On 24/02/14 17:57, Robert Kaiser wrote: > martin ringer schrieb: >> Wie sinnvoll ist das mappen von Gehsteigen? Ich war der Meinung, es >> reicht, wenn man sidewalk:right ... angibt und die Gehsteige nicht >> extra einzeichnet? >> In Linz scheint man sich jedenfalls dafür entschieden zu haben, die >> Gehsteige extra einzuzeichnen. In Innsbruck war man dagegen. Da >> zeichnet man nicht einmal alle Tramgeleise ein. >> Wie soll man sich da noch auskennen? >> Zeichnen für die Renderer? >> Vorteil/Nachteil für die Navigation? > > In Wien und überall sonst, wo ich zum Mappen komme, ist das Mappen von > Gehsteigen als eigener Weg verpönt und hab schon öfters diese Ways > einfach gelöscht, denn sie sind verwirrend und stellen die Realität > nicht besser dar als ein einfaches sidewalk:right/left/both.
Da muss ich widersprechen und bitte darum, den Informationsgehalt der Datenbank nicht unnötig zu verringern! Um mal ein Beispiel aus der Sicht eines Standardbenutzers zu zeigen: (warum es für mobilitätseingeschränkte Personen wichtig ist, habe ich in meinem vorigen Post erläutert) Auch das Routing wird genauer, in der Hinsicht dass die unterschiedlichen Weglängen berücksichtigt werden! „sidewalk=*“ juckt derzeit noch keinen Router (Oder kennst du einen? Wenn dann her damit ☺) - aber Fußwege werden von allen Routern verstanden - und die entscheiden durchaus anders, wenn ich 2× die Straßenseite wechseln muss. > > Aber das ist meine Meinung (und die der meisten Leute in der Wiener > Gruppe, mit denen ich gesprochen habe). Meine Meinung ist auch nur eine unter vielen - aber ich hoffe dass sich mein Argument nachvollziehen lässt. > > Robert Kaiser lg, Michael -- Michael Maier, Student of Telematics @ Graz University of Technology OpenStreetMap Graz http://osm.org/go/0Iz@paV http://wiki.osm.org/Graz http://wiki.osm.org/Graz/Stammtisch
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