Mahlzeit, 2013/11/14 Friedrich Volkmann <[email protected]>: > Die Adressen richtig einzutragen ist aber immer noch das kleinere Übel, denn > Nominatim zufriedenzustellen ist sowieso kaum möglich (siehe Humbug mit > addr:place)
Ich hab mir die entsprechende Infrastruktur nochmal angeschaut, und ich denke, es ließe sich eine unschöne aber praktikable Lösung realisieren: wenn die Daten für Nominatim aus XML/OSM-PBF in Postgres importiert werden, wird einfach addr:unit, sofern vorhanden, mit einem Schrägstrich an addr:housenumber angehängt. Die Daten werden quasi extra für Nominatim "hässlich gemacht" (was eh schon bis zu einem gewissen Grad passiert), in der Datenbasis selbst bleiben jedoch Hausnummer von Stiege getrennt. (Eine Anpassung des Kartenstils wäre dann auch vorteilhaft.) Vorteile: * Nur osm2pgsql wird angetastet -- Nominatim bleibt unverändert. Nachteile: * addr:unit ohne addr:housenumber wird gnadenlos ignoriert. * Die Mehrdeutigkeit vom Schrägstrich (Trennung von Konskriptions-/Orientierungs-/Haus-/Stiegen-/Türnummer?) bleibt zumindest innerhalb von Nominatim bestehen. * Die Stiegennummer wird von Nominatim als Teil der Hausnummer gesehen, was sich u.a. in der Formatierung der Suchergebnisse spiegelt. Ich geh mal meinen Proof of Concept ausprobieren... Liebe Grüße, ~~ Ondra _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
