Am Sun, 6 May 2012 10:09:35 +0200 schrieb Hannes Brandstätter-Müller <[email protected]>:
> 2012/5/5 Andreas Labres <[email protected]>: > > On 04.05.12 22:38, Rainer Fügenstein wrote: > >> wie wärs mit einem "open time table" projekt? > > > > Mein Gefühl ist, dass Fahrplandaten (und vielleicht mal live-Daten) > > irgendwann OpenData werden (werden müssen). Der Weg ist allerdings > > noch steinig, wenn man sich die ersten Reaktionen der Wiener Linien > > ansieht... > > Also in Linz funktioniert das mit OpenData Zugriff auf die LinzAG > Fahrplandaten schon recht gut. Die Meinung dass auch Fahrpläne in die Richtung OpenData gehen (müssen) teile ich mit Andreas. Wo es aber glaube ich noch Diskussion braucht ist die Form, in der die Fahrpläne zur Verfügung gestellt werden. Der OpenData Zugriff der LinzAG besteht soweit ich das bis jetzt verstanden habe aus einer API mit der man Verbindungsanfragen an den Server des Verkehrsbetriebes senden kann und der antwortet in einem maschinenlesbaren xml-Format. Die Logik der Routenfindung bleibt damit in der Hand des Betreibers des Dienstes. Wäre es nicht für manche Anwendungen doch sinnvoller, auf die Fahrplan-Rohdaten zugreifen zu können. Google hat ja dafür schon ein Datenformat ausgearbeitet (https://developers.google.com/transit/gtfs/reference) und auch eine Version/Erweiterung? für Echtzeitdaten entwickelt (https://developers.google.com/transit/gtfs-realtime/reference). Wenn auch nicht in Österreich, so wird das Format international schon von vielen Verkehrsunternehmen akzeptiert und Daten zur Verfügung gestellt: http://www.gtfs-data-exchange.com/. Wermutstropfen an letztgenannter Seite ist für mich, dass man sich nur mit einem Google-Konto dort einloggen kann, sonst finde ich den Ansatz ganz gut. Gruß, Albin _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
