Johann H. Addicks schrieb: >> D.h. eingepflegte Daten müssen breitbandig nutzbar sein so dass jeder >> potentiele "Datenverbesserer" seine Anwendung >> mit abgedeckt sieht die er in der Regel nicht selber programmieren >> will/kann. Ganz gleich ob er dafür auf freie >> Anwendungen zurückgreifen kann oder dafür bezahlen muss. >> > > Wir sollten unsere Schnittstellen so definieren, dass es externen leicht > gemacht wird, POI-Datenbanken anzudocken, deren Informationen wir bei uns > vielleicht nicht haben möchten (Eindeutige IDs zu Verlinkung von > Bewertungsportalen, Yellowpages etc.) > Mir ging es hier gar nicht um die POIs sondern um die allgemeine Datenerstellung- und Pflege. Ich würde auch kaum fremde Dörfer eintragen wenn sie dann nicht auch z.B. im Garmin auftauchen würden. >> Sollte Garmin sich entschliessen diese Nutzungsmöglicht der OSM-Karten - >> wie auch immer - zu unterbinden wird das Interesse an OSM >> spürbar nachlassen insofern nicht andere Gerätehersteller mit ähnlich >> praxistauglichen Geräten an ihre Stelle treten. >> > > Die Magellan-Maps scheinen zumindest prinzipiell zu funktionieren. > Wenn nur der Hersteller nicht einen derzeit etwas schlingernden Kurs fahren > würde. Da ich aber fest glaube, dass der Markt breit genug ist für mehr als > einen Hersteller von Outdoor-Handheld-Navis, würde notfalls auch einer > nachkommen. > > Was ich leider nicht verstehe, ist das Schweigen an der WinCE-Front. > Die Medion-Geräte sind eine nun seit 4(?) Jahren sehr entwicklungsstabile > Hardwareplatform, die sich -Windows Mobile hin oder her- ideal für > Modifikationen anbietet. > Alles ist in riesigen XMLStrukturen erscheinen mächtig, die Installer sind > von diversen Frickerln vollständig dokumentiert, dass dort vieles möglich > gemacht wurde, was der Hersteller gar nicht wollte, es gibt haufenweise > kleine Freeware-Tools, die sich hier und da im System andocken. > Will sagen: die Voraussetzungen, auf der Platform eine vollständig eigene > Navigations-Applikation zu bauen, sollten eigentlich vorhanden sein. Oder > gibt's für WindowsMobile einfach keine passende GCC-Umgebung, um etwas > GPLiges darauf zu entwickeln? > Mit NaviPowm und OSM-Tracker gibt es ja ein funktionerende Beispiele für CE-Anwendungen. Die meisten Programmierer hier sind aber doch ehr Linuxlastig und wollen sich verständlicherweise nicht auch mit den CE-Problemen ausseinandersetzen. Umgekehrt müsste ein CE-Entwickler sich wohl erst mit Linux auseinandersetzen um diverse OSM-Problemlösungen portieren zu können (oder das Rad neu erfinden muss).
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