> > > Aber die blaue Fläche ist blaue Fläche (blau im Sinne von Wasser und Fläche > im > Sinne von "da ist oberflächlich kein "Land"). Und dann vielleicht noch die > Tiefe. > > Servus, Andreas > > wie gibst Du die Tiefe denn an? Isobathen? Punktraster? Und was/wann ist Dein Normalwasserstand? Und wie misst Du sie aus?
Ich vertrete eher Svens Meinung, nicht alle Arten von Gewässern sind natural, auch wenn das für das Wasser an sich zutreffen mag, und Stauseen in den Daten erkennen zu können, wäre z.B. nicht schlecht (automatisch, nicht durch Analyse der gerenderten Karten: ach, da ist ja ein Staudamm). Es gibt z.B. auch Süßwasser und Salzwasser, sonstwie verseuchtes Wasser, etc. Einen Staudamm als Industrie zu bezeichnen hielt ich zunächst für abwegig, und die Wikipedia schien das auch zu bestätigen: "Die *Industrie* (lat. <http://de.wikipedia.org/wiki/Latein> *industria*: Betriebsamkeit, Fleiß) bezeichnet den Teil der Wirtschaft<http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft>, der gekennzeichnet ist durch die Produktion<http://de.wikipedia.org/wiki/Produktion>und Weiterverarbeitung von materiellen Gütern <http://de.wikipedia.org/wiki/Gut_%28Wirtschaftswissenschaft%29> oder Waren <http://de.wikipedia.org/wiki/Ware> in Fabriken<http://de.wikipedia.org/wiki/Fabrik>und Anlagen, verbunden mit einem hohen Grad an Mechanisierung <http://de.wikipedia.org/wiki/Mechanisierung> und Automatisierung <http://de.wikipedia.org/wiki/Automatisierung> – im Gegensatz zur handwerklichen <http://de.wikipedia.org/wiki/Handwerk>Produktionsform." so allgemein betrachtet trifft das nicht zu. Wenn man aber etwas tiefer forscht, bemerkt man, dass die Stromversorgung Teil der Elektroindustrie ist. Von daher gefällt mir diese Idee mittlerweile eigentlich doch sehr gut. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/ed/Stromversorgung.png Gruß Martin
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