On Wed, 22 Oct 2008, Florian Lohoff wrote:

Ich wuerde halt den way gar nicht mehr unterbrechen wollen sondern alle
nur abschnittsweise, oder richtungsabhaengig auftretenden attribute via
relations dranknoten d.h.

Wunderbar. Statt also den Weg in zwei Teile zu teilen willst Du unzählige
Relationen dranpappen, bei denen der Synchronisierungsaufwand so enorm
ist, dass wir mehr damit zu tun haben werden die Daten synchron zu halten,
als neue Daten einzupflegen.

Egal wie du es drehst und wendest - irgendwelche datenobjekte die die
abschnitte spezifizieren und deren attribute brauchst du.

So einfach ist das nicht. Die bisherige Methode Wege in Abschnitte zu teilen sieht vielleicht nicht so schön aus, ist algorithmisch aber leicht zu verarbeiten. Wenn die Renderer sich endlich mal bequemen würden zusammengehörige Teile wieder zusammenzufügen, dann wäre der einzige wirkliche Kritikpunkt einer unschönen Kartendarstellung endlich aus der Welt.

Dein Vorschlag hingegen würde die Daten aber in einer Art und Weise über die Datenbank verteilen, die dafür sorgt, dass der Aufwand zusammengehörige Informationen in einem konsitenten Zustand zu halten sehr groß wird.

Wie schlaegst du es also vor?

Das bisherige Schema konsequent nutzen. Bei richtungsabhängigen Informationen wenige Standardtags etablieren (meinetwegen backward, forward, left, right) und diese auch in den Editoren unterstützen.

Und wie gesagt, das Rendering verbessern. Wenn ich x Wege habe, die alle den gleichen Namen/Ref tragen und sich jeweils einen gemeinsamen Endpunkt teilen, dann kann ich diese zum Zwecke der Namensvergabe auch als einen Weg betrachten. An Kachelgrenzen muss man dann ein wenig aufpassen, aber sonst ist das eigentlich trivial, da ich in Zweifelsfällen ja immer auf die Methode einfach alles auszugeben zurückfallen kann.

Ciao
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