Wolfgang Hinsch wrote:
"Sprache des Namens" finde ich sehr sinnvoll, denn es ist durchaus
nicht so, dass Ländergrenzen eine Sprachgrenze bilden würden,
geschweige denn dass innerhalb eines Landes oder Region nur eine
Sprache gesprochen wird (auch wenn das einige Landsmänner aus DE, FR,
IT oder den USA immer wieder meinen ;-)).

Nach der On-The-Ground-Regel mappen wir den Namen als DEN offiziellen
Namen, und das ist der Name, wie er als Name vergeben wurde. Punkt.

Nach der On-The-Ground-Regel müsste dieser brandenburgische Bahnhof wird dann name="Lübbenau (Spreewald)\nLubnjow (Błota)" getaggt werden - oder besser mit Leerzeichen zwischen den beiden gleichberechtigten Namen?

<http://www.bahnbilder.de/bilder/sonstiges-146918.jpg>
(Bild ist nicht von mir, sondern das Ergebnis einer schnellen Bildersuche im Internet, auf dieser Seite gefunden habe: <http://www.bahnbilder.de/name/einzelbild/number/146918/kategorie/Deutschland~Sonstiges~Sonstiges.html>

Und diese Straßen in einer Großstadt[1] in Deutschland dann name="Lausitzer Straße\nŁužyska droga" bzw. name="August-Bebel-Straße\nA. Bebelowa droga"
<http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bilinguale_Stra%C3%9Fenbeschilderung_Cottbus.jpg>

Gruß Andreas

[1]bzw. grad mal wieder knapp-nicht-mehr-Großstadt


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