Hallo Fabian! Ich kenne mich nun im Harz überhaupt nicht aus, aber wir haben hier mit dem Wienerwald ein ähnlich gelagertes Problem. Meine Ansätze wären:
* Ein Gebirge kann man nicht mit einem Polygon abgenzen. Diese Grenzen sind nicht definiert. Ein Gebirge ist eigentlich immer nur ein Schriftzug, den man in eine Karte pappt. Maximal kann man vielleicht noch mehrere Berggipfel zu einem Gebirge zusammenfassen. Dafür sollte man sich vielleicht noch mal einen Lösung überlegen, wie man dem Renderer sagen kann, wo er den Schriftzug für das Gebirge hinpappen soll... * Waldgebiete haben sichtbare Grenzen und die kann man umsetzen. Inwieweit Bundesstraßen oder größeres ein Waldgebiet durchtrennen oder nicht, muß man nach den jeweiligen Gegebenheiten entscheiden. Im Wienerwald bin ich konkret froh, wenn es eine solche "große" Straße gibt, an der ein Teilpolygon (wir reden da von Trümmern aus fast 1700 Punkten) aufhören und ein weiteres beginnen kann. * Waldnamen würde ich mit place=locality taggen. Dafür (für Wald- und Flurnamen) ist IMHO dieser Tag gut. Übrigens sollte man diesen Fehler (IMO) im DE:Map_Features korrigieren: locality heißt nicht "Unbevölkerter Ort", sondern ist ein Name, der sich eben (im Gegensatz zu den vielen anderen city/town/village/suburb/hamlet) nicht auf die Besiedelung bezieht, sonder auf was anderes. Und das andere sind bei uns eben oft Wald- oder Flurnamen. An der See sind es vielleicht Strände/Buchten/Landzungen/Halbinseln/wasweißich, weiß nicht (ich weiß, da gibt's die natural Tags, vielleicht paßt das besser, hab mich damit noch nicht auseinandergesetzt). * Nationalparks sind ja normalerweise definiert begrenzt (AFAIK) und wenn man diese Grenzen kennt, sollte man sie einzeichnen. Aber für'n Landuse (will sagen: wie Wälder dargestellt werden) isses irrelevant. Servus, Andreas _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

