Am Montag, den 19.05.2014, 09:37 +0200 schrieb Falk Zscheile:
> > Als Lösung schlagen einige hier vor das vorhandene Tagginschema so zu > nutzen, dass Irrtümer weitgehend ausgeschlossen werden, insbesondere > auf der Auswertungsseite zu schauen, ob man dort nicht etwas > verbessern kann, bevor man daran geht zu sagen "name bedeutet etwas > anderes als name" Wie gesagt, den offiziellen Namen im Kleingartengelände kann keine Auswertung vom Phantasienamen unterscheiden. Und es gibt auch in anderen Zusammenhängen privat benannte Wege. > > Wenn es wirklich keine Lösung auf der Auswertungsseite gibt, dann > könnte ich mir auch vorstellen, dass man für nicht amtlich > registrierte Wege ein name=value und ein official_name=nonexistent > vergibt, obwohl das auch gegen die OSM-Konvention ist und bei den > Kartenrenderern vielleicht zu Problemen führt. Es handelt sich bei > "nonexistent" ja schließlich nicht um einen echten Namen, sondern um > eine technische Interpretationsregel. > Jedenfalls würde ich mich über mehr Beiträge freuen, die über Lösungen > nachdenken, die nicht die Inhaltsdefinition von name=value berühren. Oder anders ausgedrückt, mit Zusatztags beschreiben, was name=value definiert, damit die Mapnik-Karte nicht berührt wird. Obwohl man auch loc_name rendern könnte, wenn name fehlt. ;-) Ich vermute mal, dass das für die meisten der Hauptgrund ist. official_name ist vergeben und sollte nicht umdefiniert werden. loc_name statt name passt IMO, soll aber nicht benutzt werden. source:name=inofficial? name_operator=local? Gruß, Wolfgang _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

