Hallo, Am Montag, 23. Januar 2012, 10:31:51 schrieb Andreas Uller: > Ich hab mir Linz jetzt schnell mal in OpenStreetMap angeschaut, da sieht > es so aus, als ob die Straßenbahn nirgendwo direkt auf der Straße, d.h. > mit dem Individualverkehr mitfährt. Ausnahme ist nur die Innenstadt, wo > die Straße aber in OSM als Fläche gezeichnet ist. In Graz und Wien trifft
Doch, mir ist zumindest ein Fall bei mir in der Nähe, nämlich die Kaarstraße in Urfahr, bekannt (http://osm.org/go/0JhNO8VTp--). Die hatte ich vor ein paar Monaten (Straßenbahn-)zweispurig gemappt; die Straße habe ich dann, trotz (weitgehend) fehlender Trennung in zwei Ways, für jede Richtung einen, zerlegt. "flaimo" hat die Straße wohl letztens wieder zu einem Way zusammengefasst. Eigentlich finde ich das mit 2 Ways sinnvoller (damit war z.B. auch erfasst, an welchen Stellen die Schienen wirklich genau auf der Spur der Straße verlaufen, und wo die Straße an einer Haltestelle neben der Schiene verläuft). Das müssen wir vielleicht bei Gelegenheit noch mal ausdiskutieren. Aber auch im aktuellen Zustand finde ich das noch sinnvoller, als die Straßenbahn immer (oder immer bei Verlauf auf Straßen) nur einspurig zu taggen. Es gibt einfach Details, die sich damit nicht darstellen lassen, gerade der Verlauf von Schienen, Fahrbahnen und Fußgängerüberwegen an Kreuzungen, aber auch an Straßenbahnhaltestellen. Und das mag (nur als ein Beispiel) für Karten für Sehbehinderte recht wichtig sein. @flaimo: Was sprach denn gegen die Zweiteilung der Kaarstraße? In deinem Changeset-Kommentar sprichst du von "unnötige aufplittung Kaarstraße wieder auf einen highway zusammengeführt (richtungen sind nicht physisch getrennt)". Zum einen ist diese in einem Teilstück an einer Straßenbahnhaltestelle zumindest durch einen Bordstein physisch getrennt, zum anderen lassen sich durch die Richtungsfahrbahntrennung, finde ich, die tatsächlichen Verhältnisse ganz gut abbilden. So lange man darauf achtet (was ich dachte getan zu haben), dass die Abbiegerelationen richtig gesetzt sind, ist das Routing auch nicht problematisch, und für die Fußgänger (für deren Routing) waren glaube ich auch die relevanten Fußgänger-Überwege eingetragen, oder? Und auch (nicht nur ;-) ) das Rendering hat nach meinem Empfinden gut gepasst. > links und rechts der Straße zu zeichnen, wenn sie nicht dort sind. Mit > dem key tracks=2 ist eindeutig bezeichnet, dass es 2 Gleise gibt, wenn > das der Renderer nicht darstellt ist das sein Problem. Damit wird aber, wie schon erwähnt wurde, die Situation gerade (nicht nur) an Kreuzungen oft nur unzureichend abgebildet. Viele Grüße, Holger _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
