On 14.07.2018 13:15, realadry wrote:
Das ist doch offensichtlich, dass er das selbst aufgestellt hat.
Ich kann mich erinnern, dass in der letzten Diskussion auch über die Namenskonventionen von Bergen diskutiert wurde. Nur weil ein (psychisch kranker) ein "Gipfelkreuz" aufstellt oder behauptet, er hätte den Berg als erster benannt, heißt noch lange nicht, dass der Berg wirklich so bezeichnet gehört.

Er behauptet nicht, er hätte den Berg als erster benannt, sondern dass der Berg von Einheimischen so genannt wird. Doch außer ihm selber haben wir noch keinen Einheimischen gefunden, der diesen Namen kennt, und er selber ist keine glaubwürdige Quelle, solang er anonym bleibt und auf Anfragen nicht antwortet.

Wenn dort ein Gipfelkreuz steht (was noch keiner überprüft hat; mein Gipfelfoto von Feb 2017 zeigt ähnliche Bäume, aber keine klare Übereinstimmung), dann gilt im Prinzip Norberts ""on-the-ground-rule". Es ist ja nicht der erste Fall, wo jemand einen Gipfel mittels Gipfelkreuz nach sich selber benannt hat, siehe Höllensteinzug (Hoher Ge, Sperkhermstein). Die Besonderheit bei Peter-Paul ist, dass er das Kreuz nur deshalb aufgestellt hat, um damit den Eintrag in OSM zu rechtfertigen. Das ist nicht die Weise, wie Kartografie funktioniert.

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