Moin!
Am 01.07.2013 08:07, schrieb Wolfgang Hinsch:
Am Sonntag, den 30.06.2013, 12:20 +0200 schrieb Stephan Wolff:
Ich bin über diese Objekte ebenfalls nicht glücklich:
- die Grenzen von Luftbildquellen sind keine Geodaten und wären in einer
Metadatenbank besser aufgehoben, die man in den OSM-Editoren als
zusätzlichen Layer einblenden kann. Dort wären auch sonstige
Informationen zu Datenquellen und deren Fehlern gut aufgehoben
- "boundary=aerial_views" ist auch nicht gut. Metadaten sollten einen
andere Keys als Geodaten verwenden, damit man sie davon unterscheiden
und gegebenenfalls filtern kann
Wenn wir möchten, dass die Mapper mehr Daten lokal verarbeiten und dann
in Extra-Layern verwalten, müssen die Editoren dafür erst einmal fit
gemacht werden.
[]
Im Moment leider unbenutzbar.
Der Reihe nach:
- als erstes sollte man die Metadaten eindeutig kennzeichnen, z.B. durch
den Prefix "meta:" im key. Damit könnte man Metadaten schon filtern und
es könnten keine Verwechselungen mit Geodaten auftreten.
- eine eigene Datenbank für Metadaten (Datenquellen, Offset von
Luftbildern, Hinweise für Mapper, Bugs, ...) erfordert eine gründliche
Diskussion und erheblicher Arbeit für die Administratoren. Ich sehe das
eher als Fernziel.
- die Anpassungen im Editor wären dann nicht mehr umfangreich. Eine
Warnung, wenn Objekte mit "meta:"-Prefix im Geodatenlayer auftauchen und
umgekehrt wäre einfach.
Gruß
Stephan
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