RalfGesellensetter schrieb: > Am Montag 17 November 2008 schrieb Johann H. Addicks: >> Die Ele-Werte der Tracks kann man getrost in der Pfeife rauchen, egal >> ob mit barometrischem Höhenmesser oder ohne. > Burgmuseums kannte die genauen Höhen - und bis auf das Vista zeigten > die Geräte diese auch mit einer Toleranz von +-10 Metern an. Auch die > Höhe des Burgfrieds konnten wir korrekt auf 5 Meter angeben.
Den Barometrischen Höhenmesser muss man mindestens täglich irgendwie kalibrieren, sonst kommt da nur Schrott raus. Leider kann man ihn nicht komplett abschalten. Tracks aus Verkehrsflugzeugen (mit Druckkabine, nein nicht für OSM) sind nämlich so völlig für die Füße, wenn nur barometrisch gemessen wird. Aber zurück zur eigentlichen Frage: "wir haben SRTM-Daten, sollen wir die mit GPX-Höhendaten (automatisiert?) verfeinern?": In der Ostfriesischen Tiefebene bringt das nix. +/-10m (siehe oben) ist mehr als die Hügel in DreiBergen am Zwischenahner Meer. Hier liegt die gesamte Landschaft zwischen +1 und +10m üNN. Die Schwäche haben die SRTM-Daten bei starken Steigungen. Seien es Klippen, hohe Brücken oder einfach tiefe Flußtäler. Dort kann es sinnvoll sein, mit GPS nachzuvermessen. Aber wie soetwas automatisch (in Verbindung mit den bestehenden bereits hochgeladenen Tracks) gehen soll: Nur mit ganz viel Heuristik und Fuzzy-Logic möglich. Aber ich möchte niemanden abhalten. -jha- _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

