Gernot Hillier schrieb: > Naja, es gibt auch sinnvolle Einsatzfälle, wo beides Sinn macht, z.B. > Städte (Area um die Stadt, Node aufs Rathaus). Damit können beide > Renderer übrigens auch schon lange gut umgehen. Parkplätze würde ich > aber i.A. eher als Beispiel sehen, wo es meistens (!) keinen Sinn macht.
Stimmt. Aber der Punkt einer Stadt ist ja in den seltensten Fällen der math. Schwerpunkt des Stadtgebiets sondern meist die Mitte des Rathausplatzes oder so. Darauf beziehen sich ja alle Entfernungangaben, die nicht jedesmal geändert werden, wenn sich der Schwerpunkt durch eine Eingemeindung verschiebt. Deshalb hat ein Node seine Berechtigung. Auch wenn ich momentan selber noch area mit place= tagge hätte ich es später am liebsten das jeder place eine Relation mit den entsprechenden membern ist: node politischer Stadtmittelpunkt boundary Grenzen des Stadtgebiets corearea (bewohnte/bebaute) Stadtfläche (Letzteres weil man eine Aussage wie "ich bin in Berlin" nicht am Verlauf der Stadtgrenze fest macht sondern an der Bebauung. Sonst würde man sagen "ich bin (auf einem Acker) bei Berlin" obwohl man noch innerhalb der Stadtgrenze ist.) So käme es garnicht erst zum Konflikt, wenn nur der node place= ist und die umgebenden Flächen als boundary=administrative bzw. landuse=residential/industiral/etc. getaggt sind. Grüße, Sven _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

