typische wirtschaftswege, die im luftbild als solche erkennbar sind (geschottert und oft gras in der mitte der beiden spuren :-), würde ich als tracks taggen, damit sie auf der karte klar von straßen und güterwegen unterscheidbar sind. access=private ist aus meiner sicht ein absolutes tabu, wenn man das nicht sicher weiß. die meisten wirtschaftswege sind zumindest für fußgänger offen. falls es einschränkungen gibt, wie zb hier http://goo.gl/JJbFb, dann ist dort ein schild angebracht oder der weg ist gesperrt.
wenn nun alle wirtschaftswege als privat gekennzeichnet wären, dann würde sich kein mensch mehr auskennen, wo man gehen darf und wo nicht. eine katastrophe fürs fußgänger-routing. stefan -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Flaimo [mailto:[email protected]] Gesendet: Montag, 31. Januar 2011 23:37 An: [email protected] Betreff: [Talk-at] access restrictions für highway=track nachdem meine nähere umgebung jetzt halbwegs fertig gemappt ist, fange ich jetzt gerade an jeden tag ein paar kuhdörfer zu von geoimage/bing abzumalen. dabei stellt sich mir die frage ob die zahlreichen pfade, die mit highway=track gemappt sind, eigentlich in der regel nicht alle mit access=private, agricultural=yes versehen werden sollten. oder gilt hier sowas wie ein generelles wegerecht? oft stellt sich mir auch die frage ob die ganzen wege zu und durch die bauernhöfe als highway=track,tracktype=grade1/grade2 zu mappen sind, oder als highway=service,service=driveway. wenn man mit dem auto zu so einem bauernhof muss, wie verhalten sich dann da routingprogramme, wenn es nur einen track zum hof gäbe? flaimo _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
