Guten Tag! Heute (22. Juli) um 11:42 meinte Friedrich Volkmann:
> Dabei haben wir natürlich das von dir angesprochene Eckhausproblem. Ein Haus > mit 2 verschienenen Adressen. Müssen wir deswegen 2 Adressnodes anlegen? Ich > sage nein! > Es ist nämlich das gleiche Problem, wie wenn ein Objekt 2 Namen hat. Wir > legen das Objekt dann auch nicht 2x an, sondern setzen ein name=* und ein > alt_name=*. > Damit können immer die gesamten Adressangaben aufs Gebäude gesetzt werden, > und so können Anwendungen zu einer Adresse (auch Alternativadresse) > automatisch alle Gebäudeeingänge finden. Ich muss ich dir recht geben, so ist es logisch stringent. (Danke Mr. Spock ;-) Überhaupt nicht logisch stringent ist aber deine Idee des Taggings: > addr:street=* + addr:housenumber=* > addr1:street=* + addr1:housenumber=* Du willst also ein Programm zwingen, eine unvorhersehbare Zahl von unterschiedlichen Tags auszuwerten? Eine kleine, aber entscheidende Verbesserung wäre: addr:1:street addr:2:street Das hat den Vorteil, dass es universell ist (also nicht nur auf den addr namespace beschränkt bleiben muss) und wesentlich einfacher zu parsen ist. > Wenn euch die Idee zusagt, kann ich gern ein Proposal anlegen. Das ist > nötig, damit die Syntax dann auch wirklich ausgewertet wird. Ja, bitte nur zu, sofern du den Einwand oben akzeptierst. -- Liebe Grüße, Boris _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
