Dirk-Lüder Kreie schrieb: > Die "richtige" Methode wäre, beide Flussufer in fließrichtung zu taggen, > als getrennte Wege für die Flussufer. Das könnte nur kein Renderer > auseinanderhalten.
Technisch richtig wäre es Flüße als vollständige Polygone darzustellen, nicht als reine Uferlinie, oder "offene" Ways (Polylines) , das wäre auch perfekt für den Renderer. Die U-Lösung ist ein aber ein guter Kompromiss, da Polygone beim Zeichen in den meisten Programmen zuwieso vom letzten zum ersten Punkt geschlossen werden. Ganz kann man sie nicht schließen, da die darunterliegenden Segmente Richtungen haben und die Überschneidungen zwischen zwei Teilen des Flußes immer gegenläufig sind. Das geht spätestens nicht mehr, wenn sich ein Fluß trennt und später wieder zusammenfließt (z.B. Norderlbe/Süberelbe). Thomas -- signature: http://nospam.nowire.org/signature_usenet.png _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

