On Sun, Dec 21, 2008 at 09:50:24PM +0100, Norbert Kück wrote:
> Rein numerische Verfahren werden bei der Sicherung der Qualität kaum 
> Nutzen bringen können. Beispielsweise lässt die Dichte von 
> 30km/h-Straßen oder die Häufigkeit von Straßenklassen kaum darauf 
> schließen, ob an dem Place "richtig" getaggt wurde. Vermutlich kommt nun 

Ich glaube schon, dass man damit eine Menge machen kann. Allerdings
werden die Statistiken schon komplexer werden müssen. Eine Zählung
weniger Faktoren wird nicht reichen, es müssen viele zusammenkommen.

Wenn man z.B. Statistiken macht, dass ein Ort mit Bevölkerung x im
Durschnitt y Kilometer Straßen von Typ z im Umkreis k hat und n
Briefkästen und m Bäckereien und ein Rathaus usw. Das ganze rechnet man
für jeden Ort durch und reportet die, die signifikant von Durchschnitt
abweichen. Das Dumme ist, dass jeder dieser Faktoren unbekannt sein
kann: Wir wissen ja nicht überall die Bevölkerungszahl oder die Fläche
des Ortes.

Ich bin sicher, dass man da durchaus was rausbekommen kann, aber so mal
eben geschrieben bekommt man das wahrscheinlich nicht.

Jochen
-- 
Jochen Topf  [email protected]  http://www.remote.org/jochen/  +49-721-388298


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