Moin,

Am 27.02.2014 15:12, schrieb Martin Koppenhoefer:

Am 27/feb/2014 um 12:56 schrieb Fabian Schmidt 
<[email protected]>:

Ich gehe davon aus, dass der Default gilt

"echte" Daten (d.h. vor Ort vom Mapper erhobene und dann eingetragene 
Informationen) sind besser als ein sich verlassen auf vermeintliche Defaults.

auch wenn ich selbst aufgrund der unterschiedlichen Sicht von defaults (siehe track) lieber explizite access-Werte eintrage,
so darf doch die Problematik nicht außer Acht gelassen werden:
Explizit gesetzte 'defaults' (also allgemeine gesetzliche Vorgaben) müssen auch explizit angepasst werden, falls sie mal geändert werden. Insofern sind dort eigentlich auch zusätzliche source-Tags nötig, wie bei den default maxspeed.

  Klar, jeder kann eintragen was er will, aber Sachen rauszulöschen, die zwar 
stimmen aber vom einzelnen Mapper als redundant wg. defaults angesehen werden, 
ist m.E. dagegen nicht ok

Das ist zumindest ein Gebot der Höflichkeit, solange da keine echte Einigkeit aufgrund von 'Standards' besteht - und das wird ja oft genug kontrovers betrachtet.

Das Problem sind ja nicht default- Werte an sich (1) - sondern die kontroverse Sicht der Mapper und Anwender.

Georg

(1) Abgesehen von der Mapper-Erfassungproblematik: 'Fehlt hier noch was?'

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