Christian Wirth schrieb: > Servus, > > der Vorteil ist ein informatischer: Alle Ways zu einer Relation aus der > Datenbank zu laden ist simpel; um alle Ways zu laden, die einen bestimmten > Wert in einer Relation eingetragen haben, muss die OSM-Datenbank > *theoretisch* alle Ways auf der Welt anschauen und prüfen, ob irgendwo im > ref-tag der Wert vorkommt (was natürlich optimierbar ist ...) Die Relation > erleichtert die weiterverarbeitung der Daten. Bei der Eingabe ist es > natürlich ein wenig aufwändiger. > > Außerdem: "B1" ist nicht eindeutig. Auch in Deutschland gibts so eine > Straße. Die Relation macht etwas eindeutiges daraus. > > Dass der JOSM vielleicht noch nicht optimal mit Relations umgeht, ist eine > andere Frage. Mit refs geht er bis dato garnicht um :-) > > Grüße, > Christian
[gekürzt] Ja, sobald man eine Datenbank hat, die man abfragt, ist der Vorteil völlig einleuchtend. Beim OSM-Flatfile ist die Ref in der Relation allerdings mit einem Mehraufwand verbunden. Aber über kurz oder lang wird man um den Aufbau seiner eigenen lokalen Datenbank eh nicht herumkommen. Da drehen sich die Vorzeichen dann um. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich bisher beim taggen um Relationen einen Bogen gemacht habe, weil sie in JOSM nur recht aufändig (soll heißen mit mehr Geistesanstrengung) zu bearbeiten sind. lg roland _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
