On 2014-03-10 16:37, Martin Koppenhoefer wrote: > Am 10. März 2014 16:19 schrieb Ralf GESELLENSETTER <[email protected]>: > >> ich habe mir gerade einmal angeschaut, wie der Passauer Stefansdom >> getaggt ist. Die Türme sind z.B. einfach in das Kirchenschiff >> hineingestellt, offenbar braucht man für building:part=yes keine >> Löcher im Gebäude (die würden dann in der 2D-Ansicht auch als >> Löcher dargestellt). >> > > > +1, halte ich für richtig, ein building:part (also Gebäudeteil) nicht aus > dem building (Gesamtgebäude) auszunehmen. > Grundsätzlich gibt es sicherlich auch Situationen, wo die 2D-räumliche > Konfiguration nicht ausreicht um klarzustellen, von welchem Gebäude das ein > part ist (hier aber wohl kein Problem).
Hmm. Ich habs immer so gemacht, das ich den Gesamtumriss des Gebäudes mit building=* getaggt habe, dazu jeden einzelnen Teil mit building:part, hinzu aber noch eine building Relation mit allen building:part und building=*. Das brauchen manche Renderer. Zur Farbe: das S3D Tagging ist nicht ideal dafür. Ich hab einfach die vorherrschende Farbe "grob" getaggt je building:part. Man kann es weiter aufdröseln, aber ich bin mir nicht ob der Sinnhaftigkeit sicher. Siehe: http://maps.osm2world.org/?h=128&view=N&zoom=17&lat=47.06318&lon=15.46955&layers=BF0TTFFF > Gruß Martin MfG, Lars Schimmer -- ------------------------------------------------------------- TU Graz, Institut für ComputerGraphik & WissensVisualisierung Tel: +43 316 873-5405 E-Mail: [email protected] Fax: +43 316 873-5402 PGP-Key-ID: 0x4A9B1723
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