Am 27.02.2014 12:17, schrieb Peter Wendorff:
Dass Routingsoftware die Default-Werte annimmt ist ja schön und gut - aber wie unterscheidet man zwischen default und fehlend? Das ist nämlich leider nicht möglich. Für die Routingsoftware ist das egal - die muss mit fehlenden Daten irgendwie halbwegs sinnvoll umgehen können und entsprechend defaults annehmen; aber besser wäre es, wenn die Route nicht auf Annahmen, sondern auf vorhandene Daten gestützt werden könnte.
+1
Das ist genau das große Problem. Ein Mapper sollte in meinen Augen die Objekte so gut wie möglich beschreiben. Allerdings nutzt auch ein access=yes an einem Weg nicht viel als Zeichen, dass hier alles ok ist. Ein Tag nach der Datenerfassung kann da ein neues Schild aufgestellt worden sein. ;)
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