Da sehe ich kein Problem.
Es müssten nur zusätzliche tags erschaffen werden. Dann steht halt bei dem entsprechenden Node z.B. sideway:barrier=bollard. Dies mag zwar für Menschen schwerer lesbar sein, die Raw daten werden jedoch von Computern z.b. Renderer interpretiert und nicht von Menschen.

Für eine abgesenkte Gehteigkante genau so: sideway:kurb=no oder so etwas in der Art als Beispiel.

Man sieht, hier ist nur ein tag mehr dazu gekommen. Bei einer extra Linie wird wesentlich mehr Speicher verbraucht.

Man kann für so gut wie alles tags erschaffen und kein Programm wird Schwierigkeiten haben diese zu interpretieren, da sie ja genormt sind.

Noch ein Beispiel: Wenn mehrere Wege als parallele Linien gemapped sind, sieht das im Editor vl leichter verständlich aus für Menschen, aber ein Renderprogramm wird dabei verzweifeln. Es müsste jedes mal überprüft werden ob eine parallele Linie existiert und wie breit diese ist, um ein überlappen beim gerenderten Bild zu verhindern. Das ist nur eins der vielen Probleme.


On 04.09.2011 18:32, Tobias Knerr wrote:
Schon bei der Lage von Fuß- und Radweg zueinander hört es mit solchen
Tags auf: Das kann man nur noch auf Grundlage seines Wissens über die
lokalen Gepflogenheiten im Straßenbau entscheiden. Und wie trägst du ein
Hindernis (z.B. Poller) ein, das sich nicht auf der Autofahrbahn,
sondern auf dem Gehsteig befindet?

>  Nun eine Querungsstelle (ohne Querstraße):
>  - Im ersten Fall ein einzelner Knoten mit highway=crossing.
>  - Im zweiten Fall der eben erwähnte Knoten und zusätzlich ein neuer Weg.
Und an dem neuen Weg kann man gleich noch nützliche Informationen wie
einen nur einseitig abgesenkten Bordstein unterbringen, für die ein
einziger Knoten weniger geeignet wäre.


_______________________________________________
Talk-at mailing list
[email protected]
http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at

Antwort per Email an