Andreas Hubel wrote: > Jedenfalls ist durch den Import viel mehr Aufmerksamkeit auf die > OpenGeoDB Sache gekommen, als wenn man ewig gewartet hätte bis jemand so > auf die Daten eingeht, die als Demo auf Svens Seite Wochen davor bereit > lagen. Aber da hat sich das Zeug ja anscheind kaum jemand angeschaut.
Diese Aussage kann man auch so auffassen: Um OpenGeoDB zu puschen, wurde OSM missbraucht und mit tonnenweise Tags wo OpenGeoDB erwähnt wird überschüttet. Um die Effizienz zu steigern, wurden Stadtnamen doppelt eingefügt, damit die Leute sich wirklich mit seinen Tags beschäftigen müssen. Ich will ihn jetzt nichts unterstellen. Nur können Andreas Hubels Argumente so aufgefasst werden. > > Also war Svens "Nach und Nebel" Aktion im Nachhinein gesehen richtig, Nun. Hätte er stattdessen Spam Mails verschickt, hätte sein Projekt auch Aufmerksamkeit gewonnen. Da wäre die Antwort aber vermutlich noch schlechter ausgefallen. Von meiner Gegend kann ich sagen, dass durch den Import drei Orte dazu gekommen sind, vier doppelt waren, und in einem Punkt fünf Orte vereinigt wurden. Und die Orte, die dazugekommen sind, liegen sehr weit weg von der Hauptstraße. Vertrauenswürdige Daten sind etwas anders. BTW: Es war von einer OpenGeoDB FAQ für den OSM Import die rede. Wo findet man die eigentlich? Abschließend möchte ich sagen, dass ich die einmalige Import-Idee zwar prinzipiell gut finde. Die Idee, dass es regelmäßige Imports geben sollte und die Mapper von OSM darauf Rücksicht nehmen müssen, halte ich persönlich für sehr frustrierend. Wenn ich einen Ort-Tag an eine bestimmte Position verschiebe, weiß ich, warum ich das tue. Und ich halte meine Daten dann für genauer als die OpenGeoDB Datenbank mit 5 Orten in einem Punkt. MfG Stefan _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

