Martin Koppenhoefer schrieb: > und, taggst Du die? Nö, ich möchte ja auch nicht, dass jemand meine GPS-Empfangsstation mappt. Ich habe nämlich keinen Bock, dass mir morgen jemand die teuren Antennen abschraubt, weil sie wissen, wo sie stehen.
Auf einem Luftbild sieht man die nicht. > Natürlich kann man auf vielfältige Weise die > Persönlichkeitsrechte anderer verletzen, aber das ist m.E. die > Verantwortung des Einzelnen. Welches Einzelnen? Dem Privatmann, der auf seinem Boden etwas aufstellt oder dem Mapper, der es sieht und einzeichnet? > Keineswegs würde ich es gutfinden, wenn jemand in > vorausschauender Pflichterfüllung die von anderen > eingetragenen "Privatwege" u.ä. wieder rauslöschen würde. Darum sagte ich ja auch: Widerspruchsmöglichkeit und nicht vorausschauhend! >> Ich bin der Meinung, wir sollten dem Eigentümer die Möglichkeit >> des Widerspruchs ermöglichen, wenn es zu tief in seine Besitz- >> oder Privatsphäre eingreift. > > diese Möglichkeit hat er jederzeit, was willst Du noch mehr > ermöglichen? Ein Standardformular? Ja, ein Formular in dem steht: "Ich möchte nicht, dass Objekte [...] meines Privatgeländes bei Ihnen verzeichnet sind". > Welche persönlichen Daten taggen wir üblicherweise, die nicht > allgemein bekannt sind? Swimming-Pools tagge ich z.B. gelegentlich ;-) Es war eher auf den Ufo-Landeplatz bezogen: Wenn neben dem Swimmingpool eine Hütte vorhanden ist, die schwarzgebaut wurde und die (vom Luftbild aus) eingezeichnet wurde, kann ich die Gründe vollkommen nachvollziehen. Grüße Tobias _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

