"Feldwege", die man mit Kfz befahren darf, trage ich schon lange als service 
statt track ein.

Aber nicht nur, damit das Routing funktioniert, sondern auch damit reine 
Kartennutzer am Kartenbild erkennen können, auf welchem Weg sie zu dem 
gewünschten Ort gelangen können. 

Irgendwo im Wiki habe ich mal gelesen, dass track nur dort verwendet werden 
soll, wo keine Kfz fahren, oder so ähnlich.

Bernhard

> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Martin Koppenhoefer [mailto:[email protected]]
> Gesendet: Dienstag, 17. März 2015 11:41
> An: Openstreetmap allgemeines in Deutsch
> Betreff: Re: [Talk-de] heise berichtet ueber osm.org-Routing integration
> 
> Am 17. März 2015 um 11:32 schrieb Martin Vonwald
> <[email protected]>:
> 
> > Wenn KFZ-Router alle Wege verwerfen, welche mit highway=track ohne
> > weitere Access-Tags gekennzeichnet sind, würde ich dies als korrekt
> ansehen.
> >
> 
> 
> 
> in Baden-Württemberg? Oder in ganz Deutschland? Weltweit? Ich denke,
> weltweit betrachtet überwiegt ziemlich sicher ein implizites "access=yes"
> bei tracks. In Baden-Württemberg sind die Stellen, wo man über den
> Feldweg schneller ankommt als über die Hauptstraße, vermutlich
> verschwindend gering, so dass selbst wenn man ein "yes" für Feldwege
> annähme die Nutzer das im täglichen Gebrauch gar nicht bemerken
> würden.
> 
> Dazu kommt noch, dass weltweit viele Straßen, nur weil sie unbefestigt sind
> und der Carto-Style den surface Wert nicht darstellt, fälschlich als "track"
> gemappt sind, was zwar aus Puristensicht unerfreulich ist, für jemanden,
> der mit seinem Router möglichst viele Leute bedienen will, aber durchaus
> eine Rolle spielen sollte.
> 
> Gruß,
> Martin
> _______________________________________________
> Talk-de mailing list
> [email protected]
> https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de


_______________________________________________
Talk-de mailing list
[email protected]
https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

Antwort per Email an