Am 25.02.2014 22:26, schrieb Michael Maier: > Das große Problem mit Attributen ist das Routen links/rechts entlang der > Straße - ein Router der das kann müsste erst einmal geschrieben werden.
Ja, aber diese Funktionalität könnte für besseres Fußgänger-Routing zweitverwertet werden (das macht sie aus Sicht der Community insgesamt "preiswerter" und es produziert Extra-Motivation für Mapper zur Pflege solcher Daten). Sie ist auch konzeptionell nicht besonders komplex - ein Straßenstück, das auf beiden Seiten nutzbare Gehwege hat, muss dazu im Routing-Graphen schlicht zu zwei parallelen Kanten und Knoten werden. Rollstuhltaugliche Übergänge verbinden dann Knoten von beiden Straßenseiten miteinander. > Das herausmessen der Radien will ich dem durchschnittlichen iD-Nutzer > nicht zumuten - es ist vieeeel einfacher den Gehweg extra einzuzeichnen! Du könntest sie auch die Straßenfläche (inkl. Gehsteigfläche) einzeichnen lassen. Diese Information ließe sich zusätzlich z.B. für detailliertes Rendering auf Zoom 19+ nutzen und produziert ebenfalls Information über die Radien der Gehsteige - unter der realistischen Annahme, dass diese außen an der Straße sind. > Das lanes-tagging bereitete mir schon Kopfzerbrechen genug - bevor's den > Stil von Martin Vonwald gab war das ein Horror, sich da nicht zu vertippen. Und genau solche Editing-Tools können auch in Zukunft das Mapping von Spur- und Gehsteigattributen vereinfachen. Da ist noch viel möglich. > Wir werden sie da als eigene Wege mappen, wo Kreuzungen vorkommen, und > es für Leute die mehr als 3cm Gehsteigkante nicht schaffen kompliziert > wird. Warum die Information über die Gehsteigkanten nicht an die Überwege setzen? Nicht jede Routinggraph-Kante muss im früheren Leben OSM-Way gewesen sein. Viele Grüße, Tobias _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
