Am 17. Juni 2009 00:49 schrieb Garry <[email protected]>: >> Martin Koppenhoefer schrieb: >>> Am 16. Juni 2009 09:52 schrieb André Riedel <[email protected]>: >>> Ich finde, dass eine Straße im Industriegebiet durchaus auch ein >>> residential sein kann. Wenn man sich jetzt mal auf die Eigenschaften >>> beschränkt und nicht auf das Wort residential/Wohngebiet beschränkt. >>> Ich finde, dass die "Industrial" die gleichen Werte wie die >>> residential hat, jedoch meist breiter und für schwereren Verkehr >>> ausgebaut ist. Jedoch hat diese keinen Verbindungscharakter.
>> was ist der Sinn davon? Der Sinn von residential besteht m.E. darin, >> den Verkehr aus Wohngebieten fern zu halten. Mit Verwendung des Tags >> residential für unbewohnte Gebiete, die überdies wie Du selbst >> schreibst eine andere Typologie haben (breiter, andere Kurvenradien, >> ggf. fehlender Gehweg, für schweren Verkehr optimiert, etc.), weichst >> Du doch die Kriterien für residential unnötig auf. Was sind denn die >> Eigenschaften, auf die Du Dich beschränken willst, wenn es die >> Typologie nicht ist - doch nur der Verbindungscharakter. Und der ist >> mit unclassified m.E. schon deutlich niedrig (sonst wäre es ja >> tertiary). >> > > Von daher macht es Sinn zwischen Sammelstrassen als "unclassified" und > "residential" zu Unterscheiden ja, unbedingt, meine Frage nach dem Sinn bezog sich (wie auch das Quoting zeigt) auf das Taggen von Straßen in Industriegebieten als residential. Das kommt hier immer mal wieder hoch, ist aber (denke ich) nicht gängige Praxis, da auch das Wiki für residential andere Kriterien definiert (u.a. mind. an einer Seite mit Wohnbebauung gesäumt). Nur weil man die Freiheit hat, bei Bedarf auch anders zu taggen als das Wiki empfiehlt heisst das doch nicht, dass man auch ohne Bedarf das Wiki ständig in Frage stellt und ohne Grund widersprüchlich taggt. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

