Hallo,

> ...
> Ein Beispiel meines Anliegens gibt es u.a. hier:
> <http://www.openstreetmap.org/#map=18/52.57519/13.31653&layers=N>
das ist doch ok!! und die Parkplatz- und Gebüschflächen und Wege sind ja noch keine Microtagging. Mit Josm könnte das noch "schlimmer kommen".
Gibt es keine Rabatten? ;)

ich finde Mikrotagging gut!


> ...
> heute gucke ich mir das kurz an und verzichte im betroffenen Gebiet auf Mappingtätigkeit. so würde ichs auch halten müssen, wenn jemand ständig "meine" Daten ändert. Es gibt andere Flächen.


> ...
> Einer der Nachteile von OSM ist halt, das es keine zementierten
Regeln gibt und mehr oder weniger jeder macht was er will.
eine "kleine" gibt es ja - das wäre Rücksprache - wenn man "jemandens" Daten ändert oder man ändert sie halt nicht.



> ...
> Allerdings finde ich es in Ordnung, z.B. Industriegebiete über ihre komplette Ausdehnung als ein Industriegebiet einzutragen. ja - wenns nichts großmassstäblicheres gibt, das idealer Weise kleinmassstäbliches auflösen sollte, sprich: der Detail-Tagger "knabbert" an der großen Fläche und macht sie damit exakter und handlicher (ggf. geht aber etwas Info verloren durch unbekannte Zwischenräume). Ein großes Industrie- oder Wohngebiet in dem ein paar kleinere landuses liegen sollten m.E. auch kein Problem sein.

Wenn Mikro-landuse-Gebiete in einem Industriegebiet liegen, dann sollte man eigentlich diese Gebiete einer "(Industrie-)*Relation*" zuschlagen können, was für das Microtagging selbst natürlich aufwändiger wäre, aber besonders aufwändig für denjenigen, der "nur eben" "das Große" eintragen will und (eigentlich auch) die ganzen kleinen Sachen finden, greifen und bearbeiten muss.
Und - machen die Renderer das mit? - und die Tagger auch eher nicht.
Da kommen beide eher mit den doppelten landuse-"layern" klar?



Gruß, t.


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