Am Mittwoch 05 März 2008 schrieb Christoph Eckert: > > pragmatisch bin ich durchaus auch. nur sieht das ganze aus der sichtweise > > des softwareentwicklers eben etwas anders aus... > > Ich bin zwar nicht der größte Hacker auf diesem Planeten, aber solche > Aussagen kommen doch auch daher, dass die Software, die wir schreiben, oft > zu unflexibel ist. Wenn ich weiß, dass sich in der Datenbank foot=no zu > pedestrian=no 80 zu 30 verteilen, kann ich beide berücksichtigen. Wo ist > das Problem? > das problem ist, dass man zwar durchaus 20 varianten und 30 sonderfaelle fuer jedes feature softwaretechnisch beruecksichtigen kann, dies aber einen sinnlosen zusaetzlichen programmieraufwand bedeutet, den man sich durch eindeutige definitionen sparen koennte.
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