hallo,
ich wollte mit meiner frage da keinen flamewar lostreten ...;)
Am 2012-07-29 17:07, schrieb Stefan Tauner:
..., daß straßen kein hindernis für fußgänger sind. also zb. die ways
anhand der relationen im preprocessing wieder zusammenfügen (nicht
ganz trivial, aber im besprochenen rahmen vollständig lösbar ohne
große verrenkungen).
ohne dass ich jetzt der große experte wäre (nona, sonst hätt ich ja
nicht blöd gefragt;) ):
mir erscheint doch es einfacher, aus einem way die sachen wegzulassen,
als zuerst mehrere ways zusammenzuführen.
sprich: ist das navi im "rollstuhl-/kinderwagen-/whatever-modus", so
kann es ja getrost die highways ignorieren und nur nach den sideway-tags
und den fußgänger-übergängen routen.
wird es von einem "normalen" fußgänger benutzt, kann es ja auch die
highways miteinbeziehen.
nur denke ich mir, dass es für die software einfacher sein dürfte,
einfach vorhandene eigenschaften zu ignorieren, als zuerst irgendetwas
zusammenzusetzen, wo dann das gleiche ergebnis rauskommen, als hätte man
es gleich gesammelt gemappt.
man darf bei der ganzen diskussion auch nicht vergessen, daß osm keine
routingdatenbank ist.
das stimmt schon. aber - zumindest für mich - ist routing ein
bedeutender teil, und ich denke, so wirds auch anderen gehen.
bei mir wars immerhin das thema, das mich persönlich zu osm gebracht hat ...
zum eigentlichen thema:
in der paniglgasse war die gleiche konstellation vorhanden. hab das mal
zusammengeführt.
vielleicht mag mal wer drüberschauen, bevor ich mich an die
argentinierstraße mache ...
http://www.openstreetmap.org/browse/changeset/12536146
--
lg
christian
user:grimnirson
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