Am 23. Juli 2013 11:27 schrieb Walter Nordmann <[email protected]>: > Es ist ja historisch bedingt und mag für den Mapper "bequem" sein, aber für > jemanden, den mit GIS an die Auswertung drangeht, ist es ein Graus. > Bin sowohl Mapper als auch Auswerter und schlage mich permanent damit > herum, > nicht-GIS-konforme "Konstrukte" so hinzubiegen (*), dass GIS-Software damit > klar kommt. >
in diesem Fall muss der Konverter eben einen zusätzlichen inner Way schaffen, der die beiden sich berührenden Ways ersetzt. Das ist schon aufwendiger als wenn man das nicht machen muss, aber zumindest bisher war es so, dass das halt so ist in OSM. Wann das geändert wurde und von wem weiss ich nicht, ggf. ist das ein Fall von Wiki-Fiddling? > Genaugenommen ist die Datenstruktur von OSM ein propertiäres System - und > das in einer "Open World". Wir sind zwar "Open" für jedermann und mächtig > stolz drauf, nur kann die "Open World" nicht viel damit anfangen. > gibt ja Möglichkeiten, zwischen den Systemen zu konvertieren. "proprietäres System" lasse ich nicht gelten für OSM, egal wie "genau" man es nimmt ;-) Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

