Hallo. Am Mittwoch, 13. August 2008 schrieb René Falk: > Ausnahme: Die Secondary ist in der Realität tatsächlich unterbrochen.
Teilweise ja. > Es gibt ein paar wenige Fälle bei Landesstraßen, wo nur Teilstücke auf > Kreisstraßen heruntergestuft wurden. Hier würde ich es der Betrachtung des Mappes überlassen, ob die Straße weiterhin besser ausgebaut ist als ähnlich lange Alternativstrecken und diese trotzdem als secondary bestehen bleiben sollte. Durch eine Umstufung ändert sich zwar die Zuständigkeit und damit vielleicht auch das Budget, das für diese Straße ausgegeben wird. Aber nicht zwingend der Ausbauzustand. > Bei Bundesstraßen kommt das dann schon ein wenig öfter vor, das sie > aus mehreren nichtverbundenen Teilstücken bestehen. Kommt schon vor, aber eigentlich schon selten. Meist sind sie dann durch noch besser ausgebaute Stücke (Autobahnen) unterbrochen oder zwei Bundesstraßen laufen ein Stück weit auf der selben Fahrbahn. Dass große Straßen von kleineren unterbrochen werden ist doch eher selten der Fall. Gruß, Bernd -- »Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten« - Walter Ulbricht (SED), 1961 »Es hat niemand vor, einen Überwachunsstaat in Deutschland zu errichten« - Wolfgang Bosbach (CDU), 2007
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