Hallo, >Die Herausforderung bei OSM ist, aus den Daten was gutes zu machen, ohne >dass es feste Regeln gibt, weil feste Regeln den Evolutionsprozess >zerstoeren, den Mapper zum tumben Datentypisten machen und dem Projekt >die Dynamik nehmen, die es zum Leben braucht.
So nach dem Motto, ich hab was eigenes kreiert, ich schreibe oneway=true statt yes? Warum dann nicht auch noch ja, oui, natürlich und "wag es nicht da rein zu fahren" Die OSM-Datenbank ist doch keine Prosa, wir wollen damit keinen Literaturnobelpreis gewinnen. Es ist eine primär maschinenlesbare Datenbank, und da muß man sich schon an gewisse Formate halten damit es klappt. Es ist kein evolutionärer Prozess einfach ein Synonym zu benutzen. Herausfinden welche Methode am besten/einfachsten ist um Abbiegeverbote einzutragen o.ä. da kann es sinnvoll sein verschiedene Wege zu probieren. Ich gebe keine Daten bei OSM ein, damit ich sie mir dann ausdrucken und an die Wand hängen kann um zu sagen, das habe ich geleistet. Ich möchte, daß sie für möglichst viele Leute nützlich sind. Und wenn ich da true statt yes eingebe sind die Daten erstmal nutzlos, es sei denn irgendein Programierer von Renderern, Routern o.ä. fügt true in die Einleseroutine ein. Nur könnte der statt dessen etwas sinnvolleres machen was den Nutzen von OSM wirklich erhöht. Stellt Euch vor, die OSM-Programierer würden mit so einer Logik programieren, dann würde kein einziges Programm laufen. Da können die Mapper doch etwas solidarisch mit ihnen sein und ihnen das Leben leichter machen. Gruß Dimitri _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

