* Gerhard Sittig <[EMAIL PROTECTED]> schrieb am 04.Apr.1999:
> On Sun, 4 Apr 1999, Bernd Brodesser wrote:
> > Wenn die Anzahl der Proze�e nicht begrenzt sind, reicht es v�llig, ein
> > while (1) {fork();} zu machen, um ein System zum Stillstand zu bringen.
>
> Nein, damit werden erstmal nur viele Prozesse erzeugt, ...
Klar, ein Absturz im eigentlichen Sinne ist das noch nicht.
[Viel Richtiges von Gerhard]
> Der Admin kann noch administrieren (wenn auch langsamer als
> sonst, je nach Ausgangsprioritaet der Stinos) und wer sich
> SEINEN account zumuellt und als normaler User nicht mehr auf
> SEINEN Unfug reagieren kann, ist selbst schuld.
Hallo Gerhard,
ich habe obige Zeile mal als worst-case genommen. Wenn ich noch einmal
ein System administrieren m�ste, dessen Anwender ich nicht trauen
k�nnte[1], so w�rde ich mit obiger Zeile in einem Programm gepackt,
austesten wieviele Prozesse ich jedem Anwender zugestehen kann.
Vorsicht mit Deiner Aussage, da� der Admin noch administrieren kann.
Das System wird schon reichlich langsam. Und Prozesse killen geschieht
in linearer Zeit, wehrend neue in exponetialer Zeit erzeugt werden.
Ab einer gewissen Anzahl von Prozessen verliert das Killen also immer.
Vielleicht ist es eine gute Idee, solange die Prozesse noch gegen die
Wand (der max. Proze�zahl pro User) fahren, ihre Priorit�t herab zu
setzen. Am Grunds�tzlichen �ndert das aber nicht. Exponetionelle
Prozesse gehen ab.
[1] Ab einer Useranzahl, jenseits von 10, w�re das bei mir immer der
Fall, und wenn es sich um den Rechner eines kontempativen Nonnenordens
handeln w�rde.
Bernd
--
ML-Archiv: //www.suse.com/Mailinglists/suse-linux/index.html
Etikette: //www.homepages.de/home/cschult news:de.newusers.question
SDB://www.suse.de/sdb/de/html/index.html //localhost/usr/doc/susehilf/index.html
//bolug.uni-bonn.de/wissen //www.math.fu-berlin.de/~guckes //socha.net/dcouln
--
Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux