Hallo. Am Montag, 4. August 2008 schrieb Steffen Voß: > JOSM ist nichts anderes als ein einfaches Zeichenprogramm, bei dem man > den Objekten noch mehr Eigenschaften als nur die Farbe zuweise kann. > Warum aber ist die Bedienung so anders?
Ich finde das Scrolling (Verschieben des Viewport) bei den mir bekannten Grafik- und Zeichenprogrammen umständlich und Vergleichsweise schlecht gelöst. Im Gegenzug muss ich bei denen aber oftmals weniger scrollen. Bei JOSM will ich relativ nah ran um genau zeichnen zu können, dennoch möchte ich Wege über mehrere Kilometer malen und muss daher oft zoomen und die Karte verschieben. Bei GIMP oder Inkscape gibt es keine besondere Funktion zum Verschieben des Viewport. Scrolling geht mit Ctrl+Mausrad, aber scrolling geht mit Mausrad und/oder Scrollbars am Fenster. Erst seit ich ne Maus mit horizontaler Scrollfunktion habe, kann ich dort "nebenbei" zur Seite scrollen- Vorher war das immer ne Unterbrechung der Arbeit für das Suchen der Scrollbar. Zeichenprogramme arbeiten in der Regel mit endlichen Arbeitsflächen und können daher Scrollbars anbieten. In JOSM arbeiten wir mit (näherungsweise) unendlicher Arbeitsfläche und Scrollbars wären sinnlos. Gruß, Bernd -- Wo alle das selbe denken, wird nicht viel gedacht. - Karl Valentin
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