man >>> auch die Äste, die man nicht besichtigt hat, beginnen >>> (route:status=incomplete), dann sieht man an den offenen Ästen, wo es >>> noch Arbeit gibt ;-) >> Guter Tip. > Nur der Vollständigkeit halber: nach der Kopie muss natürlich ggf. auch > noch der Wegweiser vom anderen Ende des ursprünglichen Wegs rausgenommen > werden. Im Ergebnis habe ich also in solchen Relationen drin: die > Wegsegmente selbst plus alle diesen Abschnitt betreffenden Wegweiser an > den Enden oder unterwegs (unterwegs dann, wenn am Wegweiser nur dieser > Abschnitt anliegt und es keine Verzweigung auf 3 oder mehr Äste gibt). > >> Da wäre eine Info der Stadt gut, sonst muss man alle naselang alles abfahren. > Die Infos der Stadt Stuttgart, zumindest die mir bekannten und > öffentlich zugänglichen, sind Grütze. Auf dem (Online-)Stadtplan der > Stadt Stuttgart (wie auch auf der gedruckten "Fahrradkarte") sind > Radrouten und empfohlene Radwege eingezeichnet, die es in der Realität > nicht gibt. Zumindest dort nicht ausgeschildert sind. > Beispiele: > - Im Plan ist der Feuerbacher-Tal-Radweg ab Botnang drin, beschildert > ist er aber nur zwischen Beilsteiner Straße in Zuffenhausen und > Mühlhausen am Neckar. > - Im Plan ist der Tallängsweg ab Panzerkaserne Böblingen drin, > beschildert ist er aber erst ab der Autobahnbrücke Rohrer Höhe. > - Im Plan sind Rad_routen_ eingetragen, die in der Realität eben nicht > grün-weiß beschildert sind. > Insofern können diese "offiziellen" Informationen allenfalls einen > Hinweis geben, wo man mal nachschauen gehen kann. Übernehmen kann man > von dort (auch aus lizenzrechtlichen Gründen) eh nichts. > > Woran das liegt? Vermutung meinerseits: Ende des letzten Jahrzehnts > wurde im Gemeinderat eine Überarbeitung des Radwegenetzes beschlossen. > Es sieht so aus, als ginge es jetzt schon an die Umsetzung. Die > veröffentlichten Quellen zeigen aber noch den alten Stand (der stimmt in > einigen Bereichen mit der alten aber nicht mehr gepflegten Beschilderung > überein). > Ich versuche gerade, Kontakte in Richtung Stadtverwaltung zu knüpfen, > vielleicht finde ich da dieses Jahr noch mehr raus. > >> Aber andererseits gehts ja ums abfahren, sonst könnte man sich ja ein >> anderes Hobby als Fahradfahren suchen. :) > Eben :-) > >>> Alles in allem finde ich, daß sich der Aufwand lohnt, wenn dabei ein gut >>> dokumentiertes Netz rauskommt. Ach ja, an alle grün-auf-weiß >>> beschilderten Wege mache ich zusätzlich noch ein lcn=yes dran. Und mache >>> es weg, wo nicht beschildert. Durch die Redundanz lassen sich evtl. gut >>> Fehler/Lücken ermitteln. >> Ist das nicht doppelt gemoppelt? Ob jetzt an der Relation lcn=yes dransteht >> oder am Weg ist doch >> egal und sieht in der gerenderten Karte gleich aus?!? > Zwei Gründe, die für diese Redundanz sprechen: > - Es gibt Mapper, die auf grün-auf-weiß beschilderten Wegen > ausschließlich ein lcn=yes taggen und keine Relationen erfassen. > - Manchmal erwischt man einen Abschnitt irgendwo zwischen den > Wegweisern, also nur den grünen Pfeil, dann kann man entsprechend ein > lcn=yes taggen, aber eben noch keine vernünftige Relation. > > In jedem Fall ist ja prima, damit ist schonmal eine Information > vorhanden. Man kann dann Wege mit lcn=yes abfragen und vergleichen, ob > man dort das Netz schon drauf hat. > > Umgekehrt kann man auch erkennen, ob evtl. irgendwo ein lcn=yes getaggt > wurde, wo es nicht hingehört. Hatte ich kürzlich auch schon: das waren > Wege, die in genannter Fahrradkarte als Radroute eingezeichnet sind, > aber in der Realität weit und breit kein Radwegweiser steht. Da hat halt > einer von der Karte abgemalt, ohne draußen gewesen zu sein :-/ > > lg > Heiko > _______________________________________________ > Stuttgart mailing list > [email protected] > http://lists.openstreetmap.de/mailman/listinfo/stuttgart _______________________________________________ Stuttgart mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.de/mailman/listinfo/stuttgart
